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Hundeforum Der Hund
CorneliaLeon

...dabei wollte ich ihn nur impfen lassen

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Vielleicht hat der Tierarzt grad davor jemand sagen müssen das er seinen Hund einschläfern muss.

Noch was anderes, wenn einer meiner Hunde nach jemand schnappen/beissen würde dann ist ein MK doch eine sichere Sache.

lg Bj

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Danke Junimond und Skita.

Ich würd dazu gern mal die Seite des Tierarzt hören.

Auch ist ein 1 jähriger Rotti kein "Baby" mehr. Und vlt hatte es ja nen Grund warum die alte TÄ dem Hund nicht näher kommen wollte als nötig...

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ja ich ärger mich wohl am meisten dass ich dabei einfach so zugesehen hab.

ich bin auf eine Empfehlung hin zu diesem Tierarzt.

Und ich stand wie gesagt selbst total perplex in dieser praxis rum.

Die erste Tierärztin war ne Schlaftablette und der gestrige wohl eher ein Tornado.

Der Arzt hätte vom Alter mindestens mein Papa wenn nicht sogar mein Opa sein. In dem Moment hat es mir wohl selbst etwas an selbstvertrauen gefehlt einzugreifen :(

Nächste Woche gehen wir zu einem Augenspezialisten und da nehme ich meinen Freund mit und wir lassen uns erst mal beraten um das ganze langsam für mich und vor allem Leon anzugehen.

Das mit der Salbe hat übrigens sehr gut funktioniert heute morgen. Leon war noch im Halbschlaf und ich habe die Gelegenheit genutzt :so

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Na, ich hoffe auch, daß es Deinem Leon bald wieder besser geht.

Aber ich hab beim Lesen auch ständig gedacht, "warum tut sie nix".... ist es denn tatsächlich so, daß er was am Auge hat?

Hatte er denn Probleme? Wären sie Dir nicht aufgefallen?

Unsere Irish, z.B. haben immer gerne diese "juvenile Konjunktivitis" (sorry, weiß nicht, ob das richtig geschrieben ist) - das geht von allein wieder weg.

Viele TÄ, wollen aber diese Bläschen ausschaben- das ist überhaupt nicht nötig.

Wenn ich einen "neuen" Tierarzt "ausprobieren" muss- dann gehe ich erstmal nur zum Vorstellen hin- ohne Behandlung. Da zahl ich lieber was für, als wenn der nicht in meinem Sinne arbeitet.

LG

Tanja

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Nächste Woche gehen wir zu einem Augenspezialisten und da nehme ich meinen Freund mit und wir lassen uns erst mal beraten um das ganze langsam für mich und vor allem Leon anzugehen.

Bei dem was du von dem Tierarztbesuch geschildert hast, würde ich noch HEUTE zu einem Augenspezialisten gehen.

Wenn der Tierarzt da Mist gebaut hat, dann kann es nächste Woche schon viel zu spät sein. Gerade Augen sind ja doch ziemlich heikel

Sind euch denn überhaupt vorher irgendwelche Probleme mit den Augen aufgefallen? Ich meine, man läßt doch keine Augenop beim Hund machen ohne des es vorher Probleme gab und man eigentlich nur zum impfen gehen wollte?

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Originalbeitrag

ich war in den Minuten selbst zu überfahren um dazu was sagen zu können und glaubt mir, sonst habe ich eine große Klappe :zunge:

"Die Erfahrung ist die Summe aller Misserfolge."

(Ose) ;)

In meinen 17 hundereichen Jahren habe ich einen hohen Verschleiß an TA´s weil mir leider immer wieder ähnliche Dinge wie Dir passiert sind. Gerade die älteren Semester "wissen" ja wohl ganz genau, was sie tun. Aber auch jüngeren TA´s finden es gar nicht lustig wenn man mit ihnen und seinem "Internethalbwissen" anfängt zu diskutieren. Heute untersage ich Behandlungen und verlasse auch mal eine Praxis, aber da bin ich erst reingwachsen, das war nicht immer so.

Meine erste Hündin, die total hart im Leben war, fing bei einer Blutabnahme mal an zu schreien, weil der Tierarzt keine Vene fand und wild in ihrem Bein stocherte. :Oo

Z.Z. habe ich zwei TA´s, weil beide verschieden arbeiten und ich individuell entscheide, wer was machen soll. Schön, dass Du jetzt erst einmal zu einem Augenspezialisten gehst. Lasse Dir dort alles genau erklären, zur Not auch ein zweites Mal, denke daran, DU bezahlst ihn für seine Arbeit und dann hast Du auch einen Anspruch. Vielleicht räumst Du Dir auch ein, die Behandlung nicht gleicht fortsetzen zu lassen und schläft erst einmal eine Nacht drüber. Wenn ein Hund nicht in Lebensgefahr schwebt, darf man sich die 24 Std. gönnen.

