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Hundeforum Der Hund
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Zahnstein ...

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Heute haben wir Nachbars und Nachbars Dackel getroffen. Einer der Dackel mußte zum Zahnsteinentfernen zum TA, dabei wurden unter dem Zahnstein drei Zähne mit großen Defekten gefunden, die dann entfernt wurden.

Zahnstein gibt es bei groß und klein, aber mich erstaunt es immer wieder, wenn es so massiv bei "Schoßhunden" auftritt, die in engem Kontakt zu ihren Besitzern leben.

Riechen die nix! :??? Schauen die nicht mal nach den Beisserchen?

Wie haltet ihr es bei euren Hunden, um Zahnstein vorzubeugen oder evtl. vorhandenen zu beseitigen?

Gruß Tina

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Hallo Tina,

das selbe dachte ich neulich auch als ich das kleine Hundchen meiner Nachbarin gestreichelt habe. Der Hund ist ca. 8 Jahre alt und hat dermaßen aus dem Maul gestunken, das ich aufgehört habe sie zu streicheln. Mir wurde ganz anders. :(

Also wir handhaben das so, Aysha ist ja schon 7, und die bekommt von mir höchstpersönlich die Beißerchen geputzt. Sie ist zwar nicht begeistert davon , aber da muss sie durch. :P

Bei der kleinen hab ich das bis jetzt noch nicht gemacht, weil die ja so schiss hat vor allem was sie nicht kennt. Da sie aber auch gerade mal etwa 16 Monate alt ist , braucht man ihr noch nicht die Zähne zu putzten. Sie bekommt öfter mal einen Kauknochen oder so Zahnputzknochen. Die Aysha natürlich auch, aber die kaut meistens nur auf einer Seite, so das das mit den knochen bei ihr keinen Putzefekt hat. Ich hoffe Du verstehst was ich meine. :Oo

Viele liebe Grüße Muck und Pepples

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Hallo,

also Zähneputzen beim Hund kommt für mich nicht in Frage.

Meine beiden bekommen regelmäßig ihre Kauknochen, Rinderkopfhaut oder Rinderknorpel und Knochen. Ein Kalbsknochen hin und wieder (nur zum Nagen) ist eine natürliche Zahnbürste.

Meine Mischlingshündin ist jetzt ca. 7 Jahre alt (wohl etwas älter aber wir wissen es eben nicht genau). Sie hat weder Zahnstein noch stinkt sie aus dem Maul. Gerade "kleine" Hunde sind da etwas gehandikappt weil sie doch nicht die Kraft im Kiefer haben um z.B. einen Kalbsknochen abzuknabbern. Da muss man eben andere "harte" Sachen finden die der Hund fressen kann. Meine liebt Knochen (roh natürlich!) über alles. Das ist auch eine natürliche Zahnbürste. Da gibt's dann schon mal Lamm- oder auch Kanninchenknochen für die "Kleine".

Wenn das nicht nur die Aussnahme ist, vertragen die Hunde das auch ganz gut. Wir haben ganz selten Probleme mit Durchfall oder Verstopfung und gewiss nicht von dem was die Hunde von mir zu fressen bekommen! ;)

LG,

Karen mit Bonny + Isa

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Also soweit ich weiß sind kleine Hunde tatsächlich anfälliger für Zahnstein als große Hunde. Habe ich letztens irgendwo gehört... Warum, keine Ahnung.

Und auch rassebedingt soll es da Unterschiede geben. Ich glaube Carmen sagte mir damals, dass Pudel auch anfälliger für Zahnstein sind.

Warum es häufiger bei den "Schoßhunden" vorkommt, kann u.a. auch mit der Ernährung zusammenhängen. Wenn ich da an die vielen "älteren Damen" denke, die ihren Hundis nur gutes tun wollen, mit Frolic, Cesar usw... naja. Oder das Futter immer einweichen usw. Also könnte ich mir durchaus vorstellen.

Meine Meinung dazu:

Ich persönlich halte eigentlich auch nichts vom Zähneputzen und mache es bei Shelly auch nicht.

WENN ich aber einen Hund hätte, der anfällig für Zahnstein ist, DANN würde ich ihm die Zähne auch regelmäßig putzen, anstatt ihn alle halbe Jahre in Narkose zu setzen lassen um den Zahnstein zu entfernen.

Kauknochen etc. sind auch immer so eine Sache.... Zum einen sind viele von denen richtige "Dickmacher", die ich meinem Hund sicher nicht täglich geben würde (schon gar nicht, wenn er wie Shelly eh zu Übergewicht neigt) und zum anderen verträgt auch nicht jeder Hund Knochen. Shelly bekommt von Knochen z.B. immer Durchfall.

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Hallo!

Zahnstein beim Hund entwickelt sich genau so unterschiedlich wie beim Menschen - der eine Hund neigt mehr dazu als der andere (hängt wohl auch mit dem Ausmass an Speichelfluss zusammen und welches Futter der Hund bekommt).

Leider wird sehr oft unterschätzt, wie wichtig es ist, Zahnstein zu entfernen. Die Bakterien, die sich im Zahnbelag befinden, schädigen die Zähne und die Bakterien können in andere Organe wandern und Schäden anrichten.

Ausserdem stören Entzündungen und wackelige Zähne das Allgemeinbefinden des Hundes.

Sollte Euer Hund aus irgendeinem Grund eine Narkose brauchen, bittet den Tierarzt, gleichzeitig die Zähne zu kontrollieren und die Zahnbeläge zu entfernen.

