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Hundeforum Der Hund
McChappi

Bin platt!

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Ich war gestern mal so einbischen im netz am surfen um mal herraus zu finden wo eigentlcih die Dominikanische Republik ist. Jedenfalls bin ich dann auf ein forum über die DR gestoßen und wollte mal lesen was die da so schreiben! Ich war total entzetzt als ich sah das da nur was über urlaub stand und das es doch da so toll wäre! Ja pustekuchen is! Da ist es meiner meinung nach alles andere als toll.. allein wegen der vielen strassen Hunde und so (siehe elendiges Hundeleben auch hier im Kummerkasten) Und dann hab ich mich gleich mal angemeldet um ein bischen mit zu mischen. Gesagt getan. Hab dann auch gleich mal ein neues Thema eröffnet wo ich halt über das elend der tiere schreibe und so und was bekomme ich für antworten???? " ja na und haben die tiere ebent pech wenn die so leben" und " ja du findest das vielleicht schlimm, aber vielleicht finden die hunde es schön ohne mensch zu leben"

HALLO??? ja nartürlich ganz klasse leben die hunde da! werden vergifftet oder umgebracht, die hunde freuen sich da ganz bestimmt! was ist eure meinung dazu????

(um das hier vielleicht besser nach zu voll ziehen schaut ebent bei elendiges Hundeleben im kummerkasten. Danke)

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Das ist doch in ganz vielen Ländern genauso. Denk mal an Spanien, Bulgarien, Italien, Türkei usw.

Wenn du die Leute fragst warum sie sowas mit ihrem Tourismus unterstützen, schauen sie dich doof an. Hauptsache sie bekommen in ihrem Urlaub nichts davon mit. Und die Menschen die in diesen Ländern leben kennen es doch nicht anders. Die werden doch schon so erzogen, über Generationen hinweg. Ein Tier hat seinen Dienst zu leisten und ist nichts wert. Und wenn es krank oder unbrauchbar ist dann wird es im besten Fall "nur" zum Teufel gejagt.

Mein Mann ist italiener, seine Familie versteht überhaupt nicht, weshalb bei uns die Hunde im Haus leben und weshalb wir Hasen haben wenn wir sie nicht essen wollen und weshalb wir die Katzen füttern, die sollen doch Mäuse fangen.

Und wenn ich sage ich fahre nicht nach Sizilien, weil ich da die Hunde nicht mitnehmen kann denken die erst recht dass ich nicht richtig ticke.

Mein Mann ist glücklicherweise hier aufgewachsen. Er hatte zwar keinen bezug zu Tieren, hat sie aber auch nicht gequält. Erst als wir zusammengekommen sind, da war Lady ca. 15 Monate alt hat er mal gesehen wieviel spaß ein Tier machen kann und ganz bald war klar, dass wir Lady sooft es ging mitnahmen und zuhause blieben wenn sie krank war. Mittlerweile ist er genauso Tierverrückt wie ich (sehr zum ärger seiner Mutter die lieber Enkel hätte).

Leider hinken sehr viele Länder dem Tierschutz hinterher und es wird sehr lange dauern und auch sehr schwer sein sie zu überzeugen, dass ein Tier auch Empfindungen wie Freude, Schmerzen, Trauer und Ängste hat.

Viele Grüße

Cadica

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ja das mit den anderen ländern weiß ich ja auch aber ist das den ne entschuldigung das genau so zu machen?? Die tiere sind doch nicht unsere diener ! Sonder geschöpfe gottes und im Genesis steht das wir sie alle ehren sollen! Aber das tuen wir nicht!

Mir ist es doch egal warum die Menschen so denken: MIr geht es darum das es geändert wir und nicht so hingenommen wird wie es nun einmal wegen den menschen geworden ist! Wir haben uns doch die Wölfe so erzogen also haben wir auch verantwortung zu tragen wie für unsere kinder und können sie nicht einfach aussetzen nur weil das menschen sind! Wir brauchten die Hunde doch! und mit den aussagen man kann eh nicht ändern versucht man sich doch nur davon abzugrenzen! Nartürlich kann man etwas ändern nicht alles und auch nicht bis morgen aber jede kastration hilft sehr viel weiter! einfach mal die augen Öffnen und nicht alles was nicht neben mir passiert zur seite schieben und vor sich hin sterben lassen!

