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Hundeforum Der Hund
AngelaE

Bericht:Trainerseminar "Verhaltensprobleme" mit Rolf C. Franck

Empfohlene Beiträge

Hallo,

ich habe dieses Wochenende ein Trainerseminar zum Thema "Verhaltensprobleme" bei Rolf C. Franck (Wulsbüttel) besucht und möchte davon berichten, weil es mir sehr gut gefallen hat.

Gearbeitet haben wir nach EMRA - das Modell von COAPE (Centre of Applied Pet Ethology, gegründet von Dr. Peter Neville, England).

EMRA (ins deutsche übersetzt) = Emotionale - Stimmungszustands- & Verstärker - Einschätzung

In der praktischen Arbeit sah das so aus, dass wir uns erst einmal gefragt haben, wie der Hund sich in der Problemsituation fühlt, wie seine allgemeine Grundstimmung ist und was das Verhalten aufrecht hält.

Interessant - und für mich neu, nach all den anderen Fortbildungsseminaren in letzter Zeit -war, dass es nicht ein einziges Mal um Führung oder ähnliches ging. Hier hat der Hund ein Problem und daran haben wir gearbeitet, oftmals war es auch egal, wie das Problem entstanden ist. Es ging immer ausschließlich um den Hund, keine Rede vom Halter, ob er Stimmungen (Unsicherheiten) überträgt, genügend Führung übernimmt etc.

Nach COAPE sind Hunde wie junge Wölfe, Dr. Peter Neville vergleicht sie sogar mit 11jährigen Kindern. Da Rangkämpfe nur bei erwachsenen Wölfen aufgrund der Fortpflanzung stattfinden - zieht man hieraus, dass sämtliche Dominanztheorien - auch die Übernahme der Führung über den Menschen - nicht stimmen können. Das heißt also, dass nach COAPE nicht der Grund des hündischen Verhaltensproblem beim Menschen und seinen Führungsqualitäten gesucht wird. (Vorrausgesetzt, es ist nicht offentsichtlich, wenn z.B. die Grundbedürfnisse des Hundes - artgerechte Haltung, Auslastung etc. - nicht gegeben sind, was ja nach EMRA erst einmal überprüft wird)

Methoden, wie z.B. das Ignorieren als "Strafe"/Korrektur oder um Ängste nicht zu verstärken wurden hier völlig in Frage gestellt: Ignorieren führt beim Hund zur Enttäuschung, vielleicht sogar zur Depression, sein Wohlbefinden wird reduziert, Hund zieht sich zurück - dadurch wird evtl. das eigentliche Problem nur überdeckt. Z.B.: Hund hat Angst vor Gewitter, seine Strategie ist es, bei Frauchchen auf den Arm zuspringen - diese ignoriert jedoch sein Verhalten (da sie es nicht verstärken will), die Strategie des Hundes, also seine selbst erwählte Lösung des Problems, geht nicht auf -> die Angst des Hundes wird schlimmer.

Ein weiteres Beispiel:

Hund hat Angst vor Menschen - bisher sind wir dieses Problem mit einer langsamen Gewöhnung unter Verwendung von Futter und richtiger, nicht bedrohlicher Körpersprache, angegangen.

Nach COAPE ist das nicht der richtige Weg, da diese Situation den Hund in einen Konflikt bringt. Hund will das Leckerchen, nimmt es sich und macht dann evtl. nur die Erfahrung "dass er es überlebt hat" und das immer wieder. Die Methode wirkt bei Hunden, deren Angst nicht so schlimm ist, kann aber bei Hunden mit starkter Angst diese eher verschlimmern.

Oder:

Hat man einen Hund, der Angst vor anderen Hunden hat und "zwingt" ihn, in dieser Situation den Halter anzuschauen - durch ein vorher erlerntes Verhalten - hat der Hund "den Feind im Nacken" - es kann also sein, dass man das Verhalten mit dieser Ablenkungsstrategie nur verstärkt, zudem bringt man den Hund in einen weiteren Konflikt: Er will gehorchen oder das angebotene Leckerchen haben. Die Emotionen werden nur verstärkt.

