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Hundeforum Der Hund
Benni

Bellt nachts Menschen an und Männer auch am Tage!

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Hallo,

jetzt wird es abends ja wieder früher dunkel und mein Kurzer um so gespannter, denn wenn wir unsere Abendgassi machen ist es ja schon meist dunkel und wenn uns dann jemand begegnet wird dieser gleich angeknurrt und angekläfft.

Außerdem kläfft er alle männlichen Wesen an die ihn ansprechen z.B. Nachbar trifft und und sagt zu ihm, bist Du ein Süßer........ da geht es schon los, kläff, kläff, kläff.

Ich hätte früher wahrscheinlich gedacht, blöder Köter!

Wie kann ich da Abhilfe schaffen.

Grüßen

Bine

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Ich glaub da klannste nichts machen, weil er es ja aus angst macht! Und vielleicht hatte er schlechte erfahrungen gemacht mit männern

Sunny hat mich gestern abend beschützt mit ihrem bellen auch im dunkel bin ich gassi gegangen und dann hat mich so ein typ angelabert der voll besoffen war und sunny hat in nur angebbellt und als er näher kam hat sie geknurrt und zähnegeflescht und als er noch näher kam hat sie nach ihm geschnappt! Deswegen bin ich ganz froh das sie abends im dunkel so ist! Das mit dem schnappen hat sie noch nie gemacht ich glaube das sie gemerkt hat das ich mich unwohl gefüllt habe!

Lass ihn doch bellen. Die meisten Leute wissen warum die kleinen Hunde das machen und wenn dich mal einer drauf anspricht sagste ihm halt das er angst hat!

Sunny mag auch nicht alle männer , weil ich mehr mit mädchen was mache und nicht so viel mit männern und jungs sie kennt vielleicht nur 6 Männer dennen sie auch vertraut und bei den anderen ist sie auch erstmal skeptisch! ich geb dennen dann immer leckerchen für sunny und schon klappt das auch mit anderen Männern! versuch doch auch mal das dein Nachbar ihm leckerlie gibt, aber was richtig feines!

Dann klappts auch mit dem Nachbar:D

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Meine beiden sind jetzt auch morgens, da ist es noch dunkel, (abends gehen wir noch im Hellen), superwachsam!

Jede Person, egal ob bekant oder nicht, wird erst mal angebellt. Stellt sich dann raus, dass wir den jenigen kennen, ist es in Ordnung.

Aber jemand fremdes dürfte mich im Dunkeln auch nicht anlabern, da hätte er warscheinlich beide an der Hose hängen!

Boomer hats mit Männern auch nicht, und je grösser und breiter (Kleiderschranktypen) die sind, um so schlimmer ist es!

Wir haben auf dem Hupla einen Mann, den kann er überhaupt nicht ab, ich weiss nicht warum! An mir kanns nicht liegen, dass ich irgendwas negatives ausstrahle, denn ich kann den Mann supergut leiden! Aber Boomer zeigt ihm ganz offen, dass er ihn nicht mag. Wenn er nur schon kommt, stehen ihm die Haare zu Berge und wenn Elmar (so heisst er) sich mir nähert, hat Boomer auch schon einmal geschnappt. Hab ihn zwar direkt gemassregelt, aber leiden kann er ihn trotzdem immer noch nicht!

Wir können ja auch nicht alle Menschen leiden, wir sind halt einfach so scheinheilig und lächeln dem jenigen vielleicht noch ins Gesicht, die Hunde sind da ehrlicher und sagen ganz offen ihre Meinung!

LG Renate mit Shelly und Boomer

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Hallo Bine,

also ich gehe mit Tessa morgens und abends jetzt auch im Dunkel - läßt sich halt nicht vermeiden - morgens von 6.30 bis 7.00 und abends irgendwann zwischen 21 und 23 Uhr.

Nachmittags die große Runde wird immer im Hellen gemacht.

Wenn es nun bald schon nachmittags duster wird macht mein Mann die Runde meist schon gegen 15 Uhr, wenn ich noch im Büro sitze.

Aber nun zu deinem Problem - versuche ihn vorher, wenn du siehst es kommt ein Mann, abzulenken - laß ihn sich hinsetzen - Naschis in der Hand - Naschi geben und loben wenn ein Mann vorbeigehen konnte, ohne das er gebellt hat oder irgendwie anders auf ihn reagiert hat.

Eine Bekannte aus der Nachbarschaft hat es so mit ihrem Jack Russel geschafft, der wirklich jede(n) ob Mensch oder Hund zu jeder Tageszeit angekläfft hat und ihr großer (Dobermann) geht inzwischen auch ganz locker mit, der meinte nämlich, wenn der Lütte Rabatz macht, muss ich ja auch zeigen, dass ich groß bin - zwar nicht bellen, aber in Richtung des Angekläfften an der Leine ziehen.

Mich würde es auch völlig wuschig machen, wenn meine kleine laufend reagieren würde.