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Das Problem sehe ich auch darin, dass total viele Menschen die bei uns einen Hund (oder was auch immer haben) in diesen Ländern seelenruhig Urlaub machen und jeden Abend schön Essen gehen usw. Die machen sich da überhaupt keine Gedanken darüber warum die Strände Hundeleer sind, wenn ich schon manche höre die vom Urlaub heimkommen und zu mir sagen: Ich weiß gar nicht was du hast, da waren gar keine Hunde und schon gar keine gequälten.

Da könnt ich echt platzen vor Wut, die wollen das gar nicht sehen. Klar sind die meisten Strände vor der Hochsaison von Hunden "befreit" worden, aber viele interessiert das gar nicht, weil sie sich darüber keine Gedanken machen wollen. Dabei wäre doch schon viel geholfen, wenn sie sich als Flugpate bereitstellen würden, aber nein, um Gottes willen, da könnten ja ein paar Minuten ihres wertvollen Urlaubs "verschwendet" werden.

Ich sammle regelmäßig Sachspenden die ins Ausland gebracht werden, manche Leute wissen über die Situation im Ausland überhaupt nicht bescheid, viele Kunden die ich schon angesprochen habe wegen Sachspenden sind erstaunt darüber dass es Hilfstransporte für Tiere gibt. So ist das leider. Aber man muß eben alles dafür tun um die Leute aufmerksam zu machen und das mach ich auch.

Viele Grüße

Cadica

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das hast du ganz recht und ich war zum glück noch nie im ausland und habe damit auch noch keine quelerei unterstutz und wenn ich so was lese dann habe ich auch keine lust mehr dahin! von meiner freundin war ich sehr erschocken als sie in bulgarien war( ich hasse dieses land) haben sie und ihre eltern auch ganz viele strassenhunde gesehen und dann hab ich sie gefragt was sie den gemacht haben(ich meinte von wegen helfen und so) und sie meinte dann " ja haben die einfach ignoriert damit der urlaub nicht kaput ist aber die haben schon genervt mit ihrer bettlerei" bumm da war ich platt! ok sie war da erst 9 jahre aber trotzdem was sie da gesagt hat war echt hammer!

Ich fahre nächstes jahr höchst wahrscheinlich in die DR nach meiner Freundin und jetzt habe ich schon angst vor den bildern! Und wer sich einmal dem leid dieser tiere angetan hat der kommt nicht mehr los. sollte mir das auch passieren werde ich wohl in ein paar jahren auch zu meiner freundin ziehen und sie unterstützen! ich glaube wenn ich das gesehen habe werde ich alles daran setzen Tierarzt zu werden um dort günstiger helfen zu können! Ich finde tiere sind mein leben also werd ich auch für die tiere leben und mich mein ganzes leben dafür einsetzen das es wenigstens in diesem land etwas besser wird! viele denken man kann nicht helfen aber selbst 1€ im monat kann ganz viel helfen!

ich finde es schön wenn jemand den tieren hilft, aber es würde mir schon reichen wenn man einfach nur mal die augen auf macht!

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Ja, das ist ein schwieriges Kapitel mit dem Hundeelend im Ausland.

Wenn man aber hingeht und diese Länder als Touristen boykottiert, kommt noch weniger Geld in deren Kassen und den Hunden vielleicht noch schlechter oder es gibt bald gar keine Hunde mehr dort. So besteht wenigstens mal die Chance, dass die armen Geschöpfe hin und wieder mal einen Essensrest zugeworfen bekommen.

Ich war noch nie in einem solchen Land und hab das Elend, das dort herrscht, noch nicht "live" erlebt.

Ich hätte spätestens bei der Ausreise ein Problem: irgend wo im Gepäck hätte ich eins der armen Geschöpfe versteckt, um wenigstens einem Tier helfen zu können!

Mein Urlaub wäre spätestens beim ersten bettelnden Hund zu Ende, nix mehr an Strand und so, ich würd warscheinlich meinen ganzen Aufenthalt damit verbringen, dem Tier zu helfen!

