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Hundeforum Der Hund
Horst2006

1 Woche nach Kreuzband-OP den Hund "verletzt"

Empfohlene Beiträge

Hallo ihr Lieben,

nach der Diagnose Wirbelsäulenarthrose Ende Oktober 2011, wurde nun beim erneuten röntgen am 27.12.11 festgestellt, dass es keine Arthrose ist.

Die Wirbelsäule sähe 1a aus und es gäbe keine Anzeichen auf Spondylose.

Ich hab mich ja riesig gefreut das er nun keine Spondylose hat, nachdem ich seit Oktober das Internet dazu auf den Kopf gestellt habe, euch um Rat gefragt hatte und immer dachte dass die Spondylose vieeel zu schnell kam (ging ja quasi von einer Woche auf die andere).

Ich hatte immer gehofft, dass es bitte keine Spondylose ist.

Er kam abends nicht mehr mit dem Hinter hoch, konnte kaum noch springen und quietschte sogar wenn ich ihn mir auf den Schoß setzen wollte.

Nun wurde er beim röntgen am 27.12. ruhig gelegt (Beruhigungsspritze), was Ende Oktober nicht der Fall war. Damals waren 2 komplett unerkennbare Bilder rausgekommen, also sollten wir 2 Tage später wiederkommen. Die TÄ wollte bis dahin ihr Röntgengerät auseinanderbauen und irgendwelche Sachen tauschen.

Also 2 Tage später wieder dort hin, zu zweit am Hund geklammert (als müssten wir ein Pferd halten)...dann entstand ein halbwegs erkennbares Bild was uns die Diagnose Spondylose brachte.

Es waren 2 Monate der Angst, Verzweiflung und ab und zu hab ich sogar da gesessen, meinen Hund gehalten und geweint, weil diese Diagnose einfach ziemlich aussichtlos ist.

Dabei ist unser Jack-Russell-Mix ja erst 5,5 Jahre.

Soviel zur Vorgeschichte.

Nun wussten wir also; keine Spondylose. Da er aber Schmerzen hatte, und seit kurzem hinten links humpelte, bestand ich auf ein Röntgenbild der Pfote. Die war ebenfalls unauffällig.

Also testete man per Schubladentest das Kreuzband. Da wäre wohl zuviel Spielraum hieß es, und mein Kleiner zeigte trotz dass er im Taumel (von der Spritze) lag, Schmerzen während des Tests.

Sie sagte das Kreuzband sei höchstens angerissen und sie wunderte sich dass dieses angerissene Kreuzband nun sooo viel Schmerzen verursacht hätte (sei wohl untypisch) und das der Hund wohl sehr schnell Schmerzen zeigt und wohl eine Mimose sei, so nach dem Motto.

Mir wars lieber er zeigt die Schmerzen als alles zu verbergen.

Also hab ich sofort für den 29.12.11 einen Termin in einer Tierklinik vereinbart, zur OP.

Der Arzt testete alles selbst nochmal. Zig neue Röntgenbilder, ein CT und schließlich eine Verdachts-OP am Kreuzband.

Er meinte das Jackis manchmal Krankheiten hätten die nicht definierbar sind, bzw.man könnte manchmal nicht bis ins letzte Detail abklären woher die Schmerzen kämen.

Nun operierte er nachmittags doch noch, ohne Garantie das die Schmerzen vom Kreuzband kämen.

Das Kreuzband hatte wohl mehrere kleine Risse, das hätte er geglättet und auch mit der Gelenkkapsel wurde irgendwas gemacht. Der Meniskus sei in Ordnung und er hätte eine Gewebeprobe versandt.

Meine 1.Frage an euch: Hatte jemand von euch schonmal den Fall dass ein Hund Schmerzen hatte dessen Ursache nicht definiert werden konnte?

Nun noch was wichtiges und etwas was mich schonwieder wütend und verzweifelt macht.

Ihr wisst, die OP war nun am 29.12.11. Er lag lange in Narkose und es wurde merhmals nachgespritzt. Der 30.12.war also total hin, auch am 31.12.war er noch sehr abwesend usw.

Nun ist seit Montag (02.01.12) die Naht offen, also der Verband wurde abgemacht.

