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Hundeforum Der Hund
Ani77

Auto fahren? Ein Graus für unseren Buddy!

Empfohlene Beiträge

Hallo Fories!

Ich hoffe es kann uns jemand helfen!

Unser Buddy hat Probleme mit dem Auto fahren.

Er kriegt jedesmal das brechen selbst bei der kürzesten Fahrt.

Man merkt ganz genau schon beim einsteigen das er Streß hat.

Am anfang war er so normal bei uns mit im Auto vorne zwischen meinen Füßen wenn wir weggefahren sind, brachte nichts. Dann habe ich eine Transportbox gekauft, weil ich gedacht hat damit kommt er vielleicht besser zu recht.Brachte auch nichts. Und das Fressen hab ich dann, wenn wir wußten wir fahren weg, auch schon weggelassen.

Sogar dann bringt er noch die letzten reste mit hoch, selbst wenns bloß Schaum ist.

Hat Jemand vielleicht gute Tips, wie wir ihm das Auto fahren angenehm machen können?

Bitte helft uns, wir möchten ihn gerne öfter mitnehmen wenn wir wegfahren!

Lg Ani! :Oo:???

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Hallo Anni!

Erzähl bitte mehr, wie ihr ihm das Autofahren bisher schmackhaft gemacht habt:

Wie alt ist er? Bricht er vor lauter Aufregung oder wird ihm von dem Geschaukel schlecht?

Wann beginnt er zu brechen (sofort nach dem Start oder später?)

Liebe Grüße

Tanja

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Hallo Tanja!

Na am Anfang ( als er noch Welpe war) habe ich mir da nichts weiter bei gedacht, hab dann immernoch gehofft das gibt sich irgendwann von ganz alleine wieder. War allerdings nicht der Fall.

also man merkt, daß er Streß hat, schon wenn wir einsteigen. aber brechen tut er dann erst wenn wir schon so ein paar Kilometer gefahren sind.

Am anfang hab ich es immernoch mit gut zureden versucht, aber das brachte dann über kurz oder lang auch nichts. Im Transportkorb habe ich es dann versucht zu ignorieren, brachte auch nichts und mit Leckerlie habe ich garncht erst angefangen wegen der Kotzerei. Den Streß am Anfang denke ich , hat er schon weil er weiß was kommt.

aber meines Erachtens nach bekommt ihm wohl das schaukeln nicht, weil es ja immer erst etwas später kommt. Es läuft ihm regelrecht das Wasser im Maul zusammen und dann dauert es meistens auch nicht mehr lange bis er bricht.

Bin Ratlos.

Lg Ani.

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Um ihm den Streß zu nehmen und das Auto zu "verschönern" würde ich ihn eine zeitlang darin füttern. Erstmal ohne loszufahren, damit er mit dem Auto etwas Positives verbindet. Wenn er dann entspannter einsteigt, fahre ein paar Meter, lasse ihn wieder raus und spiele mit ihm. So lernt er, das Auto und auch das Fahren ist etwas Schönes.

Meine erste Hündin hatte auch Probleme mit der Schaukelei, wir konnten sie nur im Sitzen, Angeschnallt auf der Rückbank, Autofahren lassen. Ihr wurde ohne aus dem Fenster zu sehen, auch schlecht (wie einigen Menschen beim Lesen im Auto).

Möglich ist auch eine Behandlung mit homöopathischen Mitteln oder Tellington-Touch zur Beruhigung.

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Hallo,

bei meinen Nachbarn mit 2 Dackel war es auch so. Da lag es aber am Auto, als sie sich anstelle eines Geländewagens einen Kombi gekauft haben, war es besser.

Sie gaben den Hunden homöopatische Mittel und es mit Mitteln gegen Reisekrankheit versucht, allerdings mit eher mäßigen Erfolg.

Hast du schon mal mit dem Tierarzt darüber gesprochen? Ich habe gelesen, dass z.B. durch eine Störung des Gleichgewichtsinnes die sog. Reisekrankheit ausgelöst werden kann, aber auch durch eine Entzündung des Mittel-od. Innenohrs.

Gruß Tina

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Hallo

Mit meinem Staffordterrier hatte ich das damals auch. Wir stiegen ein, es war noch alles ok, ich fuhr los, er wurde unruhig und fing an zu sabbern und dann erbrach er sich.

Ich hab ihm dann BaldrianDragees vor der Fahrt gegeben zum Nerven beruhigen. Das hatte es ein wenig gelindert, aber wenn wir eine etwas längere Strecke gefahren sind, wie zb zum Hundeplatz hat er sich dann doch immer erbrochen.

Ich hab ihm dann den Tag nix zu essen gegeben, und dafür die ganze Tasche voll mit seinem Trockenfutter gehabt und hab ihn dann während der Fahrt gefüttert. Und aufeinmal wars weg. Und wir konnten auch ohne füttern super autofahren ohne Stress und Brechanfällen.

