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Hundeforum Der Hund
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Tierarzt ist entsetzt und ich bin verunsichert

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Ich würde mich gerne mal bezüglich der Blutwerte versuchen.

Mein Stand ist Folgender:

Die Blutwerte sind meiner Ansicht nach relativ ungeeignet, um einen Mangel festzustellen. Ist es tatsächlich so, dass ein Mangel im Blut nachweisbar ist, dann besteht dieser Mangel def. schon zu lange und bewahrt max. vor dem Schlimmsten.

Zuerst holt sich der Organismus, dass was er braucht aus anderen Teilen des Körpers. Ist z.B. ein Calziummangel im Blut nachzuweisen, dann dürften die Knochen des Hundes bereits "angegriffen" sein, da der Organismus sich da so lange bedient bis es wirklich nicht mehr reicht. Erst dann sieht man es im Blut.

Zudem kommen muss man bei der Blutuntersuchung schon sehr genau angeben, was man getestet haben will, da bei der normalen Blutuntersuchung gar nicht alle relevanten Werte dabei sind und selbst dann haben die auch nur bis zu einem gewissen Grad eine Aussagekraft, da sie einige Werte nur Momentaufnahmen widerspiegeln und man damit max. erkennen kann, ob das Futter an dem jeweiligen Tag alles abgedeckt hat.

Wie gesagt, dass ist mein Stand der Dinge. Sollte der nicht stimmen würde ich mich sehr freuen!

Lg Tina

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Tina,

wie würde ich denn einen Mangel feststellen können?

Das ist ja mein Problem.

Ich wüsste nämlich jetzt nicht wie ich das feststellen sollte ohne eine Blutuntersuchung!

Es wird ja auch immer überall geschrieben das man ein Blutbild regelmässig machen lassen soll!

hach, ist doch alles schwer!

Mit dem Trockenfutter hatte ich weniger Streß!

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So wie ich das verstehe, braucht es bei Mensch und Tier recht bis seehr lange, bis es zu ernsthaften Mangelerscheinungen kommt. Wenn die Ernährng halbwegs vernünftig ist, sollte das weder bei Mensch noch Tier der Fall sein, richtig?

Also wozu sich den Riesenstress machen?

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Stümmt natürlich auch wieder!

Naja, ich hör mal, was der gute mir heute Abend zu sagen hat!

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Das ist eben das Problem. Ich weiß es nicht!

Ich barfe seit vielen Jahren und habe dazu auch keine Alternative, da mein Hund starker Allergiker ist und auch ich überprüfe einmal jährlich das Blut, aber mein Wissensstand besagt halt, dass dies nicht wirklich verlässlich ist. (Bzw. bei uns mittlerweile wohl schon, da er ja jetzt seit Jahren so ernährt wird und ein erheblicher Mangel, wenn er denn wirklich schlimm sein sollte, sich mittlerweile bestimmt gezeigt hätte! *hoff*)

Zum einen beruhige ich mich damit, dass es ungemein viele Hunde gibt, die wirklich nur Sch**** zu fressen kriegen und die damit dennoch alt werden. Insofern hege ich die Hoffnung, dass selbst bei dem einen oder anderen Fehler, diese Ernährung immer noch besser ist, als viele Alternativen.

Und zum anderen habe ich mir einen Ernährungsplan erstellen lassen von jemandem der diesbezüglich eine Ausbildung hat.

Diejenigen, die behaupten, man solle da nicht so einen Aufstand drum machen, bei der eigenen Ernährung tut man das auch nicht, haben bis zu einem gewissen Grad bestimmt recht.

Wenn sie da auf ihre Kenntnisse und ihren Bauch vertrauen und es ihnen damit gut geht, dann sollen sie dies gerne tun! Aber ich habe mir alles mögliche zu dem Thema durchgelesen und habe so viele unterschiedliche Sichtweisen, Behauptungen und Argumentationen gelesen, dass ich nach kürzester Zeit zu jeder Sichtweise min. eine entgegengestzte kannte und dies hat mich stark verunsichert.

Insofern bin ich dazu üergegangen mir einen Menschen zu suchen, der auf mich kompetent wirkt. Auch da kann ich mich täuschen und auch zu ihrem Plan kenne ich viele entgegengestzte Sichtweise, aber für irgendwas musste ich mich ja entscheiden!

Ach- mein Hund hatte mal einen anderen Plan. Nach 1,5 Jahren habe ich über den Haufen geworfen, weil mir mein Hund nicht gefiel.....

Vielleicht bleibt der Bauch doch als einziger Indikator über.

Entschuldige, dass ich dir nicht wirklich helfen kann, aber vielleicht stimmt mein Wissenstand auch nicht und Skita oder Silke schreiben, dass das Blutbild doch eine höhere Aussagekraft hat!

Lg Tina

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Ganz zu Anfang hatte ich bei jacki auch großen Streß, ehrlich gesagt. Weil einen Welpen hatte ich bis dato noch nicht. Je mehr ich gelesen habe, desto unsicherer wurde ich.

Dann kam mir GsD eine gewisse Faulheit zugute, denn irgendwann hatte ich keinen Bock mehr, die x-te wiedersprüchliche Meinung etc. zum Futter zu lesen.

Nun bin ich bei einem guten Trockenfutter und Nassfutter, ein paar Mal die Woche gibt es rohes Fleisch und auch ab und zu Reste von unserem Essen. Jacki hat GsD ein gutes Gedärms...

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Ich kann das leider nicht in ein oder zwei Stunden runterschreiben. Da brauche ich mindestens einen halben bis ganzen Tag für, wenn die Informationen richtig, vollständig und verständlich sein sollen.

Das ist mein Anspruch.

Alle anderen Sorten Beiträge findet man überall woanders auch und wem helfen die letztendlich dann wirklich?

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Tierärzte haben während ihrer Studienzeit gerade mal 2 Stunden Unterricht zum Thema Ernährung (aller Tiere).

"Wird auf Seminaren (meist von Futterfirmen veranstaltet/gesponsert) vermittelt, steht in Tierärztezeitungen....... ;)

2 Stunden / Woche ein Semester lang (ist auch nicht viel, aber mehr als 2 Stunden ;) )

Auf von FM-Firmen gesponsorten Fortbildungen möglich, in Fachzeitschriften ("Grüner Heinrich", Vet Impulse, Praktischer TA) bin ich in den letzten 16 Jahren noch nicht drüber gestolpert ;)

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Uuuuuund wie wars Diana, ist der neue Tierarzt okay? und wie geht es dem Finchen?

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...ähm ... wie geht es dem Hund? 2. Frage; Läßt du deine Blutwerte auch sooo kontrollieren? Also gib uns bitte mal deine aktuellen Cholersterinwerte. Vielleicht wurde da etwas verwechselt und grundsätzlich; ob Mensch oder Tier - immer 2. Meinung holen - schlafe und in Ruhe überlegen, grüßele Nana

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