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Hundeforum Der Hund
cobweb

Warum ist München so hundeunfreundlich?

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?!? Ich weiss nicht woran es liegt, aber ich sehe zur Zeit nur Hundeverbotsschilder!

In vielen Restaurants darfst du den Hund schon nicht mehr mitnehmen, oder wirst leicht angewiedert in die hinterste Ecke verbannt, eine Wohnung mit Hund zu bekommen ist absolut unmöglich, über all darfst du Hunde nur an der Leine führen...

Ok ich versteh es in der Hinsicht, das die Straßen wirklich zugesch... sind, ich versteh aber nicht warum Hundebesitzer die Häufchen auch nicht wegräumen können??? Das fällt doch auch auf die zurück, die das regelmässig tun!!! gut, ich krieche Chica auch nicht in jedes Gebüsch nach, aber ich entferne ihre Häufchen regelmässig! Da ist doch nichts dabei! :[

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Hallo cobweb,

leider denken nicht alle Hundebesitzer so wie du. Ich kenne viele, die die Hinterlassenschaften auf den Gehwegen liegenlassen.

Ich denke mal, da auch in München das Geld knapper wird stellen die lieber Verbotsschilder auf. Die Entfernung der Häufchen kostet ja zusätzlich noch Personal.

Bei uns war das auch eine Zeitlang so. Mittlerweile hat sich das doch sehr eingeschränkt da die meisten Hundebesitzer ihren Dreck auch wegmachen. Was in den Gebüschen oder unter den Bäumen liegt macht das Städtische Gartenamt weg. Und Kotbeutel erhält man inzwischen kostenlos bei der Stadtverwaltung.

Viele Grüße

Marlies+Chicco

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Aber jetzt mal ganz bös gefragt...wozu zahl ich eigentlich Hundesteuer? :??? Das ist jetzt nicht so gemeint das ich denke für das Geld könnten die meinen Dreck wegmachen, aber als Hundebesitzer hast du eh schon die A...karte gezogen, und zahlst noch einen Heidengeld...

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Mit München kenne ich mich nicht aus. Aber ich habe ähnliche Erfahrungen gemacht.

Gleiches gilt nämlich für die (für mich) schönste Stadt Deutschlands.... Hamburg. :(

Ich dachte schon Hamburg ist die hundeunfreundlichste Stadt in Deutschland.

Ich finde das echt schade.

Als ich damals noch in Hamburg wohnte und wir nach Dänemark in den Urlaub wollten, fuhren wir von dort aus los. Das bedeutete, Caren kam Freitag Abend mit Shelly zu mir und Shelly musste eine Nacht in meiner Wohnung verbringen. Es war dort schon äußerst schwierig, allein die kurze Abend-Pipi- und Morgen-Pipi-Runde mit ihr zu drehen.

Jeder noch so kleine Park ist mit Hundeverbotsschildern bestückt... auf jeder noch so kleinen Grünflache (z.B. zwischen zwei Häusern) stehen Schilder.

Dort stehen sogar Schilder, dass dort keine Kinder spielen dürfen. :o

Ich finde das einfach traurig, denn ich liebe diese Stadt.

Und es macht mich genauso wütend, dass man, auch wenn es kaum Möglichkeiten für den Hund gibt, wo er sich entleeren kann, die Haufen von den Gehwegen nicht wegmachen kann. Shelly würde im Traum nicht einfallen, überhaupt auf den Gehweg zu machen... aber auch wenn, dann ist es doch wohl nicht schwer das zu entsorgen oder?

Ich frage mich auch immer, wie das die anderen vielen Hundehalter, die mir damals so begegnet sind in meinem Viertel, alles organisieren...

Egal, wie hundevernarrt ich bin... aber mit Hund würde ich nicht nach Hamburg gehen. Jedesmal zig km rauszufahren, damit er mal Auslauf hat.... nein, danke.

Vielleicht mag das in den Stadtteilen etwas weiter draußen gehen, aber ich kanns mir nicht vorstellen.

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Oh das kenne ich, jedenfalls das mit den Häufchen.

Ich wohne in einem Wohngebiet ausserhalb des Stadtrandes von Berlin. Hier gibt es jede Menge Hunde, von klein bis groß, natürlich auch Haufen, von klein bis groß und Kinder die regelmäßig in selbige treten. Davon auch meine eigenen... Also Kinder nicht Haufen. Der Witz ist, wir haben hier sogar son ganz tolles Ding stehen, das nennt sich Hundetoilette, da gibt es kleine Plastikbeutel mit denen man den Haufen aufsammeln kann. Sogar UMSONST!!!

Ich frage mich jedesmal wieder wieso ca die Hälfte der Hundehalter, meist sogar die mit den großen Hunden die wirklich Tellerminen auf die Gehwege legen, auf deutsch gesagt die Kacke nicht wegmachen können. Es ist doch alles da, und das umsonst....!!!