Als Lösungsstrategie - zusammengefasst gesagt - wird in vielen Fällen so gearbeitet, dass man dem Hund beibringt bewußte Entscheidungen zu treffen und damit selbst eine Strategie zu entwickeln, die ihm in Problemsituationen hilft. Dies erarbeitet Rolf C. Franck fast ausschließlich mit dem Clicker.

Ein Übungsbeispiel:

Aggression an der Leine - Hund bekommt einen "Click", wenn er den anderen Hund anschaut. Aufgrund des positiven Einfluss, den der Clicker auf die Gefühlswelt des Hundes ausübt, verringert man den Stresslevel in dieser Situation. Der Hund darf bewußt entscheiden, ob und wann er den anderen Hund anschaut. Der Click und die darauf zu erwartende Belohnung verhindern, dass er sich in die Situation hineinsteigert (durch Bellen, Knurren oder drauf los ziehen). Man trainiert natürlich erst einmal in gestellten Situationen. Sobald der Hund in verschiedenen Situationen, an versch. Orten, mit versch. Hunden immer bewußt den anderen Hund anschaut, um einen "Click" und die Belohnung zu bekommen, geht man dazu über, nur noch zu clicken, wenn der Hund den Halter anschaut. Mit dieser Methode hat man erst einmal die Situation emotional in den Griff bekommen, der Hund hat gelernt selbstständig/freiwillig eine andere Strategie in der Begegnung mit dem fremden Hund zu entwickeln.

Wie ihr lesen könnt, wird auch hier viel von Emotionen gesprochen, aber es geht immer um die Emotion, die der Hund zeigt. Nicht um die der Menschen! Eine sehr "kundenfreundliche" Methode - wie ich finde - da es uns Haltern ja sehr schwer fällt unsere Emotionen abzuschalten, wenn wir mit dem Hund arbeiten.

In den praktischen Beispielen der mitgebrachten "Problemhunde" hat diese Methode sehr schnell funtkioniert. Bei Apachi war das zu übende Problem "Nähe eines anderen Hundes zulassen, wenn sie abgelegt im Raum, neben mir und unseren Sachen liegt". Sie hat sehr schnell bewußt entschieden, den anderen Hund anzuschauen, um sich damit den Click und die anschließende Belohnung zu verdienen. Nach und nach kam der andere Hund immer näher - Apachi entschied sich weiterhin, ihn nur kurz anzuschauen, um dann mit Click und Futter belohnt zu werden. Wichtig dabei: Ich habe sie nicht über Ablenkung Futter "gezwungen" mich anzuschauen, sie damit nicht in den Konflikt "will Futter, aber Feind ist jetzt im Nacken", gebracht, sondern sie hat mit Methode Clicker selbst entscheiden können, ob sie den fremden Hund anschauen will, um sich damit Futter zu verdienen oder ob sie Theater machen will und nichts bekommt.

Dies sind nur wenige Beispiele von 2 sehr informativen und interessanten Tagen - ich hoffe, ich habe sie einigermaßen verständlich rübergebracht.

Neben dem Einsatz des Clickers wurden der Kong, als Methode zum Stressabbau und der Gentle Leader (eine andere, bessere Form des Haltis) vorgestellt.

Nachdem wir die "klassischen" Verhaltensprobleme, wie z.B. Aggressionen und Angst, durchgesprochen haben, für diese Probleme auch einen Lösungsweg vorgeschlagen bekommen haben, konnten wir selbst noch Themen angeben, die uns interessiert haben. Zwischendurch gab es immer wieder praktische Übungsteile mit den (4) mitgebrachten Hunden.

Ich fand das Seminar sehr gut, auch wenn ich jetzt noch ziemlich verwirrt bin, über die vielen Dinge, die ich vorher anders gesehen habe und über die ich jetzt nachdenken muss.

