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Hundeforum Der Hund
Stina Lohmann

An - und Übergriffe nur durch Hunde? Nein!

Empfohlene Beiträge

Hallo,

ich sehe es ähnlich, solchen Menschen am besten aus dem Weg gehen. Natürlich nicht immer einfach. Ich hatte auch schon Begegnungen mit meiner "Großen", bei denen ich dachte "nur weg hier". Ich stelle nur immer wieder fest, je größer der Hund, umso "merkwürdiger" reagieren die Menschen.

Viele Grüsse

Schneckerl

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je größer der Hund, umso "merkwürdiger" reagieren die Menschen.

Viele Grüsse

Schneckerl

Würde ich auch so sehen.

Aber ich weiß natürlich nicht, wie es ist einen kleinen Hund zu haben :)

Eventuell passieren da ähnliche Vorfälle und das hat gar nichts primär mit der Größe zu tun.

In unserem Fall fühlte sich der HH über seinen Hund vermutlich in seiner Männlichkeit angegriffen.

Ähnlich Reaktion vermutlich, wenn man ihm eine Beule in sein Auto gefahren hätte.

"Man verscheucht nicht einfach so seinen Hund".

Auf meine Aussage, dass dies ja nur geschehen ist, weil seiner unangeleint in uns reinrauschte, kam nur: "Achja?! Und das macht ihn zum Kampfhund oder was?!".

Hat mal so gar nichts mit dem Thema zu tun und war auch nicht Zweck meiner Aussage.

Aber da sieht man, worauf das bei ihm abzielte.

Und ich weiß nicht, ob er auch so extrem reagiert hätte, wenn wir statt nem Schäfer (um den es hauptsächlich ging) einen Malteser dabei gehabt hätten.

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Das Tragische sehe ich ein weiters Mal darin, dass noch nicht mal Hundehalter untereinander ansatzweise zu einer vernünftigen Kommunikation fähig sind und gegeneinander arbeiten.

Kein Wunder haben wir immer stengere Auflagen, Leinenzwänge und irrsinnige Gesetze, wenn man sich schon untereinander verprügelt, ohne dass überhaupt irgendetwas passiert wäre.

Auch mein Ziel einer solchen Begegnung, wenn sie sich dann schon nicht vermeiden lässt, wäre Deeskalation. Würde mein Hund verletzt, beschritte ich jedoch sicher auch den Rechtsweg. Blöd ist dann nur, dass man damit rechnen muss, wenn der Gegner weiß, wo man wohnt, dass man sich nicht sicher sein kann, ob man Racheakten ausgesetzt sein wird.

LG Anja

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Editiert.

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WARUM, WARUM, WARUM, warum ....

wird so viel unnötige Gewalt + Stress täglich millionenfach aktiviert.

Warum haben Menschen einfach Angst, wenn Ihnen ein Hund begegnet ?

Warum kommt es bei Begegnungen unter HH zu kriegerischen Auseinandersetzungen ?

Warum glauben Hundehalter das es völlig normal + Ihr Recht ist

-den eigenen Hund auf andere Menschen hin laufen zu lassen,

-den eigenen Hund auf andere Hunde hin laufen zu lassen,

-es Normalität ist das Hunde sich nicht gleich in die Wolle geraten,

und, ......... ??????????????????

WARUM signalisiert man (auf einfache+weithin erkennbare Weise)

dem sich nähernden HH "nicht gleich schon" rechtzeitig

ob ein Kontakt/Annäherung gewünscht wird.

Mit einem "roten Gegenstand mal eben winken, oder eine leuchtend-rote Kopfbedeckung aufsetzen",

und ALLE können sich entsprechend Verhalten, und mann lässt dann (so informiert) seinen freilaufen könnenden Hund nicht hinlaufen.

Aber NEIN !,

man macht sich selber den STRESS und hat Bedenken und muss ständig Abwägen

wie denn nun die Begegnung unproblematisch jetzt und hier über die Bühne gebracht werden könnte.

Signalisiert man "GELB" ,

gibt man "gleichmal BEKANNT", das man eine kontrollierte Begegnung/Annäherung gerne haben würde. Eine langsame Annäherung erbeten wird.

WARUM, es den "einfach" können , wollen ???

