Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Danie

Sticker Sarkom...ansteckender Genitaltumor bei Hunden / Chemo Therapie

Empfohlene Beiträge

Ich freue mich auch für euch beide und wünsche niemandem, aus finanzieller Sicht eine Entscheidung für oder gegen ein Tier treffen zu müssen.

Mich hat von Anfang an die gesundheitliche Seite an dieser bösen Geschichte interessiert und es ist ein toller Erfolg, dass man Chip helfen konnte.

Carpe vitem!

Pepel

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

DANKE

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo Danie, danke für deinen Bericht! Ich habe mit großem Interesse gelesen, obwohl aus dem Jahr 2012! Zu mir: Ich habe selbst einen Hund aus dem Ausland und bin seit einigen Jahren Pflegestelle für Hunde vorwiegen aus Rumänien, von dort stammt auch unser Hund Namens Wulf . Lange Rede......unser Pflegehund Rudi hinterließ immer wieder wässrige Blutstropfen auf dem Fußboden, es vergingen etwa 3 Wochen seit ich dieses entdeckte und in der letzten Woche konnte ich festmachen, von welchem Hund und woher die Blutstropfen stammen. Schnell war heute eine Diagnose beim Tierarzt gestellt....Sticker Sarkom. Natürlich mache ich mir Sorgen das Wulf sich angesteckt haben könnte, kann man nicht wirklich ausschließen 😞 ...ein Albtraum für mich...., so habe ich Wulf erst im März übernommen, nachdem ich meinen 15jährigen Rüden verloren hatte.

Nun steht unserem Pflegehund Rudi die Chemotherapie bevor 😞  , dein Bericht hat mir Mut gemacht!

Gerne würde ich noch wissen welche homöopathischen Mittel du unterstützend gegeben hast.

 

 

IMAG0506.JPG

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

@brittari Danie? Bist du noch aktiv hier? Gerne würde ich noch wissen welche homöopathischen Mittel du unterstützend gegeben hast.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 20 Stunden schrieb brittari:

Danie? Bist du noch aktiv hier? Gerne würde ich noch wissen welche homöopathischen Mittel du unterstützend gegeben hast.

 

das letzte mal im Forum war Danie im April 2012, also eher unwahrscheinlich das sie antwortet.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Hund als " Therapie Hund " anerkennen lassen

