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Hundeforum Der Hund
dorote

Rottweiler - Bestien oder ...

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kommen die hunde nur in falsche haende ?

sicher sind hier auch rottweilerbesitzer, klaert mich mal ueber die rasse auf.

ich habe ne hoellenangst vor der rasse. okay schaeferhunde sind mir auch lieber von weitem. denke mal, bestimmte rassen haben einen ruf, ob richtig oder nicht.

heut geh ich zum tierarzt, nur fuer ne info, hatte zum glueck meinen hund nicht bei.

am empfang steht ein riesen rottweiler mit herrchen........keiner der beiden sah vertrauenswuerdig aus....herrchen optisch einer gang zugehoerend.....

die schwester lachte und fragte ob ich angst hab.....sie meinte, sie fuehlt sich auch nicht wohl.

der typ sagte dem hund er soll sitz machen.......hund knurrte. so ging das einige male. irgendwann setzte hund sich aber doch. aber unter knurren.

hat diese rasse unberechtigt einen schlechten ruf ? sind es die besitzer die diesen hund so gefuerchtet machen ?

heut denke mal hat sich das bewahrheitet, wenn ich nur an den typen denke.

lg doreen

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Meine Meinung ist , jeder Hund ist so wie ihn sein Herrchen/Frauchen macht.

Ich kann eigentlich nichts gegenteiliges sagen zum Thema Rotti. Mein Bruder hatte selber einen und das war einfach nur eine Knutschkugel.

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Rottweiler finde ich -wie fast alle Hunde- auch sehr schön. Jedoch habe ich verdammten Respekt, bzw. etwas Angst vor ihnen. Warum, will ich kurz schildern:

Meine Freundin hatte auch einen. Sie hieß "Zenta". Sie war total lieb und verschmust. Von einem Tag auf den Anderen wurde sie bissig! Ich kenne mittlerweile 6 Fälle, wo es so war!

Vor ein paar Monaten erzählte mir eine Frau, Rottweiler hätten eine Drüse (o.ä.) im Kopf, welche wachsen würde. Irgendwann sei die Drüse so groß, dass sie auf einen Nerv (o.ä.) drücken würde. Dies würde bie den Hunden Schmerz auslösen und daher käme die plötzliche Unberechenbarkeit, bwz. Bissigkeit. Keine Ahnung ob es stimmt!!!

Liebe Grüße

Tanja

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Ich denke, dass der Rotti , wie viele andere Rassen auch, als Statussymbol missbraucht wird.

Klar können die Angst machen. Auch ich hatte bevor Gioconda zu uns kam einen Heidenangst, nicht nur vor Rottis.

Inzwischen habe ich einige Rottis kennengelernt, einer von ihnen kam auch aus so einer Statussymbol-Haltung. Da er jetzt in besseren Händen ist ist auch er eine, wie hat AAJ geschrieben "Knutschkugel"

Rottweiler waren einst die Metzgerhunde, sie haben Karren gezogen, Vieh getrieben und bewacht. Daraus ergab sich ein kräftiger Hund, der auch mal einen Bullentritt einstecken konnte. Bewachen und Schützen gehörte mit zum Aufgabengebiet.

Einen Hund mit diesen Anlagen auch noch scharf machen zu wollen ist wie Öl ins Feuer giessen und kann so richtig in die Hose gehen, wie Du schriebst hatte der Herr ja auch "leichte" Probleme mit der Rangordnung. (Gioconda hat mich, ausser im Spiel noch nie angeknurrt)

Ansonsten kenne ich Rottis nur als gemütliche, geduldige, und ausgeglichene Hunde.

LG Meike und Gioconda

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Ich kenne die Rottis aus der Familie meiner Tante - sie hatten ca. 30 Jahre lang welche. Keiner von ihnen war bösartig, sie waren prima Familienhunde. Es ist wohl wie bei jeder Rasse: das obere Ende der Leine ist entscheidend.

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Rottis sind für mich wunderschöne Hunde mit einem zauberhaften Wesen!

