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Hundeforum Der Hund
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Anerzogene Distanzlosigkeit?

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Hmmm...diese "anrennen und knapp vorher nen Bogen gehen" macht Lemmy auch.

Also interessant ist es schon, er kriecht näher, dann (wenn ich nicht bremse) prescht er los, bleibt aber kurz vorm Hund stehen und macht dann den so oft beschworenen "Schnüffelbogen". Dann erfolgt Hundekommunikation, bei Rüden mit Prollen, bei Hündinnen mit Desinteresse. Sind es bekannte (und aus seinen Augen vernünftige) Hunde, schwenkt er sobald er sie erkennt um und ignoriert die Hunde völlig.

Das Verhalten ist immer gleich. Anschleichen, lospreschen, abstoppen und schnüffeln (ganz selten mal, dass er ohne langes Prollen SOFORT den anderen klein macht)

Mir stellt sich die Frage: ist das nun schon "falsche" und "unhöfliche" Kommunikation? Nur weil andere Hunde langsamer herangehen?

Oder ist das ebenso normal und wird von den Hunden auch so erkannt? Denn "normal", "unhöflich" und co sind von UNS definiert... nur weil wir schon einen Schritt weiter sind als vor 10 Jahren und Distanzlosigkeit endlich mal erkennen, heißt es ja nicht, dass wir das Ende der Weisheit erreicht haben ;)

Denn die Reaktionen der anderen Hunde auf Lemmy sind eigentlich so, wie ich mir das vorstellen würde: prollen, desinteresse zeigen oder freundliches Verhalten.

Wäre er unhöflich im Sinne von distanzlos, dann würde er doch viel öfter in Prügeleien geraten, mMn.

Was ich tatsächlich als schwierig betrachtet - auch in der innerartlichen Kommunikation - ist diese Anschleicherei. Hunde (und vor allem Halter) reagieren da sehr vorsichtig, bzw schon mit Abwehrverhalten (meist aber vorsichtig), wenn er so ankommt.

Ich kenne noch einen Hund (einen schmetterlingspupsenden Boxer-Mix :D ) der auch so agiert - wie gesagt, der ist ein echter "tutnix" im positiven Sinne ;)

Gehört das Schleichen also auch ins normale Repertoire?

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Sabine, du hast mich verstanden :)

Das meine ich mit respektlosem Verhalten auch Menschen gegenüber.

Es gibt hier so viele Hunde, die Menschen rempeln was das Zeug hält und die Besitzer interpretieren das als normales "Spielverhalten".

Selbiger Hund rempelt auch andere Hunden an und kassiert dafür ebenso wenig eine Abfuhr, weil der andere Hund genauso drauf ist.

Sehr seltsam.

Und beim rennen gegen Menschen stoßen.. hm.. Hunde rennen auch nicht gegen Bäume :think:

Finde das also auch durchaus rüpelig.

Friederike.. genauso wie du Lemmy beschreibst, macht es mein Rüde auch.

Und auch er hat dafür noch nicht auf den Deckel bekommen.

In manch einer Situation habe ich schon mal gedacht "Oh oh... Hundi.. an deiner Stelle würde ich kleine Brötchen backen"... und selbst dann ist es niemals zur Eskalation gekommen und auch nicht zu einer kleinen Rauferei- nie.

Er zeigt schon durchaus wer er ist und er baut sich auf- auch bei offensichtlich körperlich überlegenden Hunden. Selbst dann nur ein kurzes Abchecken und weiter gehts.

Ist der Andere auf Krawall gebürstet, geht er.

Bin mir da also auch nicht sicher, inwiefern diese Art der Annäherung aus Hundesicht (!) distanzlos ist..

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Originalbeitrag

Er zeigt schon durchaus wer er ist und er baut sich auf- auch bei offensichtlich körperlich überlegenden Hunden.

Bis hierhin gleichen sich die beiden, aber

Selbst dann nur ein kurzes Abchecken und weiter gehts.

Ist der Andere auf Krawall gebürstet, geht er.

Haben wir den Unterschied :D Meiner geht nicht, wenn der andere Stunk will. Dann knallt es.

Bei Butch, im Vergleich:

Großmachen, (im Gegensatz zum Anschleichen), Rute und Nackenfell hoch, stelzen, langsam aber stetig annähern. Schnüffeln, ganz leicht prollen oder aber Zunge lecken, Blick abwenden (macht Lemmy nur, wenn er den anderen als harmlos eingestuft hat - bei allen anderen: direkter Blickkontakt) bei Rüden geht er schnell wieder, bei Hündinnen bleibt er etwas länger und freut sich :D

Ist der andere stinkig, geht er, pöbelt ihm dann aber aus sicherer Entfernung hinterher :Oo

Sehr unterschiedlich, und trotz des scheinbar dreisteren und machohafteren Verhalten ist Butch noch nicht in Kloppereien geraten. Mensch würde ja doch davon ausgehen, dass jemand mit so viel erhobener Schnauze öfter gedeckelt wird....

