Jump to content
Hundeforum Hundeforum POLAR-CHAT
lolipop

Hilfe, mein Hund unterwirft sich immer

Empfohlene Beiträge

Also zunächst möcht ich mal klar stellen, dass ich nie sagen wollte dass der Rüde ein asoziales Verhalten hat und Schuld an dem ganzen ist. Vielleicht sollte ich nochmal herausstellen, dass ich mehr die Hundehalterin angreif, die nicht agiert (und des ist der Punkt, der mich fuchsig macht). Der Rüde kann nichts dafür, hats ja nicht anders gelernt. Und wie soll ich der Begegnung aus dem Weg gehen mit solchen Gruppen, das bringt Hundeschule nun mal so mit sich.

Zum Aspekt mit dem Trauma will ich bloß anmerken, dass ich nicht möchte, dass es soweit kommt, weil sich ihr Alltagsverhalten auch gegenüber ihrer Familie bezüglich ihrer Unterwürfigkeit schon negativ verändert hat!!!!

Ich kenne einen Fall, der sich so immens ins negative gesteigert hat, dass der Hund sich jaulend, winselnd und schreiend zu Boden wirft, sobald ein Hund ihm näher kommt, nur dass will ich vermeiden, nicht mehr und nicht weniger.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Originalbeitrag

Hunde unter sich... gibt bestimmt noch x andere Beispiele. (die ersten 2 min)

http://www.youtube.com/user/Heinrich1953#p/search/15/HjrxaXW0tMk

Das ist normal!

Was allerdings schlecht ist, ist dass der Rüde der das bei deiner Hündin macht noch dumm un unerfahren ist.. der testet sich ja selbst erst aus.

Aber grundsätzlich ist das hündisch. Regeln auf beiden Seiten.

=)=)=)Völlig realistisch und Alltagstaugliche Gedanken =)=)=)

Was unter Hunden völlig NORMAL ist ,

und unter unterschiedlichen Hunden einen Umgang miteinander ermöglicht

und heftige Eskalation untereinander GLEICH zu vermeiden hilft,

wird vom HH als unsoziales Verhalten/Unterbutterung/Mobbing gesehen,

und versetzt den gleich auch in große Sorge/in Panik,

weil er damit überfordert ist "wenn sein Liebling sooo böse vom anderen Hund (artgerecht nötig) behandelt wird".

Es sind Hunde/Raubtiere und DIE müssen sich untereinander artikulieren können,

und beim zusammen Treffen IHR Verhältnis zueinander gleich klären können.

Mancher HH wird sich da an den Kopf fassen, und tönen: "Ich werde doch meinen Hund keinem anderen Hund soooo ausliefern, und Ihn schutzlos überlassen .....usw.!!!"

Allzuoft ist es der leinenhaltende HH der seinen Hund in ungeeigneter Weise beeinflußt und mal gleich zur Eskalation unter den Hunden beiträgt, oder gar das sich ergebende Kampf-Getümmel auslöst.

Hat man einen "mental sich sehr stark zeigenden Hund", muss man diesen in dem normal-hündischen Verhalten stark lenkend beaufsichtigen,.....und sich fragen, ob der Hund die Kommunikation unter Hunden bisher (weil haltungsbedingt ) leider nicht anwenden konnte, oder

der Hund genetisch krank/kopfkrank ist.

Trifft Letzteres zu,

muss so ein Hund angeleint (FLEXI-Roll-Leine notfalls mit Maulkorb)

und unter der starken Aufsicht des HH gehalten werden.

"Haltungsbedingtes un-normales Hunde-Augenblick-Verhalten" kann man bei entsprechender Führungs-Lenkung alttags-tauglich wieder herausbilden, und dazu braucht es ausgewählte Hundekontakte mit unerschrockenen und nicht in Panik verfallenden HH.

WIR HH vermenschlichen den Umgang mit unserem Hund derart überzogen,

das wir kaum in der Lage sind hundegerechte Situationen begleiten und auch durchstehen zu können.

"Ich gebe meinem Hund selbstverständlich konsequent

den nötigen Schutz bei den Hundebegegnungen

weil der das Vertrauen zu mir nicht verlieren soll,...." , wird als Leitgedanke

der HH-Handlungen kein Hunde-Begegnungs-Verhalten-Problem beseitigen helfen ... .

Mit "solchen Handlungs-Gedanken" wird man die Annäherungs-Probleme totsicher

stetig zementieren/betonieren, .....

Hat ganz viel mit der "IPS des HH " zu tun wie entspannt er mit seinem Hund in der Öffentlichkeit umgehen kann.

Je mehr Hundewürfe ohne Gesundheit+ -Verhalten-Prüfung produziert werden,

entsprechend dürfte die Zahl der gentisch-verhaltens-kranken Hunde zunehmen.

Bei solchen Hunden kann man dann nur noch eine Schadensbegrenzung durch aktive Aufsicht/Verwahrung betreiben, besonders auch gegenüber Kindern !!!

Erlerntes/konditioniertes Verhalten kann man "umformen/den Hund umdrehen";

genetisch krankes Verhalten LEIDER nicht mehr "alltagsstauglich ausreichend".

LG :winken:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Genau aus diesem Grund haben wir Jacki in Schutz genommen wenn sie es brauchte. Die ist kein Draufgängertyp, aber deutlich selbstbewußter geworden.