Es geht langsam bergauf. Erst lief er mal auf 3 Beinen, zwischendurch auf 4.

Seit 2 Tagen war ich überglücklich denn er nahm bei allen 3 Spaziergängen pro Tag seine gesamten Füßchen zum laufen. Treppen hab ich ihn getragen, aufs Sofa gehoben usw usw.

Alles lief perfekt.

Heut sind wir nun bei Verwandten zum Kaffee, mein Vater will dem Hund was gutes tun und ihn aufs Sofa holen (er hat ja Verbot für 2 Wochen zu springen) und bevor ich es aussprechen konnte was ich gerade dachte, setzt er den Kleinen oben ab und der quietscht und quietscht.

Genau wie vor der OP, wenn ich ihn in einer bestimmten Position auf meinen Schhoß gesetzt hatte. Ich dachte, das wars jetzt, alles umsonst. 1.000€ für den Müll, ne neue OP und ein noch krankerer Hund.

Ich bin seit der Sache vorhin wieder total kopflos.

Meine 2.Frage an euch:

Könnt ihr mir aus Erfahrungen sagen, ob dieses absetzen heut Nachmittag und die offensichtlich starken Schmerzen die ganze OP zurnichte gemacht haben könnten???

Könnte es alles wieder entzündet oder das Kreuzband entschärft haben oder lag das quietschen eher nur daran dass die OP erst 10 Tage zurück ist und ihm das setzen nur deshalb so geschmerzt hat???

Morgen muss ich zum Fäden ziehen, also sowieso zum TA.

Aber die TÄ wird den Schubladentest 11 Tage nach der OP wohl nicht machen?!

Ich hoffe das mir irgendjemand von euch Rat geben kann

und Entschuldigung das der Text so lang geworden ist.

Ich wollte eben nur genau erklären was im Vorfeld so los war :)

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Hallo Horst!

ich kann deine Öngste und Sorgen absolut nachvollziehen.

ich habe ähnliches mit meiner Hündin Turron hinter mir...

Wenn dein Hund heute nachmittag "gequietscht2 hat,

dann würde ich da morgen beim Tierarzt unbedingt erzählen.

außerdem beobachte deine nHund ganz genau,

wie er das operierte Bein morgen früh benutzt.

genauso, wie zuvor die Tage auch schon,

oder nur teilweise belastet?

Das erste Kriterium ist auch für den Tierarzt:

wie belastet der Hund das Bein?

Das kannst du viel besser, da "rund um die Uhr" beobachten, als der Tierarzt in einer Momentaufnahme.

wenn du ein dauerhaft schlechtes Bauchgefühl hast,

dann kann nur ein weiteres Röntgenbild eine aussagekräftige Diagnose bringen.

ich finde inzwischen,

lieber ein Röntgenbild zuviel, als etwas übersehen und den Heilungsprozess des Beines gefährden.

Schubladentest ist 10 Tage nach der Op meines Wissens nach nicht möglich!

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Danke für die schnelle Antwort.

Nur, auf dem Röntgenbild sieht man doch das Kreuzband nicht?!

Wenn dieses falsche heben eine neue OP fordert, dann sind wir am Ende. Nicht nur finanziell sondern auch komplett nervlich.

Ich war so glücklich dass es so prima klappte nach der OP.

Unser Kleiner wird eine weitere OP vllt garnicht überstehen. Der war letzte Woche sooo am Ende. Wir sind den ganzen Tag zusammen und dort war ich bei NICHTS dabei. Er wurde mit Leine weggebracht und abends bekam ich ihn an der Leine wieder.

Der Rest dazwischen (röntgen, Narkose gegeben, aufwachen, zig Stunden allein in ner Box) hat er vllt gedacht ich hab ihn verlassen.

Er hat durch diesen langen Ablauf schon fast 3kg abgenommen usw.

Ich könnt echt schonwieder heulen

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das stimmt,

auf einem Röntgenbild sieht man das KReuzband nicht.

aber du hast geschrieben,

daß dein Hund ja schon operiert worden ist.

Welche Methode wurde denn operiert, weißt du das?

man kann auf einem Röntgenbild sehen,

ob alles im Bein noch so "an Ort und Stelle" ist,

wie es nach der Op war.

