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Hundeforum Der Hund
Sport-Freak

Husky-Labrador Mix aus dem Tierheim. Extrem!

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen,

ich mir letzte Woche aus dem Tierheim Bielefeld diesen tollen Hund*klick* geholt.

Wir ihr über den Link schon sehen könnt ist er nicht ganz unproblematisch.

Trotzdem hätte ich gerne ein paar Ratschläge von Euch. ;)

1. Er zieht wie ein Ochse, die Nase immer am Boden. Ob ich nun mit der Leine einen Ruck gebe oder nicht, das interessiert ihn nicht bis gar nicht.

Wenn er allerdings völlig erschöpft ist, geht das halbwegs.

2. "Bei Fuß gehen" kann ich vergessen! Wenn ich ihn von der Leine lasse geht es erstmal ab durch die Wiese. Egal, das soll er ja auch. Wenn ich ihn rufe kommt er auch zurück, allerdings erst beim 3. Versuch. Auf "Lennox" hört er schon mal gar nicht, sondern nur auf ein "Hiiiiier her!"

Dann kommt er zwar, aber er bleibt entweder 5 Meter vorher stehen, oder er läuft einen Bogen um mich und schnüffelt dann in meiner Nähe.

Wenn ich ihn in meiner Wohnung rufe, kommt er auch nur sehr wiederwillig, fast ängstlich!

3. Das "alleine sein" was ja laut Tierheim gar nicht geht, haben wir jetzt innerhalb von 1 Woche auf fast 2Stunden hinbekommen. Eine Steigerung auf max. 4 Stunden streben wir an....

4. Er frisst das neue Trockenfutter nicht, bzw. er sortiert es aus. Es sei denn ich koche ihm Hühnerherzen und gebe diese zum Trockenfutter, samt Kochsud. Dann ist der Topf in 5 Minuten blitzsauber. =)

5. Er schnappt(e) nach mir, wenn ich ihm dasHalsband abnehmen will. An ein abmachen des Halsbands ist nicht zu denken.

6. Tierarzt? Impfen? Die im Tierheim weigern sich ihn zu impfen, weil er sich keinen Maulkorb anlegen lässt!

Na ja, wenigstens ließ er sich eben (er war aber ziemlich erschöpft!) eine Zecke unter dem Auge entfernen, ohne zu schnappen.

Mit einer Zeckenzange oder diesen Zeckenentfernungskarten brauche ich gar nicht ankommen, da verkriecht er sich vor Angst!

Angst scheint überhaupt ein Problem bei ihm zu sein.

Wenn ich nach fast 2 Stunden wieder zurückkomme, zieht er erstmal die Rute ein und verkrümelt sich. Nach 2 Minuten ist dann die Freude groß.

Fell bürsten? Zu Anfang war das kein Problem. Das haben wir ein paarmal draußen im Garten gemacht, kein Problem. Wenn jetzt meine Nachbarn mit im Garten sind und ich rufe ihn, versteckt er sich hinter den Nachbarn. Ich habe da schon überlegt, ihn erstmal ein paar Wochen nicht im Garten mit den Nachbarn zusammen kommen zu lassen, bis er kapiert hat, das ICH das sagen habe und nicht die die ihn streicheln!

Zu seiner Vorgeschichte:

Er ist bisher nur draußen gehalten worden. Angeblich ist er mehrfach abgehauen.

Bei uns im Garten ist davon aber nichts zu spüren.

Ein "Vorbesitzer" von mir hat ihn wieder im Tierheim abgegeben, weil er nicht alleine bleiben wollte und angeblich die Wohnung auf den Kopf gestellt hat. Davon ist aber bei mir nichts zu bemerken. Mittlerweile befürchte ich, das er geschlagen wurde. Wen ich mit erhobenen Zeigefinger in der Wohnung auf ihn zukomme um ihm was zu verbieten, kriecht er ängstlich unter den Tisch.

