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Hundeforum Der Hund
friedaespagna

Wo ist sprach- und leckerchenfreie Hundetrainerausbildung möglich?

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Ich weiß nur, dass meine Hundetrainerin das auch in einem Extra Kurs für Hundehalter anbietet.

Das ist ja momentan der letzte Renner, seit dem das irgendeine Trainerin mal im TV gezeigt hat.

Ruf sie doch einfach mal an und frag sie, sie kennt sicher eine Institution/Lehrer:

http://www.clf-mobile-hundeschule.de/cms/index.php?kontakt

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Ich hatte mal eine Canis Trainerin da eine Stunde dieses rumgerucke am Halsband und das Thema war für mich durch .Ich rede mit meinen Hunden wenig zur kommunikation jedes Wort hat auch eine Geste und es funktioniert auch getrennt aber erstens mach ich keinen Hundesport und zweitens braucht man dafür einen Trainer ?

lg Bj

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@Friedaespagna

Hast ne PN

@ Krümelmonster

Bieten die auch Ausbildung für Hundetraineir an oder nur für Hund und Halter?

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@Black Jack

Was ist genau deine Frage?

Ich denke um selbst ein guter Trainier zu werden machts Sinn, wenn man sich das nötige Wissen über verschiedene Theorien, Kurse, Ausbildungen aneignet.

Zum Thema Non-verbale Erziehung kann ich dein Statement nur schwer nachvollziehen... Vielleicht solltest du dich aber auch einfach nur nochmal mit dem Thema beschäftigen.

Non-verbale (oder auf jedenfall erziehung ohne ständiges gequatsche) heisst nicht dass man Leinenrucke oder andere Gewalt anwenden braucht...

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Sag ich doch deshalb finde ich das Prinzip zb Leinenführigkeit wie Canis es macht nichts für mich .

Ich weiss nicht wie weit man im Sport auf Sprache verzichten kann ?

lg Bj

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Weiß gar nicht, ob es darum geht, immer und grundsätzlich auf Sprache zu verzichten. Oftmals ist es erst mal interessant, wenn Menschen, die Kommunikationsprobleme mit ihrem Hund haben oder eben grundsätzlich lernen wollen, mit ihrem Hund effizient zu kommunizieren, ihre Verbalsprache ziemlich weit runter fahren, um sich auf ihren Körper überhaupt erst mal zu besinnen.

Sobal man Menschen "erlaubt" Knöpfe zu drücken, an Leinen zu reißen und zu reden, tun sie es und vergessen ihren Körper. Mal ganz allgemein formuliert.

Meine Kunden "dürfen" alle nach einer Zeit der "Besinnung" auf die Körpersprache auch wieder mit ihrem Hund sprechen. Es tut ihnen aber sehr gut, wenn sie Sprache bewusster einsetzen, und dafür ist es meist nicht schädlich, wenn man zunächst ins andere Extrem geht.

Reiner Erfahrungswert, kein "MUSS"...

Auch wenn man Welpen anfangs mit wenigen Worten und in manchen Bereiche komplett nonverbal aufbaut, bekommt man erheblich mehr Aufmerksamkeit und Blickkontakte vom Hund geschenkt, als wenn man frühzeitig beginnt, das Tier tot zu labern.

LG Anja

LG Anja

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Im HUndesport ist es teilweise möglich auf Verbale KOmmunikation beim Hund zu verzichten komplett geht es aber nicht da es z.b. (jenach Hundesport) auch Kommandos gibt wo der Hund sich ohne zu zögern lösen muss und in einer geraden Linie nach vorne laufen (z.b. Voran) muss da ist es nicht gewünscht, dass der Hund ständig nach hinten schaut und da brauchts dann halt irgend ein KOmmando dass der Hund weiss, dass er sich legen darf und dass die Übung anschliessend beendet ist.

In vielen andern Übungen ist es möglich aber auch da nicht direkt gewünscht da dies als Körperhilfe gelten würde.

Wobei ein Sporthund im Alltag meist anders geführt wird als im Sport...

Von daher hinken diese Vergleiche und tun nichts zur Sache.

Ist glaub auch alles eher einbisschen OT!? Oder?

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Auch wenn man Welpen anfangs mit wenigen Worten und in manchen Bereiche komplett nonverbal aufbaut, bekommt man erheblich mehr Aufmerksamkeit und Blickkontakte vom Hund geschenkt, als wenn man frühzeitig beginnt, das Tier tot zu labern.

Das kann ich nur bestätigen und absolut empfehlen. Für mich war diese Erkenntnis nach 25 Jahren Hundehaltung völlig neu. Da ich neuem gegenüber aber erst mal aufgeschlossen bin, habe ich es mit meinem Welpen ausprobiert. Die hat sofort verstanden, was ich von ihr will, nichts davon musste sie erlernen. Effekt war, dass der Hund auch ohne Abrufen selbst aus Spielsituationen heraus immer wieder Blickkontakt sucht und nach meiner Haltung entscheidet, ob er sogar kurz mal vorbeikommt.

Interessanter Nebeneffekt war: Hörzeichen waren schwer beizubringen, weil sie für ein "Hier" oder "komm" nie weit weg genug war.

Nachteil: Meine Familie hat sich nicht so sehr darauf eingelassen, und der Hund hat nun nicht gelernt, die "Sprache der Menschen" zu verstehen. Beispiel: Sohn steht in der offenen Terassentür und ruft "Komm". Für den Hund heisst seine Haltung aber "du kommst hier nicht durch". Eine kleine Drehung nach hinten/zur Seite, eine einladende Geste und sie würde mit Begeisterung reingerannt kommen.

Natürlich rede ich immer noch gerne mit meinem Hund, aber nur zum Zeitvertreib, nicht zur Informationsvermittlung ;) .

Darüber hinaus hab ich total viel Spaß dabei, weil es für mich so faszinierend ist. Der sei doch bitte allen gegönnt.

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Sorry, völlig OT

Witzig ich habe viele Jahre mit Taubstummen gearbeitet und kann Gebärdensprache :think:

lg Bj

Gerade, wenn Du viele Jahre lang mit diesem Personenkreis gearbeitet hast, solltest Du eigentlich wissen, dass diese Menschen es nicht sehr schätzen, wenn sie als "taubstumm" bezeichnet werden. Dieser Ausdruck gilt als beleidigend.

:Oo

Sie sind gehörlos oder hörgeschädigt, aber keineswegs stumm!

Gruß Saro,

die mit Gehörlosen arbeitet, Gehörlose privat kennt und auch Gebärdensprache spricht.

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Oh, auch wenn Du mich jetzt nicht angesprochen hast, aber ich hatte damit ja angefangen. Das wußte ich nicht! Tut mir leid, wollte niemandem zu nahe treten oder in irgendeiner Form beleidigen. Das war einfach nur Unwissenheit meinerseits!

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