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Hundeforum Der Hund
dorote

Andere Art der Erziehung ... was meint ihr?

Empfohlene Beiträge

schau im tv jede woche eine sendung, heisst "the end of my leash"......und dort geht ein hundetrainer zu familien und hilft die hunde zu erziehen, gibt tips etc.

ich finde die sendung gut und interessant.

jedenfalls hab ich schon einige male gesehen das der trainer den leuten empfiehlt (und vorfuehrt) die leine um die eigene huefte zu binden und dann mit dem hund spazieren zu gehen. sobald der hund an der leine zieht, wird in eine andere richtung gegangen. der hund muss dem trainer/ besitzer folgen. die haende werden nicht eingesetzt. bei den allen hunden sieht man dann am ende wie gut die an der leine laufen.

ich habe das gestern im garten mit piper probiert und muss sagen, es klappte ganz gut. es gab anfangs schwierigkeiten und piper latschte mir in die fersen, aber dann wars gut.

sie folgte mir dann recht wiederstandslos.

wie findet ihr diese methode ?

lg doreen

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Ich hab das auch schon gesehen :klatsch:

und wenn es klappt, ist es doch super :respekt:

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Hört sich auf jeden Fall nicht schlecht an, der Hund soll dabei lernen auf seinen Besitzer zu achten und jede Wendung, egal in welche Richtung, mitzumachen. :)

Da man mit den Händen sehr oft in die Leine greift und damit unbewusst das Verhalten des Hundes beeinflusst, wird hier sicher die Methode mit dem *Leine um die Hüfte binden* gezeigt. :Oo

LG Elke ;)

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Der Nichteinsatz von Händen oder Armen hat zumindest den Vorteil, dass man nicht auf jede Aktion des Hundes reagiert!

In Abhängigkeit von dem jeweiligen Team ist es mit Sicherheit keine schlechte Methode...ich selbst habe damit auch schon gearbeitet!

Allerdings würde ich mir keinen Leonberger um den Bauch binden ;)

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Allerdings würde ich mir keinen Leonberger um den Bauch binden ;)

...gibt dann bestimmt eine schlanke Taille :klatsch:

Auf einer ähnlichen Methode beruhen doch auch diese Art Gurte, die man sich um den Oberschenkel bindet...hab ich mal bei der Hundenanny oder bei irgendeiner Fernsehdame gesehen.

Mich würde der Hund allerdings trotzdem von den Socken holen...

LG Steffi und Danu

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Also an den Oberschenkel würde ich mir den Hund auch nicht binden...ich bin auch nicht wirklich davon überzeugt...

Die Dinger sind wirklich für den Oberschenkel gemacht und für kleinere Hunde dann auch gar nicht zu gebrauchen...außerdem musst du dann mit dem Hund quasi im Gleichschritt laufen, damit der Hund nicht bei jedem Schritt eine "verpuhlt" bekommt.

Richtungswechsel, wenn der Hund nach vorne geh sind mit der Oberschenkelleine auch nicht wirklich machbar!

Ich arbeite normalerweise so, dass ich die Leine mit beiden Händen vor dem Bauch halte und dann ohne die Arme und Hände vom Bauch zu lösen einen Richtungswechsel mache!

Um den Bauch binde ich die Leine nur bei Menschen, die mit dem Armen zuviel arbeiten...sprich immer nachgeben oder ähnliches!

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Ich finde das um den Bauch binden sehr praktisch. So habe ich die Haende frei fuer Belohnung, wenn der Hund mir folgt.

Auch brauche ich die Haende viel, da ich selten nur Spazieren gehe, sonder auf die Post, Lebensmittel einkaufen, Bibiliothek, oder auch einen Sack Hundefutter nach Hause tragen.

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Also... ich habe damals das von Anita "führende Laufen" mit Shelly gemacht, was bei mir endlich mal Erfolge brachte hinsichtlich Shellys Leinenführigkeit.

Das ist theoretisch nix anderes. Da wird die Leine zwar nicht um den Bauch gebunden, ABER man hält sie geblockt vor dem Bauchnabel. (also hält sie richtig fest)

Sinn und Zweck dieser Methoden ist eigentlich ganz einleuchtend, finde ich: Du kannst nicht einwirken auf den Hund und er hat mit Ziehen KEINEN Erfolg.

Erfolg für ihn ist nämlich schon, wenn dein Arm nur in die Richtung geht, in die er zieht (d.h. du gibst schon "nach"). Und das schafft er weder beim Leine-um-den-Bauch, noch bei geblockter Leine vorm Bauch.

Ich WEIß, dass diese Methode funktioniert, zumindest hat sie das bei uns mit absolut konsequenter Anwendung. Denn Shelly hatte keine Erfolge mehr mit dem Ziehen.

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Das ist theoretisch nix anderes. Da wird die Leine zwar nicht um den Bauch gebunden, ABER man hält sie geblockt vor dem Bauchnabel. (also hält sie richtig fest)

Auf was für eine Länge hast du da in etwa die Leine gelassen?

LG Elke ;)

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was ich schwierig finde, ist die kurze Reaktionzeit. Eine Methode die ich persönlich praktischer finde, wobei ich nicht weiß ob sie von Anke Mücke oder A. Ulrich ist, ist folgende: Man hält die Leine (bei uns eine 3m lange Leine) in der Hand, der Arm hängt locker an der Seite runter, sobald man merkt, das der Arm sich aus dieser Position nach vorne bewegt, bleibt man stehen, dadurch kommt Hund (zumindest meine Dackel nicht :D)garantiert keinen Zentimeter nach vorne, wenn er das Ende der Leine erreicht hat. Dann wartet man bis der Hund die Leine lockert UND Blickkontakt aufnimmt, ich gebe zusätzlich noch ein OK wenn mein jeweiliger Dackel Blickkontakt aufgenommen hat, damit das nicht so ein wuschiger Blickkontakt wird, sondern Hund lernt, an der strafen Leine komme ich nicht vorwärts, dann muss ich erst wieder zu Frauchen schauen und bekomme die Freigabe. Bei uns funktioniert es. Turid Rugaas und G. Feltmann finde ich auch gut, aber Rugaas ist mir für fünf Hunde ehrlich gesagt zu anstrengend und Feltmann flechte ich immer wieder ein. Der Vorteil dieser Methode für mich ist auch, sie ist simpel und logisch und wird von meinem Männe auch konsequent angewandt, wenn er mit einem der Daggels unterwegs ist.

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