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Shivelle

Panikattacken

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Hallo,

ich habe seit einiger Zeit Probleme mit meiner Hündin. Sie ist jetzt 4 Jahre alt, ein Mischling aus Golden Retriever und Podenco. Sie ist nicht kastriert und kam mit 5 Monaten aus Spanien zu uns.

Anfangs ging vieles erstaunlich gut. Sie ist sehr lernfähig und schien bis auf die anfängliche Begeisterung für Müll, keine besonderen Probleme zu haben. Wir haben sie auf alle typischen Krankheiten testen lassen und alles schien bis auf Giardien ok zu sein. Und auch diese bekamen wir schnell in den Griff.

Im Laufe der Jahre ist sie (Ruby) nun extrem ängstlich geworden. Das begann mit der Angst beim Autofahren, die ich bis heute nicht in den Griff bekommen habe. Derzeit besitze ich aber auch kein Auto mehr.

Angst äußert sich bei Ruby in etwas, das ich rein subjektiv als Panikattacke empfinde. Heftiges Hecheln, lautes Jammern.

Wir haben versucht die Auto-Situation in den Griff zu bekommen. Sie hat absolut kein Problem damit, ins Auto einzusteigen. Sie scheint sich sogar zu freuen. Es ist nicht erkennbar, ob Geräusche sie beunruhigen, oder Beschleunigung. Sie weint auch - und teilweise sogar mehr -, wenn das Auto grade an einer Ampel steht.

Wir haben versucht, uns an die Situation heran zu tasten. Einfach nur so im Auto sitzen, belohnen. Kurze Strecken, immer zu ihrer GassiStelle. Und so weiter. Auf Dauer half nichts.

Im Laufe der Zeit bekam sie dann auch Angst vorm Staubsauger, der ihr anfänglich auch egal war.

Mitlerweile sind die Auslöser für diese Panikattacken: Autofahren, der Staubsauger, die Waschmaschine, die Spülmaschine, der Wind.

Ja, der Wind. Wenn die Fenster in meiner Wohnung auf Kipp gestellt sind und auch nur der geringste Wind die Vorhänge etwas vor wehen lässt, bekommt Ruby eine Panikattacke. Und die kann lange dauern.

Bis vor einem Jahr waren nur das Autofahren und der Staubsauger betroffen. Seit mein Lebensgefährte dann ausgezogen ist, schien sie immer eigener zu werden und oben genannte Probleme gesellten sich dazu. Obwohl sie mitlerweile wesentlich mehr Auslauf hat, als noch vor einem Jahr. Eigentlich müsste es ihr besser gehn, bis auf die Tatsache, dass ihr Herrchen weg ist.

Seit zwei Monaten ist es fast unmöglich, sie alleine zu lassen. Auch wenn ich gerade 5 Minuten vorher noch mit ihr raus war, bekommt sie eine Panikattacken sobald ich weg gehen will. Das Ergebnis, wenn ich wieder komme (und sei es auch nur nach einer Stunde) ist dann, dass der Boden in meiner Wohnung vertropft ist (vom Hecheln, nehme ich an - Pipi ist es nicht) und sich an der Tür die Pfoten blutig kratzt.

Ich musste ihre Pfoten jetzt schon zwei mal Wundversorgen und Verbinden, weil sie sich entzündet hatten. Die Verletzungen sind an der Oberseite der Pfoten und die Türen sind nicht verkratzt sondern blutverschmiert.

Letzte Nacht ging diese ganze Szenerie über 10 Stunden. Ich kam nach der Arbeit (400-Euro Job - Videothek, 2-3 6-Stunden-Schichten pro Woche) nach Hause. Meine Tür blutig, alles vertropft. Also hab ich erst mal ihre Pfoten versorgt und alles sauber gemacht.

Dann bin ich nochmal mit ihr raus und lege mich mit meinem neuen Freund (mit dem ich auch seit zwei Monaten zusammen bin - vorher war das mit den Türen nicht der Fall - keine Ahnung, ob da ein Zusammenhang besteht) ins Bett und möchte schlafen. Ruby bekommt ne Panikattacke. Ich schließe das Fenster, was ich normalerweise nicht tun würde, weil ich denke, dass sie ja lernen muss damit umzugehen. Aber da ich erkältet bin und den Schlaf dringend brauchte, musste das Fenster dann halt zugemacht werden. Aber Ruby beruhigt sich nicht.

