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Hundeforum Der Hund
WOTANSOHN

Neue Weißheiten aus dem Zeckenstudio

Empfohlene Beiträge

Hallo an alle, habe wieder Neuigkeiten was gegen die Z helfen soll. Angeblich wird ein kerngesundes Tier selten von Zecken befallen. Der kräftig ausgebildete intakte Milchsäreschutzmantel der Haut verleidet ihnen den Aufenthalt, sie verziehehn sich rasch wieder.

Ein Naturmittel, das diesen Schutzmantel erfahrungsgemäss kräftigt, ist SULFUR z. B in der Potenz D$ oder D6, weil dieser über die Haut ausgeschieden wird, wie man seit den Versuchen des grossen ChirurgenBier weiss. Es verändert das Hautterrain ebenso wie Bäckerhefe, die gleichfalls in der Art wirkt.

Das der Kopf bzw die Füsse beim Entfernen stecken bleiben und das eine Gefahr darstellt ist nicht wahr, zumindest ist dieser Rest nicht in der Lage Gifte abzugeben, da dieser sich im entfernten Teil der Speicheldrüse und im Darm befinden. Desinjfizieren ist trotzdem angesagt, damit es ncit entzündet.

Zu der fetten Zecken in der Gefangenschaft, sie ist immer noch wohlauf... bah :(

Grüsse vera

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Borreliose, erkennt man beim Hund an Aufregung wie Schreckhaftigkeit, Verkrampfungen, im Kreise laufen, Schiefhaltung Kopf, Lähmung der Hinterhand. Bei diesem akuten Verlauf hilft BELLADONNA D4, anfangs viertelstünlich eine Gabe, bei Lähmungen NUX VOMICA D6. Gruss Vera

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Mh, also unsere Westies haben immer sehr wenig Zecken gehabt.

Gesund waren sie eigentlich auch immer, bis zu den normalen Alterswehwehchen

+ Krankheiten, die halt so kommen.

Allerdings als wir vor einigen Jahren mal in Bayern waren, krabbelten

in 30 Sekunden schon ca. 20 Zecken rum... also nicht festgebißen aber

eben auf dem Hund.

Ich glaube es gibt Hunde die nicht so anziehend auf Zecken wirken,

wie bei Menschen, es gibt ja welche die haben sofort Mückenstiche und

welche die haben keine, ich gehöre eher zu den letzteren.

Bei uns im Norden sind natürlich auch nicht so viele Zecken wie

z.B. im Süden von Deutschland unterwegs..

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Die entwicklung der Zecke dauert 3 Jahre. Abhängig vom Biotop. Am liebsten sitzen sie auf Wacholder, Erle, Ginster, Weide, Farnen und Gräsern. Die Weibchen legen ihre Eier am Boden ab aus denen nach 3 bis 36 Wochen die 6-beinigen Larven schlüpfen. Diese kriechen an niederen Gräsern hoch und warten auf den Wirt. Vollgesogen lassen sie sich dann fallen und häuten sich nach 2-5 Monaten zur Nymphe. Die ist dann 8-beinig. Diese sucht sich dann grössere Tiere als Wirt, denn sie krabbelt höher an den Pflanzen als die Larve. Also der Hund wird dann befallen. Deren Mahlzeit ist dann nach 2 bis 7 Tagen beendet. Am Erdboden häutet sie sich zur adulten Zecke nach 2 bis 8 Monaten. Im April und Mai saugen die Weibchen bis zu 14 Tage an Grosssäugern (Hund), fallen zu Boden und legen nach nach 2 Monaten 2000 Eier ab. Die Männchen sterben nach der Befruchtund der Weibchen auf dem Wirt oder am Boden. Die Weibchen sterben unmittelbar nach der Eiablage (endlich).

So, is das nicht lecker??? Vera

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Ui, igitt, hört sich echt übel an.

Zecken gehören ja zu den Spinnenarten. Spinnen sind oft ja

nützlich, ich frage mich nur, wofür so eine Zecke gut sein soll???????????

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ich bin auch der meinung, die wohl sinnloseste erfindung....

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Gibt es eigentlich irgendwelche Insekten, die Zecken fressen?

Also ich meine, wird die Zecke von irgendwelchen anderen Tieren gefressen?

Eigentlich können sie sich ja ansonsten ungestört weiter vermehren.

Ich frage mich auch, wozu diese Mistviecher nützlich sein sollen :???

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Nun, auch wenn ich kein Freund dieser Schmarotzer bin, so haben sie wohl doch ein Funktion...

Prof. Dr. Mehlhorn schreibt in seinem Bericht in der neuesten Ausgabe von "Der Hund" das die Zeckenstadien von Pilzen, Würmern und räuberischen Insekten getilgt werden.

So legen die Schlupfwespen ihre Eier in die Larvenstadien ab, die dann von diesen innen leer gefressen werden.

Auch Mäuse und Vögel verzehren Zecken...

LG Steffi und Danu

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Das wusste ich gar nicht..

Wieder was dazu gelernt, danke Steffi :D

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aber schmecken tun die sicherlich nicht so gut....

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