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Hundeforum Der Hund
d.beagle

Ist Hundeerziehung "universell"?

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Jule läuft wenn sie schlecht läuft immer noch besser an der Leine als die meisten anderen Hunde ich sehe eben den unterschied .Ist jemand klar und konsequent stellt sie ihn auch nicht in Frage .

lg Bj

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Wenn es jemand ist, der die Hunde sehr gut kennt, Weisungen befolgt - warum nicht!

Erfahrungsgemäß wird jedoch viel versprochen, wenig gehalten und gemacht was man will.

Gruß Christa

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Wie traurig, Christa, wenn man immer solche Erfahrungen macht :(

Marlowe hab ich, als ich im Studium steckte einer Mitbewohnerin mitgegeben. In den Wald. Leine in die Hand gedrückt und als sie nach 4 Stunden wiederkamen, waren beide wohlauf und hatten einen tollen Tag.

Nun muss ich sagen, ich hab auch nie Anweisungen gemacht, also konnte man diese auch nicht ignorieren :D

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Wie traurig, Christa, wenn man immer solche Erfahrungen macht :(

Hab ich irgendwo geschrieben, dass ich solche Erfahrungen gemacht habe?

Ich habe oben lediglich geschrieben, dass ich meine Hunde nicht in fremde Hände gebe.

Gruß Christa

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Mir ist es wichtig das meine Hunde grundsätzlich anderen gegenüber auch offen sind .

lg Bj

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Erfahrungsgemäß wird jedoch viel versprochen, wenig gehalten und gemacht was man will.

Gruß Christa

Entschuldige, ich hatte den Satz so interpretiert, dass es deine Erfahrungen waren.

War nicht meine Absicht, dir etwas zu unterstellen. Ich hatte angenommen, dass du vielleicht wegen schlechter Erfahrungen deine Hunde nicht in fremde Hände gibst.

Wobei ich natürlich auch keine fremden mit meinem Hund losschicke. Meine Mitbewohnerin war zwar nicht meine dickste Freundin, aber wir haben uns gut verstanden und sie war eine sehr verantwortungsbewusste Person. Das passte schon

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@ Lemmy: Entschuldigung angenommen!

War aber für mich kein Problem.

Wenn ich mit meinen Hunden unterwegs bin, überlasse ich sie auch mal kurzfristig meinen Hundefreunden. Das ist überhaupt kein Problem.

Ansonsten muss ich deutlich sagen, dass eine "Überlassung an andere Personen" ja durchaus mit Risiken behaftet sein kann.

Gruß Christa

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@christa

klasse,daß du das so sagen kannst: ich gebe die Hunde nicht in fremde Hände!

Ok,in fremde Hände gebe ich meine auch nicht,aber bis vor 3J war ich alleinerziehende Hundemutter mit 2 Dalmis.

ich mußte die Hunde für den 24h Dienst abgeben,natürlich in bekannte Hände,.......

meine Erfahrung: die Hunde schauen sich den Menschen genau an und gucken,wie weit sie gehen können.Was klappt,das klappt,was abgebremst wird,ok,dann halt nicht.

Meine Dauerhundesitterin Silke,hat selbst große Hunde und ist halt ein Hundemensch,die macht klare Ansagen und sie hat meine Hunde immer gelobt,daß sie tip-top hören.

Degno durfte sogar frei mit ihr reiten gehen,....

mein jetziger Mann,den ich sofort nach dem kennenlernen,als Hundesitter rekrutiert hatte,vertritt nun mal die Ansicht,daß Hund und Mensch auf der selben Stufe stehen,und der Mensch nicht das Recht hat,den Hund in seinem Tun zu behindern.

Nette Ansicht,meine Dalmis lieben ihn heiß und innig,aber die Nachbarn liegen in den Fenstern und schmeißen sich weg vor Lachen,wenn der Klaus mit 2 Dalmis und einem Berner die Straße zu überqueren versucht,.............................

Degno kratze es Null,was Klaus sagt,wer bei ihm nicht klare Ansage macht,hat verloren.

Mein Fazit: Jeder erzieht den Hund für sich,d.h. das Schöne ist,niemand kann mir auch meinen Hund "versauen",........

Die gleiche Erfahrung habe ich aber auch bei wildfremden Hunden gemacht; der Hund bettelt bei seinen Leuten und wird bestätigt,obwohl er mich erst ganz kurz kennt bettelt er bei mir nicht,weil ich konsequent nicht vom Tisch füttere.

Natürlich würde ich meine Hunde Bekannten geben zum spazieren gehen,würde aber vorher abklären,ob ich de Leute für fähig halte,ohne daß Hund oder Gassigeher was passiert.

Es gibt Leute,denen ich sage: Macht sie ruhig von der Leine ab,anderen drücke ich eine Flexi in die Hand.

ich tue das nicht gerne,aber die beruflichen Zwänge,..................... :wall:

Lg Claudia

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Es doch ganz klar das Hunde differenzieren können und es somit auch ein differenziertes Verhalten zu den unterschiedlichen Gegebenheiten gibt.

Zu Hause - brauche ich gar nichts sagen.

Bei fremden Wohnungen - frage ich ob der Hund einmal kurz die Räumlichkeiten in sich aufnehmen kann. Er tut sich dann leichter mit entspannen. Hat er seine Runde gedreht und die Leute stört es nicht, darf es sich anschließend nach eigener Wahl hinlegen wo er es für richtig hält. Geht es nicht zeige ich ihm den Ablegeplatz und da bleibt er von sich aus bis ich wieder aufstehe und gehe.

Im Lokal darf überhaupt nirgends hingegangen werden. Das sage ich aber vor dem reingehen da wird zum Tisch gegangen ohne rechts und links zu sehen - da weise ich den Platz zu und dann legt er sich hin, bis ich sage jetzt gehen wir wieder. Ich kann aufstehen, zumWC gehen, zum Thresen gehen der Hund bleibt liegen.

Ich finde es nur ganz wichtig, dass der Hund nicht über Befehle allein gesteuert wird, sondern das er lernt die unterschiedlichsten Gegebenheiten verlangen unterschiedliches Verhalten.

Genauso ist es für mich ganz wichtig, dass er mit anderen Leuten - wird ihm vorher gesagt - spazieren gehen kann und sich dort auch anständig verhält. Habe mehrere Canelo-Sitter und jeder geht mit ihm unterschiedlich um, aber er ist mit 6 Jahren ein erwachsener Hund und bleibt unauffällig. Im Gegenteil bei meiner Freundin, 74 Jahre, ist er viel rücksichtsvoller, weil die Null Ahnung von Hunden hat - aber ihn liebt und er sie.

Aber das sind keine Erziehungserfolge durch ein spezielles Einüben, sondern so verhält sich ganz normal ein Hund der erwachsen werden durfte und selbständig agiert.

Wenn die Hunde ganz jung sind, dann wird es ihnen einmal alles konsequent gezeigt die Worte Lokal, Besuch, Geh mit ...... etc. benutzt und das war es aber auch schon.

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