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Hundeforum Der Hund
Bullibande

Unerklärliche Aggression. Kraniopharyngeom, Tornwaldtzyste

Empfohlene Beiträge

bibidogs,

das wäre sehr nett

lg

shouneia

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Ich finde es toll das die Besitzer nicht aufgegeben haben,

und weiter an den Hund geglaubt haben .

Respekt ;);)

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Man lernt immer wieder dazu.

Respekt vor den HH.

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bibidogs,

das wäre sehr nett

lg

shouneia

Du hast eine PN von mir :winken:

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Das ist sehr interessant - meine Eltern wollten sich vor ein paar Jahren mal einen Cocker zulegen und denen wurde von dieser Rasse abgeraten eben wegen dieser "Krankheit".

Toller Bericht, tolle Menschen und schön das es dem Hund wieder gut geht,

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Sorry, ich bin die letzte Zeit kaum hier. Der ganze Umzugs- und Renovierungsstress, dazu Ärger in der Arbeit. Da lag ich einige Zeit total flach. Außerdem hatte ja auch Besuch von dem netten Forenkiller.

Ich hab schon PNs verschickt.

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Da diese schreckliche Erkrankung nicht vergessen werden soll, stell ich jetzt eine Aktualisierung von Max und seinen Menschen ein.

Hier der Bericht von Sabrina, die sich sehr für so erkrankte Hunde und ihre Halter einsetzt. Ihr gehört meine größte Anerkennung.

......................................

da ich so viele emails, anrufe und anfragen bekomme, möchte ich mal den neuesten stand weitergeben.

unsere krankengeschichte von max ging durch etliche foren, hp's von hundeschulen, tierärzte, usw,.... die meisten fragen kamen von bullihaltern. sehr viele hunde werden so ab dem 7-8 monat "auffällig" (ja, ja, ich weiß..... pubertät, ausprobieren, usw....). aber es gibt einfach einige verhaltensformen die anders sind. hunde kommen nicht mehr runter, schlafen sehr wenig, (Artikel zum Rühebedürfnis), knurren, schnappen aus unerklärlichen gründen.

ich hab videos von hunden bekommen, wenn man die sieht, möchte man nur noch weinen. diese tiere verstümmeln sich selber, drehen sich nur noch im kreis, knurren, gehen nach vorne,.... alleine im letzten jahr wurde mir von mehr als 10 minis berichtet die ihr 16 lebensmonat nicht mehr erleben durften. und eine mindestens ebenso grosse anzahl an auffälligen hunden, oder welche bei denen neurologische erkrankungen diagnostiziert wurden leider wurde von den wenigsten dieser hunde ein mrt gemacht. wenn die halter nicht mehr klarkamen, keinen ausweg mehr sahen, grobe bissverletzungen vorlagen,... wurden die hunde einfach eingeschläfert.

dr. martin deutschland (er ist ansprechpartner für diese geschichten *Kontakt*) sammelt mittlerweile infos über solche "auffälligkeiten" und macht auch die mrt's zu einem sehr vernünftigen preis. er ist auch bereit von verstorbenen hunden die köpfe zu obduzieren (ja, ich weiß, es hört sich heftig an, aber nur so kann man den krankheiten auf den grund kommen).es gibt auch noch eine ärztin in leipzig, die fragen zu zystenbildung im hypophysenbereich erforscht marie-kerstin.mueller@kleintierklinik.uni-leipzig.de

ich möchte damit nicht sagen, daß all diese hunde die gleiche zyste wie max hatten, aber daß neurologische probleme bei dieser rasse vorliegen ist ziemlich sicher. ob wasserkopf, dandy walker, epilepsie oder sonstiges läßt sich halt leider nur anhand eines mrts oder beim toten hund an einer obduktion feststellen.

soviel ich weiß, soll es auch eine assistenzärztin geben, die ihre doktorarbeit über neurologische probleme beim mini schreiben wird.

ich schreibe das, um anderen mut zu machen. sie sind ganz sicher nicht allein mit ihren problemen. man denkt halt einfach irgendwann, daß man einen aggressiven oder durchgeknallten hund hat oder vielleicht fehler in der erziehung gemacht hat (was sicher bei dieser rasse auch vorkommt). und wenn sie gar nicht mehr weiter wissen, dann gibt es für viele halt oft nur noch den letzten gang zum tierarzt. auch ich hatte (vor der diagnosestellung)ab und an den gedanken, soll ich max besser gehen lassen? ich bin froh für ihn gekämpft zu haben. mir wurde mehrmals eine euthanasie zuvor angeboten.

