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Hundeforum Der Hund
Aussie-Dame

Können alle Hunde schwimmen?

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@Patlican

meiner Erfahrung nach unterschätzen sich die meisten Hunde eher, als das sie sich überschätzen. Ich zieh zum Schwimmen immer alles aus, weil ich Angst habe, dass sie wo hängen bleiben könnte. wir haben sie einmal mit ins Tiefe Wasser genommen und mit einem Spielzeug motiviert- sie hatte erst Angst und ist sofort ans Ufer geschwommen, kam dann aber wieder und ist von sich aus geschwommen.

Aufpassen musst du vielleicht wegen dem Jagdtrieb, Wasservögel können sehr verlockend sein..

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vor 9 Minuten schrieb Holo:

Aufpassen musst du vielleicht wegen dem Jagdtrieb, Wasservögel können sehr verlockend sein..

 

Oh, stimmt, danke für den Hinweis! Größere Vögel sind tatsächlich noch kräftige Trigger, daran arbeiten wir... Nicht, dass die armen Enten noch in unser kleines Repertoire streng verbotener, doch dadurch nicht minder heiß geliebter unfreiwilliger Actionspielkameraden aufgenommen werden... Werde ich also mit im Blick behalten.

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Ich bin ja ganz froh, daß Suhna nur bis zum Bauch ins Wasser geht. Da muß man sich auch grad hier bei den ehemaligen Kiesgruben keine Sorgen machen, daß das Wasser plötzlich kalt wird und der Hund untergeht.

 

@Patlican Rhein würd ich generell lassen, da hat's je nach Wasserstand teilweise ganz gefährliche Unterströmungen. Ertrinken nicht ohne Grund jedes Jahr ein paar Leute da drin.

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Ich bin froh über jeden Hund, der Schwimmen gelernt hat ;)
Muss ich mir am Wasser weniger Sorgen machen ;)

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vor 31 Minuten schrieb Patlican:

Nun überlege ich angesichts des Threads, wie ich das mache, zumindest bis sie irgendwann ihr Seepferdchen hat... Schwimm- oder leichte Schleppleine anlegen, leichtes Geschirr anziehen und mit ihr ins Wasser gehen? :think: Wie habt ihr es bei euren Junghunden gemacht?

 

Ich würde an einen See mit dem Hund gehen (ohne steile Ufer oder gefährliche Strömungen) und selber mit rein gehen.

Vielleicht kommt sie dann mit Dir mit ins tiefere Wasser, lässt sich locken und traut sich zu schwimmen (evtl. anfangs mit Deiner Hand unter dem Bauch abgestützt) ...

 

Manche Hunde schwimmen aber einfach nicht so gerne und bleiben immer im seichten Wasser, auch wenn sie ohne Panik schwimmen können!

Echte Wasserratten hingegen gehen von ganz alleine ins tiefere Wasser und fangen an zu schwimmen, ohne dass sie jemand lockt.

 

An gefährlichen Gewässern würde ich meinen Hund allerdings immer an der Leine lassen oder - auf dem Boot - mit Schwimmweste sichern, selbst wenn sie gut und ausdauernd schwimmen können!

 

 

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Femo schwimmt ja, aber nicht besonders gut. Er holt Spielzeug, Stock o.ä., aber er kommt sehr schnell damit zurück.

 

https://youtu.be/id5frg0c2mw

 

“Einfach mal so“ schwimmt er nicht oder nur kurz, wenn man selbst im Wasser ist und ihn motiviert.

Ich denke, das liegt auch daran, dass er sich im Wasser unsicher fühlt so ganz ohne Bodenhaftung. 

 

Hier sieht man ihn, motiviert von unserem Gassigänger, dem er vertraut. Und mit Ast zum Festhalten. :D 

 

IMG_20180527_143617.png.a3409c9aee851a3992b90395e4b49a63.png

 

Ich möchte bald mal versuchen, ihm eine Schwimmweste anzuziehen und mit ihm gemeinsam zu schwimmen. Solange ich am Ufer bin, schwimmt er nicht weit raus.

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Warum können Hunde mit ihren an sich kleinen Pfoten so schnell schwimmen? Wenn Wega ein bisschen Tempo macht, habe ich 0 Chance.

 

 

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vor 6 Minuten schrieb Nebelfrei:

Warum können Hunde mit ihren an sich kleinen Pfoten so schnell schwimmen? Wenn Wega ein bisschen Tempo macht, habe ich 0 Chance.