Im Moment leidet er wohl noch unter der "Reizüberflutung". ?!

Vielen Dank für Eure Tipps und Ratschläge.

PS: Was meint ihr, was steckt außer Husky noch in ihm mit drin?

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Na...wo fängt man denn da an...?

Willkommen im Forum! Glückwunsch zur Fellnase!

Super, dass Du Dir die Mühe machst, obwohl es nach einer Menge Arbeit aussieht! Lass ihm Zeit, er scheint nicht viel Vertrauen zum Menschen zu haben.

Ich würde ihn eine Weile aus der Hand füttern, das festigt das Vertrauen zu Dir.

Ich wünsche Euch ganz viel Glück bei den bevorstehenden Aufgaben! Habe Geduld!

Liebe Grüße

Tanja

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Schließe mich Tanja an und würde den Hund erst einmal nur aus der Hand füttern. Das Vertrauen zu so einem Hund aufzubauen braucht viel Zeit und Geduld.

Ich würde ihn die erste Zeit in der Wohnung an seinen Namen gewöhnen. Ruf ihn einfach mal - wenn er kommt loben und Freude zeigen und natürlich auch ein Leckerchen geben. Mach das solange bis du zufrieden bis. Das ganze kannst du dann in den Garten verlegen, kauf dir eine Schleppleine. Später verlege die Arbeit auf eine Hundewiese.

Und wenn du das Vertrauen gewonnen hast, besuche mit ihm eine Hundeschule oder einen Hundeverein. Dort könnt ihr beide noch viel dazulernen.

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Na ja, so halbwegs Vertrauen hat er ja langsam, sonst hätte er sich die Zecke nicht von mir entfernen lassen. Füttern aus der Hand? Nur wenn er Lust auf Leckerlie hat.

Was meine eigene Hundeerfahrung betriff, ich hatte 13 Jahre lang einen Schäferhund. Der brauchte eigentlich nie eine Leine.

Bis vor 6 Jahren hatte ich dann noch einen Mehrfachterrier-Settermix.

Der brauchte die Leine auch nur innerhalb der City.

Ich vermute wirklich ganz stark, das er sehr schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht hat! Dann über 1 Jahr im Tierheim gelebt, viele andere Hunde, viel Stress.

Ach ja, wenn ich morgens aufwache liegt er in meinem Bett, unten am Fußende. Ich merke das nie wenn er Nachts angeschlichen kommt. Bin am überlegen ob ich das dulden soll, damit er mehr "Nähe" hat.

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Hallo und Willkommen

Lass ihm und Dir einfachein wenig Zeit, versuche Vertrauen zu ihm aufzubauen, spiele mit ihm was er gerne mag. Zwing ihn erst einmal zu nichts. Vielleicht wäre es auch sinnvoller ihn erst einmal nicht von der Leine abzumachen solange ihr noch kein richtiges Team seid. Sonst könnte er bei einem Schreckmoment tatsächlich weglaufen statt sich bei Dir die Sicherheit zu suchen. Lob ihn überschwenglich bei Allem was er gut macht. Er wird bestimmt ein treuer Freund werden

Weiter so

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Hallo und Willkommen

Lass ihm und Dir einfachein wenig Zeit, versuche Vertrauen zu ihm aufzubauen, spiele mit ihm was er gerne mag. Zwing ihn erst einmal zu nichts. Vielleicht wäre es auch sinnvoller ihn erst einmal nicht von der Leine abzumachen solange ihr noch kein richtiges Team seid. Sonst könnte er bei einem Schreckmoment tatsächlich weglaufen statt sich bei Dir die Sicherheit zu suchen. Lob ihn überschwenglich bei Allem was er gut macht. Er wird bestimmt ein treuer Freund werden

Weiter so

Hallo und herzliche Wilkommen,

ich schließe mich da meinungsmäßig an.

Rom ist auch nicht an einem Tag erbaut worden :D .