Rolf C. Franck bringt seine Sache sehr überzeugend rüber, erzählend sehr lustig, es ist einfach und kurzweilig ihm zuzuhören. Ich habe mit Jay und Apachi bereits einige seiner praktischen Kurse (Obedience) und einige Vortragsreihen besucht und kann abschließend sagen, dass vor allem mein Bauchgefühl mit seinen Einstellungen über Hundeerziehung gleich zieht.

Bitte seht meinen Text als einen Bericht an, ich möchte an dieser Stelle keine kontroversen Diskussionen auslösen. Dazu habe ich auch nicht detailliert genau berichten können, da es einfach zu viel wäre und daher wäre es der Sache nicht gerecht. Weitere Fragen zu Rolf und dem Seminar beantworte ich gerne.

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Danke fuer den Bericht. Auch wenn Du keine Diskusion moechtest, kannst Du mir trotzdem eine Frage beantworten?

Shyla hat das gleiche Problem wie Apachi. Sie kommt in einen Konflikt, wenn ich sie in sitz oder platz warten lasse und sich ein Hund naehert. Sie reagiert agressive, da sie durch mein Kommando gebunden ist Position zu halten (dachte ich) So jetzt gebe ich sie immer frei, wenn ein anderer Hund auf uns zu kommt, was das Problem deutlich entschaerft hat, solange der andere Hund nicht aufdringlich ist.

Meine Frage ist, wie nahe musste Apachi die Hunde ran lassen? Ich bin unsicher hier, denn irgendwie denke ich Shyla muss nicht jedem Hund gestatten ihr Hinterteil zu beschnuppern und dabei gelassen in Platz bleiben und mich anhimmeln....

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Hui Angela, das klingt sehr spannend.

Ich hatte mir aufgrund Deiner Erzählungen vor Monaten schon mal die Seite von Herrn Franck angesehen, mich aber gegen einen näheren Kontakt entschieden, weil ich einfach so Probleme mit diesem Klicker habe.

Die Idee hinter der Arbeitsmethode ist mir nicht fremd. Von Thomas habe ich auch schon Arbeitseinheiten beobachten dürfen, bei denen der Reiz ganz bewusst vom Hund weiter wahrgenommen werden sollte, er auch die Möglichkeit bekommt, Fehler zu machen und sich für eine vom Menschen erwünschte Reaktion zu entscheiden, die dann bestätigt wird. Nur eben nicht mit Klicker.

Es ist sehr interessant, diese Methodik anzuwenden, weil sie viel Ruhe in die Teams bringt. Zumindest ist das meine Erfahrung.

Wünsche Dir viel Erfolg beim Verarbeiten und Umsetzen!

LG Anja

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Hallo Angela, :)

das ist ja ein superinteressanter Bericht, habe ihn gerade zweimal durchgelesen.

Ich fand das Seminar sehr gut, auch wenn ich jetzt noch ziemlich verwirrt bin, über die vielen Dinge, die ich vorher anders gesehen habe und über die ich jetzt nachdenken muss.

Das du verwirrt bist kann ich gut nachvollziehen, die Arbeit mit den Hunden wird hier ja schon irgendwie ganz anders gehandhabt wie man es normalerweise kennt oder mit den Hunden bisher gearbeitet hat.

Aber wenn man mal darüber nachdenkt hört es sich auch wieder logisch an, wirst du jetzt mit Apachi nach dieser *Methode* arbeiten? Dann wäre es sehr interessant wenn du mal deine weitere Vorgehensweise oder die Reaktionen von Apachi ein wenig beschreiben könntest / würdest. :)

Wünsche dir auf jeden Fall viel Erfolg damit.

LG Elke ;)

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Meine Frage ist, wie nahe musste Apachi die Hunde ran lassen? Ich bin unsicher hier, denn irgendwie denke ich Shyla muss nicht jedem Hund gestatten ihr Hinterteil zu beschnuppern und dabei gelassen in Platz bleiben und mich anhimmeln....

Natürlich erwarte ich nicht, dass Apachi es zuläßt, dass andere Hunde sie im Liegen beschnuppern. Eine gewisse Individualdistanz finde ich ganz wichtig, die lasse ich ihr auf jeden Fall.

