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Hundeforum Der Hund
wursti

Angst, eine schlechte "Hundemutter" zu sein

Empfohlene Beiträge

hallo an alle.

ich bin neu hier. schon immer wollte ich einen hund. ich bin 21, habe eine eigene wohnung (ca70m) bin vollzeit berufstätig. da meine eltern und großeltern in der nachbarschaft wohnen wäre immer jemand da. meine eltern würde mich vollends unterstützen.

geplant hätte ich das so: morgens 1 stunde gassi gehen, füttern usw... nachmittags würden meine eltern sich um den hund kümmern. abends wieder 1 stunde spazieren gehen, anschließen noch im garten tollen, spielen trainieren usw...

ich habe 3 tage die woche frei. natürlcih werde ich den hund oft verfluchen. mir ist schon bewusst dass ein tier nicht nur freude bedeutet.

allerdings äußern viele hundebesitzer bedenken, da ein hund in mehreren händen verzogen würde. außerdem würde ich einen labrador nehmen der ca. 1 jahr alt ist. da mir für ein welbe die zeit und die erfahrung fehlt.

was sagt ihr dazu? wenn ich einen hund besitze möchte ich dass er sich wohl fühlt. das mit dem spazieren (morgens und abend) mache ich seit 6 wochen (zur probe). sonntags ist es oft schwer aber sonst klappts prima...

danke für eure meinung.

lg sandra

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Hallo Sandra,

herzlich Willkommen und ich freu mich das du dir gedanken machst.

Ihr müßt euch einig sein wie der Hund erzogen wird und das auch alle konsequent durchsetzten und dann seh ich da auch kein Problem.Es machen viele berufstätige das der Hund nachmittags bei anderen Leuten ist damit er nicht zu lange alleine ist.

Ich finde gerade am We klappt es sehr gut weil man da keinen Stress hat.

Lg Birgit

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Hallo Sandra,

auch von mir ein herzliches Willkommen in unserem Forum =)=)

Ich finde Deine Lebensumstände hören sich gut an, vor allem weil Du auch die volle Unterstützung Deiner Familie hast.

Wenn Du Dir im Klaren bist, dass Du bei jedem Wetter vor die Tür musst, sehe ich überhaupt keinen Grund der gegen einen Hund spricht.

Finde es auch total vernünftig das Du Dir keinen Welpen holst :klatsch:

Ps.: BITTE: würdest Du bitte Groß- und Kleinschreibung beachten. VIELEN DANK

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Hallo Sandra,

auch von mir ein herzliches Willkommen hier im Forum!

Erstmal finde ich es gut, dass du dir vorher Gedanken machst!

Durch die Unterstützung deiner Eltern und der Tatsache, dass du drei Tage die Woche frei hast sollte es eigentlich gut machbar sein für und mit dem Hund!

Aber wie Katja schon schrieb...ein Hund muss bei jedem Wetter raus und das auch jeden Tag...auch am Sonntag und vorallem morgens nach durchgefeierten Nächten ;)

Mit deiner Familie musst/solltest du klare Regeln schaffen, was der Hund darf und was nicht! Welche Ausbildungsmethode Anwendung finden soll usw....aber dann sollte einem Hund in deiner Situation eigentlich nichts im Wege stehen!

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Danke für die Antworten!

Bin richtig erleichtert dass ich so positiv aufgenommen werde. Leider bin ich mit meinem "Hundefimmel" immer auf unverständniss gestossen. Die Hundeliebhaber würden niemals ihren wauwau in fremde hände abgeben (klar würd ich auch nicht wenn ich den ganzen tag Zeit hätte)

Und die anderen haben absolut kein Verständis wofür man um Himmels Willen einen Hund bräuchte. Auch die Aussage "ich würde mir niemals wieder einen Hund zulegen, auch wenn ich ihn liebe" musste ich mir von Hundebesitzern öfters anhören.

Ich freue mich "meinesgleichen" gefunden zu haben und werde euch weiterhin Löcher in den Bauch fragen.

Lg Sandra

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Hi Sandra,

erst mal Willkommen im Forum!!!

Ich kann den Anderen auch nur zustimmen, da so viel tolle Unterstützung bekommst, sehe ich da auch kein Problem. Du scheinst dir ja viele Gedanken über die Anschaffung des Hundes zu machen, dass finde ich sehr lobenswert genau wie deine Entscheidung keinen Welpen zu holen!

Viele Menschen sind vollzeit Berufstätig und haben auch Hunde denen es prima geht und die ein super tolles Hundeleben führen. Man muß es nur richtig organisieren!

