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Hundeforum Der Hund
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Er ist da: Jack von Berchtenstadt

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Sieht bestimmt sehr niedlich aus :D

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Ooooooh, was sehen meine müden Augenn denn da? Hovizuwachs? *Augenwisch*

Ihr habt es gewagt! Respekt. Ich bin zu feige... und das mit einem Lesezeichen auf dieser Homepage...

Seit eine sehr böse Userin hier mir diesen Link schickte, habe ich wieder schlaflose Nächte.

Wie lange habt Ihr gegrübelt, bis Ihr es gemacht habt?

Bin mir sicher, mein Bär würde nicht nur so lange die Rechnung suchen, bis er sie findet, er würde auch noch selbst die Koffer packen und hier im Forum ein eignes Adoptionsgesuch für sich selbst schreiben...

Seufz...

Alles, alles Gute mit dem kleinen Schwarzen.

LG Anja

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Hallo Anja,

Ich glaube, Luke denkt noch "der zieht bestimmt wieder aus"...daran glaubt er ganz fest...

Wirklich lange gegrübelt haben wir eigentlich nicht. Es hat nur länger gedauert, bis wir das Vorhaben in die Tat umgesetzt haben.

Es waren auch andere Rassen mal kurzzeitig in der Überlegung- aber die sind dann an dem ein oder anderen Punkt gescheiter, außerdem kam für meinen Freund nur noch ein Hovi in Frage.

Ein Hovi ist sehr eigen, andere würden sagen schwierig.

Aber wir schätzen genau das und sind und recht gut bewusst, auf was wir uns einlassen.

Was hält Dich denn davon ab?

Edit sagt: ich soll Anja noch daran erinnern, dass Jacks Züchter auch noch einen blonden Rüden abzugeben hat :D

So und nun noch ein paar Bildchen...

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Oh, was hält mich davon ab... vieles.

Kofferraumgröße, Fahrradanhänger, essen gehen mit Hund, Urlaubsplanung, mal ne spontane Unterbringung, Handling insgesamt...

Ich bin kein Mehrhundehaltungsfan. Hatte schon öfter Gelegenheit, das bei mir zu beobachten. Einige Dinge sind eben auch nicht diskutabel. Kompromisse mache ich so ganz im Privaten sehr ungern. Ein Wenig Komfortzone möchte ich auch haben.

Dass von Luke noch ein blondes Brüderchen zu haben ist, hab ich doch schon gesehen ;) . Ich stehe aber mehr auf die derben, großen Hovis. Der RZV hat ja einige sehr sportliche Linien. Da scheinen die Elterntiere eher dazu zu gehören.

Will alles sehr gut überlegt sein. Ich eiere seit Jahren um dieses Thema herum. Nun denke ich fast, es ist zu spät, meinem 10-jährigen Rüden noch einen Welpen vor die Nase zu setzen. Er ist sehr gerne alleine und hat seine Ruhe. Andere Hunde haben ihn nie wirklich interessiert. Doch... gut riechende Mädchen. Aber das war's dann auch.

Seufz. Ich mache es mir grad sauschwer. Und denke, ich werde wieder zu feige sein.

Euch und dem Kleinen wünsche ich jedenfalls alles Glück der Welt und hoffe, dass ich weiter lesen und staunen darf.

LG Anja

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Guten Morgen Anja,

Du hast Recht, das alles muss gut überlegt und gewollt sein.

Und klar kommen Veränderungen und gerade am Anfang wieder mehr Einschränkungen auf einen zu.

Unser Auto hat ehrlich gesagt auch nicht die passende Größe für zwei Hovis, naja, dann haben wirs halt "passend" gemacht: der Zwerg ist in der angepassten Box im Kofferraum und Luke bekommt die Rückbank.

Nicht 100% optimal, aber es geht.

Fahrradanhänger haben wir nicht *g*ich würde hier niemals Fahrrad fahren, das ganze hoch gestrampel muss ich nicht haben

Und alles andere, wie Essen gehen ist Trainings- und Erziehungssache.

Heute wird wahrscheinlich Jacks erster Restaurant Besuch sein. Wir haben Donnerstags immer Reiterstammtisch und ich kann den Zwockel ja nicht Stunden lang im Auto lassen. Also muss er mit.

Wird sicherlich kein entspanntes Essen für mich werden, aber auch daran soll er sich frühst möglich gewöhnen.

Luke ist auch 10 und krank. Ich hab auch lange überlegt "tu ich das meinem Hund an", wo er doch auch einen ganz besonderen Stellenwert in meinem Leben hat und auch sehr gerne seine Ruhe genießt.

Ich hab einige Bekannte und gute Freunde, die schon die "2. Hund" Erfahrung gemacht haben-  die 1. Hunde waren dabei unterschiedlich alt.

Ich habe bisher nur positive Erfahrungen erzählt bekommen, auch wenn die 1. Hunde in der Anfangszeit nicht die glücklichsten waren.

Gerade eine recht alte Hündin, die vorher kaum noch laufen wollte ist durch den Welpen so was von aufgeblüht, das ist der Wahnsinn.

Eine andere Bekannte von mir (sie hat 7 Hunde im Haus) sagte zu meinen Bedenken: "Luke muss nicht enttront werden, wenn der kleine da ist."

Und damit hat sie Recht. Luke hat weiterhin seinen Stellenwert und Privilegien, die nur ihm zugesprochen werden.

