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Hundeforum Der Hund
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Rottweiler - Bestien oder ...

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Halli hallo,

also ich finde es gibt von natur aus keine "Bestien oder schlechte Hunde".

Es kommt immer drauf an was der Mensch aus dem Tier macht.

Ich selber habe einen ziemlichen Respeckt vor Rottis, aber keine Angst und das auch nur, weil ich als Kind von einem an die Wand gestellt wurde und er mir höchstwarscheinlich die Kehle zerfetzt hätte, währe in dem Moment nicht der Besitzer gekommen und in weggerissen.

Ich habe Rottis kennengelernt, die einen eher kaputt KUSCHELN als jemandem etwas böses zu tun.

Ich finde es immer wieder traurig zu lesen, welch schlechten Ruf manche Hundereassen besitzen.

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"Unser ehemaliger Nachbar hat auch einen Rotti . Der Sam . So ein liebes "Tierchen".Mein Sohn läuft mit Sam den Parcours und es ist noch nie was wirklich schlimmes passiert " ( abgesehen davon das Sam einmal dringend zu Herrchen musste und mein Sohn an der Leine übern Parcours geszogen wurde , wobei auch da : mein Sohn hätte nur die Leine loslassen müssen :-)

Ganz anders wiederrum der Enkel meiner Vermieterin: Zwei Jahre älter als Lenny , kennt den Sam schon 2 Jahre länger als mein Sohn . Wenn die Kinder draussen sind und Sam kommt um die Ecke , um sich sein Leckerli abzuholen , schreien und rennen beide Kinder:

Enkel von Vermieter zu Mami und Papi weil böser Hund kommt .

Lenny , mein Sohn , auf Sam zu :"Mein lieber Sam *freufreu* bist Du endlich wieder hier "

Die Eltern von dem Angst-Kind schütteln dann immer mitm Kopf und meinen zu mir wie verantwortungslos ich doch bin , Lenny zu diesem Hund zu lassen . Ob ich denn nie Zeitung lesen würde wieviel schon passiert ist .

Sag ich immer nur , das mein Kind auch im Auto sitzen darf obwohl schon sooo viel Unfälle passiert sind und sich mehr Leute totfahren als sich von Hunden zerfleischen zu lassen .

Und ausserdem sind Sams Besitzer und ich immer dabei .

Lenny darf auch nicht ( auch wenn er es gern möchte ) auf JEDEN Hund zustürmen . Habe es ihm erklärt das leider nicht alle Hunde lieb sind , und das er doch bitte den Menschen dem der Hund gehört frage soll. Klappt bisher super . Lenny hält sich dran und wenn mal einer sagt:"Nicht anfassen der mag das nicht" fragt Lenny zwar warum aber wenn man ihm das dann erklärt versteht er es auch .

Wie z.B der Hund von den Nachbarn meiner Mutter : Carina. Wurde als Strassenhund aus Spanien von ihren jetzigen Besitzern gerettet und mag es nicht angefasst zu werden . Haben wir Len so erklärt und Len hat diesen Hund in Ruhe gelassen .

Carina merkte das anscheinend und ging von sich aus auf Lenny zu . Heute kann Lenny sie streicheln , weil der Hund das Zeichen gegeben hat das es nun okay ist .

So hier nun noch einmal ein Bild von meinem Lenny wie er *ironiean*die Bestie *ironieaus*

Sam führt:

Nur weil ich erlaube das mein Sohn nen Rotti als Freund hat , bin ich eine schlechte Mutter?

Dieser Hund ist super erzogen und es ist immer jemand dabei der im allerschlimmsten Fall eingreifen kann . Also ich finde ich ermögliche meinem Sohn eine Erfahrung die ihn fürs Leben positiv prägen wird und auch schon geprägt hat .

LG Janny

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Tja nun,

für manche sind Hundebesitzer an sich schon ein rotes Tuch, für andere einzelne Rassen. Woran wird es festgemacht? An der öffentlichen Meinung, an eigenen Erfahrungen, vom Hörensagen.

Brauchste nur mal hier bei Rassebeschreibung "Schwarze Terrier" rein zu lesen. Einige Hunde sind anderen (veileicht berechtigt) auffällig vorgekommen, hier wenige von wievielen die in Deutschland leben, und wer nun so was liest denkt sich vielleicht: ach ja, lieber Finger weg von der Rasse.

Dabei kenne ich diese Rasse nur als gutmütige, ausgeglichene und selbstsichere Hunde. Sie werden nun verstärkt als Blindenführhunde eingesetzt.

So ist es halt mit den Meinungen...

Gruß Tia

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Huhu,

Ich selbst habe auch Respekt vor Rottis, wenn ich sie nicht kenne. Ich habe schon viele wirklich tolle Tiere gesehen die totale Kuschel und Familienhunde waren! War auch schon drauf und dran einen aus dem Tieheim zu holen, leider ist das hier in NRW nicht so einfach, da diese hier als 'Kampfhunde' gelten und dieses spezielle Exemplar nen Garten gebraucht hätte, den wir hier einfach nicht bieten können :(

Insgesammt gibt es für mich jedoch keine Kampfhunde, nur Hunde die für solche Zwecke missbraucht werden. Letztlich ist jeder Hund ein Kampfhund wenn ein Mensch ihn dazu macht.

Ich selbst mit meinem Dobi muss auch ständig gegen das Vorurteil 'Kampfhund' kämpfen, da es einfach so in den Köpfen drin ist :(

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Insgesammt gibt es für mich jedoch keine Kampfhunde, nur Hunde die für solche Zwecke missbraucht werden. Letztlich ist jeder Hund ein Kampfhund wenn ein Mensch ihn dazu macht.

:(

Schliesse mich dir da voll und ganz an.

