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Hundeforum Der Hund
Dixie

Mastzellentumor

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen,

meiner 7,5 Jahre alte Berner Sennehündin wurden am 1.12.2011 zwei Mastzellentumore in der Haut entfernt. Einer so groß wie eine Mandarine. Diese beiden Tumore wurden großflächig entfernt und der Laborbefund hat ergeben, dass die Ränder sauber sind. Wer hat damit Erfahrung? Eine Chemo lehne ich ab, denn man weiß ja wie die den Menschen belastet und das möchte ich meiner Dixie nicht zumuten.

Kann ich das mit Mendikamenten und Futter in den Griff bekommen?

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Hallo,

meine Hündin hatte im Oktober ihren zweiten Mastzellentumor. Sie ist vier Jahre alt, dreijährig wurde ihr bereits der erste Tumor (am Lauf) entfernt, der zweite befand sich in unmittelbarer Nähe des Gesäuges, so musste eine Zitze mit entfernt werden.

Beide Tumoren waren Grad II.

Für die Prognose ist der Tumorgrad relativ wichtig, kennst du den bei deiner Hündin? Oder ist es bestenfalls ein gutartiger Tumor gewesen? Normalerweise ist eine Chemo- oder Strahlentherapie meines Wissens nicht erforderlich wenn der Tumor im Gesunden entfernt wurde, es sei denn, es gibt nachweislich Metastasen.

Ich bin mit meiner Hündin nach der ersten Tumorentfernung bei einem Tierheilpraktiker in Behandlung gewesen, wenn du magst kannst du auf meiner Homepage (unter "Diagnose Krebs") darüber nachlesen.

Jetzt, nach dem zweiten Tumor, machen wir gerade eine Misteltherapie. Ich hoffe ich konnte dir ein wenig weiterhelfen und wünsche deiner Hündin, dass nichts mehr wiederkommt!

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Übrigens,fällt mir gerade noch ein: eine Chemotherapie ist für Hunde nicht so belastend wie für Menschen! Man setzt sie allerdings bei Hunden nicht kurativ ein, sondern nur palliativ, das ist wichtig zu betonen.

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Hallo Sabine,

vielen Dank für die Antwort.

Der Grad bei meiner Hünd ist 3, aber die Ränder sind ganz sauber, also keine Krebszellen. Metastasen weiß ich nicht, aber ich lasse am Dienstag ein großes Blutbild machen.

Es ist schrcklich, denn der Hund ist für nicht nur ein Hund. Das das mal passierten würde war mir schon klar, aber das es so plötzlich kommt. Meine Hündin ist so eigentlich quitsch fidel und sie springt herum, man kennt Ihr nach der OP nichts mehr an. Ich möchte nichts falsch machen und sie zu früh aufgeben.

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Huhu Dixie :winken:

Mastzellentumore sind bei Berner Sennenhunden ja leider keine Seltenheit!

Die Prognose klingt aber günstig! Wenn die Ränder tatsächlich im Gesunden entnommen wurden, musst du eigentlich nicht mit einem Rezidiv rechnen!

Wichtig ist einfach, dass du deinen gesamten Hund gut beobachtest und jede noch so kleine Beule lieber einmal zu viel deinem Tierarzt zeigst!

Ich wünsche euch alles Gute und berichte doch, wie es mit euch weitergeht!

Viele liebe Grüße Jessy

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Hallo Jessy,

vielen Dank für die Worte. Ich beobachte meine Hündin natürlich, aber habe das Problem ob ich nichts falsch deute und sie dann aufgebe. Ich berichte weiter wie es uns geht. Vielen Dank nochmal.

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@ Jessy: mit Rezidiven muss bei Mastzellentumoren immer gerechnet werden, insbesondere bei Grad 2 bis 4.

@ Dixie: Nicht den Mut verlieren! Ich weiß was du durchmachst, ich habe das ja auch schon zweimal bei meiner Hündin durch - Kater und Hund, die ich vorher hatte, sind 2007 beide an Krebs gestorben.

Ich hoffe, du willst genauso wie ich den Tatsachen ins Auge sehen, deshalb schreibe ich hier ganz ehrlich: Grad 3 hat nicht die günstigste Prognose, ist aber deshalb noch lange kein Todesurteil! Es gibt überhaupt keinen Grund, deine Hündin aufzugeben.

Wenn du Geld investieren willst und kannst, fahre zu einem Spezialisten (zum Beispiel in Bramsche oder in Hofheim gibt es eine onkologische Klinik, ich weiß nun nicht woher du kommst), lasse vielleicht ein CT machen.

Untersuche deine Hündin regelmäßig damit du mögliche Rezidive schnell erkennst. Nicht lange warten, gleich zum Tierarzt damit! Mastzellentumore lassen sich durch eine Feinnadelbiopsie nachweisen und sollten mit einem Rand von mindestens 2,5 cm ins Gesunde entfernt werden.

Wie ernährst du denn deinen Hund zur Zeit?

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Hallo Sabine,

meine Hündin bekommt Nassfutter und Trockenfutter. Sie war aber noch nie eine große Fresserin hat nur 34 Kilo. Ich bin aus Bayern 25 Kilometer vor Salzburg.

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Oh, in Bayern weiß ich leider von keiner onkologischen Klinik. Aber das dürfte ja rauszufinden sein.

Wenn du an der Ernährung ggf. etwas verändern möchtest, füttere Getreidefrei. Krebszellen mögen gern Getreide und warum sollte man es diesen Mistviechern so leicht machen?

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Hallo Sabine,

ok Getreidefrei ist kein Problem. Wgen dem Onkologen rede ich mit dem TA.

Ich berichte dann wieder.

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