Auch achten wir stark darauf, dass Jack ihn in Ruhe lässt, wenn er wirklich Ruhe will.

Nachts zum Beispiel schläft Jack in einem großen abgeteilten Bereich hinter unserem Bett, so kann Luke in Ruhe die Nacht verbringen, ohne dass der Zwerg ihm aufn Keks geht.

Luke bekommt mindestens einmal am Tag seinen eigenen Spaziergang- ok, das ist halt möglich, weil wir zu zweit sind.

Ich hab weiter oben geschrieben, dass Luke einen besonderen Stellenwert in meinem Leben hat. Und das ist einfach so, er ist weit aus mehr, als ein Hund oder Familienmitglied, er war in der schlimmsten Zeit meines Lebens mein einziger Halt.

Als wir das erste und das zweite Mal die Diagnose Krebs bekamen brach die Welt für mich zusammen- und doch drehte sich dieses dumme Welt einfach weiter ohne Rücksicht auf mich zu nehmen.

Ich begann darüber nachzudenken, was ist, wenn Luke nicht mehr da ist?

Ohne Hund leben? Nee, das will ich nicht.

Aber könnte ich den "neuen" Hund wirklich ein eigenständigen Hund sein lassen, ohne dass er immer in Lukes Schatten steht?

Ich bin zu der Antwort "Nein" gekommen.

Jack hat jetzt die Chance ein "eigener" Hund zu werden, ohne dass er mit Luke verglichen wird.

Ich weiß, dass Luke es mir in den nächsten Tagen verzeihen wird, dass der Zwerg eingezogen istzur Zeit "redet" er nicht mehr mit uns, aber das legt sich wieder.

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Ich bin grad heilfroh das die zwei friedlich schlafen.

Der kleine ist teilweise echt anstrengend, gerade beim Thema Schuhe.

Der Große schmollt noch und schläft auf der Couch, aber das kann ich ihm nicht verdenken weil der kleine teilweise einfach sein Körbchen beschlagnahmt. Aber auch das wird sich geben.

Der kleine ist bei uns weil ich gemerkt hab das ich ohne Hund nicht mehr will. Momentan haben wir die Möglichkeit das sich Jack von Luke einiges abgucken kann und es ist echt schön mit den beiden.

MfG Basti

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:klatsch::klatsch::klatsch:

Den Gedanken finde ich absolut Klasse, also das Jack so groß werden kann ohne mit Luke verglichen zu werden und so! :kuss:

Wird nicht mehr lange dauern wird Luke euch das verzeihen und wieder mit euch reden :D

Und von den Bilden bin ich auch begeistert, da sieht man wie klein er noch ist :D

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@lisa

bleibt aber nicht so. der kleine hat seit Freitag schon fast ein kilo zugelegt.

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Na ist doch auch richtig so, soll ja groß und stark werden ;)

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Simone und Basti, vielen Dank für Eure sehr privaten Gedanken. Bin richtig bewegt, das zu lesen. Zumal sich einiges davon sehr stark mit meinen Gedanken und Gefühlen deckt.

Einen großen Nachteil habe ich im Vergleich zu Euch. Ich bin mit der Erziehungs- und Betreuungsarbeit mehr oder weniger alleine. Mein Mann hat weder großes Talent noch überhaupt Lust, sich mit der Erziehung und Führung eines Hundes großartig auseinander zu setzen. Er findet das alles toll, liebt unseren Bären auch abgöttisch, gibt auch gerne mit ihm und seiner Erziehung an, aber im Junghundestadium hat er mir teilweise das mit dem Hintern eingerissen, was ich mit den Händen aufgebaut habe. Bis heute zählt Sherlock ihn aus, wenn ihm danach ist, bzw. schaut immer erst kurz zu mir, ob er nun wirklich tun soll, was der "Papi" da sagt. JoJo ist ein Feierabendpapi und hat da wenig erzieherische Ambitionen.

Auch ich lebe länger schon in Sorge vor dem Tag X, an dem mein Großer nicht mehr bei uns sein kann. Im engsten Umfeld haben wir vor 2,5 Wochen eine Hündin mit 11,5 Jahren verloren. Das spukt einem natürlich auch durch den Kopf. Sehr vertraut ist mir der Gedanke, dem Kleinen noch zu Lebzeiten eine Chance auf eine Persönlichkeit neben Sherlock und nicht nach Sherlock zu geben. Gerade weil ich so unglaublich auf Hovawart, Rüde und blond fixiert bin... man würde IMMER vergleichen. IMMER.

Im Moment gehe ich selisch mal wieder durch die Hölle. Letztes Jahr hatte ich das schon einmal. Da wurde der Welpe, den ich im Auge hatte, entgegen persönlicher Absprachen anderweitig vergeben, bevor ich die Gelegenheit hatte, ihn kennen zu lernen. Das sollte dann wohl so sein, denn letztes Jahr ging es mir gesundheitlich nicht gut zu dem Zeitpunkt, wo der Kleine eingezogen wäre.

Gerade in den letzten Tagen erscheint mir Sherlock sehr müde, unwillig und nicht gut drauf. Die eine Seite in mir sagt, jetzt oder nie. Die andere Seite sagt, es ist schon zu spät.

Bitte entschuldigt, dass ich das hier so rein spamme. Soll eigentlich Euer "juhu, wir haben einen Welpen" Thema sein und nicht mein "was soll ich nur tun" Ding

Danke für Euer Ohr bzw Auge ;)

LG Anja

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