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Hundeforum Der Hund
gast

Brainstorming wegen Charlies Lahmheit

Empfohlene Beiträge

Ich denke an euch

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dank dir! das tut gut! :kuss:

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Hoffentlich ist es das - Gefahr erkannt, Gefahr gebannt. :kuss:

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so... neuste Updates...

alles Mist! mein letzter Beitrag hier ist inzwischen ja schon ein paar Tage her und in der kurzen Zeit hat er auch hinten alles an Muskulatur abgebaut... Am Tag der Narkose hatte er noch 22,5kg und heute waren es nur noch 19,4... er entgleitet uns und wir wissen nicht warum!

das Phenpred ist voellig wirkungslos... das schleiche ich grad langsam aus... vor 3 Tagen habe ich kurz mit ihn gespielt, ein bisschen gezergelt und vielleicht 4 Mal den Ball geworfen und die Nachwehen sind immer noch spuerbar...

Heute war meine Schwester nochmal mit ihm in der Klinik und die Aerzte dort und auch meine ehemalige Kollegin, die da inzwischen arbeitet waren alle total erschrocken, wie schnell er so dramatisch abgebaut hat...

Der Toxoplasmosetiter ist den Klinikaerzten zu niedrig um so gravierende Symptome hervorzurufen... sie haben heute nochmal Blut abgenommen und werden den Test wiederholen... zusaetzlich werden nochmal die Organe ueberprueft und die Schilddruese...

eventuell handelt es sich um eine Krankheit, die die Muskeln direkt betrifft... oder die Nerven... man koennte das ueberpruefen indem man Muskel- bzw. Nervengewebe entnimmt und in ein Speziallabor zur Untersuchung einschickt... :kaffee: wie gesagt, man koennte... es koennte aber auch eine Autoimmunsache sein... oder oder oder...

Die Frage, die sich mir hier ganz eindeutig stellt ist: was kann ich tun, um ihm zu helfen? vielleicht habe ich dann eine Diagnose, einen schlauen Namen... und dann? rein fachlich gesehen, wuerde es mich natuerlich brennend interessieren, was genau dazu fuehrt, dass es Charlie so schlecht geht... aber zu welchem Preis? ist es das wert? (vom Geld wollen wir hier mal gar nicht anfangen... )

Naja... jetzt heisst es mal wieder warten bis die Ergebnisse da sind... aber irgendwie muss man ja nem roten Faden folgen... man kann ja schlecht ins Blaue hinein diagnostizieren...

in humorvollen Momenten verstehe ich langsam, wie sich Dr. House fuehlt ;)

Helena

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Ne Muskel biopsie würde ich auf jeden Fall machen, ist ja ein "kleiner" Eingriff unter maximal örtlicher Betäubung und bei so einem schnellen Gewichtsverlust ist eine Muskelerkrankung zumindest möglich.

Ist Cushing getestet?

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siehste, da hab ich doch tasaechlich vergessen das zu fragen... ich war mir naemlich nicht sicher, ob das funktioniert, weil er doch im Moment noch Cortison bekommt... hast du da Ahnung von? da haben wir auf jeden Fall naemlich auch schon dran gedacht... (besser gesagt Silke hat das gestern mal angemerkt...) wobei ich finde, dass er nicht nach Cushing aussieht... wenn man das denn ueberhaupt so sagen kann...

das Problem ist grad irgendwie, dass ich zwar mit jeder Menge Aerzten zu tun hab, aber halt immer nur einzeln... das machts manchmal ein bisschen kompliziert alles unter einen Hut zu bringen...

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Unter Cortison kannst Du es nicht diagnostizieren.

Nach Cushing aussehen ist sehr relativ, da diese Krankheit so furchtbar viele Gesichter hat. Ich habe z.B. Pferde in Behandlung, die nacgewiesen Cushing haben und unter Therapei enorm an Lebensqualität gewonnen haben, die nur einzelne Symtome hatten (Therapieresistente Mauke oder Hautpilz oder Hufkrebs: Immunsuppression, Unterbauchödeme und Tachykardie, drastische Gewichtsabnahme, Allgemeines Desinteresse (Apathie)......)

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Hallo Neeora!

Überleg dir mal, vielleicht mit deinem Hund zu einem klassisch arbeitendem Tierhomöopath zu gehen. Ich hatte mal so einen sehr ähnlichn Fall bei einem Pferd. Das wurde 3x von unterschiedlichen Kliniken durchgechekt, und keinerlei Ursache gefunden.

Mit der kl. Homöopathie ging es ihm relativ schnell besser und ist Heute wieder fit.

Das Gute an der Homöopathie ist, das man zur Behandlung nicht zwangsläufig eine schulmedizinische Diagnose braucht...

Falls ich dir bei der Therapeutensuche helfen soll, sag bescheid.

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Hi,

Alle Daumen werden hier gedrückt...

Alle..

LG Jörg

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Hallo Neeora!

Überleg dir mal, vielleicht mit deinem Hund zu einem klassisch arbeitendem Tierhomöopath zu gehen. Ich hatte mal so einen sehr ähnlichn Fall bei einem Pferd. Das wurde 3x von unterschiedlichen Kliniken durchgechekt, und keinerlei Ursache gefunden.

Mit der kl. Homöopathie ging es ihm relativ schnell besser und ist Heute wieder fit.

Das Gute an der Homöopathie ist, das man zur Behandlung nicht zwangsläufig eine schulmedizinische Diagnose braucht...

Falls ich dir bei der Therapeutensuche helfen soll, sag bescheid.

Aber irgendeine Diagnose braucht es ja doch ;) Ob "schulmedizinische" Krankheit oder Chinesische Ying-Fülle oder Leere. Was war es denn in dem Fall? (Echtes Interesse!!!)

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