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Hundeforum Der Hund
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Fremde Hunde "souverän vertreiben"

Empfohlene Beiträge

Jeht nüsch Anni, wenn der Hund verletzt ist

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Achso stimmt.

Wie wäre es mit Hilfsmittelchen?

Es gibt so eine kleine Dose, die ganz furchtbar zischt und Hunde wirklich sehr erschrecken kann.

Oder ne Wurfkette.

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Ich mußte Jacki ja auch oft genug schützen und habe mich dann zwischen sie und dem anderen Hund gestellt und sowas wie "gehst du wohl weg" gesagt/gerufen. Ich habe eine recht kräftige Stimme, die durchaus beeindrucken kann.

Wenn Hund schon an Jacki dran war (weil Jacki an Leine und Hund freilaufend auf sie losgestürmt), dann habe ich mein Bein bzw. Fuß zur Hilfe genommen und den Hund damit abgedrängt. Achja, einmal habe ich den fremden Hund am Halsband gepackt.

Mehr mußte ich noch nicht machen, aber notfalls gäbe es auch einen Tritt mit dem Fuß oder Leine/Holz nach/Richtung Hund schmeißen oder sowas.

Dadurch, daß Jacki eh unsicher ist, möchte ich mir keine üblen Erfahrungen einhandeln, damit mir Jacki weiterhin vertrauen kann. Die geht ja auch nicht nach vorne.

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wenn ich gebückt bin um meinen Hund zu halten, dann fuchtel ich mit der freien hand rum und trette in die Luft richtung Hund und ruf dabei ganz laut " hau ab". Gut ist wenn man den Namen des Hundes kennt. Da hab ich festgestellt, dass wenn ich zum beispiel " Bella, Hau ab" brülle es sofort wirkt und sie ganz komisch guckt...

Vivo hat eine Situation bisher auch selber geklärt. Ungewollt.

Hund stand vor mir. Ich hatte alle drei an der Leine und konnte nicht so agieren wie ich es sonst getan hätte. HH war auch nicht in der Lage den Hund zu sich zu holen. ich bin dann etwas rückwärts gegangen, weil ich zwischen zwei dicken Steinen stand um mehr Platz zu haben. Bin dann aber gestolpert und mir ist Vivos Leine aus der Hand gerutscht. Nartürlich nicht komplett .. sind ja 10 meter, aber so viel das er sich den Rüden packen konnte.

Total ruhig packte er sich den Hund und drückte ihn zu Boden und danach war Ruhe und die HH nun endlich in der Lage den Hund zu nehmen.

Jetzt könnte man ja sagen, dann lass es Vivo doch immer klären, aber das ist meine Aufgabe und nicht seine und am Ende beschütz er mich noch vor anderen Dingen und ich hab den Salat.

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Bei fast allen Hunden habe ich es bisher auch geschafft, sie wegzutreiben.

Es gibt hier nur zwei Hunde, die sich auf meinen ,egal was ich mache, stürzen.

Leider bin ich in der Auseinandersetzung auch schon von den Hunden angegriffen worden.

Beide HH habe ich beim Ordnungsamt angezeigt, Null Erfolg.

Beide HH lassen ihre Hunde weiter ohne Leine laufen und warten in einem Sicherheitsabstand auf das Ergebnis der Auseinandersetzungen.

Selbst wenn ich die HH zivilgerichtlich anzeige, habe ich das Problem im Alltag weiter.

Was würdet ihr machen.

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Mia,

ich hab ja auch das Problem gerade hier -

Hündin mit operiertem Knie und Leinenzwang.

Normalerweise hat sie auch mit auf uns zurasenden Hunden kein Problem, auch mit spielwütigen, herumbellenden etc. Hunden nicht.

Aber jetzt ist sie an der Leine.

und da hasst sie es, wenn uns Hunde einfach so reinrasen.

im gesunden Zustand würde ich bei einem freilaufenden Hund ja sofort die Leine lösen, und Problem gegessen.

Das geht nicht.

und sie darf auch GARNICHT mithelfen beim verscheuchen des Hundes.

Will sie aber gern.

ich seh also zu, daß ich sie abschirme und hinter mir halte,

das findet sie aber blöde.

Rennt ein Hund um uns herum (vor kurzem ein BorderCollie mit viel Ausdauer, er lief eine lange Zeit mit uns mit.....),

dann ärgert sie sich grün und blau.

Jede Aktion von mir fand der BorderCollie nur umso lustiger.

So angeleint finden anscheinend viele andere Hundebesitzer "die Gefahr gebannt" -

ich verscheuche Malteser, JackRusselTerrier, einen Rehpinscher, lauter so kleine Hunde,

die von allein Abstand halten, wenn Turron freiläuft.

Ein alter Schäferhund, den wir sonst im Freilauf schon kennen,

kam auch angetrottet,

ich stellte mich vor Turron,

und er kam heran und schaute, als würde er jetzt nicht verstehen, warum sie nicht zueinander sollen.

Ein Labrador kam uns entgegen, ich rief der Besitzerin zu, wo sie denn gerne langlaufen will,

und ging dann den anderen Weg.

Natürlich kam uns der Labrador hinterher.

Ja, wirklich nicht so einfach.

Blöder Leinenzwang.

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An eine Wurfkette o.Ä. dachte ich auch schon.

Habt ihr Erfahrungen damit?

Die erste Zeit nach Chaos' OP habe ich einen großen Stock mitgeschleppt.. als Abstandhalter.

Hat nicht wirklich geholfen also ließ ich es wieder sein :Oo

Pesu.. das ist natürlich nochmal ein anderes Kaliber.

Aus dem Weg gehen kannst du denen nicht?

Und die Auseinandersetzungen verlaufen blutig?

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noch zu meinem Beitrag zuvor dazu:

hier läuft eine Mops-Besitzerin herum,

die alle fremden Hunde abwehrt,

indem sie einen riesigen Regenschirm,

den sie immer dabei hat, aufspannt und dem Hund entgegenhält.

Frida hat sie so einmal erfolgreich abgewehrt - Frida blieb verdutzt stehen,

kam dann zu mir zurück,

dicht auf ihren Fersen folgte der kleene Mops......

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Eine Wurfkette hat auch schonmal gute Dienste geleistet, als wir mit der Hundeschule unterwegs waren. Die Trainerin hatte geworfen, als es fast zu einer Keilerie gekommen wäre.

Blöd war nur, daß die Kette im Rübenfeld gelandet war und nicht mehr gefunden wurde.

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Ich komme auch manchmal in solche Situationen. Bessi hat allerlei Gelenkprobleme, da kann ich sie nicht einfach in jede Situation hineinlaufen lassen.

Meistens bin ich wohl zu halbherzig beim Anschreien des anderen Hundes und dann nicht sonderlich erfolgreich.

Eineinziges Mal hab ich meinen ganzen Mut zusammengenommen und einen Hund weggetreten - nicht feste in ihn hinein, aber doch beherzt und erfolgreich. Und als beim selben Spaziergang dann noch mal ein Hund ankam, dessen Herrchen mit sonstwas anderem beschäftigt war, brauchte ich - immer noch so richtig suaer von der vorherigen Beghegnung - nur einmal zu rufen und der Hund verschwand.

Offensichtlich ist es ganz wichtig, genügend Selbstbewusstsein in die Situation hineinzubringen.

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