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Hundeforum Der Hund
Sartis

Beziehung wegen eines Hundes beenden?

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HV : :sensation dein Vorschlag!

Ich persönlich würde den Typ auch abschießen und den Hund behalten.

Es ist die eine Sache, wenn man abmacht (wie ich mit meinem Freund) wir holen uns nen 2. und später auch 3. Hund und er nimmt sie mit auf Arbeit und ich gehe nachmittags immer spazieren, am Wochenende gehen wir meistens nachmittag zusammen und morgens geh ich allein, oder ob man abmacht, dass der eine Partner sich um den 2, Hund selbst kümmern muss und es dann so aussieht wie bei mir, dass die Frau sich kümmert.

Es ist absolut respektlos, was dieser Mann macht, sowas sollte keine Frau mit sich machen lassen.

und ein Bier mit den Kollegen dem Hund vorziehen und das regelmäßig, also sorry aber der Typ disqualifiziert sich echt selbst!

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noch was:

vergiss den evtl. Gedanken, ihn umerziehen zu können.

Viele Frauen werden sehr sehr unglücklich in der unerfüllten Hoffnung, ihren Freund/Mann umerziehen zu können. Entweder liebt man ihn so wie er ist oder man lässt es. Selbiges würdest du übrigens auch für dich fordern; dass der Mann dich liebt, so wie du bist, ohne dich umbasteln zu wollen.

Was seine Mami in vielen Jahren verpasst hat, holst du nicht so hopplahopp nach - und wenn, dann ist das nicht von Dauer. Du machst dich nur kaputt dabei.

Er knickt vielleicht ein für maximal 4 Wochen (bestenfalls) und dann geht das Theater von vorne los.

Von daher würde ich auch auf die Warnschüsse vor den Bug verzichten.

Vergebene Liebesmüh. Lieber ein Ende unter Tränen als Tränen ohne Ende.

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Das kann ich nur 100%ig unterschreiben.

Ein Partner, der so wenig Partner ist wie du es beschreibst, den braucht man nicht wirklich.

Ds ist sicher hart, aber der Kerl lässt dich wo es geht einfach hängen und darfst du auch noch um seinen Hund kümmern. Nein Danke - bei mir wäre der Geschichte.

Mit dem Bulli musst du sehen, ob du ihn behalten möchtest oder ob es besser wäre ihn wieder abzugeben - ganz klar ist das dein "Freund" nur absolut nicht in der Lage Verantwortung für irgendein anderes Lebewesen zu übernehmen, es sei denn für sich selbst.

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Ehrlich? Mehr als die erste Seite brauch ich nicht, schieß den Kerl schnellstens in den Wind, behalte Webby und die Sache hat sich. ER lohnt sich ganz sicher nicht, der Hund schon!!!! Ich kenn das so ähnlich von meiner eigenen Vergangenheit und so ähnlich auch von zwei Freundinnen ... und frei leben, sich selbst die Zeit einteilen können, - ohne dann vielleicht auch noch für Hrn MANN grad stehen zu müssen, - ist einfach ein Vergnügen! Der Typ wird sich nie ändern, solches miesen Filous gibts Haufen-weise!!!

liebe Grüße

Gini, Rodin & Primo

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Ich bin der Meinung der meisten hier. Trenn Dich von diesem Mann. Ob Du seinen Hund übernehmen würdest, musst Du dann selbst entscheiden. Wenn er ihn Dir überhaupt geben würde.

Stell Dir mal vor, irgendwann wird der Kerl alt und Du musst so einen Egozentriker auch noch pflegen...

Werd ihn los, so schnell es geht!

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Hallo du.

Ich würde ihn auch in die Wüste schicken. Der spinnt wohl!!!!!

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Eine Trennung ist nach einer so verhältnismäßig langen Zeit sehr schwer, vor allem, wenn einige Aspekte der Partnerschaft vielleicht doch ganz gut funktionieren. Ich sehe es aber so, dass die Verantwortung für einen Hund und das Managen der Aufgaben, die damit verbunden sind, eine verhältnismäßig einfache Übung ist. Einfach im Vergleich mit anderen, wirklich anstrengenden, anspruchsvollen, belastenden Situationen, wie z. B. eine ernste Krankheit deinerseits oder vielleicht auch die erste Zeit mit einem Baby.