Für Jacki haben wir uns gefreut, als sie ihrer besten Hundefreundin (Boston Terrier) mal die Zähne gezeigt und die Pfote auf die Brust gestellt hat als diese zu penetrant wurde. Seither ist Ruhe zwischen den beiden.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Originalbeitrag

Also zunächst möcht ich mal klar stellen, dass ich nie sagen wollte dass der Rüde ein asoziales Verhalten hat und Schuld an dem ganzen ist. Vielleicht sollte ich nochmal herausstellen, dass ich mehr die Hundehalterin angreif, die nicht agiert (und des ist der Punkt, der mich fuchsig macht). Der Rüde kann nichts dafür, hats ja nicht anders gelernt. Und wie soll ich der Begegnung aus dem Weg gehen mit solchen Gruppen, das bringt Hundeschule nun mal so mit sich.

Zum Aspekt mit dem Trauma will ich bloß anmerken, dass ich nicht möchte, dass es soweit kommt, weil sich ihr Alltagsverhalten auch gegenüber ihrer Familie bezüglich ihrer Unterwürfigkeit schon negativ verändert hat!!!!

Ich kenne einen Fall, der sich so immens ins negative gesteigert hat, dass der Hund sich jaulend, winselnd und schreiend zu Boden wirft, sobald ein Hund ihm näher kommt, nur dass will ich vermeiden, nicht mehr und nicht weniger.

Könnte sein das so ein Hund genetisch bedingt unheilbar kopfkrank ist ???

Vielleicht kann man das "Unterwürfigkeits-Verhalten" noch leicht mildern;

um damit dann -es akzeptierend- zusammen Leben zu wollen/müssen.

LG :winken:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Könnte sein das so ein Hund genetisch bedingt unheilbar kopfkrank ist ???

HV, mein lieber, auf welchem Planeten befindest du dich augenblicklich?

;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Yatzi, soo charmant hätte ich das jetzt nicht ausgedrückt. Was HV schreibt, überlese ich gerne und möchte dem nicht zuviel Gewicht geben.

Diese ewigen HV Diskussionen finde ich ziemlich...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
genetisch bedingt unheilbar kopfkrank ist :klatsch::winken:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

*lach*

Der Punkt ist, ich überlege immer, wenn wir ein HV-Wörterbuch hätten (Hundeversteher - Welt/ Welt - Hundeversteher), würden wir ihm vlt zustimmen? Ich weiß es nicht. Aber du hast im Grunde Recht...... in jedem Thema diese Diskussion ist blöd. *kopfnicken*

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Originalbeitrag

HV, mein lieber, auf welchem Planeten befindest du dich augenblicklich?

;)

Frage geht am Thema völlig vorbei,

aber auch darauf antworte ich Dir gerne:

Mit beiden Beinen auf der Mutter Erde,

in der Hunde-Lebens-Realität.

Die Verpaarung von kranken Hunden findet leider zuhäufig statt,

weil Fragen die seriöse Züchter sich stellen werden nicht gestellt,

wie

nach dem körperlichen und geistig/mentalem Gesundheits-Zustand.

LG :winken:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Also ich glaub mein Hund ist nicht derjenige, der im Kopf krank ist lieber Hundeversteher...ih glaub des ist hier eindeutig jemand anderes mit solchen Äußerungen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Hund unterwirft sich dauernd

      Hallo, hab mal ne Frage. Mein 6 Monate alter Labrador Rüde Paul unterwirft sich jeden Hund egal wie alt oder groß ob Männchen oder Weibchen. Er zieht sich aber nicht zurück sondern lässt sich einfach alles gefallen. Heut morgen haben wir erst einen 4 Monate alten Labrador-Mischling getroffen. Eigentlich müsste sich doch eher der jüngere, kleinere und kraftmäßig Unterlegene eher unterwerfen....? Meiner legte sich hin und ließ alles über sich ergehen. Dabei knabberte der andere munter

      in Körpersprache & Kommunikation

    • Sam unterwirft sich immer noch nicht

      Guten Morgen ihr Lieben, ich bin´s schon wieder.... muss mich einfach mal auskotzen.... Ihr habt mir ja schon oft zugehört, mir viele verschiedene Tips gegeben. Doch nun bin ich langsam echt am Verzweifeln. Es geht immer noch um die EINE Sache: FEHLENDER RESPEKT !!! Sam ist nun 18 Wochen alt, seit 10 Wochen also bei uns und ich hab es immer noch nicht auf die Reihe bekommen, mir Respekt zu verschaffen. Ich habe es auf die harte, auf die weiche und auf die mittelharte bis mittelweiche Tou

      in Hundewelpen

    • Hündin "unterwirft" sich immer

      Meine 3 jährige Labradorhündin verwundert mich eigentlich schon ein wenig länger wenn es um die Unterwerfung gegenüber anderen Hunden geht. Sie "unterwirft" sich eigentlich immer, egal welche Größe, Rasse o.ä. der andere Hund hat. Allerdings passiert es auch dass sie 3sek. später dem anderen Hund spielerisch! nachsetzt, dabei anrempelt und rumtollt als hätte sie sich nie unterworfen. ^^ Habe so ein Verhalten bei meinen anderen oder auch früheren Hunden nie in dem Maße mitbekommen. Die haben si

      in Körpersprache & Kommunikation

    • Hund unterwirft sich jedem

      Hallo, ich weis nicht ob die Rubrik richtig ist - wenn nicht bitte verschieben. Bei uns gegenüber wohnt ein Yorki-Pinscher-Mix, der ca. 1/2 Jahr jünger ist als mein Hund. Früher haben sich die beiden super verstanden - heute mag meiner ihn nicht so gerne. Der Hauptgrund liegt auch an der Besitzerin. Mein Hund hat leider die Angewohnheit mit Stimme zu spielen, so das es auch mal zu einem kleinen Grummel oder leichten knurren kommen kann. In dem Moment zieht die Besitzerin den Hund auf den Arm

      in Hundeerziehung & Probleme

×
×
  • Neu erstellen...

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.