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Hundeforum Der Hund
Shakira

Welches Futter bei Arthrose?

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Du spinnst, Peter, echt!

Ich habe nur wiedergegeben, was meine Tierärztin zu genau diesem Problem gesagt hat. Ich habe nirgendwo geschrieben, dass es ein Allheilmittel ist.

Diese Tierärztin ist spezialisiert auf solche Fälle, und sie hat diese Beobachtung gemacht. Warum soll ich sie nicht weitergeben? Kann jeder verwursten wie er will.

Und dieser Satz ist nicht nur falsch, sondern auch eine Frechheit:

Langsam geht mir das auf den Zeiger. Zu jedem 2ten Problem lese ich von dir Rohfüttern dabei st es dir völlig egal ob es da einen kausalen zusammenhang gibt oder nicht.

Ich habe mich sehr viel mit der Materie beschäftigt, gerade weil ich einen kranken Hund hier hatte.

Außerdem ist es völliger Blödsinn, du kannst es gar nicht bei jedem zweiten Beitrag zu solchen Problemen von mir lesen, weil ich 1. selbst gar nicht unbedingt roh füttere, 2. ziemlich offen bin für verschiedene Fütterungsmöglichkeiten und 3. Alma bis vor einer Woche fast ausschließlich mit Lukullus Dosenfutter (und nicht mal Gourmet!) ernährt wurde.

Und wenn du dich jetzt weiter auf mich einschießt, weil du einen Hals auf Barfer hat (was ich nicht bin), dann tu dies bitte im Zickenfred. Danke.

Mich stört diese "Barfen ist doch total einfach"-Mentalität. Das ist vielleicht bei gesunden Hunden tatsächlich der Fall.

Aber nicht generell.

Mich auch. Habe ich auch nirgends geschrieben.

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Meine werden auch roh gefüttert, aber ich halte es auch für gewagt, einfach so als "Therapie" Rohfütterung in den Raum zu schmeißen, da man sich gerade, wenn man sich aufgrund von vorhandenen Erkrankungen dafür entschließen sollte, gewaltig in das Thema einarbeiten muß. Schließlich will man es ja besser haben als in einem hochwertigen Fertigfutter. Wenn jemand keine Vorkenntnisse hat und sich (noch) nicht weiter damit beschäftigt hat, kann so ein lapidar hingeworfener Hinweis für den Hund und seine Gesundheit ziemlich fatal sein.

Und ganz sicher ist eine "schlechte" Rohfütterung schlimmer als eine Fütterung mit einem hochwertigen Fertigfutter. Gerade bei vorhandenen Erkrankungen :)

Ich denke, das wichtigste ( neben einer ausgewogenen Ernährung) ist konstante Bewegung, Vermeiden von plötzlichen Stops, Drehungen etc (nicht komplettes Vermeiden, aber zumindest reduzieren) und Vermeiden von Übergewicht.

Die Inhatstoffe, die im Futter sind sollten hochwertig sein für den Hund, es nützt z.B. nichts, wenn der Proteingehalt scheinbar gut ist, aber die wenigsten Aminosäuren für den Hund interessant sind, da Pflanzliches Aminosäuremuster. Und ich kenne noch kein Futtermittel, auf dem der Gehalt an vRp angegeben ist.

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Ich barfe ja auch, weil Krümel so arge Verdauungsprobleme hatte und ich es satt hatte, mir jedes Mal einen neuen Sack Trockenfutter zu kaufen, den sie doch wieder nicht wirklich verträgt.

Ich bin deshalb mitlerweile von Barf so begeistert, weil ich eben genau das füttern kann, was sie verträgt und den Rest eben nicht.

Da ich ja einige Wochen auf die offizielle HD/ED Auswertung warten musste und mein Tierarzt meinte, das wird eine D Hüfte, war für mich sofort klar, dass ich da auch mit der Rohfütterung darauf eingehen werden. Eben Braunhirse, keine Kartoffeln und anderes Getreide und möglichst wenig Sachen die förderlich für einen Entzündungsprozess sind!

@ Skita: ja du hast Recht, gerade, wenn man einen "kranken" Hund barft, sollte man sich gut in das Thema einlesen, aber irgendwie habe ich das vorausgesetzt :Oo !

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Kerstin, ich denke, dass Deine TÄ dann die Kunden auch entsprechend berät, was, vieviel sie wovon füttern sollen und nicht einfach mal sagt: "Füttern sie doch roh, dann wird alles gut" ;)

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Originalbeitrag

Kerstin, ich denke, dass Deine TÄ dann die Kunden auch entsprechend berät, was, vieviel sie wovon füttern sollen und nicht einfach mal sagt: "Füttern sie doch roh, dann wird alles gut" ;)

Aber das habe ich doch auch nicht gesagt! Und ich habe doch auch Frischfütterung nicht als Therapie empfohlen, schon gar nicht als alleinige.

Ich habe auch nicht geschrieben: Wirf deinem Hund ein Stück Fleisch vor und dann ist alles gut.

Wenn sich jemand entscheidet, das ins Auge zu fassen, dann muss man sich natürlich vorher genau informieren, wie man das bei diesem Hund am besten macht.

Also echt, ich werde wohl in Zukunft schön meinen Mund halten - scheint ja ein echtes Reizthema zu sein.

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Naja aber bei der Fertigfütterung muss man sich doch auch einlesen, sonst bringt die nämlich genauso wenig etwas.

Das Futter ist ja auch nicht dazu da, eine Erkrankung wegzuzaubern, sondern um den Umgang damit zu erleichtern oder wenigstens dadurch keine Verschlechterung hervorzurufen.

Unsere Hündin wurde vier Jahre lang mit Fertigfutter ernährt und kam in einem üblen Zustand zu uns (HD). Obwohl der Röntgenbefund nicht sooo dramatisch war wie angenommen, war sie extrem schmerzhaft und es gab Tage, da konnte sie nicht mal mehr aufstehen.

Nur übergangsweise bekam sie Rimadyl und andere Medis, damit sie überhaupt raus kann.

Alles andere ist (richtige) Bewegung und (richtige) Ernährung.

Heute läuft sie wie ein junger Hund und zeigt null Anzeichen typische Symptome.

Die (individuelle) Mischung macht es und einlesen und sich schlau machen (Experten befragen usw.) muss man bei einem kranken Hund so oder so und noch viel mehr als bei einem gesunden.

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Mich stört diese "Barfen ist doch total einfach"-Mentalität. Das ist vielleicht bei gesunden Hunden tatsächlich der Fall.

Aber nicht generell.

Mich auch. Habe ich auch nirgends geschrieben.

Damit meinte ich auch nicht dich :)

Tut mir leid falls das so rüberkam.

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