Wenn er nun aber schon in dieser Situation zeigt, dass ihm das notwendige Verantwortungsbewusstsein (gegenüber seinem Hund) und Einfühlungsvermögen (gegenüber dir) fehlt und er völlig damit überfordert ist, was soll das werden, wenn es mal wirklich drauf ankommt? Es heisst nicht umsonst "In guten wie in schlechten Tagen...". Und glaub mir, die schlimmen Tagen werden auch mal kommen und dann brauchst du einen Partner, der dir beisteht und auf den du dich verlassen kannst. Ein solcher Mensch scheint er aber leider nicht zu sein.

Liebe Grüße und viel Kraft für eine Entscheidung,

Angela

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Ihr vergesst etwas... Das ein Hund für manche halt immernoch ein Hund wie früher ist. Wir sind alles Hundenarren (behaupte ich einfach mal ;) ) , wir kümmern uns wo es nur geht um unseren Fiffi.

Es gibt aber viele die das nicht so machen. Schaut euch doch mal um... Wieviele solche Menschen gibt es in eurer Nachbarschaft?

Das rechtfertigt allerdings nicht das Verhalten dir gegenüber. Absolut garnicht... Ich habe aber auch so ein exemplar hier , der geht am Tag paar mal mit Ebby raus , wenn ich es ihm sage, er verdreht dabei die Augen und meint er müsse ja ständig mit dem 'Köter' rausgehen, beschwert sich im gleichen Atemzug aber das der Hund bei ihm nicht hört und meint ich würde ja viel mehr mit ihr machen. Abends liegen sie dann gemeinsam auf dem Sofa und schmusen und es wird immer geschimpft wenn ich was für Ebby bestelle oder im Fressnapf kaufe wird gemault, aber am ende ist er der erste der damit mit dem Hund tobt/es ihm füttert oder was auch immer ;)

Als ich im Krankenhaus lag oder meine Mutter im Sommer besuchen war wurde der Hund auf Trockenfutter umgestellt von ihm aus obwohl ich jeden Tag gefragt habe ob er richtig gefüttert hat und sie kam nur 3x am Tag raus.

Morgen darf ich auch alleine zum Hundeverein fahren, er meint es wäre ja nicht nötig aber er ist der erste der schreit das sie weg soll und wenn wir gemeinsam spazieren gehen sagt er immer ich soll sie an der kurzen Leine lassen ihr könnte ja was passieren....

Ich habe mich damit abgefunden, allerdings ist Ebby auch MEIN Hund. Er war zwar auch dafür aber ich habe sie im endeffekt ausgesucht, den Namen gesucht, sie per Hand großgezogen und wisch ihr heute noch hinterher ;)

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Hi,

also ich finde die Rufe nach Trennung echt völlig am Ziel vorbeigeschossen. wenn es um ein gemeinsames behindertes Kind ginge - nun ja, da sähe die Sache anders aus.

die Frage ist doch, klappt das sonst mir der Beziehung, seid ihr glücklich, könnt ihr zusammen lachen, ist der Alltag mit ihm schöner als allein?

Wenn der größte Problemposten die unterschiedliche Meinung über Hundehaltung ist (es gibt genug, die genau so einen Hund halten wie es dein Freund täte), dann würde ich ein gutes Zuhause für den Wautz suchen oder dem Freund die Verantwortung tatsächlich übergeben. Also Hund zu ihm, du bist draußen.

Ich könnte mit meinem Partner niemals ein Haus bauen oder so. Das gäbe Krieg, weil unsere Ansichten viel zu weit auseinander liegen (Sparen, Arbeitseinsatz.....). Da würde auch ein klärendes Gespräch im Vorfeld nix ändern, weil ich so bin wie ich bin und mich nicht auf Dauer verbiegen könnte (auch wenn ich wollte).

Gruß

Halte die Ohren steif, es gibt wirklich vieeeeel schlimmere Beziehungsprobleme.

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die Frage ist doch, klappt das sonst mir der Beziehung, seid ihr glücklich, könnt ihr zusammen lachen, ist der Alltag mit ihm schöner als allein?

DAS ist es ja offensichtlich nicht, sondern die respektlose, selbstverständliche Art, wie der Herr die Gutmütigkeit hier ausnutzt. So stell ich mir jedenfalls kein glückliches Zusammenleben vor. Und Alltag scheint er ja mit seinen Kumpels in der Kneipe zu verbringen...

Grüsse

Chris

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