LG :winken:

weil Sie sich unsicher fühlen ,arum

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Du HV, es gibt Menschen, die sind so auf Krawall gebürstet, dass sie einfach nur einen Anlass suchen.

So war es zumindest bei uns.

Dem Kerl hätten wir alles 10x erklären können, es war ihm schlicht egal.

Auch der Umstand, dass sein Hund auf unsere zugelaufen kam, interessierte ihn nicht die Bohne- er erkannte nicht mal das Problem, geschweige denn wollte es erkennen oder verstehen.

Aus seiner Sicht hatten wir das Problem, weil wir seinen tollen Hund verscheucht haben.

Wenn ich da mit einem roten Tuch gewedelt hätte, hätte er uns vermutlich gleich auf die Rübe gehauen.

Es gibt einfach Menschen, die verstehen nicht, dass man keinen Kontakt möchte und sehen die Problematik auch dann nicht, wenn sie direkt vor ihnen liegt.

Ganz einfach weil es nicht in ihr Weltbild passt.

Im Übrigen hatte man beobachten können, dass er den Hund erst anleinen wollte, dann gesehen hat, wer ihm entgegenkommt (angeleint) und sich dann ganz offensichtlich bewusst dafür entschieden hat, den Hund reinbrettern zu lassen.

Glaubst du, mit so jemandem kann man noch diskutieren?

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Du HV, es gibt Menschen, die sind so auf Krawall gebürstet, dass sie einfach nur einen Anlass suchen.

Sowas gibts. Aber hallo! Die meisten Menschen leben sowas eher hinter dem Steuer aus.

Traurig, dass er seinen Hund dazu instrumentalisiert hat seinen inneren Konflikt eskalieren zu lassen.

Hoffe, dass ihr Euch von dem Schrecken richtig gut erholt. Diese Erfahrung wird Euch gelassener machen, da haut einen ja nix mehr um! :respekt:

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Bist du dir sicher das dein Hund nicht hin gerannt/gelaufen ist raufen wollte o. So ???

Das würde die Reaktion erklären bzw rechtfertigen ?!?!

Ich persönlich glaube bzw kann mir es schlecht vorstellen das jemand einfach so einen Hund mit nem Hocky Schläger verhaut.

Grüße Alex

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Bist du dir sicher das dein Hund nicht hin gerannt/gelaufen ist raufen wollte o. So ???

Das würde die Reaktion erklären bzw rechtfertigen ?!?!

Ich persönlich glaube bzw kann mir es schlecht vorstellen das jemand einfach so einen Hund mit nem Hocky Schläger verhaut.

Grüße Alex

Ich kann mir das sehr wohl vorstellen. Immerhin: warum hatte er den Schläger dabei? Es wurde nichts von zugehörigen Hockyschuhen erzählt und einem 60-jährigen traue ich das auch nicht mehr zu um ehrlich zu sein. Für mich ist es wahrscheinlich, dass dieser Mann auf Ärger aus war, warum hätte er sonst eine "Waffe" mit zum Spaziergang genommen?

Die Mutter meines Rius wurde von ihrem BESITZER so gequält und misshandelt, dass sie sich nicht mehr um ihre Welpen kümmern konnte. Erzählungen nach war sie geduckt und zitternd in einer Ecke anzutreffen als der Tierschutz kam.

Es gibt immer wieder Berichte von Besitzern die auf ihre eigenen Tiere einschlagen aus den verschiedensten Gründen.

Warum sollten diese Menschen dann vor anderen Tieren zurückschrecken?

Ich finde es mehr als traurig das es so ist und ich hoffe es geht deiner betroffenen Hündin wieder gut.

Zum Thema Angst vor Hunden:

Auf Grund eines Missverständnis wurde meine Großmutter als Kind mal von einem Schäferhund gebissen. Sie nimmt es dem Hund nicht übel, so wie das keiner tat, aber seitdem hat sie Angst vor Hunden. Find ich nachvollziehbar. Seit Riu bei uns wohnt ist es deutlich besser geworden, sie kuschelt und spielt mit ihm, obwohl er sie auch schon einmal gezwickt hat ;)

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Ein hockt Schläger ist keine besonders gute Waffe und selbst wenn er ihn aus gründen des Selbstschutzes mit führt kann das zuschlagen dennoch verhältnismäßig gewesen sein (je nach Situation).

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