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Hundeforum Der Hund
Sylvia76

Natürlicher Tod beim Hund?

Empfohlene Beiträge

Ich hatte nur eine Hündin, die wirklich an Altersschwäche starb.

Und insgesamt hatte ich 11 Hunde :(

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Meine Zwei starben nicht an Altersschwäche, wohl aber einen natürlichen Tod, falls man das so nennen kann. Es war nur noch leichte Hilfe durch die Narkosespritze nötig. Die 2. brauchten beide nicht. Sie schliefen ein und waren weg. :(

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zwar nicht bei Hund aber bei meinen Katerchen habe ich das erlebt.... Er war schon 16 Jahre alt und es ging ihm nicht wirklich gut er hatte Arthrose und war fast Blind.

Eines Tages war ich bei meiner Oma und später rief mich meine Mutter an und sagte nur "ich glaube Timmy ist tot" Ich bin nur noch nach hause gelaufen und er lag gan friedlich in meinen Bett nur bewegt hat er sich nicht mehr.

Aber ich glaube nicht das er Leiden musste, denn er sah sehr friedlich aus, so als würde er schlafen.....

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Hallo Silvia, 
 Ja , Ich denke schon. 
Mein Hund Emma ist vor gut 2 Wochen gestorben , Altdeutsche Schäferhündin ,

Ich war erst ziemlich geschockt , weil Wir vor 8 Wochen noch 16 Km gelaufen sind, und Ich überhaupt nicht mit gerechnet hatte, 
oder den Fall nicht wahrhaben wollte. Waren rund um die Uhr zusammen. 
Rückblickend hab Ich glaub Ich noch nie so einen schönen Tod gesehen. (auch im Vergleich zum Einschläfern und Tod vorheriger Hunde der Familie oder Leidensgeschichten von Menschen. (von Wiederaufwachen bis zu verzerrtem Gesichtsausdruck und Krankheitsgeschichten. ) 
In diesem Sinne einfach eigeschlafen mit 'nem Lächeln auf den Lippen. 

Sie hatte 3 Wochen zuvor angefangen Ihren Urin zurückzuhalten , (hat bis zum Ende noch abgesetzt , 

aber irgendwie hielt Sie's zurück, wurde schwächer, hab Sie z.T. die Treppe rauf und runter getragen , und sie lag viel,  und hat Ihre üblichen Verhaltensweisen eingeschränkt. 

+ ein paar andere Symptome, die Ich von jetziger Sicht als Einleitung des Sterbeprozesses und des Loslassens vom Körper
sehe  . 
Hatten ein Wiederaufbauprogramm was grad anlaufen sollte , 
2 Tage Besserung, Treppen gingen schon wieder besser 
(bisschen Probleme hatte Sie da seit letztem Jahr Sommer , Vermutungen gingen Richtung Arthrose, 
auch bisschen beim Aufstehn , nach ein paar Schritten das Laufen top ) 
 war den Morgen etwas schwächlich, Atmung etwas rasselig
(untypisch, normalerweise war Ihr Atem so ruhig und gleichmäßig wie sanfte Wellen auf einen Strand treffen , 
wurde Mir in dem Moment allerdings nicht bewußt ) 
wollte kurz weg Einkaufen , Sie ausnahmsweise da lassen , 
hab Tschüss gesagt, bin kurz auf die Toilette ,
nochmal hoch zum Tschüss sagen
(haben da Unser Ritual )  
... und da lag Sie . 
 (Ich denk Sie musste so einen Moment abwarten , 
Ich hätt' Sie nicht gehenlassen können.) 
Hab erst ziemlich geflucht , 
weil Ich dachte es ist noch lange hin bis zu diesem Tag , 
doch muss wohl eher sagen Gott sei Dank dass er Sie so lange gesund und fit gehalten hat 
(hatten noch etliches gerissen das Jahr ) 
und Ihr einen so gnädigen Tod geschenkt hat. 
Wenn die Frucht reif ist, 
fällt sie vom Baum. 
...
(Hatte es im Vorlauf sogar mehrfach gesagt , Ich muss gehen , 

(Ich hör das im Kopf mit einer kleine Mädchen-Stimme 
hab das den Tod ausklammernd  aber auf's Laufen üben bezogen 🙂
und die Art wie sie die letzten Wochen geschaut hat .) 
Denke Ich kann jetzt beim nächsten Mal im Raum bleiben und kann die Anzeichen besser deuten. 
Sitzt aktuell hinter Mir , supergetarnt , 
und kommt am Weihnachten wieder als Welpe ... Rüde...
bereite grad alles für Ihre Rückkehr vor. 
 
Hoffe das hat etwas geholfen. 