Leider sehen die Leute ohne Hunde natürlich nur die Haufen und nicht die Hundehalter die mit Ihren Zewa und Tütchen unterwegs sind.

Auch sehen sie nur die ungezogenen Hunde, die unangeleint jeden anspringen und helle Hosen verdrecken. Sie sehen nur die Hundehalter, die der Meinung sind das der Hund Narrenfreiheit hat und JEDER den Hund respektieren müsse, auch wenn er nicht erzogen ist.

Rücksicht zu üben scheint für manche Menschen ein Fremdwort zu sein. Hier bei uns herrscht natürlich auch der Spruch... ach der tut nix. Meist sind das dann die Hunde die wie die Irren an Ihrer Leine ziehen und sich dabei noch fast selber erwürgen.

Auch haben wir hier zwei Staffordshire Terrier wohnen. Die Besitzer sehen mehr wie zweifelhaft aus. Ohne Haare, Bomberjacken und sitzen wenns warm ist mit Ihren Stühlen vorm Haus direkt auf dem Gehweg und haben die Kiste Bier neben sich stehen. Die Hunde sind natürlich auch dabei. Ohne Leine, ohne Maulkorb. Ich bin zwar ein Verfechter jedem sogenannten "Listenhund" einen Maulkorb aufzuzwängen, aber aufgrund der hier auch hohen dichte an Kindern finde ich es unverantwortlich die Hunde nicht an der Leine zu nehmen.

Natürlich werden die Hundehalter die alles dafür tun das Ihre Hunde andere Mitmenschen und Artgenossen repektieren und brav bei Fuss gehen, mit jenen dies nicht tun über einen Kamm geschoren.

Ich wurde auch letzt angesprochen von einer verbitterten Dame, das meine Hunde angeblich die Gegend vollka****. Ich konnte Sie milde stimmen, als ich Ihr meine Tüten zeigte und mich über jene aufregte, in deren Haufen meine Kinder regelmäßig reintreten.

Ich frage mich jedesmal, wieso muß ich mich rechtfertigen? Ich achte auch Nichthundehalter. Passe auf das mein Joshy, der in seinem Alter viele Grundregeln noch nicht beherrscht, nicht an vorbeigehenden Passanten hochspringt. Mache alle Hinterlassenschaften weg und sogar meine Kinder, wenn sie mit dem Dusty Gassi gehen machen alles weg.

Aber leider wird das Bild von Hundehaltern bestimmt, auch wenn es vielleicht eine Minderheit ist, die keinerlei Rücksicht nehmen.

Liebe Grüße Tanja

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(bearbeitet)

Huhu,

deshalb wohne ich ja im Hamburger Umland und nutze

diese schöne Stadt anderweitig wie z.B. zum Arbeiten, Fun etc...

Hier in Schleswig-Holstein ist alles super grün, weitläufig und für Hunde

kein Problem.

Als wir unseren ersten Hund Skipper bekamen wohnten wir

direkt in der Dortmunder Innenstadt.

Da war es damals vor 18 Jahren schon schwierig mit dem Gassi

gehen. Gut, gleich um die Ecke war ein Park, das war OK

und ansonsten sind wir auch immer viel mit dem Auto in den

Wald etc. gefahren. Wenn man 20 ist findet man die Stadt noch geil..

Als dann Scotty dazukam hatten wir die Schnauze voll von der Stadt

und sind ins Dortmunder Umland (Holzwickede) ins Grüne

gezogen.

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Naja, hier wo ich wohne ist es auch ein Paradies für Hunde. Feld, Wald, alles vor der Tür...aber wenn ich zur Therapie in die Stadt muss, ist das für mich und Chica ein Spießrutenlauf...das fängt in der S-Bahn schon an... ?!?

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Hallo

Also ich wohne ja ca. 1 Stunde von Zürich weg, zwar nicht in der Schweiz aber dann wisst ihr vielleicht ungefähr wo :)

Bei uns gibts seit einiger Zeit die Leinenpflicht, und zudem "verbotene Rassen", sogenannte Kampfhunde. Naja ist Ansichtssache, für mich ist bei nem Hund meistens der Besitzer schuld, aber was solls. Naja diese Hunderassen müssen ne Prüfung machen, damit man sie überhaupt halten darf. Und dann müssen sie noch eine Prüfung machen, damit sie keinen Maulkorb tragen müssen. Allerdings ist die Prüfung wirklich gut. Hört man vor allem auch von den Besitzern dieser Rasse.

Eben, die Leinenpflicht gilt aber auch für den Normalhund. Von Schäferhund über Dackel bis zum Labrador. Die sind meistens im Dorf. Sobald man raus kommt hats so Zonen wo man den Hund ableinen kann. Sind meistens Feldwege die ca. 2 Meter breit sind. Idee: Der Hundebesitzer kann neben dem Nichthundebesitzer mit genügend Abstand vorbei.