Ableinen würde ich ihn auch nicht, solange ihr noch keine

wirkliche Bindung aufgebaut habt und Du nicht einschätzen kannst

ob er nun hört oder nicht.

Vielleicht kaufst Du Dir eine Schleppleine und übst dann später mit ihm

wenn er soweit ist.

Eine Hundeschule würde ich Dir auch empfehlen, evtl. Einzelstunden.

Er muß sich ja erstmal einleben und an Dich und seine neue

Umgebung gewöhnen.

Warum hast Du gerade ihn ausgesucht? Ich frage nur,

weil Du ja sicherlich wußtest das es alles nicht so einfach ist.

Erzähl doch mal ein bissl mehr über Euch bzw. stellt Euch doch mal

vor in der Rubrik "Sich besser kennenlernen", da kannst Du auch

Bilder von Deinem Neuzugang einstellen.

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Respekt und Anerkennung, dass Du bei dieser Beschreibung Dich grade für diesen Hund entschieden hast!

Find ich echt klasse!

Da Du ja selber vermutest, dass er sehr schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht hat, musst Du ihm einfach die Zeit geben, zu lernen, dass (s)ein Mensch auch etwas ganz tolles sein kann.

Wie verhält er sich denn, wenn ihr beim spazieren gehen auf andere Leute stosst?

Unsicher, mit schnappen usw.?

Nun ja, wegen dem Trockenfutter: Vielleicht mag er grade diese Sorte nicht.

Vielleicht möchte er Dich aber einfach nur dazu bringen, für ihn zu kochen ;)

Hast Du schonmal ne andere Sorte ausprobiert?

Wegen dem Ziehen an der Leine gibt es schon einige Beiträge hier im Forum, über die Suche wirst Du sicher schnell was finden.

Und was das Ranrufen betrifft:

Er ist erst eine Woche bei Dir.

Niemand ausser er und das letzte Herrchen wissen, was er ertragen musste, wenn er kommen "musste".

Ich würd es auch so machen, wie oben schon beschrieben:

Schleppleine dran und üben, üben, üben.

Falls er ein Futtermäkler ist und Leckerchen ihm am Hintern vorbeigehen, versuch, ihn mit Fleischwurst zu belohnen.

Welcher Hund sagt da schon NEIN?! ;)

Ich wünsche Euch, dass ihr zu einem tollen Team zusammenwachst. =)

Liebe Grüsse,

Tina mit Sammy

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Hallo Sportfreak, ich find es zu aller erst mal SUPER :klatsch::klatsch::klatsch:

das Du diesem wirklich hübschen Hund eine Chance gibst und Dich der Herausforderung stellst :respekt:

Beim lesen Deines Beitrages musste ich einige Male tief durchatmen, weil ich mich über die Vorbesitzer und auch ein wenig über das Tierheim geärgert habe, aber jetzt ist er ja bei Dir und Du hast die Chance alles besser zu machen.

Also, wo soll ich anfangen?

1. Er zieht wie ein Ochse, die Nase immer am Boden. Ob ich nun mit der Leine einen Ruck gebe oder nicht, das interessiert ihn nicht bis gar nicht.

Nein, der Ruck an der Leine bedeutet für ihn nichts, außer eventuell das es etwas unangenehm ist. Hast Du mal versucht die Richtung zu wechseln? Das ist am Anfang eine zeitaufwendige Methode, weil Du häufig nur im Kreis läufst, aber so lernt er seine Aufmerksamkeit auf Dich zu lenken, denn Du gibst die Richtung und das Tempo an.

Und er merkt auch das sich jedesmal sofort die Richtung ändert wenn er zieht. Und in dem Moment wo Du den Richtungswechsel vollziehst, gibst Du das Kommando Fuß. Das verknüpft er miteinander, das bedeutet irgendwann für ihn das er darauf achten muss wo Du langgehst und nicht er das Tempo und die Richtung bestimmst.

