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Hundeforum Der Hund
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Das Fühlen verlernt?

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Heute möchte ich mich von euren Gedanken nochmal "inspirieren" lassen.

Also, ich habe vor einigen Wochen einen Junghung meiner Schwägerin bis auf weiteres bei mir aufgenommen. Hundi ist 7 Monate alt und ganz anders als Zoe oder meine anderen Pflegis!!!

Wobei, eigentlich bin ich mir gar nicht so sicher, ob er anders ist, oder ich einfach zur Zeit ein Brett vorm Kopf habe.

Ich hatte da so ein blödes Erlebnis....

Kurz nachdem ich den Hund meiner Schwägerin mit zu mir genommen habe, bin ich mit ihm raus auf meine Runde. Dabei habe ich bemerkt, dass er EXTREM auf Artgenossen auslöst... schon auf meter Entfernung kann er sich kaum noch ruhig halten. Baut sich auf, Ohren gehen nach vorn, schwanz nach oben, und er fängt an zu stolzieren. Passieren die Hunde uns dann an der Leine, versucht er hinter mir auszubrechen um zu diesem Hund zu kommen. Das ging Tage so, und ich habe bereits damit begonnen, ihn in anderen Situationen runter zu fahren, um ihn dann eben auch bald in dieser Situation ruhe und gelassenheit vermitteln zu können.

Zoe ist ja ohnehin ein Hund, die immer freiwillig in meinem 1 Meter Bereich läuft, zu 99% offline.

Vor einigen Wochen dann kommt mir eine Dame entgegen, mit ihrem "Versuchslabor" Beagle. Ich sehe die beiden öfter, habe aber sonst weiter nix mit ihr zu tun. Na auf jeden Fall, will mir ihr Beagle in meinen angeleinten Hund rennen, udn ich bitte sie, ihren Beagle kurz zu sich zu rufen, damit wir passieren können. War sehr eng an der Stelle.

Sie reagierte, leinte ihren Hund an, und dann gings ab.....

Also, sie beschimpfte mich als totalen Tierquäler, da meine Hunde IMMER neben mir her laufen müssen, nicht mit jedem Hund spielen dürfen usw. Meine armen Hunde vereinsamen bei mir usw usf.

Ich versuchte zu erklären, dass Zoe z.B. freiwillig neben mir läuft, da sie ein eher unsicherer Hund ist, und sich in meiner Nähe wohl sicherer fühle. Dass ich sie nicht einen Tag dazu gezwungen habe etc.... dass sie von sich aus nicht zu jedem Hund Kontakt wolle etc.... das interessierte sie natürlich null und lies mich stehen.

Da habe ich irgendwie die Fassung verloren und sie nicht ganz so nett "zusammen gefalten"!

Zu Hause habe ich mich darüber aufgeregt, obwohl ich weiß, dass jeder seine Wahrheit über so etwas hat. Normalerweise übe ich mich auch wirklich darin jeden leben zu lassen wie er möchte. Doch dass ich Tiere quäle hat mich sehr getroffen.

Nun ja, einige Tage lang, traf ich sie plötzlich an jeder Ecke, auf jedem Spaziergang. Sie beobachtete mich, und giftete mir irgendwann zu, dass sie den Tierschutz zu mir schickt, da meine Hunde keinen Auslauf hätten usw. und sich nicht so weit von mir entfernen dürften.

Ich ignorierte sie weitesgehend. Dennoch, hat dieser eine Tag mich total verändert. Ich habe seitdem dauernd das Gefühl "nicht allein zu sein", beobachtet und verfolgt zu werden.

So geschah es, dass ich mich nicht mehr traue auf der Strasse ein Fehlverhalten zu korrigieren.

Das letzte mal, hatte sich der Junghung meiner Schwägerin verabschieden wollen zu einem anderen Hund, da habe ich ihm einen Schlauch VOR die Füße geworfen und er stoppte. Als ich mich umsah, sehe ich die Dame mit einer anderen Frau in der Entfernung stehen. Sie hatte also diese Korrektur gesehen (nein, ich habe meinen Hund nicht getroffen!). Mich überkam sofort ein ungutes Gefühl, und dachte mir aber "scheiß drauf", ich habe ja nichts falsches gemacht.