Ich glaube, du hast die Sache auch nicht ganz verstanden, ich erwarte nicht, dass Apachi mich anhimmelt, sondern, dass sie selbst Entscheidungen trifft und andere Strategien entwickelt. Bei diesem Training entscheidet Apachi ja selbst, wann es zu dicht ist, denn dann schaut sie den anderen Hund nicht mehr nur an, sondern macht Krawall und das darf sie dann auch, das wird nicht korregiert. Beim nächsten Mal weiß ich dann, wo die Grenze ist. Wir sind allerdings bisher nicht so weit gegangen, eben weil ich selbst mit einer gewissen Distanz zufrieden bin und wir es natürlich in kleinen Schritten angegangen sind. Genauso haben wir auch bei anderen Hunden in Bezug auf Leinenaggressivität gearbeitet.

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Hallo Angela, :)

das ist ja ein superinteressanter Bericht, habe ihn gerade zweimal durchgelesen.

Ich fand das Seminar sehr gut, auch wenn ich jetzt noch ziemlich verwirrt bin, über die vielen Dinge, die ich vorher anders gesehen habe und über die ich jetzt nachdenken muss.

Das du verwirrt bist kann ich gut nachvollziehen, die Arbeit mit den Hunden wird hier ja schon irgendwie ganz anders gehandhabt wie man es normalerweise kennt oder mit den Hunden bisher gearbeitet hat.

Aber wenn man mal darüber nachdenkt hört es sich auch wieder logisch an, wirst du jetzt mit Apachi nach dieser *Methode* arbeiten? Dann wäre es sehr interessant wenn du mal deine weitere Vorgehensweise oder die Reaktionen von Apachi ein wenig beschreiben könntest / würdest. :)

Wünsche dir auf jeden Fall viel Erfolg damit.

LG Elke ;)

Ja, ich werde mit Apachi so trainieren, zumal sie voll auf den Clicker abfährt.

Weiterhin werden wir bei uns in der Hundeschule "ein paar Freiwillige" mit dem Problem Leinenaggression und/oder Ressourcen-Verteidigung herauspicken und mit ihnen ein Training nach dieser Methode beginnen.

Das Problem "toben im Auto, wenn Apachi einen anderen Hund" sieht, bin ich schon nach einer Methode von Rolfs angegangen: Wir haben den Stresslevel auf Null runtergeschraubt, indem Apachi einen gefüllten Kong im Auto bekommt. Ich fülle ihn mit etwas leichtem, z.B. ein wenig Quark, damit sie nicht immer vollgefressen irgendwo ankommt. Mit dem Kong bleibt Apachi im Auto liegen und schaut nicht mehr nach anderen Hunden, ihren Stress baut sie durch das Kauen ab. Nach Rolfs Beurteilung - und so sehe ich es auch - hat Apachi einfach Spaß daran im Auto zu toben, sie sucht quasi nach anderen Hunden, nimmt oft sogar Kinderwagen oder Menschen mit größeren Taschen als Auslöser. Mittlerweile ist es anscheinend so, dass das Toben im Auto für sie einfach dazu gehört, eine Gelegenheit mal richtig Dampf ab zu lassen. Aggressionen sind oft auch "lustvoll" für den Hund und daher gerät er schnell mal in den Bereich "Manie"( wir haben von Rolf eine Skala der Emotionen erhalten, sie geht von "Verzweiflung" in 10 Schritten hoch zu "Manie").

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Hui Angela, das klingt sehr spannend.

Ich hatte mir aufgrund Deiner Erzählungen vor Monaten schon mal die Seite von Herrn Franck angesehen, mich aber gegen einen näheren Kontakt entschieden, weil ich einfach so Probleme mit diesem Klicker habe.

Die Idee hinter der Arbeitsmethode ist mir nicht fremd. Von Thomas habe ich auch schon Arbeitseinheiten beobachten dürfen, bei denen der Reiz ganz bewusst vom Hund weiter wahrgenommen werden sollte, er auch die Möglichkeit bekommt, Fehler zu machen und sich für eine vom Menschen erwünschte Reaktion zu entscheiden, die dann bestätigt wird. Nur eben nicht mit Klicker.