Die Panikattacke zog sich über eine Stunde, dann bin ich mit ihr ins Wohnzimmer, damit mein Freund wenigstens in Ruhe schlafen kann und versuche Selbiges auf der Couch. Ruby auf ihrer Decke - Panik. Nicht weg zu ignorieren und nicht zu beruhigen.

Gegen 5 Uhr war sie endlich mal 5 Minuten am Stück halbwegs ruhig. Also hab ich mir sie direkt geschnappt und bin (immernoch schlaffrei und erkältet) in den Park um dort eine große Runde Gassi mit ihr zu gehen.

Bis jetzt - und jetzt ist sie endlich erschöpft eingeschlafen - ging die Panik weiter. Für mich, aus nicht nachvollziehbaren Gründen. Ich versuche, sie zu ignorieren.

Und kaum schreib ich, dass sie sich beruhigt hat und korrigiere nochmal meinen Beitrag, gehts wieder los. 30 min Ruhe. Und weiter gehts.

Ich habe mitlerweile gelesen, dass es mit der Schilddrüse zusammen hängen kann oder auch ein Hirnproblem sein könnte. Aber insbesondere bei letzterem wäre die Situation doch von Anfang an schwierig gewesen.

Ich bin verzweifelt und nachdem ich jetzt lange recherchiert habe, habe ich mir nun endlich den Mut gefasst, meine Situation darzustellen. Auch wenn ich mich fühle, wie das mieseste Frauchen der Welt.

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Grüße,

geh in eine Tierklinik und laß den Hund komplett durchchecken. Vor einem rundherum Gesundheitcheck kann man dir kaum etwas raten. Dies sollte unbedingt und zwar sehr schnell die erste Maßnahme sein. Dein Hund leidet massiv

Werden keine Gesundheitlichen Probleme gefunden, würde ich dir zu einem guten Hundetrainer raten, der sich mit Angsthunden auskennt und zu euch ins Haus kommt. Parrallel dazu würde ich dann einen guten Tierheilpraktiker einbeziehn und den Hund Homöopathisch bei einer Therapie unterstützen

gruß

sabine

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ich würde den Hund ebenso komplett durchchecken lassen!

Die schilddrüse überprüfen und den Hund zusätzlich mit Dap-Spray (auf einem Halstuch),Zylkene und Rescuetropfen unterstützen.

Wobei ich Zylkene vorziehen würde - das hat bei meinem Rüden Wunder gewirkt (und der hatte auch eine sehr starke Umweltangst)

Ich wünsche euch viel Erfolg......tut mir leid für deine Maus.

Evtl. könnte euch Dr.rer.nat Ute Blaschke-Berthold. helfen :

www.cumcane.de

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Hallo,

wenn dein Hund dermaßen in Panikattacken drinsteckt, würde ich jetzt auch mal in die Klinik fahren.

Diese Panik bedeutet, ja enormen Stress für deinen Hund und das ist bestimmt nicht gesund.

Lass ihn durchchecken.

Ich würde da jetzt direkt hinfahren.

Ich wünsch euch alles Gute

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Hallo Shivelle,

Deine Geschichte berührt mich sehr, sie erinnert mich an meinen eigenen Hund.

Lakoma hat ähnliche Symptome wie Dein Hund, auch bei ihr nahm die Angst/ Panik mit fortschreitendem Alter zu.

Bei ihr begann es mit dem Autofahren und mit Windgeräuschen, dann kamen immer mehr Auslöser hinzu, die Panikattacken auslösten, sie hechelte, zitterte, lief im Kreis, kam überhaupt nicht mehr zur Ruhe.

Seit 2006 ging das so und wurde von Monat zu Monat und von Jahr zu Jahr schlimmer.

Ich war bei etlichen Tierärzten/ Tierkliniken, sie wurde auf zig Krankheiten getestet, ins MRT gesteckt, geröngt, homöophatisch/ osteopathisch behandelt.

Trainingskonzepte brachten immer nur kurzfristig kleine Verbesserungen, konnten ihr Problem aber nicht lösen, da sie in diesen Phasen überhaupt nicht mehr ansprechbar war.

Vor 3 Monaten, nachdem die Anfälle so zunahmen, dass mein Hund überhaupt nicht mehr zur Ruhe kam, habe ich erneut einen Untersuchungsmarathon gestartet.

Diesmal hatten wir einen Neurologen, der sich richtig dranhängte, alle Befunde, Videoaufzeichnungen und anderes Material sichtete.