Wenn du den festen Wunsch hast einen Hund zu bekommen und deine Familie und Freunde dich unterstützen, wenn du keine Zeit hast. Dann wird es auch eine Möglichkeit geben einem Hund ein Heim und ein schönes Leben zu geben.

Wenn ich so Leute schon höre die nach diesem Hund nie wieder einen nehmen wollen, kann ich nur den Kopf schütteln... aber wahrscheinlich ist das sogar gut so. Ich kann für mich nur sagen, dass ich nie wieder ohne Hund sein will.

Wenn du Fragen hast immer her damit.

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Hallo Sandra,

über 2 Aussagen wundere ich mich sehr.

1) Warum denkst Du, dass Du den Hund oft verfluchen wirst?

2) Warum denkst Du, dass diese Menschen, die sich nie wieder einen Hund anschaffen würden, diese Aussage treffen?

LG Anja

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Hallo Anja.

1) ich bin nicht so naiv zu glauben ein hund sei nur friede freude eierkuchen. natürlich wird es auch momente geben in denen ich mich ärgere. Wenn beispielsweise meine schuhe einmal herhalten müssen oder er der nachbarskatze angst macht. ich nehme das allerdings gerne in kauf. ein Hund ins immerhin noch ein Tier.

2) Genau kann ich diese Frage nicht beantworten. vielleicht wissen viele Menschen nicht worauf sie sich einlassen. Angeschafft ist so ein hund schließlich schnell. Einige werden beim Kauf das Bild eines süßen, braven neuen familienmitgliedes vor augen haben. Dass es einiger Arbeit, Konsequenz und gedult bedarf bis der Hund soweit ist, verdrängen einige. Oder sie spielen es herunter.

Allerdings ist es einfach für mich mit dem Finger auf andere zu zeigen. Es ist sehr mutig von mir meine Weisheit hier wie Visitenkarten zu verteilen. Wo ich doch null Erfahrung habe *g*. Bevor ihr mich alle für klugscheisserisch haltet, das sind alles mutmaßungen. Es ist schwer einzuschätzen wie es ist mit einem Hund zu leben wenn man das noch nie erlebt hat.

Lg Sandra

ps: Da fällt mir auch schon die erste Frage ein. Wo bekomme ich denn einen Reinrassigen Hund der ca. 1 Jahr alt ist her? Aus zweiter Hand? Wo würdet Ihr in hernehmen?

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Willkommen hier!

Einen älteren Retriever würde ich von hier http://www.retriever-in-not.de/ holen. ;)

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(bearbeitet)

Der Thread ist zwar schon etwas älter, aber vielleicht guckt Sandra ja nochmal rein?

Warum muss es denn ein reinrassiger Hund sein? Ich meine ich verstehe das schon, mein 2. (3.) Hund musste auch ein reinrassiger Welpe aus einer von mir ausgewählten Zucht sein, aber das hat einfach den Hintergrund, dass ich von kranken Mischlingen reichlich vorgeschädigt bin. Ich habe dann aber auch versucht eine Rasse zu wählen, die - was Krankheiten angeht - eher unproblematisch ist (gut, in der Erziehung ist ein Sheltie auch ein Traum *grins*). Warum suchst du denn aber nach einem reinrassigen Hund? Es gibt so viele wunderschöne und wahrhaft einzigartige Mischlinge...

@Anja (Bärenkind): das mit dem "verfluchen" kann ich bis zu einem gewissen Grad schon nachvollziehen. Es gibt auch bei mir immer wieder Momente in denen ich mich frage warum ich eigentlich nicht verrückt nach Goldfischen bin, statt nach Hunden.

Goldfische toben nicht durch Schlammlöcher um danach auf dem Weg zum Abduschen (abreiben bringt bei Langhaar nix) sich ungefähr 100 Mal in der Wohnung zu schütteln,

Goldfische müssen nicht raus wenn der Besitzer mit 39 Fieber und Übelkeit im Bett liegt,

Goldfische kosten auch nicht soviel beim Tierarzt (ich hab letztens für eine THP alles was bei nur einem Tierarzt (ich war bei mehreren) in 2,5 Jahren Hundeleben gemacht wurde ausdrucken lassen. Es waren 30 Seiten und pro Seite standen bis zu 7 Besuche beim TA. Die Gesamtkosten wollte ich dann gar nicht wissen.)

Goldfische jagen auch nicht laut kläffend Katzen durch die Wohnung oder kotzen einem vor die Schlafzimmertür so dass man morgens als erstes drinsteht (barfuss).

Aber Goldfische haben einen großen Haken: sie sind keine Hunde. Und ich liebe nun mal Hunde über alles. (Musste ja sogar noch ein 2. dazu *lol*)

LG,

Verena.

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