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Hundeforum Der Hund
schnauzis

Werden schlechte Fresser erzogen?

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Sorry fürs OT

@Kage

könntest du mir bitte mal dein Profilbild in der Originalgröße zeigen?

Ich sehe da immer Sachen, die ich einfach nicht zuordnen kann :redface

:D Da gibt es auch nichts zuzuordnen - es soll ein Soßenbild sein (künstlerische Freiheit). Allgla hat genügend Bilder von Canelo hier reingestellt, das muß reichen. :D

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Meine Hündin kommt aus nem Wurf von 5 Welpen. Die Welpen wurden irgendwann aus einem großem Napf zugefüttert, lief auch recht entspannt ab.

Meine frißt heute alles, hat aber eine schlechtere Feßperiode nach Scheinträchtigkeit, oder so gesehen nach der Zeit, die sie eigentlich tragen würde, wenn sie denn gedeckt worden wäre. Eine Wurfschwester mit der wir heute noch Kontakt haben, ist kein guter Fresser und eher wählerisch.

Da hat glaub ich nichts mit Erziehung zu tun, vielleicht eher Veranlagung.

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Mein erster Hund war Einzelkind....er war der verfressenste Hund, den ich je hatte.

Aaron kam aus einem 13er Wurf, anscheinend hatte er von Anfang an Fressprobleme.

Als ich ihn abholte, bezahlt und mit ihm im Auto saß, meinte die Frau vom Züchter, dass da nun des Züchters Sorgenkind in die große weite Welt hinauszog.

Gewusst hatte ich es nicht, das einemal beim Füttern ist mir das nicht aufgefallen.

Er war lange Mäkler, bis er mit 4 Jahren auf Rohfutter umgestellt wurde.

Leckerchen allerdings gingen immer und Ausbildungsprobleme gab es dabei nicht.

Aias kam auch aus einem 13er Wurf. Ihn habe ich ausgesucht, weil er in allen 4 Welpennäpfen fast gleichzeitig fraß. Nein, er ist kein Mäkler, zu Anfang war er sogar gefährlich futterneidisch.

Heute puhlt er mal dieses oder jenes Gemüse aus seinem Futter, wenn es nicht klein genug pürriert ist.

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Alle meine Hunde waren/sind gute Fresser. Egal, wie sie beim Züchter gefüttert wurden. Ich habe immer mengenmäßig knappe Portionen gefüttert, sehr viel Abwechslung, kein Beharren auf Lieblingsfutter geduldet.

"Hunger ist der beste Koch!"

Das setzt natürlich einen organisch völlig gesunden Hund voraus. Aber selbst mein alter Claudio hat kurz vor seinem Tod trotz Inappetenz wegen Herzinsueffiziens seine vielen Portiönchen aus Gewohnheit fleißig verputzt. Da gab es allerdings schon Lieblingsfressi.

Ich sehe Mäkelei viel bei Hunden, die unterschwellige Probleme mit dem Verdauungstrakt haben. Dann kommt mit Päppeln und Probieren Eins zum Andern.

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