Also den Zustand des Knies direkt nach der OP und den Zustand des Knies jetzt.

bei meiner Hündin war alles zerbrochen.

(sie ist aber ein extrem spezieller Fall. sie wurde so hnlich wie TTA operiert.)

Auf den Röntgenbildern hat man das alles sehr deutlich erkennen können.

Sie wurde dann zweimal nachoperiert, zuletzt vor einer Woche.

Insgesamt zittere ich mit ihr schon 5 Wochen....

Das auf und ab und die nervliche Angespanntheit kann ich wirklich gut nachvollziehen.......

lass deinen Kleinen mal anschauen vom Tierarzt,

und vielleicht ist ja alles in Ordnung,

nichts passeirt, nur ein kurzes Weh.

Lass den Kopf nicht hängen!

Dein Hund spürt ja, wenn du zuversichtig bist, und dann geht es ihm auch besser,

mit deinem positiven Beistand hilfst du auch deinem Hund!

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Eins mal vorweg,da das ja alles etwas "schief" lief,vielleicht solltest du den Tierarzt wechseln??Mir gings mit meinem 4 jährigen Mix Evaristo ähnlich.Ich war wegen anhaltender Lahmheit zum TA,dem ich vertraut habe und nach dem Röntgen stand fest,er hat HD.Ein furchtbarer Befund für mich,aber mit pflanzlichen Spritzen etc.ging es Evi gut und er lief,bis ihm Im August mein zweiter Hund beim Spiel ins Bein lief und Evi nur noch humpelte,da halfen keine Spritzen,Akkupunktur,Blutegel...erst der Wechsel zu einem anderen Tierarzt brachte es ans Licht,das Evi nichts(!!)an der Hüfte hat sondern einen Kreuzbandriss.Ich hab ihn dann sofort operieren lassen,das ist nun 4 Monate her.

Man kan auf dem Röntgenbild kein Kreuzband sehn,aber am Abstand an der Kniespalte,ob es gerissen ist.Ein guter Tierarzt sieht so etwas und meiner wurde unter Narkose geröngt,auch die OP-Narkose hat er uper weg gesteckt.Er wurde ab 19 Uhr ca. 2 1/2 Std.operiert und ich durfte ihn am nächsten Morgen wieder abholen-das war nicht so toll,da habe ich so wie Du gedacht,der arme Kerl da in der Fremde.

Evi hatte die erste Zeit auch Schmerzen und durfte nur gehoben werden und nur kurze Spaziergänge,mehr ging auch gar nicht,er lief erst nach dem Fäden ziehen ansatzweise mit allen 4 Füßen.

Ich würde ihn notfalls nochmal rötgen lassen,aber auch per Tastbefund kann der Tierarzt merken,ob alles okay ist.Und wie gesagt,wenn Du dem allen nicht traust,wechsel den TA!

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Hallo ihr Lieben,

erstmal danke dass ich vorallem Antwort von euch beiden als ebenfalls Betroffene mit Kreuzbandhund Antwort erhalten hab.

So, nun wollte ich heut also zur TÄ.

Keiner da, also zu meinem vorherigen TA, bei dem ich eigentlich nur aus finanziellen Gründen weg bin. Es kostete halt immer alles doppelt soviel wie bei meiner TÄ.

Naja, ein riiiiesen Fehler da wegzugehen wie ihr gleich erfahren werdet.

Ich komme zu dem TA, sage die Fäden sollen gezogen werden, da die OP 11 Tage her ist.

Der Arzt guckt mich an und fragt wo der Verband hin ist. Ja, wo soll er sein...die TÄ hat ihn am 02.01. (also 4 Tage nach der OP abgemacht), und das hätt wohl so im Bericht von der Tierklinik gestanden dass ab diesem Tag alles offen bleiben soll.

Ich war da zwar verwundert weil der operierende Arzt meinte, sobald Dreck an den Verband kommt oder Wasser, solle ich immer sofort zur TÄ und tauschen lassen. Warum sollte er wegen 3 Tage zig mal erwähnen das der Verband getauscht werden soll, wenn er dann eh schon weg soll.

