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Hundeforum Der Hund
Ostsee45

Brauche schnell Hilfe - Hund springt ständig über den Zaun

Empfohlene Beiträge

Ich habe auch so einen Hund, der immer über das Terrassen Geländer 90 cm sprang. Erst haben wir so Bänder gespannt, wie bei den Pferdkoppeln., am Anfang ging das ja gut, aber als es dann nicht mehr so straff war, hat er es wieder probiert und es hat geklappt. Also mußten wir uns etwas anderes einfallen lassen. Mein Mann hat jetzt so Stüztstäbe die man für Pflanzen benutzt rings rum befestigt. es sieht zwar nicht besonders schön aus, aber erfüllt seinen Zweck. Wir mußten es hauptsächlich machen, weil er keine Katzen mag. Leider hat er vor kurzem doch eine erwischt, deswegen wir nun eine Anzeige bekommen haben. Er ist mir aber durch die Tür entwischt, als ich in den Garten ging.

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Meine Freundin besitzt eine braune Labradorhündin die 15 Monate alt ist. Diese Hündin springt andauernd über einen 75 cm hohen Zaun zu den nicht Hundefreundlich gesinnten Nachbarn. Kennt jemand eine Möglichkeit ihr dieses Verhalten abzugewöhnen? Es ist dringend, da diese Nachbarn ihr das zusammenleben zur Hölle machen. Den Zaun zu erhöhen ist leider nicht möglich. Sie denkt darüber nach den Hund abzugeben wenn sie das Verhalten nicht in den Griff bekommt.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=8205&goto=107930

Hallo Ostsee45,

also ich persönlich finde es auch ein großes Problem wenn ein Hund über den Zaun springt. Meiner springt selbst gern und ich finde es auch nicht okay wenn man den Hund dann in seinem eigenen Zuhause anleinen muss. Es ist für ihn selbst nicht schön und für den Besitzer auch nicht.

Das größte Problem ist aber, dass der Hund durch das abhauen eine Bestätigung bekommt. Ich mein er wird ja sicherlich nicht bestraft. Zumindest habe ich das nie gemacht, weil es dann ein Risiko gibt, dass er gar nicht mehr wieder kommt.

Auch bei mir ist der Zaun an einer Stelle ziemlich niedrig und auch ich kann ihn leider nicht erhöhen, weil wir das Haus gemietet haben. Wir haben versucht das Grundstück zu unterteilen aber das geht hier auch nicht, da mein Hund sogar über den hohen Zaun, am ende des Grundstücks springt. Leider bin ich da selbst auch etwas überfragt was das angeht. Aber ich würde auf jedenfall noch weiter nach einer Lösung suchen. Wie gesagt es ist kein Spaß, sowohl für Hund als auch Halter.

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Das Problem haben glaub ich viele HH.Auch ich,ja grinst nur,den auch ein Pudel kann,wenn er will. Unser Grundstück ist mit Maschendrahtzaun zu und es ging ewig gut.Bis zudem Tag als Honey einzog.Nach kurzer Eingewöhnungszeit fand sie überall Schlupflöcher.Immer wieder zugestellt oder was davor.Nützt nix dann ging sie halt drüber.Und nun gehe ich halt immer wieder mit ihr raus und beim kleinsten Anzeichen sage ich laut"Nein" und wenn Sie dann nicht springt und zu mir kommt lobe ich sie. Es wird immer weniger wo ich "nein" sagen muß. Nimm dir die Zeit und gehe mit raus und lege den Hund an eine lange Leine(wie schon vorgeschlagen) und übe.

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Hallo Ostsee 45,

ich würde umgehend einen versierten Hundetrainer aufsuchen. Und fraglich ist, wie sich dieses Verhalten entwickeln konnte?

Hat sie den Hund von Welpen-beinen an o. hat sie ihn älter bekommen?

Wie ist die körperliche u. geistige Auslastung des Hundes?

Unbeaufsichtig im Garten ohne Leine, wird bestimmt erstmal nicht gehen, deshalb:

Wie kann man den Hund konditionieren, das der Zaun nicht mehr so interessant ist sondern das Leben der Familie - und im Garten?

Ist der Hund auf einem HP gewesen? Was wäre mit Fährtensuche - denn Labis eignen sich dafür super.

Ich selbst hatte noch nie das Problem. Weiß es aber von einem Tierheimhund (Schäferhund), der im umliegenden Tierheim lebt. Er ist ein Springer, weil er unterfordert ist. Nicht ausgelastet wird, artgerecht.... und somit, die Verhaltens"störung" (wenn ich es mal so salop sagen darf) entwickeln konnte. Für ihn wird ein Zuhause gesucht, indem man ihn beibringt, das es interessantere Dinge als Zäunespringen gibt. Das er eine Aufgabe erhält, kopfmässig u. geistig.