Liebe Grüße Tanja

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Bei Gismo ist relativ am Anfang mal das Gitter im Kofferraum umgefallen und hat ihn eingeklemmt...danach war es dann auch erstmal vorbei mit dem Autofahren...auch unabhängig von dem Auto...

Ich hab es dann auch so gemacht, dass ich ihn im Auto mit offener Klappe gefüttert habe...immer und immer wieder...dann mit geschlossener Klappe...dann sind wir mal gefahren und raus aus dem Auto und Spass haben...

Allerdings hat Gimso nicht gebrochen...aber nach 7 Wochen war dann alles vorbei und er ist wieder ins Auto als wäre nie was gewesen...

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Hallöli

das kenne ich ...unser Tyler hat sich immer die Seele aus dem Leib gekübelt , wenn er Autofahren mußte :( ...unser Trainer gab folgenden Tipp : finde heraus , wann ihm schlecht wird - fängt er nach 5 km an zu brechen , dann eben bei 4,9 km eine Pause machen ......Mit etwa einem Jahr war es dann vorbei , und er vertrug die Fahrerei .....

Mein Yuma dagegen kannte Autofahren gar nicht - die ersten Fahrten waren die Hölle , in den Kofferraum hab ich ihn gar nicht hineinbekommen , und auf die Rückbank und angeschnallt erst recht nicht . Ich hatte auch so Ideen , wie erst mal im Kofferraum füttern , um ihn an das Auto zu gewöhnen , aber Trainer und Trainerin rieten davon ab , noch mehr Zampano um das Auto zu machen - sie meinten , manchmal muß etwas eben sein , das gilt auch für Hunde - so haben wir ihn in den Kofferraum geschoben , die Leine durch das Netz gezogen , damit er nicht raushoppt und schnell zugemacht --- ihr Tipp war , am Anfang mit dem Hund an Orte zu fahren , die für ihn besonders schön sind :) damit er das mit dem Auto verknüpft - was soll ich sagen ?? Nach dem 3. Mal ging Yuma auf "HOPP" freiwillig hinein und mittlerweile legt er sich beim Fahren auch entspannt hin ....

Grüsslis

Martina mit Cleo , Tyler und Yuma Hundekind

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Hallo Fories,

vielen dank für eure antworten.

aber ich stelle fest,daß jeder Hund unterschiedlich ist :) .

naja aber an das füttern im auto hatte ich mich bis jetzt nicht so richtig ran getraut, weil ich angst hatte er kotzt dann noch mehr.

vielleicht sollte ich das mal in Angriff nehmen und ausprobieren.

Das mit den Kilometern ist schwierig, weil es unterschiedlich wann ihm das brechen kommt...! :D

Mal schauen ob es klappt.

was meint ihr, soll ich es mit oder ohne Transportbox versuchen?

Lg ani

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(bearbeitet)

Hallo Ani,

wir hatten dieses Problem auch.

Wenn ich mit ihm aus dem Haus ging und MEIN Auto stand vor der Garage, ist er unter dem Verbundpflaster ganz schnell vorbeigelaufen.

Wir haben ALLES ausprobiert: Bachblüten, MCP, LMAA(Leck mich a.A.)-Tabletten, füttern im Auto ohne direkt danach loszufahren, Notfalltropfen, kurze Strecken-toben, usw. usw., Nichts hat den erhofften Erfolg gebracht.

Da Er sich auch erbrach (und wenn es nur Galle war), habe ich meinem reletiv neuen Auto und meiner Faulheit (Putzen) zuliebe, lieber eine Box verwendet und bin dann , noch mit Box, dazu übergegangen ihn einfach nüchtern (mindestens 12 Stunden nix gefressen)ohne Worte ins Auto zu packen, Klappe zu und ab geht die Post. Ich ignoriere ihn dann und er ignoriert ebenfalls alles, sowohl im, als auch außerhalb des Wagens.

Es hat nicht lange gedauert: erst hat er nur noch übermäßig gespeichelt, dann ist er sogar allein (wenn auch ungern) eingestiegen.

Heute fährt er zwar immer noch nicht mit Begeisterung, aber selbst lange Strecken auch mit leicht gefülltem Magen sind ohne Box jederzeit möglich und ich muß mich nicht vorher immer fragen: hat der Hund was im Bauch? OK, dann kann er nicht mit. Er kann immer mit.

Das Auto hat allerdings auch eine Rolle gespielt. Im komfortablen Audi meines Mannes war die Sache nicht so schlimm, wie in meinem, wesentlich härter gefederten Volvo.

Ach übrigens, meine Mutter schwört auf Haferschleim mit etwas Ingwer. Hat während der harten Zeiten tatsächlich einmal funktioniert, als er die Strecke Celle - Nürnberg, 460km, ohne Probleme überstand und ich erst hinterher erfuhr, daß eben meine Mutter ihm das gefüttert hatte, ohne mein Wissen (der arme Hund muß doch was fressen).

Heute ist er ein sehr angenehmer Mitfahrer.

Gib die Hoffnung nicht auf, das wird schon.

LG Guinness

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