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Hundeforum Der Hund
Tequila06

Kastrationsnaht aufgeplatzt nach Fäden ziehen

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Hallo zusammen,

ich habe heute eine schreckliche Nachricht von meiner Freundin erhalten.

Ihre Hündin wurde vor ca. 2 Wochen kastriert und gestern musste sie zum Tierarzt um die Fäden ziehen zu lassen. Die Kleine war soweit fit und sollte aber nicht rumspringen oder sonst was. Da sie aber gerne auf die Couch ging, hat meine Freundin sie ins Bad eingesperrt, da sie dort nicht viel anstellen kann und sie kurz die Kinder wegbringen musste.

Als sie wieder kam, macht sie die Tür auf und sah den Hund dort liegen. Die ganze Naht war aufgegangen und alles war voller Blut. Die kleine Hündin war nicht mehr zu retten.

Beim Erzählen kommen mir die Tränen, wie kann sowas passieren. Wie qualvoll muss es für das Tier gewesen sein und was kann man gegen den Tierarzt unternehmen. Er ist sich natürlich keiner Schuld bewusst, würde aber ihr ein neuen kaufen.

Was glaubt ihr und würdet nun machen?

Danke

Lg

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Hallo,

da ich deine Erzählung für ziemlich drastisch halte, habe ich deinen Text ein wenig entschärft.

Wenn deine Freundin so unter Schock gestanden hat, kann einem das Gesehene schon ziemlich schlimm vorkommen. Ich will das nicht verharmlosen, es ist schon schlimm genug, dass die Hündin so sterben musste. Aber deine Erzählung kann und mag man sich so wirklich nicht bildlich vorstellen.

LG Manuela

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Nach 2 Wochen Fäden ziehen ist absolut normal, länger sollte man sie nicht drinne lassen, da der Körper sonst auf den Fremdkörper reagieren kann. Die Wund scheint ja nach dem Ziehen der Fäden auch komplett geschlossen gewesen zu sein.

Da werdet ihr dem Tierarzt nichts für anhängen können, der hat (nach dieser Erzählung zu beurteilen) ja lege artis gehandelt.

Tut mir sehr leid für den Hund!

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das ist ja schrecklich.. allerdings versteh ich das auch nicht, ich hab einen Hunde gesehen, der sich die Nähte , also noch mit Fäden dran, aufgebissen hat.. da kamen das innere auch heraus.. aber geplatzt? hat der Hund im Badezimmer irgendwas gefressen ? normal kann sowas nicht passieren, grade wenn es schon verheilt ist.. der Tierarzt hat keine Schuld, und machen kann man da auch nichts

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Eine Kastrationswunde wird ja immer zweimal genäht..die eigentliche Wunde innen (mit selbstauflösenden Fäden) und die Bauchdecke.

Da muss ja schon echt massiv eingewirkt worden sein das Bauchdeckennarbe UND die inneren Nähte geöffnet worden sind.

Mein Beileid natürlich für den Hund :-(

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Also ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass der Hund einfach so "geplatzt" ist - zumindest nicht ohne vorher deutliche Anzeigen von Schmerz zu zeigen????? Ich meine das wäre ja schrecklich, wenn´s das wirklich gibt!

Und der Tierarzt hat keine Schuld - will ihr aber ´nen neuen kaufen???

Hört sich an wie: "Ach isses kaputt??? Bekommst einfach ein neues!" ...

Alles sehr blutrünstig (habe noch die erste Version gelesen) und extrem seltsam ...

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Moin,

sehr schlimme Geschichte...viel Kraft deiner Freundin.

Ich möchte aber mal meine erfahrung schildern...

mein Hund wurden dieses Jahr 4 große Geschwüre entfernt.

Nach dem Fäden ziehen ,die Naht sah klasse aus , platzten 3 Nähte wieder auf...

Elvis hat mit Sicherheit allergisch auf die Fäden reagiert . Die Naht die mit einem anderen Faden genäht wurden ist war tiptop.

Mit diesem Faden wieder neu genäht verheilte alles gut...

Was kann der Dok dafür ? Nix.

LG sandra

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Auch ich hab die "Originalfassung" nicht gelesen.

Wurde die Hündin daran gehindert, an der Wunde zu lecken, z.B. durch einen Halskragen? Weisst du das zufällig?

Auch eine gut aussehende Naht sollte nach dem Fädenziehen geschützt werden. Knabbert der Hund dran herum, kann das böse enden.

Ich habe einmal beim Hund einer Bekannten gesehen, wie der Hund sich nach(!) dem Fädenziehen bei einer Fußverletzung das Bein bis auf die Knochen aufgebissen hat.

Dem Tierarzt kann man glaube ih nicht die Schuld geben, wenn auch aus der Ferne natürlich schwer zu beurteilen.

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