Zum Thema Impfen, hier mal ein paar Zitate von informierten und mitdenkenden ÄRZTEN:

klick hier

Immer wieder zitiere ich gerne

Professor Ronald D. Schultz (University of Wisconsin, Madison):

„Meine eigenen Haustiere werden als Welpen ein- oder zweimal geimpft und dann nie wieder, mit Ausnahme der Tollwut-Impfung, die alle drei Jahre gegeben wird, seit ein Drei-Jahres-Produkt erhältlich ist. Ich verfahre nach diesem Programm seit 1974, und es ist weder bei meinen Haustieren noch bei den Haustieren meiner Kinder und Enkel jemals eine Infektionskrankheit aufgetreten.“

(Veterinary Medicine, 1998)

Denn auch ich lasse seit 17 Jahren nur einmal Impfen. Wenn Du Dir unsicher bist, dann lege ich Dir das Buch Haustiere Impfen mit Verstand ans Herz. Man erspart seinem Hund eine ganze Menge und schont seinen Geldbeutel. ;)

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Also bei allem Verständnis für die Unverständnis über das Nichtstun der TE muss ich doch sagen, dass es sicher nicht unnormal ist, dem Arzt (sei es Tierarzt oder Menschenarzt) zu glauben.

Wenn mir zB der Zahnarzt sagt, ich brauch ne Füllung, dann glaub ich ihm erstmal, und wenn er die Füllung sofort setzen will, dann macht er das und ich mach brav den Mund auf.

Dass man so in die Sch**e fassen kann, ist mir klar, aber sowas wird mir meist DANN klar, wenn ich Zeit habe drüber nach zu denken (also zu Hause).

Ich gebe außerdem zu bedenken, dass das menschliche Gehirn dazu neigt, Erlebtes mit einer Vorahnung zu versehen, wenn man die Geschichte verarbeitet. Soll heißen, es kann sein dass die Aktionen des Tierarzt Cornelia in der Praxis nicht so dramatisch vorkamen wie beim Wiedererleben zu Hause, und dann, als alles rum war und das schlechte Gewissen und Gefühl herauskroch ihr Gehirn sagte "hey, du hattest doch schon die ganze Zeit so ein schlechtes Gefühl" - auch wenn das nicht unbedingt stimmen muss.

Wie gesagt, ich gebe es nur zu bedenken, denn dass sich Cornelia Vorwürfe macht dass sie nichts unternommen hat, sagte sie ja bereits im ersten Beitrag :)

Erstmal gute Besserung an Leon, und nimm dir das Ganze zwar in den Hinterkopf, aber nicht allzu sehr zu Herzen. Mitleid hilft Leon nicht weiter, also nicht betüddeln ;)

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Grundsätzlich ist jeder Tierarzt verpflichtet, vor! einer Behandlung aufzuklären. Sowohl über die Diagnose, über die angeratene Behandlung und selbstverständlich auch über die zu erwartenden Kosten. Kommt er dieser Aufklärungspflicht nicht nach, hat er sich schon mal fehl verhalten. Sowas kann man z.B. an die zuständige Tierärztekammer melden. Davon abgesehen kann man die Bezahlung erstmal verweigern oder "unter Vorbehalt" zahlen, bis zur Klärung ob die Rechnung überhaupt korrekt und legal ist ( nicht in Auftrag gegebene Dienstleistung ).

Evt. könnte man auch klären lassen, inwieweit diese "Behandlung" eine Sachbeschädigung an deinem Eigentum darstellt. Die Chancen dafür werden aber wohl eher gering sein.

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Oh mein Gott, das ist ja eine unglaubliche Geschichte!

Ich bin echt sprachlos.

Nie wieder würde ich mit meinem Hund diese Praxis betreten - allerdings würde ich wahrscheinlich noch ein einziges Mal alleine dorthin gehen und dem "Tierarzt" meine Meinung sagen.

Abgesehen von der Überfallartigen Behandlung, Narkose usw. die mich schon beim Lesen wütend macht, wäre so eine Ausschabung wahrscheinlich überhaupt nicht nötig gewesen.

Wenn dein Hund wirklich eine Bindehautentzündung hat, kommt das im jugendlichen Alter durchaus schon mal wiederholt vor und wird mit Salbe behandelt. Mit dem Erwachsenwerden verschwindet es meist.

Wirklich unglaublich, ich kann verstehen wie du dich fühlst - habe so was im Ansatz auch schon erleben müssen, dass ohne Aufklärung über meinen Kopf hinweg mein Hund auf eine Art und Weise behandelt wurde, so schnell, dass ich nicht mehr eingreifen konnte weil ich so schnell nicht geschaltet habe. Aber was dir und deinem Hund da passiert ist, das ist echt der Hammer, das solltest du nicht unkommentiert (beim TA) so stehenlassen.

Gute Besserung für dein Baby!

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Bin ich hier die einzige, die diese Geschichte sehr in Zweifel zieht?

Ich wundere mich gerade.... weiß nur noch nicht über wen: mich oder den Rest der Welt.

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