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Hundeforum Der Hund
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Positive Verstärkung- eine Notwendigkeit in der Hundeerziehung?

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Hat irgendwie was von vermenschlichung.

Tut mir leid.

Aber meine Hunde sind nicht in Lohn und Brot. Die habe ich zum Spass und weil ich Verantwortung für sie übernommen habe komme ich selbstredend für ihren Unterhalt auf.

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Bei mir steht mein Hund auch nicht in Lohn und Brot. Tricks bringe ich ihm zu meinem vergnügen und seiner Beschäftigung bei. Leckerlies verwende ich dabei eigentlich nur, um mir das leben einfacher zu machen und weil ich Freude daran habe. Ich sehe unser zusammenleben eher familiär, und deine Kinder entlohnst du ja auch nicht, oder? ;)

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OT

Ich? Kinder?

Erst wenn die mit nem Knopf zum abstellen geboren werden.

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Lol... Rio, ich meinte jetzt auch nicht konkretndich, sondern eher so allgemein ;)

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deine Kinder entlohnst du ja auch nicht, oder? ;)

Noch nie etwas von der Gummibärchenmethode gehört?

Es gibt auch Eltern, die ihre Kinder nur mit positiver Verstärkungzu erziehen versuchen und endloslangen und nutzlosen Diskussionen.

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Wäre mal interessant in Erfahrung zu bringen

was man in "der gemeinten Hundeschule den HH als "Lehrstoff "vermittelt" und

"welche EIGEN-Meinung" die Dir begegnete HH/in von sich aus dazugab ???

Wenn man den ERFOLG IHRES TUNs betrachtet

und als Maßstabe nimmt könnte man zu dem Ergebnis kommen

das die "gemengte" Vorgehens- und Handlungsweise wenig Sinn macht

weil ja das Verhalten nicht stimmig geworden ist.

Für mich immer wieder erstaunlich

wie oft HH sich eine rote Nase holen,

und bei Ihrer "So muss man es machen!" bleiben

auch wenn keine positiven Änderungen da sind/sich zeigen!!!

Man macht es sich "selbst-quälerisch täglich, bis schmerzhaft schwer",

und erklärt dass es nur "durch SO dranbleiben" funktionieren wird......

nur wann (etwas genauer.....) kann man noch nicht sagen,

weil...... weil.....weil..... !

Man hat eine lange Latte von Gründen

warum es "jetzt +hier gleich nicht gehen kann"t

und nur so geht wie es geht,

und kann diese Gründe stotterfrei hintereinander aufzählen.

Der HH ist eben ein Mensch

und das ist der Grund, und natürlich seine "IPS"

warum es auch "so" nur weitergehen wird,

und der Hund es sich weiter gefallen lassen muss

was man Ihm so täglich an Dingen ständig zumutet.

LG :winken:

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Wie recht du hast. So kommt es mir auch oft vor.

Nachtrag: Wobei ich auch nicht ganz davon frei bin. Ich lasse mich auch zu oft von (vermeintlichen) Experten irritieren, um dann genauso oft festzustellen, dass ich irgendwas vorher schon intuitiv richtig gemacht habe.

Umso wichtiger ist es, sich bzw. seine Vorgehensweise immer mal wieder selbst zu hinterfragen! :)

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Sie sprach von gezielter Gegenkonditionierung.

Da sie den Hund aus dem Tierschutz übernommen hat, weiß sie nicht um seine Vorgeschichte, nur dass er sich eben nicht mit seinesgleichen verträgt.

Sie möchte nun, dass er ruhig bei Hundebegegnungen ist- aber (und das war ihr Hauptargument), nicht weil er Angst vor Strafe hat, sondern weil bei ihm ein Lernprozess (mithilfe des Clickers) stattgefunden hat, der ihm Artgenossen nun positiv erscheinen lässt.

Quasi: Hund in Sicht (egal wie sich der Hund gebärdet) und click- weil anderer Hund = toll.

So möchte sie sicher gehen, dass sie (nicht so wie ich, nach ihrer Auffassung) an der Spitze des Eisbergs arbeitet, sondern sich seine Einstellung grundlegend ändert.

Mein persönlicher Eindruck war spontan, dass ich ihr Verhalten dem Hund gegenüber sogar etwas vermessen finde.

Genauso, wie sie es bei mir empfunden hat.

Sie sprach mich an, weil ich Baghira über den Rücken strich, als sie fast vorbei war.

Chaos war gar nicht zu sehen, der hat ganz woanders hingeschaut und stand döselig hinter mir.

Sie würde es respektlos von mir finden, dass ich entscheide, welche Belohnung sie als ausreichend zu empfinden hat und ob ich denn meinen Hund nicht gern belohnen würde.

Kristin, deinen Beitrag kann ich sehr gut nachempfinden :)

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ich trainiere mit Alice auch mit Positiver Verstärkung und habe da eigentlich gute Erfahrungen mit machen können.Die Frau hat nicht ganz unrecht mit dem satz*arbeiten sie umsonst?*Denn es ist ja so das Der Hund ein großer Ergoist ist.Das heißt ihm gehts nur ums fressen zum überleben.Kein anderer Grund hält ihn bei seinem Besitzer.Der Wunsch das der Hund bei mir bleibt weil er mich liebt wäre zu menschlich gedacht.Denn ein Hund kennt das Wort Liebe nicht.Er bleibt bei mir weil er ohne mich nicht überleben würde,ohne meine Hand die ihn täglich füttert, würde er zugrunde gehen.Also tut der Hund alles für's Fressen und das sollte man meiner Meihnung nach auch zum trainieren ausnutzen.Der Hund kapiert sehr wohl, wenn er was toll gemacht hat gibt es was feines.Nette Worte sind für den Hund nichts sonderliches wertvolles,den wörter kann man nicht fressen.Anfangs habe ich sogar ihre Futterration mit aufs feld genommen um damit zu arbeiten.Zwischendurch nehme ich schonmal ne Portion katzenfutter mit,damit sie für das sofortige Kommen auf Pfiff mit etwas besonderen belohnt wird.Das hat auf Anhieb geklappt und nun kommt sie immer sofort angelaufen wenn ich pfeiffe,den ich könnte ja was mega tolles dabei haben.

Und nein ich brauche nicht immer leckerchen dabei zu haben,einige befehle sind jetzt so gut Konditioniert,da brauche ich ihr nichts mehr für zu geben.Das wollte ich nur zu dem Thema Belohnung fürs arbeiten sagen.Ich arbeite auch mit klickern,anfangs waren es nur für paar tricks gedacht und war absolut begeistert wie super das klappt.Für draußen habe ich das irgendwie nie benutzt.

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Ein Hund hängt wohl auch an seiner Familie, auch wenn es nur Menschen sind und keine Hunde, oder?

So primitiv sind Hunde nun auch wieder nicht, dass sie immer nur ans Fressen denken (was ist z.B. mit Sex?).

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