Meine Hunde haben Zuneigung, Auslauf ich würde mir selbst für meine Pflegis den Arsch aufreissen. Ihnen geht es bei mir gut, allerdings erwarte ich den respekt den ich ihnen entgegen bringe ebenso anders herum. Da man sich den mit Vertrauen aber auch mit Grenzen verdienen muss, kann ich es in meinen Augen beispielsweise nicht durch gehen lassen, dass Herr Junghund immer wieder die Fassung verliert, sobald ein Artgenosse am Horizont auftaucht.

Lange Rede kurzer Sinn:

Seitdem habe ich dauernd das Gefühl, zu hart zu sein, zu weich zu sein, nicht richtig zu korrigieren, mich könnte jemand beobachten und die Sache aus dem zusammenhang gerissen fehlinterpretieren, usw.

Seitdem läuft mit diesem Hund gar nichts mehr.

Korrekturen laufen ins leere, da ich mich draussen nicht so recht traue.

Er macht demnach draussen ziemlich was er will.

Drin zerfetzt er mir alles, sobald ich 10 Min ausser reichweite bin. Gestern habe ich die Wäsche geholt, da hat er mir sein Körbchen komplett geschreddert. Leg ich ihn auf seinem Platz ab, und verlasse den Raum, steht er wieder auf. Komme ich daraufhin zurück und guckt er mich beschwichtigend an geht aber weiter seines Weges.

Räume verlassen geht nur schwer, er will hinterher. Fragt immer wieder.

Stelle ich mich ihm in den Weg, gebe Gelb, geht er einfach ganz cool weiter an mir vorbei... und legt sich einige Meter weiter hin. Soweit lasse ich es natürlich jetzt nicht mehr kommen...

Irgendwie ist seit dieser begegnung mit dieser Dame der Wurm in mir!!!

ich kann nichts mehr, die einfachsten Dinge nicht klar machen... das schlimmste für mich: Der Jungspund kann sich in meiner Gegenwart nicht entspannen! Null! Es wird an sich rum gebissen, umgelegt, sich immer wieder hingesetzt und mich stundenlang angestarrt!

Und ich denke nur noch... kann aber nichts mehr fühlen. Weiß nie was richtig und was falsch ist. habe keinerlei Wirkung mehr auf Hunde. Ich war gestern nicht einmal in der lage einen fremden Hund weg zu schicken... selbst der hat mich glatt stehen gelassen und ist mir durch die Beine durch zu meinen....

Ist doch nicht normal, oder? Was ist mit mir passiert? Ich habe sonst wirklich an Energie geglaubt... und vieles wirklich darüber erreicht! Meine ganze Ausstrahlung ist einfach weg!

Kennt das jemand? Was kann ich an mir tun? Wie werde ich meinen "Verfolgungswahn" wieder los?

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Wohl am einfachsten indem du ohne Hunde diese Person aufsuchst ihr sagst was du von ihr und ihrer Art hältst und sie bittest jegliche Kontakte zu unterlassen.

Du wirst sie immer wieder sehen und sie wird immer wieder dasselbe machen..... dich anstarren, den Kopf schütteln dir wieder neue Sachen an den Kopf werfen, am Ende evtl sogar den Tierschutz auf den Hals hetzt (manche Menschen sind tatsächlich zu allem fähig).........usw.

Das wird die schnellste Möglichkeit dieses Gefühl wiederzugewinnen.

Und evtl kannst du am Tag eine längere Runde außerhalb gehen in einem Gebiet in dem du sicher sein kannst sie nicht zu sehen. Da kannst du wieder an dir arbeiten und an deinen Hunden.

Viel Glück :kuss:

LG Anna

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Oh je, da hat die Beagle-Dame dich aber kalt von der Seite erwischt... :knuddel

Ohne dich und deine Hunde zu kennen:

wechsel für eine Zeitlang das Revier, geh GANZ woanders spazieren.

Zuhause stellst du erst mal wieder deine Regeln auf, und ziehst sie auch durch.

Das kann doch nicht sein, dass du dich so verunsichern läßt... Mensch Mädel!!! :schwert

Du weißt im Grunde deines Herzens, dass du gut zu deinen Hunden bist und gerade jetzt am Jungspund merkst du deutlich, dass es SO nicht geht.

Hunde brauchen Grenzen und Regeln.

Hunde müssen nicht 50 m vom HuHalter entfernt rennen.

Hunde müssen nicht mit jedem "spielen". :Oo

Liste beliebig fortsetzbar.

Der Schösel wäre dir nicht so entglitten, wenn du bei dir geblieben wärest.