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Originalbeitrag

Und beim rennen gegen Menschen stoßen.. hm.. Hunde rennen auch nicht gegen Bäume :think:

Finde das also auch durchaus rüpelig.

.

also dazu muss ich sagen..doch :D

Lucky ist gestern beim spielen/ausweichen gegen einen Baum gedonnert, weil er so mit spielen beschäftigt war, dass er den offenbar einfach nicht gesehen hat

daher bin ich beim spielen auch nachsitiger wenn mich ein Hund erwischt

aber ich finde es sehr wohl respektlos, wenn ein fremder Hund sich (oder seinen Popo) an mir anlehnt und vom Herrchen nur kommt "ja, dass macht er immer so"

mein Hund ist im Welpenalter auch auf alles losgeprescht

und ich war froh, wenn er mal von groß und klein eine ordenltiche Abfuhr kassiert hat

damit er lernt er ist nicht der Boss aller Hunde

denn er kann schon eine furchtbar lästige krätzen sein, wenn er merkt,

dass er andere Hunde unterbuttern kann

aber bei Menschen ist es nicht so

schlimm ist es nur, wenn offene sympatiebekennung von menschen kommt

dann versucht er sich ständig am Körper der Leute aufzustellen

?ob das was mit seiner größe zu tun hat und dem seinem bedürfnis mundwinkel abzulecken?

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Es gibt bestimmt mehrere Verstärker für das beschriebene Verhalten von vielen Hunden, der irgendwie immer mehr werden (meine Eindruck) rüpeligen Hunden, die nicht gelernt haben, ihren Körper angepasst einzusetzen.

Sei es gegenüber anderen Hunden oder gegenüber Menschen.

Nähe wird immer zugelassen, auf Distanz geschickt werden Hunde eher selten.

Wenn ein Hund nicht lernt, die Individualdistanz des Menschen zu erkennen und sich angemessen zu verhalten, wenn er diesen betritt und andere Hunde das auch oft nicht einfordern - schon hat man keinen Lerneffekt.

Es fängt schon an bei den Elterntieren, die vielleicht nicht mehr in der Lage sind, ihren Kindern mal die Meinung zu sagen. Ab 8.Woche fehlt oft das Vatertier, der den Erziehungsjob weiter führen würde und auch oft ein bisschen strenger ist.

Zum anderen sind scheinbar immer mehr Hundehalter wenig informiert und fordern viel zu wenig von ihren Hunden ein.

Es gibt keinen klaren Plan, wie die Erziehung ablaufen soll, worauf man Wert legen möchte, feste Hausstandsregeln von Anfang an.

Man lässt erst mal machen und wartet viel zu lange ab, es gibt ganz viel Freiraum, der Hund bekommt alles sofort, Verbote werden bei einem kleinen Welpen nur halbherzig durchgesetzt.

Man geht artig hinterher, wenn er irgendwo hin zieht, er darf überall schnüffeln, Anspringen ist noch nicht so schlimm, er darf auch an der Leine allen Hunden und Menschen hallo sagen - und ab einem gewissen Alter merkt man dann erst, wie schwierig das alles im Alltag dann ist.

Viele sind anfangs zwar hoch motiviert, machen Hundeschule usw. und wenn es ab einem gewissen Alter, sagen wir mal um die 6 Monate, um die Nachhaltigkeit geht, nämlich das Gelernte auch mal einzufordern und zu festigen - da hören viele Hundehalter auf und werden nachlässig

Viele Übungen werden nicht vorbereitend für den späteren schwierigeren Fall geprobt, sondern es wird immer erst dann im Konflikt selbst gehandelt, wenn überhaupt.

Konflikte werden nicht vernünftig angenommen und für sich entschieden, es wird oft viel zu halbherzig eingegriffen.

Und zum anderen denke ich auch, dass viele schlecht geführte Welpen- und Junghundstunden auch einiges zum Verhalten beitragen. Spielen um jeden Preis, auf vielen Plätzen gelten keine Regeln - andererseits wird auch jedes Knurren oder jede Form der aggressiven Kommunikation (die meistens erst mal deeskalierend eingesetzt wird) im Ansatz unterbunden.

Und auf jeden Fall fehlen die alten und souveränen Hunde, die einfach durch pure Anwesenheit Ruhe in zu heftig agierende Gruppen bringen.

Alles in allem ist wohl auch vieles ein Spiegel unserer Spaßgesellschaft. Man will Spaß um jeden Preis, man muss alles sofort haben. So sieht es bei den Hunden dann auch aus.

