Jump to content
Hundeforum Der Hund
gast

Diskussionen und Fragen zu Erfahrungsbericht Experiment vererbte Rudelstellung bei Caniden

Empfohlene Beiträge

@Sabine:

davinia:

"Intiligenz",

Autsch

da hat man hier im Forum aber viele "Autsches" und wird zum "Dauerschmerzpatienten"... ;):D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Super Kage es zeugt ja von Intiligenz und Größe mich hier so zu beleidigen ....

Freu dich das du so schlau bist und angäblich alles besser weißt...

Jaaa es gab mal ne Zeit da sollte auch getötet werden was angäblich nicht passt... Und heute schämen sich alle Deutschen dafür!!!

Sabine65: Es handelt sich hier um Fly`s "Initiligenz ! ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Fly2Sunny, ich hab doch ganz normal gefragt?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

@ Barabara

Die eine kann nichts für ihre Intelligenz und die andere hat einfach nur eine ironische Bemerkung gemacht.

Anlass und Ursache fallen nicht immer in einem Punkt zusammen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Mod an Streithähne, Mod an Streithähne...

So, und jetzt gehen bitte ALLE, die nicht mehr sachlich schreiben können (ich zähle jetzt mal auf euer aller Selbsterkenntnis, damit ich nicht noch Namen nennen muss), mal eine halbe Stunde lang weg vom Rechner und machen irgendwas, damit sie wieder runterkommen. Und wenn ihr dann wieder in der Lage seid, wie erwachsene, zivilisierte Menschen miteinander zu kommunizieren, dann schreibt wieder was.

Sonst bekommt der erste Mod, der morgen früh den Rechner einschaltet, vermutlich einen Herzinfarkt, und das wollt ihr ja sicher nicht, oder?! ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich gebe mir Mühe die ganze Klopperei der letzten Seiten zu überlesen und schreibe hier mal meinen eigenen Erfahrungsbericht.

Kage hat meine Hunde als

VB2 Border (Annie)

NB2 Dalmatiner, taub, aus Spanien (Cora)

NB2 DSH, schon fast 14 (Buck)

eingeordnet. Alle samt Stellungsschwach. Der Border weiß nicht was er tut.

Das stimmt leider.

Der DSH ist aufgrund seines Alters nicht mehr in der Lage eine starke Stellung einzunehmen, ich glaube aber nicht, dass er früher Stellungsstark war. Wissen kann ich es nicht.

Beim Dalmatiner bin ich mir nicht sicher. Als ich sie vor zwei Jahren aus dem Tierheim übernommen habe, galt sie als „bedingt verträglich“ mit Artgenossen. Mir ist damals aufgefallen, dass es ganz oft (aber eben nicht immer) etwas mit dem Erregungslevel des anderen Hundes zu tun hat wie Cora reagiert.

Alles in allem habe ich ihr damals erst einmal alle Entscheidungen abgenommen was Hundebegegnungen angeht, auch dann, wenn sie eigentlich recht hatte. Gleichzeitig habe ich ihr bewiesen, dass ich durchaus in der Lage bin Chaos-Hunde zu sortieren oder, wenn das nicht ging, zumindest von ihr fern zu halten.

Obwohl ich mich aus ihrer Sicht bestimmt recht trampelig angestellt habe, schien sie doch sehr froh zu sein jemanden zu haben der sie relativ sicher durch unsere deutsche Hundewelt führt.

Nachdem Barbara letzte Woche meine Hunde eingeschätzt hat habe auch ich viel herumprobiert. Bisher versuche ich als Mensch die Riesenlücke zwischen den Hunden zu füllen und den Leithund vor meinem VB2 Border zu ersetzen.

Abgesehen von gelegentlichen Stress Attacken beim Borderchen aufgrund unvorhergesehener Begebenheiten (meist in Form entgegen kommender Menschen) auf dem Spaziergang kann ich wohl sagen, dass ich drei Hunde habe mit denen ich ohne größere Probleme durch die Welt laufe.