Aber ich kann gut verstehen, dass du dich beobachtest fühlst und das macht unsicher... einen ähnliche Situtaion hatte ich hier auch mal.

Geh zu anderen Zeiten als sonst oder an einem anderen Ort. Dafür würde ich auch eine Fahrzeit in Kauf nehmen (wenn es organisatorisch geht).

Du kommst aus dieser Krise wieder raus.

Ganz bestimmt.

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@Enjoy......lasse Dich doch von so einer Person nicht derart verunsichern. Ich gehe mal davon aus das ist jemand, die den ganzen Tag nichts anderes zu tun hat und in Dir das passende Opfer für ihre eigene Inkompetenz gefunden hat. ;)

So wie ich Deinen Bericht gelesen habe brauchst Du nicht an Dir oder Deinem Können zu zweifeln. ;)

Ich lasse meinen Hund auch nicht zu jedem anderen, schon allein deswegen weil meine andere zeitweise anzickt und ich das unterbinden will.....und genau das passt dann einigen HH nicht, und muss mich so manches mal wüst beschimpfen lassen, :Oo aber das lässt mich ehrlich gesagt Kalt.......

Da Du Dir nichts vorzuwerfen hast, würde ich dem ganzen gelassen entgegensehen, oder Du sagst Ihr das Du Dich durch ihre ewigen Beobachtungen ihrerseits belässtigt fühlst und Du dagegen vorgehen würdest......vielleicht hilft das ja.....da Du ihr damit...VIELLEICHT...den Wind aus den Segeln nimmst....ist nur so ein Gedanke..... ;)

Aber lasse Dich nicht unterkriegen......!!!!!!!!!!!

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Lange Rede kurzer Sinn:

Seitdem habe ich dauernd das Gefühl, zu hart zu sein, zu weich zu sein, nicht richtig zu korrigieren, mich könnte jemand beobachten und die Sache aus dem zusammenhang gerissen fehlinterpretieren, usw.

Seitdem läuft mit diesem Hund gar nichts mehr.

Korrekturen laufen ins leere, da ich mich draussen nicht so recht traue.

(...)

Und ich denke nur noch... kann aber nichts mehr fühlen. Weiß nie was richtig und was falsch ist. habe keinerlei Wirkung mehr auf Hunde. Ich war gestern nicht einmal in der lage einen fremden Hund weg zu schicken... selbst der hat mich glatt stehen gelassen und ist mir durch die Beine durch zu meinen....

Ist doch nicht normal, oder? Was ist mit mir passiert? Ich habe sonst wirklich an Energie geglaubt... und vieles wirklich darüber erreicht! Meine ganze Ausstrahlung ist einfach weg!

Kennt das jemand? Was kann ich an mir tun? Wie werde ich meinen "Verfolgungswahn" wieder los?

Ich kenne das nur zu gut. :(

Schau, nach HTS damals lief es hier traumhaft. Bis die lokale Irre* aus heiterem Himmel einen Vollausraster hinlegte, tobte, schrie und ich wirklich Angst hatte, dass die versucht, sich des Hundes zu bemächtigen.

*Edit: Aufdringliche, pöbelnde Passantin...

Danach ging es hier so zu, wie du es oben beschreibst.

Der Kopf weiß, was zu tun wäre, rattert allerdings auch mächtig und faktisch merkt der Hund die eigene Verunsicherung und spiegelt sie prompt wieder.

Korrekturen laufen ins Leere, selbst wenn die Handlung exakt die gleiche ist wie früher.

Wenn es nicht authentisch ist, spürt der Hund es sofort.

Es geht nicht um die Handlung, sondern um die innere Haltung!

Jetzt aktuell hatten Männlein und ich wieder eine Begegnung der dritten Art. Über was sich die Frau konkret ereiferte (mein Hund wechselte auf Ansage die Seite? läuft an durchhängender Leine an ihrem vorbei? darf nicht mit ihrem Hund "spielen"?) weiß ich einfach nicht.

Edit: Hab's hier beschrieben

Mit gewissen lit. Übertreibungen, allerdings lief es genau so ab.

Mittlerweile ist es mir echt egal.

Nicht nur rational, sondern auch emotional!

Wie das gelang, kann ich nur vermuten. Letztlich lag es wohl daran, dass hier einige schlimme Dinge abgelaufen sind (nicht hundlich).