 

Liebe Grüße 
 

Alexander 

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.... der Beitrag davor ist von 2011....

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Mein letzter Hund Neo (flat c. Retriever Mix) bekam einen Tag vor seinem 17. Geburtstag nach der morgendlichen Gassi Runde einen Schlag und lag Zuckend in der Küche am Boden. Ich hab mich lange Zeit versucht mich auf  den Tod meines besten Freundes (und Kindes ) vorzubereiten aber es hat mich total überrannt. Ich hab ihn angesprochen und hochgehoben ein Taxi gerufen und bin auf zum Tierarzt. 
Neo war bis auf 5min wo er kurz klar wurde mich erkannte und sich angeschmiegt hat durchgehend am krampfen und Zucken 

min der Tierklinik angekommen eröffnete mir die Tierärztin das es ab jetzt Mit größter Warscheinlichkeit nur noch schlimmer wird. Neo hatte zwei unterschiedlich große Pupillen und atmete schnell und immer wieder am Zucken. 
Dann fing er an ganz fürchterlich zu fiepen und zu stöhen. 
in dem Moment war ich dankbar dass die Ärztin ihn erlösen konnte. Konnte mein Baby nicht so leiden sehen.

die Ärztin gab ihm die Spritze und er starb in meinen Armen. Der mit Abstand emotionalste  Moment  in meinem Leben.
ich war fix und fertig, wurde vom Arzt 2 Wochen krank geschrieben. Irgendwann 

hat mir eine Bekannte der ich die ganze Story erzählt hat darauf gebracht dass es eigentlich so das „schönste „ Ende war das passieren konnte. 
Ich hab mindestens 6 Monate  dafür gebraucht Aber mittlerweile sehe ich das auch so. 
1. wir waren nochmal zusammen    
    unterwegs
2. ich konnte ihm ein elendiges  
    schmerzerfülltes Ende ersparen 

3. er ist in meinen Armen gestorben und
    ich weiß das er gespürt hat dass ich da
   war. er hätte für mich das selbe
   gemacht wenn er gekonnt hätte

 

weisst du ich glaube sterben läuft leider nur selten so ab das man einfach einschläft. Meistens ist es wohl entweder schnell aus (Unfall etc. ) oder  schmerzhaft und  qualvoll. 
Ich wollte meinem Wegbegleiter der mit mir  knapp 17 Jahre lang treu und loyal unterwegs war auf jeden Fall einen langsamen  schmerzhaften Tod ersparen

  

Früher hat man die  Tiere erschossen

die Spritze ist einfach eine Überdosis Narkosemittel 

die Schmerzen gehen weg, er schläft ein und das Herz hört auf zu schlagen ... 


Habe seid 5 Tagen einen Welpen und denke trotzdem jeden Tag an neo zurück mittlerweile kann ich mich über die vielen tollen Erinnerungen mit ihm freuen und ich bin froh das ich ihn bis zum Ende begleiten konnte 

 

hoffe ich konnte deine Neugierde etwas befriedigen 

 

liebe Grüße aus köln 

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Selber erlebt hab ich es weder noch bisher.

 

Mitbekommen bei anderen hab ich aber höchstens 1 oder 2 die wirklich ohne Hilfe eingeschlafen sind. Gerade sogar letztens aber erst. Wohl auch etwas überraschend aber nicht völlig. Ich glaub das ist wirklich super selten. Einstelliger Prozentsatz vielleicht.

 

Für mich wäre es der größte Wunsch für Luke weil er würde eventuell gegen die Spritze ankämpfen. Lediglich die letzte Vollnarkose macht mir etwas Hoffnung weil er da erstmalig nicht mit aller Willenskraft dagegen angekämpft hat bzw. erst als es eh schon zu spät war.

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Unser erster Familienhund Benka ein Airedale wurde knapp 9 - ewige Geschichte mit Hormonstörungen, heftigen Scheinschwangerschaften, SDU und am Ende Gesäugekrebs, wir waren Weihnachten bei meiner Oma in Norddeutschland, am ersten Weihnachtstag baute sie schlagartig extrem ab, vor Ort noch zu einem Notdienst - Krebs, verabschieden sie sich noch einen Tag (Ich war ein Kind und nicht dabei, weiß also nicht, was genau Sache war) Also haben wir den sterbenden Hund eingepackt und sind 3 Stunden nach Hause gefahren. Zuhause eine Matraze ins Esszimmer und alle um den Hund rum, der dann auch binnen weniger Minuten seinen letzten Atemzug getan hat. Kurz drauf (wenige Minuten danach) rief mein Vater an (geschieden, der garnicht wusste, daß wir wieder zuhause sind) und fragte, wie es Benka geht...seltsam, aber so war es.

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