Bei ihr ist es so, dass sie im Dunkeln manchmal mit bellen reagiert, wenn ihr die Menschen komisch vorkommen und sie das nicht richtig einschätzen kann, was da abgeht - wenn die sich für ihre Verständnis merkwürdig benehmen - nicht zielstrebig ihren Weg gehen - wie z.B. Besoffene oder Jugendliche, die rumalbern und sowas.

Da ich das weiß, nehm ich sie dann an die Leine - sonst läuft sie ja frei - oder laß sie nur Sitz machen und bleibe bei ihr stehen. Man merkt das ja, wie die reagieren.

Sie hat auch schon mal im Dunkeln einen großen Sack angekläfft, der hier am Feld abgestellt war - der ist normalerweise ja nicht da - war also merkwürdig und musste erstmal angebellt werden.

Ich gehe auch davon aus, dass Tessa, wenn sich jemand mir nähert und ich Angst bekomme richtig böse wird - und das ist gut so. Wenn die Kinder rangeln geht sie auch dazwischen - obwohl sie dann nie weiß, wem sie beistehen soll - sie zwackt niemanden aber umkreist sie und springt an den Kindern hoch. - Seit sie bei uns ist - rangeln die Jungs (inzwischen 14 und 17) darum so gut wie nie mehr, z.B. um ein Sofa, auf das natürlich jeder der beiden liegen möchte und sowas.

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Joys ist ja von wesen her schon ein ängstlicher Hund, im Dunkel dreht sie sich jede Minute um ob nicht irgendwo gleich jemdand ausem Gebüsch kommt und läuft mit eingezogen schwanz.

Männer bellt sie auch überwiegend an meistens wenn sie nätürlich mit einem reden wollen oder halt mal nach dem weg fragen oder so.

Manchmal schon peinlich da sie dabei ihren Nackenhaare hoch stellt und wie ein Wolf aussieht.

Auf jedenfall habe ich den Tipp bekommen den gegen über zu sagen er soll meinen Hund nicht ansprechen und auf keinen Fall die Sätze na du süßer bellst du den auch schön und ei dei dei :) usw. Hund soll von beiden seiden Ignoriert werden also bellen lassen und gar nicht drauf ein gehen.

Naja ich handhabe es auch nicht immer so den ist schon nervig wenn jemand einen was fragt und keiner den anderen richtig versteht weil Hundi alle übertrifft.

Femke

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Ja, es kann schon nerven, wenn gleich zwei Hunde in die Leine springen, um Frauchen vor "bösen dunklen Menschen" zu beschützen!

Kann manchmal auch recht peinlich sein!

LG Renate mit Shelly und Boomer

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Hallo zusammen,

ich habe mich sehr gefreut zu lesen, dass es anscheinende noch mehr "möchte gerne wachhunde gibt" Mein Eddy gehört nämlich auch dazu, wobei es jedoch keine rolle spielt wie die Sichtverhältnisse draußen sind. Männer und auch manch dominat und laut auftrettenden Frau so wie tobende und schreiende Kinder werden angekläfft. Und dieser Fakt macht mir zu nehmend Sorge. Wenn wir jemanden treffen sag ich gleich schon bitte nicht anfassen oder ansprechen aber manchmal kann ich das nicht berechnen, er lässt 5 Leute ohne Probleme durch und der 6. passt ihm dann nicht...ich kann ihn dann zurück rufen,aber die leute bekommen natürlich angst wenn sich vor ihnen ein kläffender hund aufbaut. Hinzukommend habe ich noch das Schicksal des gutmütigen filmhundes...Jeder und vor allem Kinder gehen erst mal mit ausgestreckten Armen auf ihn zu...er ist ja ein Dalmatiner und die tun ja nichts...schön wenn es so wäre...

ich habe mittlerweile so viel probiert...ablenkung, ignorieren. ran rufen...nichts hilft...in dem moment ist jedes leckerlie egal., an der leine ist er noch agressiver und springt wie wild um her und ruf ich ihn ran baut er sich richtig vor mir auf...weiß jemand rat?:???

Ich kann ihm sein Verhalten ja nicht verübel, man bedenke er kommt aus einen Versuchslabor und hat wenig gutes erfahren...aber vielleicht hat ja jemand den Tipp schlecht hin...lieben gruß aus köln....:)

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Hallo Nainy, ich kann Dich wirklich gut verstehen. Mir ging oder geht es mit Benni auch so. Da er so klein und nett ist und putzig ist sind Kinder voll auf ihn los. Er bekam es dann immer mit der Angst zu tun und warnte nicht lange, sondern zwickte gleich zu. Ich konnte da manchmal gar nicht mehr dazwischengehen, da es so schnell ging. Als ich mich mit seiner Reaktion auskannte sagte ich den Kindern, bitte ignorieren und gar nicht anschaun und siehe da, es wurde wirklich besser. Er kannte es einfach nicht, eine laute Kinderschar um sich und alle fassten ihn an. Wir haben ihn aus dem Tierheim mit ca. 1 Jahr geholt. Vorher hing er schon als Welpe nur an einer 1 m langen Kette. Außerdem wurde er dort von Kindern immer geärgert und konnte sich nicht wehren. Wir haben ihn nun über 1 Jahr und ich muß sagen, er hat sich sehr gut gemacht. Kinder (besonders die häufig zu uns kommen) dürfen ihn auch streicheln, aber freudig begrüßt, wie viele Hunde das machen mit wedeln und so, werden sie nicht.