Danach ging es erst nochmal abwärts, aber danach trat dieser Effekt ein:

Mein Empfinden wurde wieder gerade gerückt für die wesentlichen Dinge!

Naja, ist kein empfehlenswerter Weg, aber du hattest ja auch nach Erfahrungswerten gefragt.

Meiden würde ich diese Strecke übrigens nicht - dadurch gibst du dieser Person zu viel Raum und Macht. Dadurch wirst du noch kleiner.

Auch nicht extra da lang. Lauf weiterhin dort, wo du ohnehin lang willst.

Wünsche dir, dass du dich innerlich wieder schnell zentrieren kannst.

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na das klingt ja nach einer mittelschweren Sinnkrise.

Aber keine Sorgen, Sinnkrisen sind dazu da, daran zu wachsen und hinterher schauer zu sein als vorher.

Du zweifelst gerade an Deinen Erziehungsmethoden? Dann denk halt drüber nach. Beobachte Dich und Deine Hunde auf einem ruhigen einsamen Spaziergang - einem, wo Du keinen Menschen oder anderen Hunden begegnest, die Dich stören könnten dabei und finde wieder zu Dir selbst - vielleicht kommst Du ja tatsächlich auf ein paar Änderungen, die sinnvoll wären - gerade in Hinblick auf den Jungspund, der vielleicht ein paar andere Methoden fordert.

Bei der Dame bist Du an jemanden geraten, der seinen ganzen Psychofrust bei Dir abgeladen hast und Du hast den willig gleich aufgenommen statt ihn an Dir abprallen zu lassen und kämpfst nun immer noch damit. Gratuliere. Ich weiß, das ist schwer aber es wird leichter wenn Du Dir verdeutlichst, dass es der Dame eigentlich gar nicht um Deine Erziehungsmethoden an sich ging und vermutlich auch nicht um Deine Person sondern allein darum, dass sie einen total miesen Tag hatte und irgendjemandem ihren Frust und Ärger und Stress abgeben wollte.

Ich dachte immer, als Hundehalter sei man besondere Zielscheibe für solche Leute. Mittlerweile ist mir aber klar geworden, seit ich meinen Hund so gut im Griff habe, dass sie sich nicht mehr unpassend verhält draußen, dass man nur einfach viel mehr Menschen begegnet als wenn man keinen Hund hätte, denn ohne Hund würde man (ich zumindest) nicht so oft rausgehen.

Viele Grüße Chrystal

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Du machst doch eine Trauma-Therapie? Dort sind Deine Fragen sicher gut aufgehoben. Und vielleicht nimmt die Beagledame ja auch etwas wahr, was sich für mich durch Deine ganzen Beiträge zieht. Einen starken Kontrollzwang.

Und ist es wirklich sinnvoll, sich jetzt noch einen Hund ans Bein zu binden, wenn Du schon überall Probleme siehst? Wirst Du den Hunden denn gerecht? Da sehe ich das Problem. Das ist aber ein Problem im Tierschutz allgemein.

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Ohje voll erwischt! Tust mir echt leid. Ich bin hier auch als Tierquäler und Oberzicke verschrien aber ganz ehrlich Sch... drauf. Es geht um unsere Hunde und dass die ein Stressfreies Leben führen und nicht um die Befindlichkeiten von einzelnen Damen.+

Es ist nicht dein erster Hund, du weißt was du tust und dass das auch nichts Falsches ist. Also lass dich nicht so beeindrucken. Vielleicht kannst du zu etwas anderen Zeiten gehen oder den Weg ändern bis du wieder so cool bist wie vor der Dame.

Fühl dich gedrückt!

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Du machst doch eine Trauma-Therapie? Dort sind Deine Fragen sicher gut aufgehoben. Und vielleicht nimmt die Beagledame ja auch etwas wahr, was sich für mich durch Deine ganzen Beiträge zieht. Einen starken Kontrollzwang.

Und ist es wirklich sinnvoll, sich jetzt noch einen Hund ans Bein zu binden, wenn Du schon überall Probleme siehst? Wirst Du den Hunden denn gerecht? Da sehe ich das Problem. Das ist aber ein Problem im Tierschutz allgemein.

Sehe ich ganz genauso. Ich finde - nicht böse gemeint - wer sich durch so eine Lappalie so aus dem Ruder werfen lässt, der muss erst mal an sich selbst arbeiten.

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:Oo

Schade, dass nicht alle die Sensibilität eines Betonpflocks haben.

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