es ist nicht verwerflich bei einem unerklärlich verhaltensauffälligen hund daran zu denken sich zu trennen , oder ihn über die regenbogenbrücke gehen zu lassem. aber bevor ihr das macht, überlegt ob eine neurologische untersuchung vielleicht aufschluss über weiteres geben kann.. viele dieser krankheiten kann man auch mit medikamenten gut im griff haben und somit dem hund ein ruhiges und stressreduziertes leben bieten.

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Jetzt noch aus gegebenem Anlass ein weiterer aktueller Krankheitsbericht über diese Erkrankung. In diesem Fall handelt es sich auch um einen Minibulli. Einverständnis der HH liegt mir vor.

Damit jetzt kein falscher Verdacht aufkommt, es betrifft nicht nur Bullterrier!!! Ich hab nur mehr Kontakt zu Bullterriermenschen. Es kann jede Hunderasse treffen!!

........................................

Hallo zusammen,

Unsere Minibullterrierhündin Vanille ist jetzt gut 2 Jahre alt. Sie ist bei uns seit sie ca 12 Wochen ist, Herkunft und Abstammung unbekannt.

Sie war von Anfang an sehr verhaltensauffällig, ließ sich nicht gern anfassen, reagierte auf Frust und Einschränkung von jetzt auf gleich mit maximaler Aggression und zeigte gelegentlich stereotypes Verhalten, wie Schwanzfangen oder in engen Ecken Schwanz festhalten und so reglos lange verharren.

Durch viel Geduld, Management und Clickern hat sich im Verlauf des 1. Jahres ihr auffälliges Verhalten sehr abgemildert.

Sie ließ sich gern anfassen, hatte meistens gute Laune und drehte nur noch selten.

Aggressives Verhalten zeigte sie meist nur noch direkt nach dem Aufwachen, dann aber durchaus heftig. Außerdem mußte sie immer zur Ruhe genötigt werden, sie hat sich von selbst nie schlafen gelegt. Deshalb brauchte sie zum Schlafen eine geschlossene Box.

Ostern 2012 sollte sich alles schlagartig ändern. Sie war die Tage vorher schon zunehmend gereizt, über Ostern fing sie an sich zu drehen und hörte tagelang nicht auf. Sie konnte nicht fressen, schlafen, pinkeln etc ohne sich zu drehen. Beruhigungsmittel waren praktisch wirkungslos, die TÄ ratlos. Vanille mußte stundenlang festgehalten werden, sonst wär sie bestimmt kollabiert.

Nach Ostern wurde ein Schädel-MRT gemacht. Der Befund half nicht wirklich weiter. Niemand konnte genau sagen, ob die geringgradigen Abweichungen des 4. Ventrikels schon krankhaft oder noch rassespezifisch waren. Auch eine Form von Epilepsie war nicht auszuschließen. Versuchsweise bekam Vanille deshalb über Wochen Luminal, allerdings ohne erkennbare Wirkung. Weitere Vermutungen gingen in Richtung Deprivationssyndrom, Autismus, genetischer Defekt.

Vanille drehte weiter, war ruhelos. Durch Zufall entdeckten wir, daß sie beim Autofahren zu Ruhe kam, also fuhren wir sie in der Akutzeit durch die Gegend, später half nur den Motor laufen zu lassen, noch etwas später reichte die Box im Auto aus. Monatelang hat sie so im Auto geschlafen. Offenbar brauchte sie eine extrem reizarme Umgebung.

Dann half in wachen Momenten ein Halskragen. Sah sie ihren Schwanz nicht, mußte sie auch nicht drehen. Zusätzlich half ihr ihr Lieblingsball, mit dem sie manchmal stundenlang stereotyp " spielte" :

sie schob ihn mit der Nase über die Kante vom Sofa um ihn dann im Fallen aufzufangen. Oder sie trug ihn einfach durch die Gegend. Ohne ball ging lange Zeit nichts.

Die TÄ , auch die Spezialisten für Verhaltenskunde waren weiterhin ratlos, fanden den Hund in weiten Teilen autistisch.