Puh, nix dabei gedacht, Verband wurde am 02.01.entfernt.

Da war der Tierarzt von heute das erste mal leicht verwundert, zog nun die Fäden.

Er sagte dass der Verband eigentlich bis zum Fäden ziehen Pflicht ist, schon damit er das Bein die 10 Tage mal komplett nicht belastet, nach so einer OP.

Danach erzähle ich die Sache von gestern; er meint das ist vllt nicht so dramatisch.

Nun kommen wir jedenfalls ins Gespräch und ich erzähle dass mein Kleiner ja nur noch bis nächsten Donnerstag Leinenpflicht hat. Der nächste vedutzte Blick...der Tierarzt sagt mir, dass mein Hund ACHT Wochen Leinenpflicht hätte, egal was da nun am Kreuzband gemacht wurde.

Ich dachte wirklich ich spinne.

Ich habs mir nun kaum getraut zu sagen, sprach aber an dass er schon sehr gut läuft und auf unserer großen Runde seit 3 Tagen das Bein immer benutzt.

Da guckt er mich an und fragt was hier "große Runde" heißt. Ich sage; große Runde=1h spazieren gehen.

Da erzählt er mir doch plötzlich "1 Woche nach der OP heißt 1 Minute spazieren gehen, 2 Wochen nach der OP heißt 2 Minuten usw".

Ich dachte ich klapp ab. Wie jetzt, 1 Minute???? Wir latschen hier jeden Tag insgesamt 80min und dabei durfte er nur 1 Minute laufen?!

Wie im schlechten Film...er sagte dass könnte alles ruiniert haben und fatale Folgen haben...heißt = neue OP am Kreuzband weil die alten Stellen eventuellwieder gerissen sind.

Neeee, ich dachte ich verhör mich. Meine TÄ sagte doch, wenn er laufen will dann sollen wir laufen und jetzt sowas :wall:

Ende nächster Woche soll ich kommen, dann macht er den Schubladentest und sagt wir ob wir noch ne OP brauchen oder ob ich Glück habe weil mein Jacki nicht soviel wiegt und das Kreuzband trotz der fatalen Überbelastung der letzten Woche, noch intakt ist.

Ich bin wieder unter Schock heimgefahren, hab mich sofort ans Telefon gehangen und die Tierklinik angerufen und gefragt ob die meinem neuen Tierarzt alle Unterlagen schicken können.

Keine halbe Stunde später, rief mich der Arzt persönlich an, der auch operiert hatte und dort ja der Chef ist.

Er fragte wie mein Hund sich so macht. Nun musste ich ehrlich sein und von den langen Spaziergängen erzählen. Er sagte, ich hab ihnen aber gesagt nur wenig laufen.

Tja, und meine nette TÄ hatte mich überzeugt er muss VIEL laufen um Muskeln aufzubauen.

Er sagte dass er ab jetzt nur höchstens 20min am Tag (auf alle Spaziergänge verteilt) laufen soll.

Er sagte mir zu meiner unglaublichen Beruhigung auch, dass es schon Hoffnung gibt dass der Vorfall gestern und das viel zu viele gelaufe, nichts beschädigt hat und er jetzt auch Schmerzen zeigt weil die OP ja erst 11 Tage her ist, und er erinnerte mich an Krücken laufende Menschen die ne Knie-OP hinter sich haben.

Nun bangen wir also trotzdem wieder, erstmal bis zu diesem Test nächste Woche.

Wenn sich dort rausstellt das er nun die ganze Sch... nochmal über sich ergehen lassen muss, weil unsere TÄ uns komplett falsch beraten hat, dann dreh ich glaub ich durch :motz:

Übrigens wurde bei ihm nicht eingesetzt oder Ähnliches. Das beschädigte Gewebe wurde nur entnommen.

FAZIT: Eine nette,umsorgte TÄ macht noch langen keinen guten Job! :motz:

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Ach du scheiße ... Das ist ja eine Odyssee :o

Ich drück ganz fest die Daumen, dass die Überbelastung nicht wieder alles zunichte gemacht hat. So eine Kreuzband OP ist ja auch keine billige Angelegenheit ...

Es ist einfach Mist wenn man als Laie so fehlberaten wird. Fühl dich mal gedrückt!