Lakoma hat Epilesie, eine ungewöhnliche Form, ihre Panikattacken sind "fokale Anfälle", d.h. sie bekommt keine typischen Krampfanfälle mit Bewusstlosigkeit, etc.

Seit 2 Monaten bekommt sie Medikamente, die ersten Wochen waren sehr schlimm, da sie starke Nebenwirkungen bekam, jetzt wird es langsam besser.

Die Anfälle haben fast ganz aufgehört, es geht ihr wesentlich besser.

Bitte wende Dich an eine Tierklinik, die auf Neurologie spezialisiert sind und lass Deinen Hund genau untersuchen.

Wenn Du möchtest, kannst Du mir gerne eine PN schicken, dann kann ich Dir noch ein paar Infos und Adressen geben.

Ich wünsche Dir alles Gute mit Deiner Maus und hoffe sehr, dass ihr Hilfe bekommt. Ich kann gut nachfühlen, wie es Dir damit geht. Für mich war es am Schlimmsten, meiner Maus nicht helfen zu können, das hat mich an den Rand der Verzweiflung gebracht.

Lieben Gruß

Gudrun

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Ich danke euch soweit schonmal für eure Einschätzung.

Ich wollte bisher zu lange nicht wahr haben, dass auch organische Ursachen eine Rolle spielen könnten. Man vermenschlicht die Sache doch sehr schnell, weil solche Zusammenhänge zwischen Verhalten und körperlichen Hintergründen nicht immer offensichtlich sind. Und es ist leichter, die Schuld in sich selbst, als Hundehalter, zu finden, als an das nicht sichtbare zu denken.

Insbesondere in dieser Situation wäre es mal wieder super, wenn der Hund ein oder zwei Sätze dazu sagen könnte.

Allein die Vorstellung, dass sie von heute auf morgen so lange massiv auf die Türen einwirkt, bis ihre Pfoten stark entzündet sind weisen aber schon darauf hin, dass da irgend etwas ganz und gar nicht stimmen kann.

Wenn das ausschließlich an fehlender Auslastung läge, würde man als Hund doch erstmal eher weniger schmerzhafte Wege wählen, um sich bemerkbar zu machen.

Sie zerfetzt zB ganz gerne Tempos, Stofftiere usw. Sowas in der Richtung würde ich mir bei ihr eher vorstellen.

Sie muss nachher noch mal kurz alleine bleiben, für den Rest des Wochenendes behalte ich sie dann aber bei mir und kümmere mich schnellst möglich um einen TA-Termin.

@ benno: Videoaufzeichnungen werde ich ab sofort auch anfertigen. Ich hab das mit meinem aktuellen Freund schon mehrfach besprochen und nun auch eine Kamera da, die das kann.

Auf eine nicht ganz übliche Form der Epilepsie muss man erst einmal kommen. Das muss eine ganz schöne Tortour gewesen sein, bis dann der Befund endlich da war.

@ Maurash: Ich habe mich jetzt mal nebenher über die von dir genannten 'Medikamente' informiert. Die Anführungszeichen nur, weil insbesondere Zylkene wohl als Nahrungsergänzung gilt. Die Erfahrungsberichte anderer Hundehalter versprechen wohl, dass das ganz gut wirkt. Mir gefällt auch, dass das keine Chemie ist. Die Medikamentenbeschreibung auf diversen Online-Portalen finde ich aber abschreckend, da sie doch nach Psychopharmaka klingen. Daher werd ich das auf jeden Fall mit meinem Tierarzt besprechen.

Ich hatte in der Vergangenheit schon sehr schlechte Erfahrungen mit Tierärzten gemacht und bin mit meiner jetzigen Tierklinik sehr zufrieden.

Den Link mal dazu, falls euch das weiterhilft:

http://www.tierklinik-arz.de/default.aspx?PID=4

Zwar hat die Klinik nicht den richtigen Schwerpunkt, aber die Vertrauensbasis ist da und der Ruf ist ausgezeichnet und ich denke, dass der Arzt dort mir auch einen Spezialisten empfehlen kann, wenn er ihn für notwendig hält.

Und von einer bekannten habe ich mir die Kontaktdaten einer guten Hundetrainerin besorgt, mit der sie selbst wohl sehr gute Erfahrungen gemacht hat. Sie hatte auch einen Problemhund.

Ich hoffe, ich gehe jetzt die richtigen Schritte und es hilft.

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.

Anfangs ging vieles erstaunlich gut. Sie ist sehr lernfähig und schien bis auf die anfängliche Begeisterung für Müll, keine besonderen Probleme zu haben.

