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Hundeforum Der Hund
Lemmy

"Führung" - was ist das? Wie geht das?

Empfohlene Beiträge

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Hansgeorg wer hat denn behauptet, dass wissen schadet?

Da ich nicht weiß, wie lange du schon hier im Forum bist, ist diese Frage berechtigt.

Das wird von einigen Hundehaltern/Hundetrainern auch hier im Forum so vertreten.

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Ich meine nicht das wissen schadet, aber zuviel theorie blockiert viele. Vorallem wenn man eh schon ein Kopfmensch ist.

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Vielleicht kommt es auch ein bischen drauf an was für ein "Wissen" das ist ???

Ich finde zB Grundlagenwissen wichtig,

dh wie lernt ein Hund/Mensch ?

Was geht im Körper vor ? zB Hormone , bissl Genetik , bissl Anatomie , versch Rassemerkmale? was Krankheiten anrichten können ?

Verwirrend finde ich nur die versch Methoden , also wie die versch Gurus das anwenden ....

Mal ist es erlaubt "Gewalt" anzuwenden , mal nicht, bei dem einen heisst das dann Respekt, bei dem anderen ists konditioniert , usw usw

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Ich meine nicht das wissen schadet, aber zuviel theorie blockiert viele. Vorallem wenn man eh schon ein Kopfmensch ist.

Das ist wohl einerseits richtig, das liegt aber nicht an dem zu viel Theorie und/oder daran, dass man ein Kopfmensch ist, sondern einzig und alleine daran, es nicht verfügbar umsetzen zu können.

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Wie auch immer...

Das Resultat ist das selbe.

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Vielleicht kommt es auch ein bischen drauf an was für ein "Wissen" das ist ???

Ich finde zB Grundlagenwissen wichtig,

dh wie lernt ein Hund/Mensch ?

Was geht im Körper vor ? zB Hormone , bissl Genetik , bissl Anatomie , versch Rassemerkmale? was Krankheiten anrichten können ?

Verwirrend finde ich nur die versch Methoden , also wie die versch Gurus das anwenden ....

Mal ist es erlaubt "Gewalt" anzuwenden , mal nicht, bei dem einen heisst das dann Respekt, bei dem anderen ists konditioniert , usw usw

Du sprichst hier mehrere wesentliche Punkte an.

Allgemeines Grundlagenwissen (Hormone, Genetik usw.) mit entsprechenden Fachbegriffen, die meist so auch von den Hundehaltern/Hundetrainern akzeptiert sind.

Und im Speziellen, wo besonders die Hundetrainer ihr eigenes Süppchen kochen, obwohl vorhanden, nicht einheitlich die Fachbegriffe in ihrer Bedeutung verwenden.

Das verkompliziert natürlich die Verständigung, jeder versteht etwas anderes unter demselben Sachverhalt, aus Konditionierung wird z. B. Kommunikation usw.

Dann gibt es Begriffe wie Gewalt z. B. die kontrovers diskutiert werden, was aber noch normal ist.

Respekt ist z. B. ein Beziehungsmerkmal, somit sozial motiviert und fällt nicht vom Himmel, also muss es in gewissem Umfang gelernt werden, sei es über Konditionierung oder Kognition.

Nur muss/sollte man das wissen, siehe oben dein Zitat zum Grundlagenwissen.

Fehlt den Gurus das Grundlagenwissen, ersetzen sie es durch Halbwahrheiten und Kausal-Attribution und finden so ihre Abnehmer.

Mit anderen Worten, wenn du unsinniges Wissen konsumierst, da es dir so vorgesetzt wird, ist natürlich die Gefahr groß, dass du es auch selbst als Kopfmensch nicht umsetzen könntest, beim besten Willen nicht.

Der wahre Egoist kooperiert.

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Wie auch immer...

Das Resultat ist das selbe.

Das ist wiederum richtig.

Nur die Schlussfolgerungen daraus sind falsch.

Der wahre Egoist kooperiert.

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Vielleicht kommt es auch ein bischen drauf an was für ein "Wissen" das ist ???

Ich finde zB Grundlagenwissen wichtig,

dh wie lernt ein Hund/Mensch ?

Was geht im Körper vor ? zB Hormone , bissl Genetik , bissl Anatomie , versch Rassemerkmale? was Krankheiten anrichten können ?

Verwirrend finde ich nur die versch Methoden , also wie die versch Gurus das anwenden ....

Mal ist es erlaubt "Gewalt" anzuwenden , mal nicht, bei dem einen heisst das dann Respekt, bei dem anderen ists konditioniert , usw usw

Du sprichst hier mehrere wesentliche Punkte an.

Allgemeines Grundlagenwissen (Hormone, Genetik usw.) mit entsprechenden Fachbegriffen, die meist so auch von den Hundehaltern/Hundetrainern akzeptiert sind.

Und im Speziellen, wo besonders die Hundetrainer ihr eigenes Süppchen kochen, obwohl vorhanden, nicht einheitlich die Fachbegriffe in ihrer Bedeutung verwenden.

Das verkompliziert natürlich die Verständigung, jeder versteht etwas anderes unter demselben Sachverhalt, aus Konditionierung wird z. B. Kommunikation usw.

Dann gibt es Begriffe wie Gewalt z. B. die kontrovers diskutiert werden, was aber noch normal ist.

Respekt ist z. B. ein Beziehungsmerkmal, somit sozial motiviert und fällt nicht vom Himmel, also muss es in gewissem Umfang gelernt werden, sei es über Konditionierung oder Kognition.

Nur muss/sollte man das wissen, siehe oben dein Zitat zum Grundlagenwissen.

Fehlt den Gurus das Grundlagenwissen, ersetzen sie es durch Halbwahrheiten und Kausal-Attribution und finden so ihre Abnehmer.

Mit anderen Worten, wenn du unsinniges Wissen konsumierst, da es dir so vorgesetzt wird, ist natürlich die Gefahr groß, dass du es auch selbst als Kopfmensch nicht umsetzen könntest, beim besten Willen nicht.

Der wahre Egoist kooperiert.

Ich denke wir meinen dasselbe , nur dass du besser erklären kannst ;)

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Mit anderen Worten, wenn du unsinniges Wissen konsumierst, da es dir so vorgesetzt wird, ist natürlich die Gefahr groß, dass du es auch selbst als Kopfmensch nicht umsetzen könntest, beim besten Willen nicht.

Dazu muss man erst mal wissen, was unsinnig und sinnig ist ;)

Und das ist als Ersthundehalter schwer.

Deshalb ist es wichtig, das Bauchgefühl (wissen) nicht zu vernachlässigen, denn das ist authentisch.

Und das erworbene theoretische Wissen stört dann.

Die Erfahrung mit dem Hund ist das, was wichtig ist und was uns lehrt und nicht nur das angelernte Wissen.

Das ist damit gemeint, wenn jemand (ich) sage, Wissen stört.

Es verschließt den direkten Zugang, weil 1000 Fragen davor geschaltet werden.

Gruß

Birgit

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Führung ist für mich, wenn jemand anleitet, ohne dass andere dabei unterdrückt werden, stattdessen gerne der Weisung mitgehen, weil es ihnen selbst gut tut.

Führung beim Hund kann gut funktionieren, wenn über die Bindung zum Menschen ein Vertrauen entsteht, dass Freiheiten zulässt. Beispiel: Der Halter kann gemütlich fortgehen, denn der Hund ist entspannt und vertraut darauf, dass der Halter zurückkommt. Der Hund darf frei über die Wiese düsen, weil der Halter darauf vertraut, dass der Hund gerne zurückkommt, sobald der Halter ihn ruft.

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