Mich stöhrts nicht. Ich leine Brego eh immer an. Und in unsrem Garten hat er freien Auslauf. Und da wir eh meistens durch den Wald gehen, ist das kein Problem.

Das man in Restaurants nicht wilkommen ist, ist für mich nichts neues. In meinen 3 Favoriten gibts allerdings immer ne schöne volle Wasserschüssel für den Hund, und in einem gibts sogar ne Decke =) Allerdings hab ich bei uns noch nie ein "Hundeverbotsschild" gesehen.

Ich sehe bei uns auch sooooooo selten Hunde im Bus. Leider. Ich laufe sehr sehr oft mit meinem Hund 1-2 Dörfer weiter (meistens am Wochenende, oder wenns wirklich schön ist) und dann ist Brego meistens müde. Ist ja auch schon 2 Stunden unterwegs, und den Rückweg gehen wir dann immer mit dem Bus :)

Hab sogar n Hundeabo, ist noch ne gute Idee. Natürlich ist es nicht toll wenn der Bus voll ist und man will mit nem Hund einsteigen. Für die Hunde ist es nicht angenehm, und für die anderen Personen wahrscheinlich genauso wenig. Aber das ist selten der Fall.

Hundehaufen nehm ich auch im Wald / Feld auf. Find es eklig wenn dann der Bauer sein Zeug noch an den Mann bringen will ;) Ne Spass, aber mach ich halt aus Prinzip.

Bei uns in der Strasse hab ich mal ne Frau getroffen, deren Hund genau vor meinen Augen auf den Gehweg ge****** hat. :o Hab sie darauf Aufmerksam gemacht, und sie meinte nur: Ist der Hund meiner Schwester. :o:o ... okey, dann muss sie natürlich nicht :???

Naja dann weiss ich ja wo ich nicht hin gehen werde mit meinem Hund, mal Hamburg und mal München.

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Hi

Ich bin gebürtiger Münchner, wohne jetzt außerhalb (Gott sei Dank)

Wir haben ein rießiges Grundstück, was auch der eigentliche Grund war wieder einen Hund zu besitzen.

Ich kann mich noch an meine Kindheit erinnern. Damals war es verboten Hunde und Katzen zu haben. Noch nicht mal einen Vogel durfte man haben.

Ganz in der Nähe war ein großer Park wo man nie Hunde sah.

Ich komme nur noch selten in diese Gegend, bzw. ganz allgemein nach München (inzwischen meide ich Großstädte). Aber es wundert mich nicht, daß sich viele Anwohner beschweren. Überall Tretminen, viele gefüllte Tüten die nicht im Mülleimer landen.

Hundebesitzer die nicht im Traum daran denken sich um die Beseitigung zu kümmern.

Solange der eigentliche Hundefreund in der Minderheit ist, wird sich auch die Einstellung der anderen nicht ändern. Ich akzeptiere es wenn man keine Hunde mag, ganz besonders in der Großstadt, aber alle in einen Topf schmeißen finde ich ungerecht.

Ich muß mir oft genug auf die Lippen beißen um nicht das eine oder andere Mal einen rustikalen Satz an den Mann/Frau zu bringen.

Glücklicherweise wurde unserem Rico das richtige Lösen in die Wiege gelegt. Der geht lieber 5 Meter weiter in die Prärie bevor er nur daran denkt auf die Straße zu machen.

Und der Wald liegt für uns nur 1 Minute entfernt. Daher haben wir das Problem der Städter nicht. Im Gegensatz dazu habendie Städter ein Problem bei uns. Trotz ausreichend Wiese machen die immer auf die Staße und Waldwege. Ist schon seltsam.

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Rico"

Und der Wald liegt für uns nur 1 Minute entfernt. Daher haben wir das Problem der Städter nicht. Im Gegensatz dazu habendie Städter ein Problem bei uns. Trotz ausreichend Wiese machen die immer auf die Staße und Waldwege. Ist schon seltsam.

das ist wohl so weil die Stadthunde nur die Bürgersteige kennen.

Obwohl, unsere Hunde waren ja auch als junge Hund in der Stadt.

Sie brauchten immer ihr Grün/Bäumchen zum lösen, auch wenn

die nur in Beton eingegossen waren. Dafür habe ich dann aber als

Halter eben gesorgt, das sie nicht einfach irgendwo hinmachten.

Also wir mit Beiden Hunden mal in Bern waren, da waren unsere ca. 4 und 7 Jahre

alt, mußte ich stundenlang mit ihnen laufen, bis sie eine Gelegenheit,

auch ein betoniertes Bäumchen fanden, um ihr Geschäft zu erledigen.

Sie waren es halt so gewöhnt. Natürlich habe ich die Hinterlassenschaften

immer weggemacht. In der City hätte ich da auch sonst Ärger mit unseren

Nachbarn bekommen.

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