Aus der Ferne kann man nur mit geringen Mitteln helfen, da man auch nicht genau weiss, ob die Hilfen und Spenden auch wirklich richtig eingestzt werden.

Hab mal einen Bericht von nem spanischen Tierheim gesehen, wo sich auch eine Deutsche stark gemacht hat und Gelder organisiert hat und es dann dorthin geschickt hat, damit sich die Lebensumstände der Hunde ändert. Im Jahr drauf flog sie wieder dahin, und oh Schreck, das Geld kam nie da an, wo es hinsollte, im Tierheim sah es noch schlimmer aus wie vor nem Jahr!

Ich hab manchmal das Bedürfnis, die dafür verantwortlichen Politiker mal eine Woche in so ein Tierheim einzusperren, unter den gleichen Bedingungen wie die Hunde dort leben müssen! Spätestens dann würde sich was tun!

LG Renate mit Shelly und Boomer

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Hi Renate!

Ja das mit den spenden ist wirklich so eine sache gut das das meine Freundin macht der ich vertrauen kann! Da kann ich auch immer vorbei kommen und tel. auch oft mit ihr!

Habe mir mal ein buch von der Deutsch bulgarischen tierhilfe gekauft und die geschichte war leider wahr und zu dem noch sehr traurig! das Buch heißt Misas stern und es handelt um eine Frau die vor 6 jahren in bulgarien urlaub machen wollte bis sie dann wie du sagts das elend sah und ab da war es nartürlich aus mit dem super urlaub und sie hat 2 wochen lang sich um eine hunde mutter mit ihren 6 welpen gekümmert! die mama also Misa wurde dann von einem zug überfahren und lag halb tot da und was macht der zugfühere??? fährt noch einmal über das arme tier! ich habe tagelang geweint, weil ich ja weiß das es in echt passiert ist! die frau hat dann alle welpen mit nach deutschland genommen und vermittelt und dank dieser frau gibt es jetzt in bulgarien 3 tierheime! ganz klasse. sie hatte auch untersstützung von einem älteren ehepaar was eines der tierheime schon lange vorher leitete! ich glaube wenn man so was liest kann es nicht zu spät sei zu helfen und man sieht das auch nur ein einziger mensch so etwas klasses geschaft hat!

ich würde so wie so nur noch in solchen ländern urlaub machen um den tieren dort zu helfen!

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Oh ja, das ist ein ganz großes, gefährliches und sensiebles Thema, bei dem mir immer zwei Fragen einfallen.

1) WAS KANN MAN TUN, DAMIT ES NICHT MEHR SO IST?

2) WAS IST MIT DEN VIELEN MENSCHEN UND VOR ALLEM KINDERN IN DIESEN LÄNDERN, DIE AUCH NICHTS ZU ESSEN/WOHNEN HABEN?

Es müßte einem jeden Tag hier der Appetit vergehen, wo man doch weiß, daß so viele Menschen in der Welt hungern. Man müßte nur genau soviel seines Geldes behalten, daß man selbst bescheiden lebt, und den Rest spenden. Man dürfte niemals einen Rassehund beim Züchter kaufen, denn es gibt ja sooo viele arme Hunde in den Tierheimen.

Ist das jetzt übertrieben? Wo ist die Grenze? Habe ich ein Recht auf Urlaub an einem Ort, an dem anderen kein Wasser haben, nur damit ich 2x am Tag duschen kann? Wie viele Länder bleiben denn zum Urlaub machen, wenn man genau betrachtet, wo Hunde genau so behandelt werden, wie ich es mir wünsche? Der Mond vielleicht... Denn auch in Deutschland werden genug Hunde gequält in Labors und auch zuhause in den Familien. Man MUSS sich meiner Meinung ein entsprechend dickes Fell zulegen, damit man an dem Elend nicht kaputt geht, das einen umgibt. Keiner von uns kann die Welt retten, wir können alle nur in unseren begrenzten Möglichkeiten agieren. Jeder zunächst einmal mit seinem Tier, dem es dann schon mal gut geht. Vielleicht noch mit einem Engagement im örtlichen Tierheim oder mit einer Spende an Tasso oder ähnliche Organisationen. Wovon ich allerdings nicht sehr viel halte ist, Tiere im großen Stil nach Deutschland zu bringen und in die Tierheime zu stopfen. Vor allem Rassen und deren Mischlinge, die eigentlich hier gar keinen Lebensraum finden, da ihre Gene ganz andere Bedürftnisse haben als in unserem Dichtbesiedelten Raum zu befriedigen sind. Ich sag da nur Podenco.