      Hallo zusammen! Da ich schon seit längerem alles mögliche versuche um Information zu erhalten und bisher keinerlei Erfolg hatte, hoffe ich das mir hier geholfen werden kann. Es ist etwas schwierig zu erklären. Seit März diesen Jahres leide ich unter Panikattacken, Angstzuständen, plötzlich auftretende Weinkrämpfe. Mir ist es absolut nicht möglich das Haus ohne Begleitung zu verlassen, leider beschränkt sich die wirklich hilfreiche Begleitung auf zwei Menschen ( mein Männe und mein Sohn ) und einen Hund. Von unserem bunten Rudel eignet sich nur die kleine Pepper ( französische Bulldogge ) die mit ca. 4 Jahren im Juni diesen Jahres bei uns eingezogen ist. Seit der ersten Minute an ( als ich sie abholte ) besteht eine Bindung zwischen uns die unerklärlich ist.  Sie spürt Panikattacken bei mir bevor ich sie realisiere und versucht sie im Keim zu ersticken durch stupsen an meiner Hand ( Bein, Fuß, Kopf, alles wird genommen was gerade erreichbar ist ), oder leichtem knabbern an meinen Fingern oder Ohren wenn sie dran kommt. Wenn ihre " Maßnahmen " nicht helfen, legt sie sich ganz ruhig auf mich drauf und steht diesen Zustand mit mir gemeinsam durch, gleichgültig wie schlimm. Sie ist immer mein Schatten und begleitet mich im gesamten Haus. Ihr entgeht nicht die kleinste Bewegung von mir.  Mit ihr kann ich auch ohne weitere Begleitung spazieren gehen und meine Therapietermine regelmäßig einhalten. Wenn wir unter Menschen sind und mich eine Panikattacke überfällt stellt sie sich vor mich oder sucht einen Ort der möglichst menschenleer ist. Falls ich beim Spaziergang durch Panik oder regelrechte Todesangst die Orientierung verliere, braucht es nur das Kommando " nach Hause " und sie führt mich auf dem direkten Weg. Sie gibt mir eine Art Sicherheit. An guten Tagen ( wenn ich mich konzentrieren kann ) reicht es mich auf sie zu konzentrieren, die damit verbundenen Ablenkung ausserhalb des Hauses verhindert oft Panikattacken und Angstzustände. Die anderen Fellnasen spüren natürlich während eines Spazierganges ebenfalls sofort wenn etwas nicht stimmt, nur die Reaktionen sind knifflig. Die Kaukasin stellt sich wie ein Bollwerk vor mich und lässt niemanden in meine Nähe ( teilweise zieht sie dabei die Lefzen so hoch, das eine Zahnwurzel Behandlung ohne Probleme gehen würde ) abgesehen davon, das sie mit Menschen nicht sonderlich kompatibel ist. Das Riesenbaby Spiky stellt sich ebenfalls vor mich, reagiert auch sehr oft wie die kleine Maus, ist aber durch seine Vergangenheit als stetiger Begleiter noch nicht geeignet ( Angsthund der zurück springt wenn er sich erschrickt und sobald etwas unheimlich ist, schwupps sofort hinter Frauchen verstecken ) und unsere alte kleine Dame ähnelt einer Katze- sie liegt am liebsten nur vorm warmen Ofen und schläft. Natürlich gibt es noch viele andere Gründe warum Pepper mein " Therapie Hund" ohne Ausbildung ist. Mir kann hier niemand sagen wie ich sie als solchen " anerkennen " lassen kann bzw. das Sonderrecht erhalten kann sie wirklich überall mitnehmen zu dürfen ( öffentliche Gebäude etc. ) Ordnungsamt, Veterinäramt, Therapeutin, Hausarzt, Google, Rentenversicherung, Krankenversicherung... Alles abgegrast und niemand weiß etwas genaueres, ist nicht zuständig oder der Weg über eine Ausbildung zum Therapie Hund.  Ausbildung gestaltet sich schwierig, da sie vermutlich über 4 Jahre alt ist und ich auch nicht sicher bin ob meine Möglichkeiten ausreichen. Sie lässt mich langsam wieder etwas selbständiger werden. Vielleicht gibt es hier Erfahrungen oder Ideen was ich machen könnte. Entschuldigung für den wahnsinnig langen Text. Vielen lieben Dank im voraus!  

      in Rettungshunde, Assistenz- & Blindenführhunde

    • Aiwi hat HD - Welche Therapie?

      Hallo ihr Lieben!  Vielleicht habt ihr schon mitbekommen, dass ich vor einiger Zeit mal nach Hilfe gefragt habe, weil Aiwi eine Entzündung im Knie hatte. Wir haben sie dann lange geschont und es wurde wieder besser.  Nun fing das unrunde Laufen vor einer Woche wieder an.. Diesmal sind wir sofort in eine Tierklinik gefahren und heute hatten wir einen Termin zum röntgen..  Das Ergebnis: schwere beidseitige Hüft Dysplasie... Und beginnende Athrose auf einer Seite  Der Arzt schlug uns folgende Maßnahmen vor: - Schmerzen nach Bedarf durch Tabletten behandeln (man merkt ihr den aber Schmerz kaum bis gar nicht an, obwohl der ja enorm sein muss )  - künstliche Hüftgelenke auf beiden Seiten (würde der Arzt aber in getrennten Ops empfehlen.. Ist wohl mit einem größeren Risiko verbunden...)  - eine OP bei der die Hüftpfannen entfernt werden (??) Das Hüftgelenk wird dann wohl nur von der Muskelmasse gestützt (?) Das ist wohl nicht so risikoreich und wurde von ihm sehr empfohlen.  Jetzt sind wir erstmal so verbleinen, dass wir uns in 4 Wochen wiedersehen und sie bis dahin nach Bedarf mit Schmerztabletten behandeln und wie immer viel Sport mit ihr machen, um weiterhin Muskeln zu stärken. Kennt ihr diese OP Methode?  Ich finde das hört sich ganz schön krass an... Was ist wenn Aiwi älter wird und nicht mehr so starke Muskeln hat, die das Hüftgelenk halten können?  Ich war so baff, dass ich gar nichts weiter fragen konnte... 

