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Hundeforum Der Hund
schwarze Kiwi

Alleine bleiben - das war unser Weg zum Ziel

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Danke für deine "Geschichte". Ich kann für mich da viel raus ziehen, was ich im Training mit Kamaila auch anwenden kann.

Ich find es immer wieder toll solche erfolgsgeschichten zu lesen, denn dann weiß ich, dass ich es bei Kamaila auch irgendwann schaffen werde!! :)

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Je nach Hund wirkt so eine klare Ansage manchmal wirklich Wunder. :D

Ich bin wohl einfach zu ruhig dafür. Deshlab suche ich mir ja auch immer ruhige, sensible Hunde aus.

Aber Claudia schrieb ja, dass man das Gefühl dafür haben sollte, was beim betreffenden Hund notwendig ist.

Das mit dem Schimpfen kenne ich von einer anderen Methode, dort habe ich es so verstanden, dass es was mit Verunsichern zu tun hat - da ging es eher darum, dass der Hund den Menschen nicht mehr richtig einschätzen kann und sich vor lauter Unsicherheit sich ihm fest anschließt (d. h. nicht weit wegläuft und auf Rückruf kommt).

So habe ich es zumindest verstanden.

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Das ist ein Punkt, den Claudia ja auch angesprochen hat: Je nach Hund geht das oder eben auch nicht.

Mit Dasty konnte man das "Anblaffen" (ich nenne es mal so, ja?) machen, der war da robust und stur und selbstbewusst genug für.

Jacki würde sich vor Angst ins Hemd machen, also geht das eben gannz ruhig.

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@Kerstin: Ich sags ja :) je nach Hund.

Und wenn man selbst einfach nicht "so" ist, dann soll man es auch nicht machen. Man muss meiner Meinung nach voll hinter dem stehen was man macht. Man muss es auch so meinen und keine Farce abziehen. DANN stellen sich Erfolge ein, wenn man denn konsequent ist.

Da sehe ich auch das größte Problem in der Hundeerziehung. Die Menschen rennen irgendwem nach, wenden irgendwelche Methoden an ohne sie wirklich zu verinnerlichen und dahinter zu stehen. Dann schleicht sich fehlende Konsequenz ein und zum Schluss hat man einen Hund "der nicht lernen will".

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ganz toll gemacht, Claudia :) danke für den ausführlichen und guten Bericht :respekt:

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Es würde auch nichts bringen (meiner Meinung nach) wenn man selber eine ganz leise ist und einfach nicht laut werden mag dann "einen auf Laut zu machen" - man muss es eben sein ;) - und da ich mit Laut sein so gar keine Probleme habe hat das einfach gepasst :D

Meine beiden sind auch völligst unterschiedlich was Korrekturen angeht, und das ist dann der Punkt wo ich MICH immer wieder korrigieren muss damit ich den richtigen Hund richtig korrigiere ;)

Komischerweise (warum das so ist, ist mir bis heute überhaupt nicht klar) bin ich oft zu Kiwi eher zu hart in der Korrektur (nicht falsch verstehen, ich prügel sie nicht ;) aber für sie würde es weitaus sanfter reichen) und zu Black eher zu weich in der Korrektur.

Black ermahne ich eher mal bevor er ein "rot" kriegt - obwohl er im Prinzip eher immer gleich ein Rot braucht, Kiwi gebe ich oft viel zu schnell ein rot - obwohl bei ihr oft ein Orange reichen würde.

Und das (und das ist der Punkt warum ich es nicht verstehe) obwohl Kiwi meine kleine Prinzessin ist (Herzhund, Seelenhund ... wie auch immer man es nennen möchte ;) ) ...

Das ist so MEINE Baustelle an MIR und immer wenn Andy mit mir zusammen läuft ist es dann seine Aufgabe MICH zu korrigieren :D

Ich komm übrigens gerade von Andy wieder, war von 17:30 bis 22:30 Uhr weg, das erste mal das ich mich getraut habe auch später Abends noch weg zu sein (ich hatte immer ein bisschen Angst das er doch mal anfängt zu bellen und es dann eben schon später ist weil hier auch Kinder wohnen und dann logischerweise schon schlaufen) - alles ruhig.

ICH lerne also momentan auch noch Black mehr und mehr zu vertrauen :)

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Danke Claudi für die Beschreibung wie du an die Thematik ran gegangen bist.

Ich selber hatte noch nicht das Problem, finde es aber spannend zu lesen wie man so beharrlich ist/sein muss/möchte um eine verbesserung für beide Seiten zu erreichen.

P.S. Was ich wirklich toll finde ist das du an/mit Black so gewachsen bist :)

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Tolle Geschichte, das macht Mut. Also ich hatte das Problem noch nicht, hab mir aber schon öfters Gedanken gemacht, was ich dann machen würde (bei einem zukünftigen Hund). Denn ein Hund der gar nicht alleine bleiben kann, geht bei mir einfach nicht.

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Genau, daher war mir bei Jacki das Alleinbleiben-Training auch enorm wichtig. Nur - zu trainieren gab es fast nix, außer das mit der Box.

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Ich hol das Thema mal ganz kurz wieder hoch weil ich heute etwas beobachten konnte was mich wirklich SEHR fasziniert hat.

Ich war ca. 45 Minuten weg, als ich wieder kam saß Black auf der Fensterbank von meinem Schlafzimmerfenster welches direkt zur Straße hin geht.

Wir hielten mit dem Auto davor, er hat uns nicht bemerkt (Dumpfbacke eben :D )

Es gingen Leute direkt am Fenster vorbei und er hat nichtmal angeschlagen :respekt:

27082011007.jpg

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