Es ist sehr interessant, diese Methodik anzuwenden, weil sie viel Ruhe in die Teams bringt. Zumindest ist das meine Erfahrung.

Wünsche Dir viel Erfolg beim Verarbeiten und Umsetzen!

LG Anja

Hi Anja,

wir haben auch gelernt, dass man anstatt des Clickers einfach ein "Click-Wort" benutzen kann. Es sollte etwas sein, was man immer gut gleich aussprechen kann, wie z.B. das Wort "Klick". Darauf konditioniere ich Apachi gerade.

Es haben bei uns in der Hundeschule auch einige ein Problem mit dem Clicker, weil sie eh schon genug mit Leine und Futter zu tun haben. Für die werde ich das Klickwort einführen.

Ja, mit der Ruhe hast du Recht. Zudem finde ich diese Methoden sehr kundenfreundlich, weil ich dem Halter nicht sagen muss "du bist Schuld". Auch muss er sich keine Sorgen um seine eigene Stimmung machen und ohne diesen Druck ist er eh viel gelassener. Das stimmt mit dem überein, was Thomas in dem Beitrag über Rambo schrieb, dass es eben auch funktionierte "obwohl er und auch Manu unsicher" waren.

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(bearbeitet)

Hallo.

Ich möchte zu Bedenken geben, dass man mit dem Clicker oder Markerwort eine automatische Reaktion übt.

Mir persönlich ist das zu wenig.

Ich möchte eine Änderung der Emotion beim Hund erreichen... kein antrainiertes Verhalten.

Als Ansatz, um dem Hund erstmal zu zeigen, dass er eine Wahl hat, ist das okeh.

In der Weiterführung meiner Ansicht nach eher nicht.

Ich kenne Herrn Franck nicht, aber die Ansätze sind prima!

Ich persönlich gehe gern noch ein paar Schritte weiter ;) .

Grüßli

Antje

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Hallo.

Ich möchte zu Bedenken geben, dass man mit dem Clicker oder Markerwort eine automatische Reaktion übt.

Mir persönlich ist das zu wenig.

Ich möchte eine Änderung der Emotion beim Hund erreichen... kein antrainiertes Verhalten.

Als Ansatz, um dem Hund erstmal zu zeigen, dass er eine Wahl hat, ist das okeh.

In der Weiterführung meiner Ansicht nach eher nicht.

Ich kenne Herrn Franck nicht, aber die Ansätze sind prima!

Ich persönlich gehe gern noch ein paar Schritte weiter ;) .

Grüßli

Antje

Hallo Antje,

auch bei Rolf wird der Clicker später wieder weggelassen. Er soll anfangs positiv auf die Emotionen einwirken, um diese von der Erregungsskala herunterzuschrauben, dann kommen die nächsten Schritte.

Eben, weil ich hier im Bericht nicht alle Schritte bis zum Ende hin aufschreiben kann - es war ein 2 Tages-Seminar - wollte ich keine kontroversen Diskussion oder Kritik allgemein zu diesen Methoden. Das wird der Sache nicht gerecht, weil ich nicht ausführlich Berichte.

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Ich glaube, du hast die Sache auch nicht ganz verstanden, ich erwarte nicht, dass Apachi mich anhimmelt, .....

Darum gefaellt mir, was Du vom Seminar geschrieben hast. Ich moechte auch einen selbstaendig denkender Hund...

Das mit dem anhimmeln kenne ich von Hunde und Hundefuehrer hier. Hunde, die ihren Hundefuehrer nie aus den Augen lassen, nicht unbedingt mein Ziel. Meine Frage kommt daher, dass mich ein paar Hundefuehrer gesagt haben die ist aber agressive, wenn sie ihre Hunde zu Shyla gelassen haben, waehrend Shyla in Platz oder Sitz war. Mein Argument, dass Shyla eine Aufgabe hat und sie waehrent dem keine Sozialkontakte wuenscht, wollten sie nicht so ganz verstehen...

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