Nicht jeder Hund muss mit jedem "spielen", man wird auf Spaziergängen teilweise schon aufgelauert, damit die Hunde den ach so wichtigen Kontakt haben können. Viele Hundehalter sind auch einfach faul und wollen nicht ne Stunde einfach mal durch die Landschaft laufen, sondern sehen zu, dass sie andere Hunde zum Spielen finden und sich selbst unterhalten können.

So ist das hier bei uns, wo alle Hundeleute spazieren gehen, was ja auch ganz nett ist, aber auch da muss man einfach etwas Rücksicht nehmen und nicht jeder Hund sollte einfach das machen können, was er will.

Da wird dann einfach der Kofferraum aufgemacht, der Hund springt ungebremst raus und lässt es sofort krachen. JEDER Hund muss begrüßt werden, auch wenn dieser 500 m entfernt ist.

JEDER Mensch muss begrüßt werden, auch wenn dieser das vielleicht nicht möchte.

Viele Hund springen Menschen an, belästigen andere Hund, springen in Kinderwägen rein (schon mehrfach gesehen) und all diese Aktionen werden nur müde belächelt und toleriert.

Da gibt es dann keine Entschuldigung, wenn überhaupt nur ne lahme Ausrede (der ist noch jung, der ist in der Pubertät usw.), aber die wenigsten fühlen sich für das Verhalten ihres eigenen Hundes irgendwie verantwortlich.

Wenn Menschen untereinander oft schon so rücksichtslos sind - dann darf man von den Hunden natürlich auch keine Rücksicht erwarten.

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ja aber du bringst es auch irgendwo auf dem punkt

es wird den HH von vorne herein in der Gesellschaft schwer gemacht seinen Hund so zu erziehen wie ihn diese gesellschaft eigentlich gerne sehen würde

toll für HH deren hunde vom Wesen her zurückhalten sind und das von alleine ablehnen

sch.. gelaufen für HH die fordernde energiebündel haben die das nur ausnützen

wenn mir jeder Hund der nur knurrt unter der Nase weggezogen wird

aber jeder freundliche Hund sofort spielen darf (auch wenn meiner an der Leine ist und nicht darf)

wie soll man dem Hund dann beibringen das nicht jeder Hund bespaßt werden will?

was soll man tun ausser bitten den Hund anzuleinen und angeshcnauzt zu werden das einem ein fremder hund nix angeht? ausweichen geht nicht..ein Hund ohne Leine folgt da ohne Probleme

wie soll man lernen das an der Leine ruhe ist, wenn andere HH deren Hunde das kapiert haben nicht einsehen, dass ein junger Hund das lernen muss und sie sich icht einmischen dürfen

ich habe in den 7 monaten die wir unseren Hund haben, noch KEIN herrchen gesehen, dass eingesehen hat, dass mein Hund keinen Kontakt zu anderen haben soll an der Leine, da er da viel zu aufgeregt ist..

wie soll man dem Hund beibringen keine Leute anzuspringen, wenn jeder (ob HH oder nicht) den kleinen Welpen ja "ach so süß" findet und ihn extra herlockt und sich abschlabbern lässt?

und nicht versteht wenn der "böse" HH einem den Hund vorenthalten will

und "das macht dem süßen kleinen doch so viel spaß"

spazieren gehen soll kein spießrutenlauf von einer Gehsteigseite zur anderen sein, nur weil die Gesellschaft das eine fordert aber das andere tut

da vergeht jedem HH die Lust an seinem 4 Beiner, wenn man selbst für etwas büßt, dass man nicht verbrochen hat

aber ich gebe dir hundert prozent recht in dem was du schreibst

nur geht die realität erschwert es HH einfahc wahnsinnig, das eigentlich normale verhalten von Hunden anzuerziehen

und ich denke nicht, dass dieses Problem nur in dem Bezirk Wiens in dem ich lebe so ein Problem ist auch wenn es hier offenbar eine extrem hohe HH zahl gibt

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Es will aber auch niemand wahr haben, dass es zur Erziehung gehört auch mal Konflikte

auszutragen. Auch wenn man den eigenen Hund dabei mal blockt und abdrängt.

Da geht ein Aufschrei durch die HH-Gemeinde, da muß ungebührliches Verhalten

ignoriert werden, nicht abgestellt. Da werden die besten Leckerli vorgekramt um den

Hund zu besänftigen. Und wenn die nicht helfen noch was tolleres, irgendwann muß

der Hund es doch raffen und vor lauter Dankbarkeit das gewünschte tun.

Und der arme Hund ist der leidtragende. Er sehnt sich nach einer klaren, verläßlichen

Führung, nach jemanden er ihm Halt und Sicherheit vermittelt und weiß wo es lang

geht. So werden Hunde gezwungen diese Rolle zu übernehmen, die damit völlig

überfordert sind und diese Rolle auch gar nicht wollen.