Bisher liefen solche Begegnungen jedenfalls immer ziemlich genau so ab:

Die Hunde und ich laufen einen Weg entlang. Buck und Cora (DSH und Dalmi) relativ nah bei mir. Annie (Border) läuft immer ca. 20m voraus. Plötzlich tauchen hinter der Kurve Spaziergänger auf. Annie sieht das, und in dem Moment sieht man ihr förmlich an wie sie total die Kontrolle über sich und die Welt verliert. „WauWauWau… ich muss ja melden. Einen Satz vor, versuchen die Menschen friedlich zu stimmen, aber nein, Frauchen schimpft bestimmt… also doch lieber zurück… Aber das sind ja noch… „

So in etwa scheinen die Gedankengänge im kleinen Border-Köpfchen. Und das alles in Bruchteilen von Sekunden. Natürlich rufe ich sie gleich zu mir. Zugegebener Maßen fährt mir dabei auch der Schreck in die Knochen. Ich werde selbst hektisch, sicher auch ein klein wenig unsicher.

Trotzdem gehen auch solche Begegnungen für alle beteiligten gut aus. Aber der Stresslevel für Annie ist doch überdurchschnittlich hoch und bisher hatte ich noch keine Möglichkeit gefunden da Abhilfe zu schaffen.

Und dann fuhr ich zu Kage…

Auf unserem letzten Spaziergang kam eine Freundin mit. Wir versuchten ihren Hund einzuordnen. Annie lief wieder ca. 20m vor uns. Wir Menschen waren in ein Gespräch vertieft. Und plötzlich, wie gerufen… Menschen! Annie sah sie zuerst. WauWauWau… und da war ich hellwach. Ich wusste, wo ich als Leithund körperlich hätte sein müssen. Ich machte also einen Schritt zur Seite und stellte mich nur im Gedanken vor sie. Ich war mir dermaßen sicher was ich da tat, dass mir mein „hey“ mit einer Überzeugung über die Lippen ging, die mich selbst erstaunte.

Und da war es.

Kein Wau mehr, kein zappeln, kein vor und zurück. Annie stand einfach nur da und sah mich an. „ok, was soll ich tun“ schien sie zu fragen.

Meine Gedanken verließen die Leithund-Position. Ich konnte wieder in Reihe gehen und sie problemlos zu mir rufen.

Annie war immer noch aufgeregt. Aber bei weitem nicht mehr so kopflos wie sonst.

Ich war auch aufgeregt. Aber weniger wegen der Situation an sich. Vielmehr ging mir durch den Kopf welches Potential noch hinter dieser ganzen Stellungstheorie stecken könnte.

Aber vielleicht übertreibe ich es ja auch.

Für jemanden der nicht weiß was da zwischen uns abgelaufen ist war da einfach nur ein Hund der bellt, aber immerhin ganz gut abrufbar ist. Mehr nicht.

Für mich lag schon eine kleine Welt dazwischen!

Ps. Ich glaube nicht, dass Barbara das jemals so handhaben würde wie ich im Moment. Ich kann auch verstehen, dass sie niemals meine Hunde zusammen halten würde. Aber ich muss etwas aus dem Wissen machen, das sie mir beigebracht hat. Mit meiner Realität. Im Moment laufe ich als Krücke zwischen meinen Hunden. Aber manche Menschen laufen auch mit Krücken ganz gut.

Barbara akzeptiert meine Welt, so hatte ich das Gefühl als ich bei ihr war.

Vielleicht würde es dem einen oder anderen aus dem Forum auch ganz gut tun zuzuhören und zu akzeptieren.

LG Christiane

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Warum konzentrieren wir uns in der Diskussion nicht wieder auf die hilfreichen Themen?

Z.B. wie stelle ich ein Rudel (meinetwegen auch eine Gruppe) sinnvoll zusammen?