Fazit. Es wettert sich immer gut gegen die bösen Länder und deren bösen, ignoranten Menschen und Urlauber, aber was, bitteschön, soll denn passieren? Und wer soll das umsetzen mit wessen Geld?

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Hallo zusammen,

ja, das ist wirklich ein defiziles Thema.

Ich kann mich den Worten von Bärenkind anschließen. Ich finde es ist in dem Beitrag gut auf den Punkt gebracht.

Ich helfe so gut es geht in meinem Rahmen. Wir kaufen keinen Hund vom Züchter. Ich habe meinen 2. Gebrauchthund und mein Mann und ich sind uns schon einig, dass wir immer wieder einen Hund eine 2. oder 3. Chance geben werden.

So viele in meinen Augen unverantwortliche Menschen - auch in diesem Land - kümmern sich nicht richtig um ihre Tiere.

Dauert nicht lange ist wieder Weihnachten - und - wieviele Hundewelpen liegen da wieder unter dem Tannenbaum und landen bald in einem Tierheim?

Von vielen anderen Tieren in diesem Land, die auch nicht artgerecht gehalten werden will ich garnicht erst groß ausschweigen - nur mal erwähnt, wieviele Pferde in "Einzelhaft" gehalten werden.

Ich denke, wie Bärenkind, man soll soweit möglich in seinem Umfeld tun, was man tun kann, das hat dann auch Auswirkungen auf Nachbarländer ganz langsam aber doch - so glaube und hoffe ich.

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Also ich finde, das ist etwas einfach gemacht. Nur weil wir einen Hund aus dem Tierheim haben sind wir noch lange keine Samariter....es ist eher selbstverständlich.

Die meisten die ich kenne machen es sich zu einfach. Ich will/kann das Elend nicht mit ansehen, also schaue ich mir den Bericht nicht an, oder lese das Buch nicht... Ändert das etwas am Elend der Tiere? Nein, es ist nur egoistisch.

Bei Tierschutzorganisationen kann man noch relativ gut überprüfen, was mit dem Geld geschieht, weil viel weniger für Tiere als für Menschen getan wird, dadurch ist es überschaubarer.

Mein urspünglicher Haupttierschutzverein z.B. agiert europaweit (teilweise jetzt auch in Afrika). Wenn ich spende bekomme ich von denen eine Quittung und manchmal auch von den Tierheimen direkt eine Antwort, also kam das Geld auch an.

Für Menschen wir mehr als genug getan und gespendet. Wenn man überlegt was für Gelder nach Afrika gehen... klar tun mir die Leute auch Leid, aber Menschen können weitestgehend eigenmächtig handeln und verstehen, Tiere gar nicht. Außerdem kommt von dem Geld was an Menschenorgansiationen geht leider meistens viel weniger an. Da werden dann in Afrika Waffen von gekauft, anstatt einen Brunnen zu bauen oder so.

Ich spende nur noch für Tiere, weil für Menschen genug getan wird. Außerdem kommt da vom Staat auch gar nichts.

Ich finde, daß Tiere genauso wenig hungern oder leiden dürfen wie Menschen, weil sie so unschuldig sind und genauso Geschöpfe wie wir.

Außerdem ist es klar, daß es überall kranke und perverse menschen gibt, die Tiere schlecht behandlen, aber die Situation in Deutschland ist überhaupt gar nicht mit irgend einem dieser Länder zu vergleichen!

Die Tierschützer wissen selber, daß es keine Lösung ist Tiere alle hier her zu bringen, deshalb wird ja kastriert wie blöde. Aber in manchen Fällen geht es eben nicht anders.

Wenn nur jeder, der ja ach so tierlieb ist, nur ein paar Euro pro Monat oder Jahr geben würde, nur einen winzigen Bruchteil von dem was für Menschen gespendet wird, würde es den Tieren blendend gehen.

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