Wie oben schon erwähnt finde ich es einfach nur Traurig wenn eine bestimmte Hunderasse aufgrund von vorurteilen alle in eine Schublade gesteckt werden. :(:(:(

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Hallo,

leider ist der einzige Rottweiler, den ich persönlich und über meherer Jahre kannte, ein Zwingerhund gewesen, der nach einer Beißattacke gegen ein Kind eingeschläfert wurde. Das Mädchen war eine Verwandte der Halterfamilie und dort zu Besuch. Sie alberte mit dem Sohn der Familie herum und tanzte mit ihm (beide waren da, genau wie ich, ca. 6 Jahre alt). Das empfand der Hund, ausnahmsweise frei im Garten laufend, wohl als Bedrohung für den Jungen und biss das Mädchen in die Wange - eine sehr schlimme Wunde mit bleibenden Schäden.

Ich war genauso wie das Mädchen öfter zu Besuch und habe den Hund fast nie freilaufend gesehen. Er hatte ein einsames Leben, war total auf "Schutz" getrimmt und war mit dieser Situation voll überfordert.

Ich hatte trotzdem nie Angst vor Rottweilern, auch wenn meine Eltern mich - natürlich auch wegen des Vorfalls - immer vor ihnen gewarnt haben und ich theoretisch auch von ihm hätte gebissen werden können.

Jetzt habe ich einen Dobermann-Golden Retriever-Mix, den wirklich alle für einen reinrassigen Dobermann halten. Schon als er erst 4 Monate alt war (!), sagten Spaziergänger zu mir, ich sollte den gefährlichen Hund anleinen. Dabei ist er so lieb und verspielt zu allen Menschen, dass er nicht mal einen Einbrecher, der letztens auf unserer Terrasse stand, verbellt hat, sondern schwanzwedelnd vor der Terassentür saß! (er ist noch jung..)

In meiner Welpengruppe allerdings ist ein Golden Retriever gewesen, bei dem die Hundetrainerin nicht den "Aus" Befehl problemlos wie bei den anderen (auch bei meinem *freu*) vormachen konnte, da er nach ihr schnappte und sie Zitat: "mit heiler Hand nach Hause" wollte..da waren die Kleinen auch erst 3-4 Monate alt. Heute hat mir sein Frauchen erzählt, dass er ihr in die Hand gebissen hat, weil sie ihm einen Stein abnehmen wollte, mit dem er spielte..

Aus meiner Sicht: Bei jedem Hund zählen sein Charakter und seine Erfahrungen, was seine Aggressivität angeht, nicht die Rasse.

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Es ist schlimm, das Unfälle mit ( jeglichen Hunderassen ) passieren u es überhaupt dazu kommt. Jedoch müssen wir uns auch manchesmal fragen, was habe ich in dem Moment falsch gemacht. War ein bestimmter Moment dafür verantwortlich? Man kann leider nicht alles erklären aber man sollte sich fragen warum so viele große Hunde im Visir stehen. Ganz einfach. Es wird nach dem Aussehen gegangen , ob er Angst einflösent wirkt ( weil viele einfach ein gestörtes Selbstbild haben u meinen das sei es jetzt ) , wie groß u u u. Jemand der sich keinen Gedanken macht u dem es im Vornherrein egal ist, den interressiert es nicht, ob der Hund arbeiten will o beschäftigung bracht aber natürlich wird er sich auch keinen Dackel holen, des Stauts wegen.

Wenn man diese Tiere u damit meine ich alle Rassen, denn für mich existieren keine Kampfhund gut prägt, sozialisiert u an die Umwelt gewöhnt kann man das Risiko eines Vorfalls minniemieren , jedoch sind es Lebewesen, was man nicht vergessen sollte , also ist es sein eigenes Risiko ( zumindest als Hundebesitzer ).

Für mich persönlich ist der Rottweiler die schönste u anmutugste Rasse überhaupt u wie ich am Mo bei einem Züchter in Thüringen wieder mal feststellen durfte auch mit eine der Kinderfreundlichsten Art u Weise aber auch ihr freundliches, feinfühliges Wesen macht sie zu etwas besonderen. Wir sind mit aufs Grundstück, wo die Hunde schon männchen an ihren Welpengehege machten um begrüßt zu werden, kein Wuffen , nichts. Es war keine Aggression zu spüren , obwohl dort noch 7 Kinder waren , wovon 2 seine eigenen ( des Züchters ) sind , 5 erwachsene Personen u die Welpen mittendrin. Wir standen lange am Zaun , während wir die Rottis streichelten aber wenn ein Kind an dem Zaun war, war man abgeschrieben. Ständig wollten sie von ihnen betuddelt werden , so das ich als Liebhaberin schon leichte einbußen im Ego verspürte. :D

Der Züchter selber arbeitet mit seinen Großen im Rettungsdienst. Freiwillig u auch sie merken wie hart es ist, weil viele einfach ein falsches Bild von dieser Rasse haben. Wer sich ein eigenes Bild machen möchte zu seinen Rottis u der Arbeit : www.sonnenreich.rottipower.de

Für meinen Teil gibt es keine Unterschied ob gut u böse, groß o klein. Es sind alles Tiere, die ein Recht auf eine Chance haben !

Hier habe ich noch ein paar Bilder, die vielleicht auch mal ein gutes Bildvermitteln , nämlich wie es gehen kann.

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Das sehe ich in einem Rotti.

Liebe Grüße auch nach Thüringen , Ilo u Kyra

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Der Hund ist

so wie du ihn erziehst!!!

---

www.hundefans.de.tl

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Geh mal auf : bunte-Hundewiese. de

im Forum unter Gedichte wirst ´Du etwas finden was auch ein Rottweiler Dir gern sagen würde

Es lohnt sich!

rené

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