 

Sie können mit ihren an sich kleinen Pfoten (und kürzeren Beinen) auch viel schneller rennen als wir ... :D 

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Ich halte es ehrlich gesagt nicht für nötig, einen Hund an einem normalen Weiher, wenn man dabei ist, mit einer Schwimmweste zu sichern.

 

Wenn man sie langsam daran gewöhnt, auch mal den Grund unter den Füßen zu verlieren, geht es eigentlich immer nach einer Weile sehr gut.

D.H. ich  gehe ins tiefere Wasser und locke den Hund soweit er eben gehen will. Das endet meistens am Anfang etwas über Bauchmitte. Dann ziehe ich ihn etwas weiter - am Körper - und unterstütze ihn unter dem Bauch mit der Hand. Ich halte ihn nicht fest, sondern lasse ihn dann den Meter oder zwei wieder zurück schwimmen. Meist gehen sie dann gleich wieder aus dem Wasser. Dann selbes Spiel von vorne. Je nach Veranlagung und Vorliebe des Hundes merkt man ja, wie er reagiert, viele machen nach ein paar mal "üben" mit Begeisterung mit und gehen dann schon von alleine, andere reagieren mit Angst - dann lässt man es etwas und wartet aufs nächste Mal, es wieder zu probieren oder auch nicht, wenn Panik ausbrechen sollte.

 

Phoebe hatte am Anfang keinerlei Begeisterung für Wasser, wie man an dem Foto sieht. Heute muss ich sehr aufpassen, weil sie in jedes Wasser sofort reingeht. Aber selbst kleinere Bäche mit Strömung und besonders auch hier bei uns die Isar und der Kanal nehmen den Hund gleich mit, die Strömung ist zu stark und der Hund zu klein und zu leicht. Da muss ich sie manchmal anbinden, weil ich Angst habe, sie wird weggeschwemmt. Bei größeren Hunden hätte ich die Angst beim Waten durch einen Bach deutlich weniger, da wird ja noch nicht mal der Bauch nass.

 

Effie war eine passionierte Schwimmerin und hat ihre Tochter mitgezogen. Als am Anfang in Kroatien die kleineren Inseln nach dem Krieg noch nicht wieder bewohnt waren und es auch noch keine Schafe dort gab, sprangen sie vom Boot aus ins Wasser, schwammen an Land und gingen eigenständig am Ufer gassi. Nachdem alles erledigt war schwammen sie zurück und wurden von uns wieder an Bord geholt, wo sie draußen erstmal abtropfen mussten. Sie haben das geliebt. Heute wäre das nicht mehr möglich - überall zu viel los.

Effie sprang auch hinter uns ins Wasser, wenn besonders die Jungs ums Boot schwammen. Mit einem enormen Gebell und ziemlicher Geschwindigkeit versuchte sie dann, uns (die Söhne und mich, nicht meinen Mann!) vor dem Ertrinken zu retten, was erhebliche Schrammen von ihren Zähnen an den Armen zur Folge hatte. Und nach Kontakt mit ihren Krallen sah man immer sehr mißhandelt aus. An Bord festgehalten brach bei ihr dann lautstark - ja was, Verzweiflung? - aus, wenn sie nicht mit ins Wasser konnte und uns vor dem Ertrinken bewahren. Wir kamen dann auf die Idee, ihr mit Schwimmflossen davon zu schwimmen. Das ging sehr gut, sie lernte, mit uns zu schwimmen und hat enorme Distanzen mit uns zurückgelegt. Hatte sie keine Lust mehr, schwamm sie an Land. Das geht da überall, wurde aber von mir nicht gerne gesehen, wegen der scharfen Felsen.

 

Carlos hat bereits nach zwei Kontakten mit Wasser nichts mehr gegen das Schwimmen, obwohl er es nicht wirklich begeistert macht. Ich denke, im Sommerurlaub wird er mit Phoebe freiwillig schwimmen.

Über Kissy und das Wasser und das Gummiboot werde ich sicherlich berichten.

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Vielen Hunden nimmt es die Angst, daher schadet eine Schwimmweste ja auch nicht ;)
Sie gibt genügend Auftrieb, dass der Kopf schön über Wasser bleibt. Ich finde, es ist eine gute Hilfe.

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