Wenn ich ihn rufe kommt er auch zurück, allerdings erst beim 3. Versuch. Auf "Lennox" hört er schon mal gar nicht, sondern nur auf ein "Hiiiiier her!"
Dann kommt er zwar, aber er bleibt entweder 5 Meter vorher stehen, oder er läuft einen Bogen um mich und schnüffelt dann in meiner Nähe.

Das herkommen würde ich zunächst mal nur in der Wohnung üben und es langsam nach draußen ausweiten. Wie machst Du es mit dem Füttern? Find ich übrigens auch klasse das Du ihm Hühnerherzen kochst =) Aber stellst Du ihm das Futter hin und er kann es sich nehmen? Da kannst Du ansetzen mit dem Herkommen. Wenn Du mit dem gefüllten Napf in der Hand da stehst, dann lass es ihn sehen, geh ein paar Schritte weg und ruf ihn bei seinem Namen. Ich wette, da kann er nicht wiederstehen :D . So findet eine andere, positive Verknüpfung statt: er hört seinen Namen, riecht das leckere Futter und bekommt es wenn er zu Dir kommt. Kannst Du ja mal versuchen.

3. Das "alleine sein" was ja laut Tierheim gar nicht geht, haben wir jetzt innerhalb von 1 Woche auf fast 2Stunden hinbekommen. Eine Steigerung auf max. 4 Stunden streben wir an....

Siehst Du, das ist doch ein Erfolgserlebnis :D steigert es aber in kleinen Schritten, nicht das er doch noch mal Angst bekommt.

4. Er frisst das neue Trockenfutter nicht

Ist es ein anderes als das was er im TH bekommen hat? Vielleicht ist es noch zu ungewohnt. Ist auch nicht so toll für die meisten Hundemägen wenn das Futter von einem Tag auf den anderen umgestellt wird. Kannst Du auf die Sorte umsteigen die er im TH bekommen hat? Dann kannst Du ihm, wenn Du das willst immer ein wenig von dem Futter das Du ihm gerne geben würdest untermischen. Damit er sich daran gewöhnen kann.

5. Er schnappt(e) nach mir, wenn ich ihm dasHalsband abnehmen will. An ein abmachen des Halsbands ist nicht zu denken.

Oh je, da würde ich auch genau wie Du vermuten das er Gewalterfahrungen gemacht hat, warum sonst sollte er schnappen. Da hilft in erster Linie nur Geduld und konsquentes Ignorieren wenn er schnappt. Nicht bestrafen, das macht ihm nur noch mehr Angst. Auch wenn es Dir schwerfällt, lass ihn in genau dem Moment stehen und geh weg. Also nicht aus der Wohnung, nicht das er veknüpft: ich knurre, weil mir irgendwas Angst macht und werd dafür allein zurückgelassen. Das könnte Deinen Erfolg, das er schon alleine bleibt zunichte machen. Nein, ich meine einfach das Du Dich aus seinem unmittelbaren "Dunstkreis" entfernst. Aber wie geht man nun damit um wenn man weiß oder mit hoher Wahrscheinlichkeit vermutet das der eigene Hund früher geschlagen wurde? Er muss lernen das Du keine Gefahr für ihn darstellst. Da fallen mir ein paar Punkte ein die Du beachten kannst. Ich hatte noch nie einen TH Hund, daher kann ich nur ein wenig von meinem theoretischen Wissen zum besten geben. Ich weiß z.B., das es von Hunden als Bedrohung empfinden wenn man sich ihnen frontal nähert. Also würde ich raten das Du Dich vielleicht lieber von der Seite näherst statt von vorne. Und auch ein Blick direkt in die Augen wird als Bedrohung empfunden, Du kannst ja darauf achten das Du das nicht tust.