Das Ergebnis sind dann Hunde ohne Rückhalt, die sich irgendwie alleine durchwurschteln.

Und dabei die Hunde-Knigge vergessen. Die eigentlich übliche Höflichkeit bleibt auf

der Strecke, auch dem Menschen gegenüber.

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Ich hab mit Lou auch immer mal wieder das Problem, dass sie nicht zu bremsen ist, wenn sie einen anderen Hund sieht.

Warum? Keine Ahnung :(

Sie benimmt sich normalerweise vorbildlich, ist uns gegenüber in keiner Weise pöblig und hört auch.

Mit 4 Monaten haben wir sie aus nem ausländischen Tierschutz bekommen. Sie hatte also auch schon von klein an Kontakt zu älteren Hunden.

Bruno haben wir ja auch schon gehabt und sie war gerade ne Woche bei uns, da hat er ihr nen schönes Loch ins Ohr getackert, weil sie zu überschwenglich war. Er zeigt ihr immer wieder die Grenzen.

Schwiegereltern haben 2 Retriever Damen, da darf sie der einen auch nicht zu nahe kommen, sonst zieht die auch sofort die Lefzen hoch und das versteht Lou auch sehr genau und lässt sie in Ruhe.

Trotzdem ist sie manchmal nicht zu bremsen, wenn wir nen anderen Hund treffen.

Ich hasse es, wenn sie einfach zu anderen Hunden hin rennt und die Ohren zu klappt und lasse das auch nicht durch gehen. Aber so wirklich zu 100% bekomme ich es nicht aus ihr raus.

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Sabine S:

Ich denke, daran ist aber auch die Bequemlichkeit der Menschen schuld.

"Oh die HS (oder beliebigen Berater dadurch ersetzen) sagt mit Leckerlis ablenken wenn er DIES tut, dann muss das wohl auch so sein wenn er DAS tut"

Menschen hätten gerne für alles DIE eine Lösungsmethode.

Entweder ich erzieh meinen Hund mit Strenge (was für viele auch Gewalt impliziert, sowohl bei denen die diese Methode ablehnen, als auch die diese "Methode" anwenden),

oder im laisez-fair Stil. Dann brauch ich mir nicht viele Gedanken darüber machen, was in welcher Situation angebracht ist.

Aber wunderts? Schaut euch mal an wies in der Gesellschaft aussieht? Man kann diesen Trend in der Hundeerziehung fast gleichsetzen mit dem Trend Kinder im "laissez-fair" Stil zu erziehen. Jeder erwartet sich ein gewisses Benehmen, aber das Wort Erziehung wird zunehmend tabuisiert. Nur das da nicht viel rauskommen kann sehen die Menschen erst dann ein wenns sies schon verka..t haben und man weder Kind noch Hund großartig ändern kann.

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Ich hab jetzt nur quergelesen und als Ertshundebesitzer muß ich sagen, ich hab anfangs viel falsch gemacht. Ich fand spielende Hunde immer toll, meine hatte auch mal ne Phase, wo sie alles bespielen wollte und ich hab es ihr zugestanden. Und ist glücklicherweise auch gut gegangen, also ohne irgendwelche Blessuren.

Aber dann wurde sie erwachsener und meinte jedem anderen Artgenossen zeigen zu müssen, daß sie Chef ist und ich stand auf einmal vor dem riesen Problem, ihr zeigen zu müssen, daß das so nicht ok ist. Nach dem ich mehrmals beschimpft wurde für meinen "asozialen" Hund, habe ich es mittlerweile soweit hinbekommen, daß sie nicht auf jeden Artgenossen pöbelnd zustürmt. Aber alles, außer kleinere nette Rüden, was auf uns zustürmt, wenn sie im Fuß ist, wird niedergemacht, egal ob nett oder nicht. Und trotzdem werde ich immer noch angemacht, immer noch asozialer Hund...

Ich habe viel gelernt, auch teilweise hier (Lob!!). Heute geht es mir manchmal echt am A.... vorbei. Wenn meine Hündin bei mir ist und andere meinen, sie müßten ihren immer freundlichen Hund reinpreschen lassen, dann sind sie selber Schuld. Den Schuh ziehe ich mir heute nicht mehr an.

Beim nächsten Mal werde ich es von Anfang an anders machen. Aber ich sehe so viele HH, die in keinster Weise in der Lage sind, ihren Hund bei sich zu behalten, außer sie halten ihm das Leckerchen vor die Nase. Und das sind nicht alles Welpen. Bestes Beispiel habe ich leider bei mir im Bekanntenkreis mit immer netten Labrador.

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