Im Laufe der Jahre ist sie (Ruby) nun extrem ängstlich geworden.

Hallo,

du hast keinen Problemhund.

Es gibt zwei mögliche Erklärungen für eine solche Wandlung.

Die erste ist die, dass ein gesundheitliches Problem besteht. Ich hoffe, dass ihr das, wenn es so ist, schnell herausbekommt.

Die zweite ist die, dass du deinem Hund nicht die nötige Sicherheit gibst, die er braucht. Dann bist aber du das Problem und nicht der Hund. Ich hoffe, in dem Fall findest du einen Hundetrainer, der an dir arbeitet und nicht an dem Hund.

Ich drücke die Daumen, dass die Ursache gefunden und euch geholfen werden kann.

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Die zweite ist die, dass du deinem Hund nicht die nötige Sicherheit gibst, die er braucht. Dann bist aber du das Problem und nicht der Hund.

Die Vermutung hatte ich auch schon die letzten Wochen. Allerdings ist mir nicht klar, was ihr das Gefühl von Unsicherheit gibt. Gibt es irgendwas, womit ich gleich ansetzen kann, um die Situation zu verbessern?

So oder so ist eine Hundetrainerin unumgänglich. Genauso wie der Gang zum Tierarzt, um die organischen Faktoren auszuschließen.

Natürlich seh ich die Schuld nicht bei ihr, sondern bei mir! Und neben der Schuld ist da ja noch die Verantwortung. Nur weil ich 'Problemhund' schreibe, sagt das ja noch nichts darüber aus, was zu dem Problem geführt hat.

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Hallo Shivelle,

ich finde das ganz richtig, wie Du das angehst.

Habe Deinen Link der Klinik gerade mal angeschaut, einen Neurologen haben die dort nicht.

Den wirst Du aber auf alle Fälle brauchen.

Wenn das der Arzt Deines Vertrauens ist, besprich das mit ihm, hole Dir eine Empfehlung und lass Dich überweisen.

Es gibt viele Erkrankungen, die dafür in Frage kämen und Du brauchst einen guten Diagnostiker, der das abarbeitet.

Mit der Hundetrainerin würde ich warten, bis Du die tierärztlichen Untersuchungen gemacht hast.

Ein guter Hundetrainer würde ohnehin kein Training beginnen, bevor diese Untersuchungen abgeschlossen sind. Es nutzt ja nichts, mit einem Verhaltenstraining zu beginnen, das möglicherweise nicht greift, weil die organischen Beschwerden der Verursacher sind.

Ich würde zunächst einmal versuchen zu organisieren, dass Ruby nicht allein bleiben muss.

Vielleicht kannst Du ihr in Deinem Zimmer eine kleine Höhle bauen, in die sie sich zurück ziehen kann? Lass Sie unbedingt auch in Deiner Nähe sein, wenn sie das will. Hunde, die Panikattacken haben, brauchen Nähe zu Bezugspersonen, das Ignorieren oder Wegschicken macht die Panik oft noch schlimmer.

Die Videoaufzeichnungen würde ich auf alle Fälle machen und mit zum Tierarztbesuch nehmen (oder ihm einen Youtube-Link per Mail schicken, so habe ich es gemacht).

Ich drück euch die Daumen, dass ihr Hilfe für Ruby bekommt. :winken:

LG

Gudrun

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Ich würde ebenfalls sofort organisch und hormonell alles checken lassen - mein Verdacht geht Richtung Cortisolmangel (Addison) oder Schilddrüsenunterfunktion.

Der Podenco in ihr weist auch auf eine eher sensible Persönlichkeitsstruktur hin und ich könnte mir auch eine Kombination aus hormonellen Problemen und eine Steigerung in ihr Verhalten vorstellen, um noch mehr Aufmerksamkeit für sich zu erreichen, denn scheinbar "funktuionierst" Du ja ganz gut, wenn sie hechelt und Du sie (nur oder vermehrt ?) für ihre Panik durch Aufmerksamkeit/Betüddeln aktiv bestätigst. Damit bestätigst Du ihr auch, dass sie Grund für Panik und Jammern hat, wo eigentlich gar kein Grund gegeben ist.

Insofern würde ich auch dringend zusätzlich zu einem Trainer raten, der Dir Souveränität im Umgang mit Angsthunden erklärt, aber zuerst sollten körperliche Ursachen geklärt sein.

LG

Marita

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