Über die Wochen wurde Vanille ruhiger, wir achteten strikt auf Ruhezeiten, die Schilddrüse wurde überprüft, sie bekommt seitdem 400 mg Forthyron am Tag. Langsam wurde sie so etwas wie ein halbwegs normaler Hund. Halskragen und Ball wurden nicht mehr gebraucht.

Schließlich drehte sie nur noch sporadisch, immer dann , wenn ihre Erregung doch mal zu hoch wurde. Dagegen half sehr spektakulär der Einsatz eines Thundershirts.

Eigentlich schien in Bezug auf ihr Zwangsverhalten alles besser zu werden. Nur jetzt tauchte eine neues ( bzw eher altes )Problem wieder auf. Seit Weihnachten 2012 steigert sich Vanilles Aggressivität zunehmend und dramatisch.

Und hier fängt ihre Geschichte an, sich nahezu 100 % mit der von Otis zu decken : sie beansprucht militant Menschen, Liegeplätze und Aufmerksamkeit für sich. Bei Nichterfüllung ihrer Erwartung attackiert sie sehr hemmungslos.

Sie reagiert auf ihr Spiegelbild im Fenster,Fernseher oder Kamin und richtet sofort ihre Aggression gegen den Menschen, der ihr am nächsten ist. Genauso reagiert sie auf Geräusche. Kommt jemand die Treppe herunter, greift sie den Menschen an, der bei ihr ist.

Seit Wochen trägt sie deshalb im Haus ( und Auto) einen Maulkorb.

Draußen ist sie, wie Otis ,völlig friedlich. Noch nie gab es hier ein Knurren oder einen Angriff.

Bemerkenswert ist bei Vanille auch, daß sie ein besonders gehorsamer Hund ist, fast schon streberhaft. Sie ist sehr schlau, begreift jede neue Aufgabe sehr schnell und macht supergern bei allem mit, was man ihr anbietet.

Zur Zeit haben wir noch die Hoffnung, ihr aggressives Reagieren auf Irritationen in ein Alternativverhalten umzulenken. Oft klappt das ganz gut. Trotzdem müssen wir uns eingestehen, daß ihre Wutausbrüche nicht weniger, sondern wohl mehr und heftiger werden.

Deshalb hat mich die Geschichte von Otis auch ganz besonders betroffen, ich hoffe , daß unsere nicht genauso endet.

Noch hat Vanille so viele gute Momente, daß uns die Hoffnung noch nicht ausgeht. Geholfen hat witzigerweise ein Buch einer Mutter über ihr autistisches Kind. Auch hier sehe ich viele Parallelen im Verhalten. Was es praktisch hilft, weiß ich noch nicht, die Zeit wird es zeigen

LG Sabine

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Noch ein bekannt gewordener Fall. Leider ist die Dunkelziffer der erkrankten Hunde sehr hoch.

Aus Unwissenheit bzw. Nichtkenntnis dieser Krankheit werden immer noch viele Hunde aller Rassen eingeschläfert.

Da ich nur von erkrankten Bullis in Kenntnis gesetzt werde, meine Bitte. Ergänzt dieses Thema mit Beiträgen, wenn Ihr von unerklärlich aggressiven Hunden wisst. Auch der kleinste Hinweis kann einen kleinen Schritt in der Vet.-Med. weiterbringen.

.................................

Im März 2010 wurde unser Mädchen bei VDH-Züchtern geboren, es waren 2 Rüden und eine Hündin.

Wir waren am Anfang sehr zufrieden wurden herzlich aufgenommen und man

kümmerte sich.

Als sie ca 6 Monate alt war begann sich Ihr Wesen zu ändern.

Sie zeigte immer nach der Futteraufnahme ,wenn das Fressen leer war

Agressionen, stellte sich uns in den Weg und wurde massiv aufdringlich.

Ich habe mir einen Hundetrainer besorgt und der kam auch zu uns ins Haus

mit einer zweiten Person, er filmte das ganze Prozedere und sie biß

meinen Mann in das Hinterteil.

Also suchte Ich weiter Rat und besuchte Frau Bernauer-Münz

(Verhaltenstherapeutin).

Sie konnte aber an diesem Tag nichts feststellen, sagte mir aber es

sollte eine Blutuntersucheung gemacht werden Hormone etc., wenn das

nichts bringt evtl den Kopf röntgen (Wasserkopf oder ähnliches.