      in Hundekrankheiten

    • Spenden & Hunde Illustrationen für die Chemo-Therapie für Sui

      Hallo,   manche werden sich noch erinnern: Wir sind Anja und Border-Collie, mittlerweile 9, Sui. Wer mich kennt, weiß, dass Sui alles für mich ist. Und wer Sui kennt, sagt, dass sie etwas besonderes ist! Sie ist unglaublich menschenbezogen und will immer sehr nah bei einem sein. Sie liebt es sogar zum Tierarzt zu gehen. Seitdem sie 8 Wochen alt ist, ist sie immer bei mir - das Leben ohne sie, ist total unvorstellbar! Leider wurde bei Sui Lymphdrüsenkrebs diagnostiziert, nachdem ihr ein Tumor entfernt wurde. Bislang hat sie noch keine Metastasen in Lunge und anderen Organen, ist fit und hat auch noch keine angeschwollenen Lymphknoten - das heißt: Wir wollen eine Chemo-Therapie machen. Um auf den Punkt zu kommen: Ich sammle Spenden für Sui, für 30 Euro bekommt man ein Etching, für 100+ Euro eine von mir gezeichnete Hundeillustration (gedruckt, da ich digital koloriere). (Kleinere Spenden sind auch willkommen, will aber für mehr auch was im Gegenzug anbieten) Ich möchte nicht, dass mir die ganze Chemo-Therapie gezahlt wird - aber nach der Operation und den vielen Untersuchungen ist die "Sui-Tierarzt-Box" fast leer - mein Freund und ich brauchen etwas, um wieder Geld anzusparen.    Bislang wurden über gofundme 1075 Euro gespendet, mit dem, was über Paypal und dem, was mir in die Hand gedrückt wurde... sind es 1300 Euro!!    Danke an Mark, dass ich das hier posten darf :-) Alle weiteren Infos findet ihr hier:   https://www.gofundme.com/sui-needs-chemo Meine Arbeiten sind hier: https://www.instagram.com/dogs_can_bark/                

      in Hundefotos & Videos

    • Keine Chemo?

      Moderationshinweis: Vorsorglich ausgekoppelt aus dem Thema von @LedZeppelin   Bitte keine Chemo. Informiere Dich zuerst über andere Methoden. Davon gibt es sehr viele. Ich habe bisher 150 behandelt , davon sind 3 gestorben, die haben aber erst ganz kurz vor ihrem Tod mit der Behandlung begonnen. Verwende CDL 8 x täglich, alle 2 Tage 2cm DMSO mit 50% Wasser und Zeolith 1/2 g täglich abends. Die Chemo tötet. Die Überlebensrate beim Menschen auf 5 Jahre liegt bei 1,5%. Ohne Behandlung wäre sie wahrscheinlich höher. Abgesehen davor kostet Dich das keine 1.000 ,-- Euro. Wenn Du genaueres wissen willst, schreibe mir.

      in Gesundheit

    • Alternativen zur Chemo

      Guten Tag,   ich habe gestern die Diagnose für meinen 3 Jahre alten Labrador Mischling McClane bekommen, dass er Lymphdrüsenkrebs hat. Am Donnerstag wird eine Gewebeprobe entnommen um fest zu stellen ob es der " gute oder böse" ist. Wenn es der gute ist möchte ich natürlich gern so viel wie möglich für ihn tun, damit er nicht leidet bzw die Krankheit nicht zu schnell voran schreitet. Ein Chemo kommt für mich aus verschieden Gründen nicht in Frage und ich bitte darum mich deswegen nicht zu verurteilen oder ähnliches. Es liegt definitiv nicht am Geld, ich würde und werde alles für meinen Liebling tun was ich kann um ihm seine restliche Zeit, wie lang auch immer die dauert, so schön und angenehm wie möglich zu gestalten.   Meine Frage in die Runde ist nun, wer hat Erfahrungen mit alternativen Behandlungsmethoden bei Lymphdrüsenkrebs?   Vielen lieben Dank im Voraus

      in Hundekrankheiten


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.