Oft ist es auch so, bzw. war es so, viele Leute ignoriert er und da kommt plötzlich einer, den kläfft er einfach an. Tja, meistens sind das Leute die Angst vor Hunden haben (Hunde riechen das Adrenalin) oder sie sind ihnen einfach unsymphatisch (uns Menschen ist ja auch nicht jeder Mensch symphatisch oder?)

Nur nachts ist es halt extrem, da wird fast jeder angepöpelt, da hilft fast gar nichts.

Das mit dem vor Dir aufbäumen würde ich sagen ist allerdings ein Problem, es ist ihm nicht ganz klar wer da der Chef ist, Du solltest hier vielleicht etwas daran arbeiten. Wir hatten auch solche Probleme und ich ließ ihm fast alles durchgehen, bis ich ihm Grenzen gesetzt habe. Ich darf ihm auch seine heißgeliebten Knochen aus dem Maul nehmen. Das sollte man tun können, geht es bei Euch auch???

Natürlich hatte er eine schlimme Vergangenheit, das war bei unserem Hund auch so und mir tat er unendlich leid und ich dachte ich müßte ihm nun ein tolles Leben bieten, aber eine Hund kennt diese Verknüpfun "wieder gutmachen" nicht. Man muß an die Zukunft denken das die Fronten geklärt sind, die Vergangenheit war schlimm aber man kann sie nicht mehr ändern.

Schöne Grüße

Bine:holy:

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Das beruhigt mich ja, dass ihr auch so "Aufpasser" habt wie mein Boomer einer ist.

Kleine Kinder kann er gar nicht ab, die Nachbarskinder dürfen, wenn sie sich ihm vorsichtig nähern, ihm evtl. mal über den Kopf streicheln, das wars aber schon.

Und wenn Kinder kommen (meist nach Schulschluss) die toben oder kreischen, ist es vollkommen vorbei! Ich glaube, er würde sich eines packen, wenn er die Gelegenheit dazu hätte.

Wir haben ihn mit 4 1/2 Jahren aus dem Tierheim geholt und am Anfang war es grausam mit ihm zu gehen, wenn mir Leute mit Regenschirm entgegenkamen! Er hat jedesmal versucht, diese anzugreifen!

Es geht mittlerweile relativ gut. Ich kann mit ihm getrost durch`s Dorf gehen, es können Leute an uns vorbeigehen, das macht nix.

Aber wehe wir sind ausserhalb auf einem einsamen Weg, wird jeder Entgegenkommende genau fixiert und wenn jemand versucht, auf mich zuzukommen, geht er in die Vollen und versucht, mich zu beschützen.

Ich kann mittlerweile ganz gut mit seinen "Macken" umgehen, weiss, wie er in den verschiedenen Situationen reagiert und stelle mich darauf ein.

Aber es nervt schon manches Mal, wenn er einfach mal so Leute auf der Strasse "anmacht".

Ich versuche dann meist, mit halbherzigen oder witzigen Erklärungen wie: Den hat mein Mann mir als Aufpasser mitgeschickt! die Situation zu entschärfen.

Allerdings hat sich auch gezeigt, dass er ein sehr feines Gespür für Menschen hat. Meine Tochter hatte mal ne Freundin, die relativ oft bei uns war. Boomer liess sich nicht von ihr anfassen und hat sie auch manches Mal angeknuffelt. Nach ein paar Monaten hat sich rausgestellt, dass dieses Mädel geklaut hat und hinter unserem Rücken die wildesten Gerüchte über meine Tochter und unsere Familie verbreitet hat. Sie hat mittlerweile Hausverbot bei uns!

Also sollte man vielleicht nicht immer solches Verhalten "verdammen"!

LG Renate mit Shelly und Boomer

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Hallo Nainy,

wir haben Tessa im Alter von 4 Jahren vor 2 Jahren aus dem Tierheim geholt.

Das Beschützerverhalten hat auch damit zu tun, dass die Hunde meinen sie müssen als Rudelführer den Job übernehmen,

weil Herrchen/Frauchen ihnen nicht klar genug gemacht haben, dass sie den Job nicht haben, sondern Herrchen/Frauchen Rudelführer sind und ihn (den Hund) beschützen.

Ich kann allen, die es nervt, wenn der Hund zu heftig reagiert auf andere nur die Bücher von Jan Fennell empfehlen. Huckt mal in die Rubrik "Hundebücher / Mit Hunden sprechen und mit Hunden leben"

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