Was das verhindern von Dingen angeht die er nicht tun soll würde ich lieber auf Korrektur als auf den erhobenen Zeigefinger setzen. Spielt er gerne? Dann könntest Du, wenn er eine Missetat begeht seinen Namen rufen und einen Ball werfen,so das er es sieht. Vorrausgesetzt er reagiert darauf wird er sein momentanes Verhalten abstellen und sich dem Ball widmen, denke ich. Natürlich wär es besser den Hund zu kennen und zu erleben, so kann ich halt nur das raten was ich tun/versuchen würde. Kann mich natürlich auch irren oder Dir Dinge empfehlen auf die Dein Hund gar nicht reagiert. Aber meine Antwort wird sichernicht die einzige bleiben, ich wette währen ich das schreibe haben schon 5 andere ihren Beitrag erstellt.

Das mit dem Tierarzt ist ein Riesen Problem zu dem ich nichts sagen kann, denn meiner geht da so gerne hin. Das ist echt extrem und dennoch muss es sich ändern, oder gerade deshalb. Mein Tierarzt hätte sicher einige Ratschläge und Maßnahmen in Petto, weil er auch Verhaltenstherapheut ist. Kannst Dich ja mal in Bielefeld umsehen ob es nicht auch so einen gibt. Ansonsten kann Dir vielleicht ein Hundetrainer helfen, abe wenn Du darauf zurückgreifen solltest sei bitte vorsichtig, weil es viele schwarze Schafe gibt. Ich ahb ein Buch wo drinsteht woran man die erkennt, nur ist das leider gerade verliehen. Aber da fällt sicher anderen Usern was ein.

Mir raucht jetzt leider dermaßen der Kopf (es ist so schwül bei uns), das ich erstmal zum Schluss komm. Ich wünsche Dir viel Spaß und auch Erfolg mit diem tollen Hund, da ist sicher noch viel Potential.

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Ich weiß z.B., das es von Hunden als Bedrohung empfinden wenn man sich ihnen frontal nähert. Also würde ich raten das Du Dich vielleicht lieber von der Seite näherst statt von vorne. Und auch ein Blick direkt in die Augen wird als Bedrohung empfunden, Du kannst ja darauf achten das Du das nicht tust.

Nee, also das ist absolut kein Problem!

Ich kann mich ihm direkt und frontal nähern.

Selbst Nase an Nase ist schon möglich.

Spielt er gerne?

Nein, leider überhaupt nicht. Apportieren? Er rennt hinter dem gegenstand den ich geworfen habe hinterher und lässt ihn dann liegen.

Das einzige was er halbwegs gerne macht ist "Kräftemessen", d. h. wir zerren an einem Ring und testen wer zuerst aufgibt.

Ich glaube für das zitieren und beantworten aller bisherigen Postings hier, brauche ich das ganze WE. Na ja, ist ja ein langes WE das vor uns liegt. :so

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Also , die anderen haben ja schon jede Menge dazu geschrieben ...

hier nur nochmal von mir :respekt::respekt::respekt: dass Du Dir einen Hund holst , der Dir ganz sicher noch viel Arbeit machen wird - ich denke aber , er wird Dir ein treuer Gefährte sein , wenn er erst mal aufgetaut ist !

Mein kleiner Malamute hat auch einen bösen Jagdtrieb ;) - haben wohl alle Nordischen , und er muß derzeit an der Schleppleine bleiben , sonst ist er ständig weg - investiere die 15 Euro , es rentiert sich !!

Auch mit dem an der Leine ziehen mußte ich böse kämpfen - ruckartiges Gas-geben beim Anblick von Vögeln und Hasen hat mir jeden Spaziergang vermiest und meine Schultern arg strapaziert - ich bin dann mit ihm in einen Clicker - Kurs in unserer Hundeschule gegangen , und seit ich "schau mich an " und durchhängende Leine per Click und Leckerchen belohne , habe ich den bravsten Hund der Welt !!

Viel Erfolg und Durchhaltevermögen wünscht Dir

Martina mit Cleo , Tyler und Yuma

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