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Hundeforum Der Hund
Janine85

Hund hat Angst bei Gewitter und Feuerwerk!

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Hallo Zusammen,

mein Hund (3 1/2 Jahre alter Dogo Argentino), hat panische Angst sobald es Gewittert oder er es draußen knallen hört (Feruerwerk etc...). Er Springt dann in die Badewanne, zittert am ganzen Körper und läuft ängstlich durch die Wohnung... Gassi gehen ist dann auch überhaupt nicht mehr drin und wenn wir wärend eines Knalls draußen sind ist es eine Katastrophe den 53 kg schweren Hund zu bändigen, da er dann panisch versucht weg zu laufen...

Kann mir da vielleicht jemand einen guten Rat geben wie wir das in den Griff kriegen? Ist ja nicht so angenehm für den armen... :(

Danke Janine

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Hatte ich auch mal, mein Hund wog nur knapp 40 kg. Ich habs nicht beheben können, es wurde erst besser als er taub wurde. Da deiner erst 3,5 Jahre ist, das kann sich noch steigern. Meiner drehte dann am Rad wenn es regnete und wenn schwarze Wolken kamen. Und falls jetzt einer denkt das hat er vom Menschen übernommen, der dann dachte, gleich wird er wieder ... nein das tat er auch wenn er allein im Garten war.

Heute würde ich es mit Zylkene versuchen, das gibt es vom Tierarzt. Der kann dir hoffentlich auch die Anwendung erklären.

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Also nach dem diesjährigen Disaster an Silvester werden wir im kommenden Jahr auch an der Knaller-Tolleranz arbeiten. Unsere wiegt nur 25 kg und ich hatte keine Chance den Hund in der Panik zu halten. Unser Plan: Wir spielen ihr zwischendrin immer wieder mal Feuerwerksaufnahmen vor und tun so, als ob das einfach zum Alltag gehört. Alltagsgeräusche machen ihr ja sonst auch nichts. Im Juli haben wir dann "Generalprobe" wenn im Ort Volksfest ist. Mal sehen, ob wir es hinbekommen.

VG Chrystal

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Tja, nachdem ich selber nicht den geringsten Schimmer habe was helfen soll bei extremer Angst, halte ich es so, dass es bei Gewitter Rescue-Tropfen gibt und halt Leinenpflicht und bei Feuerwerk gibts zukünftig irgendeine Dröhnung vom Tierarzt die den Hund beruhigt.

Ich glaube nicht daran dass man solche richtigen Angstphobien los wird. Aber probiers doch mal mit der Geräusche-CD. Bei uns hat die nichts genützt, aber heißt ja net dass das bei euch auch so ist.

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Ja die CD haben wir auch schon ausprobiert, hat nichts gebracht... dieses Jahr habe ich Bachblütentropfen bestellt... brachten aber auch nix... bin echt verzweifelt... er tut mir einfach total leid und gesund kann so was ja auch nicht sein... :(

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Versuch Zylkene das muss man täglich geben über Wochen/Monate und du musst anfangen bevor die Gewitter wieder los gehen.

Ich hab den "Spaß" 11 Jahre mitgemacht, ich wünsch das keinem. Jedes Silvester verbrachte Hund im Tran dank Beruhigungstablette vom TA. Die Dosis für ihn wären 3 Tabletten gewesen, er bekam nur ne halbe. Damit konnte er am nächsten Tag wenigstens laufen. Zu jedem Gewitter bekam er 1/4 Tablette damit kam er wenigstens wieder runter wenns vorbei war. Ohne rannte er auch Stunden danach noch aufgescheucht rum und konnte sich nicht beruhigen.

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Ich hatte eine Hündin, die bei jedem Schuss panisch weglief.

Wir waren im Urlaub im Ausland.

Es knallte im Wald- Hund weg.

GSD haben wir sie in einem fremden nahestehenden Wohnwagen wieder gefunden.

Aber von da an haben wir mit jedem unserer Hunde auf demHP Schusssicherheit geübt.

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Ich danke euch schon mal für die Hilfe... ich schaue mal was ich mache... Er war vor dem Wesenstest auch schusssicher, haben ja alles auf dem Hundeplatz trainiert.. nur dann standen wir mal (unerwartet) 30 Meter von einem Feuerwerk entfernt und das war denke ich zu viel des Guten! Aber ich werde auf jedenfall was unternehmen!! Danke Euch! :)

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ich habe eine Hündin, Turron, die panisch reagiert auf jegliche Art von Knall,

Gewitter, Feuerwerk, Jagdschüsse in der Ferne, Salutschüsse unserer Kanone hier etc.

Als sie neu kam, raste sie beim ersten Erlebnis , glücklicherweise zuhause,

herum, versteckte sich, es gab kein Herankommen.

Geholfen hat bei uns eindeutig:

nach Möglichkeit einen Ort finden, der ihr Sicherheit gibt.

Bei uns: mein Bett.

Dort liegt sie normalerweise nicht.

Bei diesen Panikattacken will sie in mein Bett, und dann darf sie auch.

weiter hat ganz sicher geholfen,

daß meine beiden anderen Hündinnen sich auch zu uns legen und pennen.

die beiden kann nichts aufschrecken, egal, wie klaut es ballert.

Turron beobachtet das, und bleibt zunehmend auch ruhiger.

Jetzt zu Sylvester hatten wir die doppelte Belastung,

Turron frisch operiert, jedes panische Herumgerenne hätte die Heilung zerstört.

Mein Freund und ich haben Turron in meinem Bett zwischen uns genommen, mit iihr geredet,

die beiden anderen Hunde lagen auch dabei und schliefen.

zuätzlich habe ich Turron einen Trichter, den sie nach der Op bekommen hatte, aufgesetzt.

Damit hört sie nicht alles so präsent.

Sie hat sich aufgeregt,

aber sie bleib bei uns im Bett und drückte sich an mich.

insgesamt verbessert es sich in Mini Mini Schritten von Mal zu Mal.

Sie weiß, im Bett hat sie schon oft Knallerei "überlebt".

Dort fühlt sie sich sicher, auch in speziell diesem Zimmer,

sie will dann unbedingt dorthin.

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Ich halte es nach dem Erlebnis mit meiner ehemaligen Hündin für

sehr leichtsinnig, mit panisch reagierende Hunde nicht zu üben.

Ich habe erlebt, dass bei regelmäßigem Besuch des HP (Schusssicherheit üben)

und dem stetigen Anhören einer Geräusche - CD diese panische Reaktion abgelegt

wurde.

Wir haben aber auch danach immer mal geübt.

Den Schreck eines weglaufenden Hundes im Ausland hatmir einmal gereicht.

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