Vor etlichen Jahren hatten wir auch einen Rottweiler! Unseren Bruno (Rüde, 1,5 Jahre, unkastriert) hatten wir aus schlechter Haltung übernommen. Von Welpenbeinen an Kettenhund hatte sein "Herrchen" plötzlich keine Verwendung mehr für ihn und wollte ihn einschläfern lassen.

Durch meine Tierärztin haben wir davon erfahren und ihn sofort zu uns geholt. =) .

Bruno war eine Seele von einem Hund! Freundlich zu Mensch und Tier, lernwillig und soooo verschmust.

Er hat meinen damals 9 Monate alten Sohn problemlos an seine Futterschüssel gelassen, genau so wie mein Kater sich immer von seinem Futter bedienen durfte! :respekt: Am schönsten war das Bild, welches sich mir bot, als ich in die Küche kam und Bruno, mein Sohn und mein Kater sitzen um den Futternapf und lassen es sich schmecken. :prost: Meine Bonny würde dies nie erlauben!

Leider sollte unser Glück nicht lange dauern: er hatte auf Grund der schlechten Haltung und sehr unregelmäßigen, falschen Ernährung seit er ein Welpe war, einen Leberschaden. Als dann auch noch die Nieren versagten, mussten wir ihn leider gehen lassen!

LG,

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Hallo,

Kathrins Geschichte ist sehr traurig..

Ich habe nichts gegen Rottweiler, absolut nix, unser Nachbar hatte

früher einen aber ich habe einen gehörigen Respekt, weil es schon

ein Unterschied ist, ob ein Dackel mal zupackt oder eben ein Rottweiler,

wobei das natürlich auch für andere große Rassen zählt nur bei Rottweilern

ist das glaube ich ja mit dem loslassen der Beute etwas anders oder belehrt mich...

Generell also nix dagegen einzuwenden nur halt die Halter sind es meistens...

die überhaupt die Rassen in Verruf bringen.

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Ich denke auch, dass der Ruf der Rottis viel viel schlechter ist als sie in Wirklichkeit sind!

Natürlich wirken sie vielfach schon allein aufgrund ihres Körperbaus viel gefährlicher als ein Dackel!

Und ein Hund kann, wenn er gesund ist, nur so lieb und umgänglich sein wie sein Besitzer...hm...versteht ihr was ich sagen will?

Ich kenne nicht wirklich viele Rottis, aber die meisten die ich kenne sind einfach nur traumhaft...nicht anders als meine Beiden auch!

Wenn ein Rottweiler sich mal "daneben" benimmt - kommt das ins Fernsehn ... wenn sich ein Dackel mal "daneben" benimmt, dann kommt das unter den Teppich...

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Wenn ein Rottweiler sich mal "daneben" benimmt - kommt das ins Fernsehn ... wenn sich ein Dackel mal "daneben" benimmt, dann kommt das unter den Teppich...

Du sprichst mir aus der Seele!! Darüber könnte ich mich auch ärgern.

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Jo genau!

So könnte die Schlagzeile lauten:

Killer Yorkshire!!

Die Kellnerin Meike B. aus C. wurde in die Notaufnahme des Cuxhavener Krankenhauses eingeliert nachdem ein Yorkshire Terrier der unter dem Tisch stand, an dem sie bediente wie eine Furie an seiner Flexileine unter dem Tisch hervor raste und sich in der rechten Wade der Kellnerin festbiss.

Die freundlichen Versuche der Halterin(55) das Ungetüm durch Streicheln zu überreden vom Bein der Frau B. abzulassen Schlugen fehl.

Erst das beherzte Eingreifen der Tresenkraft mit hilfe eines Eimers kalten Wassers brachten die blutrünstige Bestie dazu abzulassen.

Die Wunden konnten medizinisch versorgt werden und Frau B. ist mittlerweile in psychatrischer Behandlung, da sie durch den Vorfall eine Tischphobie bekommen hat und nun nicht mehr in der Lage ist sich Tischen mehr als 2 Meter zu nähern.

Frau B. ist seit dem Vorfall arbeitsunfähig!

Die Halterin bedauerte den Vorfall mit einem "das hat er aber noch nie gemacht" und gab dem nassen Hund zur Beruhigung eine Stück von der Schwarzwälder Kirschtorte.

@ Yorkie Besitzer ist nicht bös gemeint!!!

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