Wie helfe ich bei Problemen in der Mehrhundehaltung, die durch falsche/unbedachte Zusammenstellung leider passiert sind?

Woran erkenne ich im Vorfeld, welche Hunde (-typen/-stellungen/-charakter) - wie auch immer man das nennen mag - optimal zueinander passen? (Wobei da vielleicht auch zu überlegen wäre, welche Rolle der Mensch dabei spielt, denn viele Menschen suchen sich schon den für sie falschen Hund aus...)

Könnten wir nicht darauf zurück kommen und auf Basis dieser (oder ähnlicher) Fragen unsere Diskussion ZUM WOHLE DER HUNDE fortführen?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Super Kage es zeugt ja von Intiligenz und Größe mich hier so zu beleidigen ....

Freu dich das du so schlau bist und angäblich alles besser weißt...

Jaaa es gab mal ne Zeit da sollte auch getötet werden was angäblich nicht passt... Und heute schämen sich alle Deutschen dafür!!!

Sabine65: Es handelt sich hier um Fly`s "Initiligenz ! ;)

Einmal muss ich noch dann bin ich weg.

Ich wusste garnicht, dass du weißt wie intelligent mein Hund ist :D den die heißt Fly

Tschüss

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Barbara, mir geistern schon seit ein paar Tagen eine Menge Fragen im Kopf herum.

1. Meine Hunde sind ja nun im Moment alle Stellungsschwach. Es ist so, dass ich großes Interesse daran hätte zu sehen wie sich das ändert.

Aber: Im Moment leben wir alle friedlich und ohne Probleme miteinander. Mal angenommen ich würde es durch Stellungslaufen mit anderen Hunden schaffen meine eigenen Hunde in ihrer Position zu stärken. Besteht dann die Gefahr, dass sie zu Hause aus ihren eigenen Stellungen heraus (die ja nun alles andere als optimal sind)unter einander so agieren, dass das unser Zusammenleben nachteilig beeinflusst?

Konkret: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass es im Nachhinein vermehrt zu „Zickereien“ oder schlimmstenfalls zu Beissereien kommt?

2. Kannst du oder jemand aus der Arbeitsgruppe im Moment sagen welche Auswirkungen das Stellungslaufen auf die Hunde hat. Und zwar in der Zeit in der die Hunde in einer intakten Gruppe leben, aber auch in der Zeit danach. Ich meine irgendwo von Anita gelesen zu haben, dass ein Border vor dem Stellungslaufen die Auffälligkeit hatte Zigarettenrauch zu hüten. Nach Auflösen der Stellung verschlimmerte sich dies zu Wolken hüten. War das ein Hund der an dem Experiment teilgenommen hatte? (Falls ich mich hier in den Zusammenhängen irre entschuldige ich mich und bitte euch dies zu korrigieren)

Andere Berichteten ja, das die Hunde nach dem Stellungslaufen erwachsener wirkten. Was ist darunter zu verstehen? Pauschal würde ich mir das für so manchen Hund wünschen. Mein Borderchen eingeschlossen.

Neue Fragen tauchen bei mir ständig auf. Aber die muss ich erst mal in meinem Kopf sortieren…

LG Christiane

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Woran erkenne ich im Vorfeld, welche Hunde (-typen/-stellungen/-charakter) - wie auch immer man das nennen mag - optimal zueinander

Genau das ist es was mich am meisten interessiert, wie gehe ich damit um wenn ein Zweithund ins Haus kommen soll, ohne wissen welche Stellung der Ersthund b.z.w. Zweithund hat.

Wie sollte man bei der Auswahl vorgehen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Erstelle ganz einfach ein Benutzerkonto

Du musst ein Benutzerkonto haben, um Beiträge verfassen zu können

Registrieren

Deine Hunde Community

Benutzerkonto erstellen

Du hast ein Benutzerkonto?

Melde Dich an

Anmelden

×
×
  • Neu erstellen...