Sie müssen wissen wir hatten davor 14 Jahre einen Standarbullterrier der

mit 14 Jahren leider eingeschläfert werden mußte.

Der Züchter kam auch zwischendurch mal um sich das Problem anzusehen

und sagten sie muß mehr fressen, aber es lag nicht daran . Sie

bekam Panik wenn der Fressnapf leer war egal wieviel es war.

Am 5 Mai 2011 es war schönes Wetter und ich dachte ich gebe ihr im

Garten mal einen Knochen doch dieser Fehler war fatal.lch lies sie Sitz

machen sie hörte auch perfekt auf Kommandos sogar im Spiel heraus, sie

war ein toller Hund.

Doch an diesem Tag der Knochen lag auf der Wiese ,sie machte Sitz drehte

sich mit einem Satz herum ging auf mich los. Mein Mann kam heraus gerannt auch jetzt hörte sie sofort und

blickte leicht verstört.

Der Züchter holte den Hund am selben Tag noch ab, und meinem Mann lies

er ein Blancoformular unterschreiben.

Der Hund wurde danach an eine Frau übergeben, die mittlerweile auch Züchterin ist.Sie dachten wir seien zu blöde einen Hund zu erziehen aber das

ist die Unwahrheit.

Die andere Züchterin übernahm den Hund und mein Mann warnte Sie das nach einer

Woche wenn sie sich eingelebt hat sie merken werden wo der Hase läuft.

Aber sie äußerte sich kurz danach auf einem Treffen die Hand

für unsere Hündin ins Feuer zu legen. sie beißt nicht.

Leider mußte auch Sie nach genau einer Woche den Tatsachen ins Auge

blicken ,denn sie biß auch hier zu.Auch hier wieder wegen dem Fressen.

Noch am selben Abend ich glaube es war der 9 Mai, bekamen wir Nachts um

11 Uhr einen Anruf das der Hund eingeschläfert werden muß.

Man sagte mir am Telefon wir seien auf keinen Fall schuld,

denn auch sie hatten so ein Verhalten bei einem Bulli noch nicht gesehen.

Ich kann Ihnen nicht sagen wie ich gelitten habe.

Ich kannn bis heute diiesen Vorfall nicht vergessen.

Man hat natürlich dafür gesorgt das ich bei einigen Züchtern

die meinen Namen hörten keinen Bulli mehr bekommen konnte.

Obwohl ich Sie verschonte und auch im Netz nichts Publik gemacht habe ,

sah sie sowieso keine Schuld bei der Zucht.

Ich weis aber das Ihre Deckhündin auch einen super schweren Charakter

hat und bei der ersten Vermittlung wieder zurückgegeben wurde.

Auch der andere Bruder ist vom Verhalten sehr schwierig und wurde

letzte Woche in eine ander Familie gegeben nach so langer Zeit weil die

Besitzerin damit nicht zurecht kam.

Der dritte im Wurf war halb taub.

Glauben Sie mir wir sind Hundererfahren und lieben alle Bullis ob

Standard oder klein. Ich habe nicht nur viel Geld in den Sand gesezt,

nein das traumatische Erlebnis werde ich mein Leben lang nicht vergessen.

Dieser Hund wurde bei Nacht und Nebel entsorgt ich finde es ausserdem

eine Schande was da auf Teufel komm raus Verpaart wird.

Egal ob schiefe Zähne oder beschissener Charakter Hauptsache die Kohle

stimmt.

Ich bin froh das es noch einige Züchter gibt die auf Gesundheit achten.

Wenn es so weiter geht mit den Minis und der Genpool immer enger wird

wer weis, wir werden in Zukunft vielleicht auch wieder Wesensteste

machen dürfen.

Ich möchte hier keinen denunzieren aber vielleicht sollten Sie einmal

mehr ein offenes Ohr und Auge haben was sich da so Züchter nennt.

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Hallo, ich finde es total schön, dass ihr nicht aufgegeben habt. Wenn man sich ein Tier anschafft ist es für ein Leben, in guten wie in schlechten Zeiten... Ich frage mich, ob dieser Tumor nicht alle Hunderassen betreffen könnte und würde gerne mehr darüber erfahren und lesen. Deshalb die Frage: Könnte ich nähere Infos bekommen ? LG 

 

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