Die Interessenten - die ich persönlich für diesen Hund kenne - sagten dann dankend ab, weil sie selbst nicht die Zeit haben (voll berufstätig u. teilzeit) sich dieser Aufgabe anzunehmen.

Abgeben des Hundes, in deinem Fall, der Freundin, ist überstürzt. Frag doch deine Freundin, ob sie sich hier anmelden will - dann kann sie direkt erzählen, wie der Hund bei ihnen lebt. Über 3. Hand, ist es immer spärlich u. selten authentisch, weil Kleinigkeiten fehlen.

Ich habe selbst einen schwierigen Hund bekommen, vom Tierschutz. Und nach einer Woche wollte ich ihn auch zurückgeben. Doch es ist ein Lebewesen! Wenn man sich für so ein Lebewesen entscheidet, übernimmt man Verantwortung u. zeigt Rückgrat. Holt Hilfe ein... und wird aktiv, um den Tier zu helfen. Sei es nun Hundetrainer, Hundebücher, Seminare o. selbst als Besitzer in Foren zu gehen.

Deine Freundin wußte doch bestimmt beim Einzug, der der Nachbar kein "Hundefreund" ist u. deshalb, ist es gerade ihre Aufgabe, nun kompetente Hilfe zu sich nachhause zu holen. Es gibt viele Hundetrainer - die gerne nachhause kommen u. da gibt es Preisunterschiede.

Lieber Gruß

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Ich frag mich ja immer, wie man es schafft, so alte Threas auszubuddeln.

Leute.. mach doch mal die Augen auf! Der Thread ist von Anfang 2007 ;)

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Lol, nicht aufgepasst :klatsch:

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Hallo,

also meine Freundin hat einen supersüßen Jacki mit super grundgehorsam und brav abrufbar... sein Hassobjekt Nr. 1 sind Katzen warum auch immer und das ist dann der Punkt wo bei ihm nix mehr hilft.

Normalerweise ist für ihn der Gartenzaun die Revierlinie und da geht´s auch nicht drüber... ausser es kommt eine Katze vorbei... da ist es auch egal obs über die Straße geht, da ist sein Gehirn nur noch auf Katze gepolt.

Nachdem er einmal fast vom Auto erfasst wurde ging nur noch eins... Elektrozaun, da kam er einmal dran seid dem begnügt er sich damit der Katze seinen Unmut über ihr dasein hinterher zu bellen und sich murrend auf seine Decke zurück zu ziehen.

Ich seh sowas natürlich als letzte Grenzsetzung, wenn andere Dinge gescheitert sind und nicht als erste Wahl im Erziehungsveruch...

Generell schließe ich mich meinen Vorschreibern an und würde als allererstes Mal herausfinden warum der Hund zu Leuten springt, die Hunde nicht abkönnen.. Aufmerksamkeit? Langeweile? irgend ein unwiederstehlicher Geruch?

Die schnellste Lösung für euch : Schleppleine an den Hund und auf die Suche nach dem Grund

( mann wie poetisch^^)

Liebe Grüße

Linn

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OK alter Beitrag aber ich muss trotzdem was loswerden.Ist es nicht normal das ein junger Hund mal über den Zaun geht ohne gleich unterfordert ,gestresst oder sonstwas zu sein .

Ich finde Lösung Nr 1 Zaun wenn irgendmöglich erhöhen im Notfall auch Litze oder eben nicht allein lassen.

Ich finde es unnormal wenn ein junger Hund nicht auch mal der Hafer sticht,Nachbars Katze ruft oder die reine AbenteuerlustIhn treibt. Ich bin echt für Training ,Auslastung usw. aber manchmal muss man auch die Kirche im Dorf lassen .

Im genannten Bsp. Hund herzugeben bedarf es keinen Kommentares.

lg Bj

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OK alter Beitrag aber ich muss trotzdem was loswerden.Ist es nicht normal das ein junger Hund mal über den Zaun geht ohne gleich unterfordert ,gestresst oder sonstwas zu sein .

Nein, das ist nicht normal - das ist lebensgefährlich!

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Gut falsch formuliert : das er es versucht .

Unsere Aufgabe ist es die Umgebung so zu sichern das es nicht passiert.Ich habe zwei gut erzogene Hunde trotzdem würde ich nicht auf Sicherungsmassnahmen verzichten da ich eben nicht ausschliessen kann das sie nicht doch mal ausbüxen würden .Wer das für seinen Hund 100% ausschliessen kann dem möcht ich herzlich Gratulieren .

lg Bj

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