Bei sehr schlimmem Zahnstein oder wenn der Hund schon auffällig schlecht frisst oder

bei Berührung an der Schnauze schmerzempfindlich ist, sollte man dringend nachsehen lassen!

Meine Hunde bekommen Schweinsohren und Knabberzeug und die Zähne werden regelmässig von mir kontrolliert. Habe mir gerade Hundezahnbürsten angeschafft, um

dem Zahnstein vorzubeugen.

Vermutlich traut sich der eine oder andere Hundebesitzer einfach nicht, die Zähne seines Hundes zu putzen, weil es dem Hund nicht beigebracht wurde ?!?

Cony

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Es ist generell wie beim Menschen: Die Maulflora ist entscheidend, nicht das Futter. Sicher tragen auch hier Süßigkeiten und flasche Ernährung zu weiteren Defekten bei, sind aber nicht die ursprünglichen Auslöser für die Bildung von Zahnstein.

In solchen Fällen hilft nur Zähne putzen und regelmäßige Kontrolle.

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Mein Dusty ist ja ebenfalls anfällig auf Zahnstein. Da seine Zähne nicht komplett, bzw er eine Fehlstellung des einen Fangzahnes hat reiben Kauknochen und anderes die Zähne nicht weit genug ab.

Dusty bekommt auch nur Trockenfutter. Fressen kann er, kauen tut er auch sehr gerne, aber Zahnstein ist dennoch da. Zähne putzen ist gar nicht so schwer. Natürlich wert man sich anfangs, wenn man es nicht kennt, wer läßt sich schon gerne irgendwas in Mund schieben und dann rubbelt da noch jemand auf den Zähnen rum. Geduld sollte man also zu Anfang schon haben. Dusty lässt es sich ziemlich gut gefallen, er kennt es ja auch schon. Manchmal versucht er sich zu drücken wenn er die Zahnbürste sieht, aber ein Leckerli zum Abschluss versöhnt uns dann wieder :)

Leider reicht bei Dusty das Zähneputzen nicht aus. So sind wir gezwungen doch hin und wieder Zahnstein entfernen zu lassen. Aber er riecht nicht aus dem Mund. Gottseidank :D

Aber ich finde eh, das man ruhig wöchentlich ins Mäulchen schauen sollte, und die Zähne kontrolliert. So hat man auch gleich Training, wenn es mal zum Tierarzt geht, das der Tierarzt hineinschauen kann ohne das der Hund den Kopf dauernd hin und her werfen will. Ist ja auch nicht schön, wenn man das Tier festhalten muss, damit der Tierarzt auch wirklich schauen kann.

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Ich finde eure Beiträge sehr vielseitig und interessant!

Ich glaube auch, dass wenigstens eine regelmäßige Kontrolle vorgenommen werden sollte, damit eingegriffen werden kann, bevor solche weitreichenden Schäden entstehen können.

Da sollte das Zähnezeigen in friedlicher Mission geübt werden :-) !

Der Münsterländer der Schwester meiner Freundin besteht sogar auf täglichem Zähneputzen; er stellt sich morgens hinten an und möchte auch den Tag mit taufrischen Atem beginnen.....;-)

Lieben Gruß Tina

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Bei dem Appenzeller-Mix meiner Freundin ist mir diese Woche extremer Zahnstein aufgefallen.

Der Hund ist noch nichtmal 2 Jahre alt!

Als ich völlig entsetzt meinte, dass sie das was gegen machen muss, meinte sie bloss:

Die billigen Kauknochen rührt er nicht an und die anderen hole ich nicht! ?!?

Zähneputzen will sie auch nicht, weil sie da KEINE ZEIT für hat *grrr*

Demnächst soll er kastriert werden- warum auch immer...- und dabei soll dann direkt der Zahnstein entfernt werden.

Hauptsache schööööööööön bequem für´s Frauchen!

Sammy hat sehr weisse Zähne.

Dadurch, dass er Nassfutter bekommt kriegt er natürlich oft was zum Kauen.

Liebe Grüsse,

Tina mit Sammy

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(bearbeitet)

Hallo,

ich glaube teilweise ist das Veranlagung wie beim Menschen.

Skipper hatte eher schlechte Zähne und im Alter fehlten schon viele,

Scotty hat robuste Zähne aber viel Zahnstein, gerade jetzt im Alter,

der jetzt durch das hohe Alter aber nicht mehr entfernt wird wegen der Narkose.

Der Tierarzt meinte solange er keine Beschwerden hat oder Schmerzen

wäre es OK so, da er weder riecht noch das es ihn beim kauen behindert.

Skipper hatte da schon eher Probleme, hatte zuletzt auch üblen Maulgeruch.

Beide haben ihr Leben lang viel gekaut und geknabbert.

Der Yorki meiner Ma hatte auch im Alter einen üblen Zahnstein,

der auch schon früh entfernt wurde bzw. regelmäßig wiederkam.

Er hatte extremen Maulgeruch...

Mittlerweile glaube ich auch, das es kleine Hunde irgendwie mehr

trifft als die großen Rassen.

Warum? Keine Ahnung.

Westies sind ja relativ klein und sehr kompakt vom Körperbau,

eher stämmig, aber haben ein sehr großes Gebiß

mit großen Fangzähnen...(haben ja auch einen großen Kopf :D

der auch ganz schön dick sein kann :so ).

Natürlich hat ein Labrador ein größeres.. ich will damit nur

sagen, das auch kleine Hunde ein großes Gebiß im Verhältnis

zum Körperbau haben können.

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