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Boah,das ist ja heftig,wie schlecht du beraten wurdest!Den Leinenzwang hatte ich nicht erwähnt,weil das ja nach so einer OP einfach dazu gehört.Ich laufe jetzt mit Evi(Iwi)so knapp ne dreiviertel Stunde am Tag seine große Runde,inzwischen auch ohne Leine.Bei Evi kommt erschwerend hinzu,das er sehr lange mit dem kaputten Kreuzband rumlief und dadurch Arthrosen an dem Knie hat.Da dauert es wohl eh länger bzw.wird nie wieder wie vorher.

Bei Evi war das Kreuzband durch und es wurde durch eine Sehne wie auch immer von ihm selbst ersetzt,nichts künstliches.Weiß jetzt grad nicht,wie die Methode heißt.

Ich drück dir ganz doll die Daumen,das bei Deinem Jacki alles gut verheilt und er nicht wieder operiert werden muß!!Ist ja nicht nur die finanzielle Belastung-ich hab 500 Euro bezahlt,auch der Hund hat Schmerzen und leidet und wir natürlich mit.

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Scheiße, ja, das kann man laut sagen!

Also wenn ich das gewusst hätte, ich hätte den Hund keine Stunde am Stück laufen lassen.

Ich könnt mich selber ohrfeigen.

Also seit Oktober haben wir 1.300€ bei unserer TÄ und in der Klinik gelassen...davon 900€ (für OP, röntgen, CT) in der Tierklinik.

Die Tierklinik ist also nicht sooo teuer gewesen, für diese ganzen Sachen.

Aber jetzt noch ne OP, das ist nicht nur finanziell total sch...; am meisten ärgert es mich für meinen Hund. Diese ganze Quälerei wieder von vorn?! Neee, das wäre ein Fiasko :(

Wie läuft diese Nach-OP denn überhaupt ab?

Sicher wieder Vollnarkose, wieder ein 10cm-Schnitt und der ganze Rest auch nochmal auf Anfang,oder? :(

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Hallo Horst!

ich finde es wirklich super,

daß du dich so für deinen kleinen Schnuff einsetzt!

Du hast die ganze Zeit alles immer richtig und zum Wohle deines Hudes machen wollen;

du kannst nichts dafür, daß die TÄ dir falsche Infos gegeben hat!

mach dir nicht zu sehr Vorwürfe,

das zermürbt dich nur noch mehr......

Der TA, bei dem du jetzt warst, klingt doch sehr vernünftig!

und dort bist du sicher in besseren Händen.

Warte mal ab, was bei der Nachkontrolle herauskommt.

Vielleicht ist wirklich trotz der schnellen Belastung alles gut am verheilen -

zumal das Kreuzband bei deinem Hund ja "nur" kleine Risse hatte und nicht komplett gerissen war.

Bei Turron war die NAch-OP vom Ablauf her genau so wie die erste OP.

Also NArkose, Röntgenbilder, über NAcht dortbleiben,

am nächsten Morgen OP ,

dann noch eine NAcht dort bleiben, dann durfte ich sie wieder abholen.

Das war sehr schlimm für mich.

aber Turron hatte sich inzwischen schon gut mit dem operierenden Tierarzt angefreundet und ihm das Gesicht geleckt!

Aber gräm dich jetzt nicht im Voraus, bestimmt ist alles garnicht so schlimm,

wie du es befürchtest.

ich würd deinen Hund jetzt noch eher ruhig halten, nicht soviel laufen,

dann kann das Bein weiter verheilen.

und finanziell gesehen ist das alles bei uns eine riesige Belastung,

mit der wir auch nicht gerechnet hatten in dem Ausmaß.

ich hatte schon ein wenig angespart für Turron.

aber Urlaub fällt in diesem Jahr eindeutig aus; auch andere "Luxus"-Dinge.

Aber du hast recht,

das Geld ist eben Geld,

viel viel schlimmer ist, wenn man weiß, das Tier hat Schmerzen.

ICh drück deinem Kleien weiter fest die Daumen,

und dir wünsch ich viel Kraft,

daß du deinem Kleinen weiterhin so gut beistehen kannst!

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