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Hundeforum Der Hund
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Zweithund ist sehr dominant

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Hmm ok dann werden wir das mal versuchen, wobei selbst unser Ersthund als er noch alleine war nur ungern im Schlafzimmer mit schlief , er wollte dann immer raus. Meine Frau hat es schon nen paar Nächte versucht und im Wohnzimmer genächtigt, da dies gross ist und dort die Liegematten der Hunde sind, da war auch Ruhe. Kann es auch sein das es an mir liegt da der Neuer sich für mich beanspruchen will , was ich immer wieder unterbinde. Wenn es nach dem neuen geht dürfte ich mit unseren Ersthund nix mehr machen. Bei meiner Frau verhalten sich die beiden anders. Denn mal schubst den neuen weg um mit unseren Ersten zu kuscheln spielen oder sonstwas und mal ist es umgekehrt , hin und wieder jagt sie auch beide weg wenn sie ihre Ruhe will , kann es sein das die Jungs sie mehr als Chefin sehen als mich ?

Zwicken und anmaulen tut der neue sie aber auch , im selben Mass wie mich er hört nur besser auf ihre Befehle wie SItz Platz usw.

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:kaffee: So etwas ähnliches haben wir mit der Hündin von Bekannten erlebt. Diese Hündin wurde von ihnen aus keiner besonders guten Haltung übernommen (denke mal so wie bei Deinem Zweithund). Wenn wir uns sehen (sie bei uns oder umgekehrt) gibt die Hündin auch keine Ruhe. :motz:

Egal wie viel schon getobt wurde oder was die Besitzer machen - es geht übertrieben gesagt - über Tisch und Bänke. Unser Hund hat sich verkrochen, iggnoriert und zum Schluß geknurrt - die ließ nicht locker. Wir mußten ihn dann regelrecht "beschützen". :wall:

Vielleicht haben die keine Grenzen kennengelernt :???

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Egal wie viel schon getobt wurde oder was die Besitzer machen

Vielleicht haben die keine Grenzen kennengelernt :???

Grenzen vllt schon, aber nicht abzuschalten.

Das ganze toben und tun und machen ist das Problem. Der Hund ist die ganze Zeit total aufgedreht.

Vorallem Hütehunde müssen Ruhe erst einmal lernen.

Man muss so einem Hund den "OFF" Knopf erstmal einbauen.

Ich würde die beiden einfach mal einige Tage garnicht toben lassen. Bewegung, Disziplin, Ruhigen Menschenkontakt, Ruhe und Fressen. Vllt etwas Sucharbeit.

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Ich möchte auf keinen Fall das Ihr was tut was Ihr nicht zu 100% vertretet-ich kann nur meine Geschichte erzählen und wir hatten eine Trainerin zur Seite stehen.

Unser Rüde hatte Schlafzimmer fast 12 Jahre nicht gekannt und nicht gemocht-nach nicht mal 1Monat hatte er kappiert, dass dies der ruhigste und friedlichste Ort ist und sich oft darin zurückgezogen-die Bully Maus macht es heute noch-schlafen-selbst Tags über tut sie im Schlafzimmer.

Zu Euch-unsre Hunde, als mein Rüde noch lebte,hatten egal bei wen, Ruhe gehalten-obwohl eindeutig ich der Hundechef war-mein Freund hat eben die zweite Geige gespielt und selbst das Kind (damals 13)konnte beide Hunde nach 3Monaten Training ohne Probleme (mit Regeln-klar) händeln.

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Ich würde den Zweithund gnadenlos auspowern und das über einige Tage. Lange Streckeln radeln, ziehen lassen, Suchspiele, usw. Der wird dann schon ein wenig Ruhe zu schätzen lernen. So kommt erstmal im Haus Ruhe in die Konstellation rein und bis in ein paar Tagen reguliert sich das dann von selbst hoffentlich. Vielleicht ist der Zweithund nur so aufgeregt darüber, dass er jetzt immer bei seinem Kumpel sein darf.

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Für mich liest sich das so, dass der Zweithund ein ziemlicher Rüpel ist, der bis dato wenig oder kaum Erziehung erhalten hat.

Am Grundgehorsam arbeiten, innerhalb der Wohnung keine Spielereien dulden (so lange nicht, bis hier wirklich Ordnung herrscht). Jeder Hund hat seinen festen Platz. Der Zweithund wird notfalls an seinem Platz angeleint (nur, wenn ihr zuhause seid). Ansonsten wäre ein großzügiger Kennel für ihn ein guter Ablageplatz, der zeitweise, kurzfristig geschlossen wird.

Ihr habt die Aufgabe Ordnung einzuhalten und dem älteren Hund Ruhe zukommen zu lassen. Sonst knallt es früher oder später zwischen den Rüden.

Dass der Zweithund bereits "kopfscheu" zeigt Euch doch schon, dass hier ein falsches Händling vorlag oder vorliegt. Heute ist es ein Schnappen, morgen ein Beissen und irgendwann merkt er, dass Ihr Angst vor ihm habt und dann habt Ihr unweigerlich verloren. Kein Nackengreifen, kein auf dem "Rückenwerfen"!

Hausleine an den Zweithund und daran den Hund korrigieren. Ansonsten positive Bestärkung aufbauen, wenn der Hund Halsband, Geschirr anbekommt. Einfach mit Leckerli üben und, wenn es gut klappt, positiv belegen.

Ihr müsst im Haus Ruhe einfordern, es konsequent durchstehen.

Um Ruhe einfordern zu können, muss kein Hund im Schlafzimmer schlafen. Wenn Ihr das nicht wollt, bleiben Beide auch draußen.

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da wir mit dem Ersthund schon Zugsport machen wollten wir halt noch was nordisches. Dazu kommt das wir diesen Hund der jetzt dazu kam kennen von der Hundewiese und gemeinsamen Spaziergänge und ihn hin und wieder auch schon in Pflege hatten.

Guten Morgen,

darf ich fragen, um welche Nordische es sich handelt?

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Ich würde JEDES Mal schon beim ersten Anzeichen eines Konfliktes dazwischengehen. Im Haus ist Ruhe und fertig! keine Diskussion und kein "bitte, bitte".

Auf den Rücken werfen und co würde ich lassen. Ein Abbruch - Signal konditioneren, Kommando "Decke" (oder wie auch immer) im Zusammenhang mit auf Rückzugsgebietzurückziehen und da bleiben, notfalls erstmal mit Hausleine, etablieren und kein weiteres Mobbing mehr zulassen.

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Meine Beiden schlafen auch nicht im Schlafzimme r:) !Wir haben auch drei Zwerge die auch in ihren Betten schlafen.

Unterbinde im Haus rigeros das "Stürmische" Verhalten .Power ihn draussen Tüchtig aus und wenn du dir unsicher bist hol einen Trainer der dir vor Ort konkrete Tipps geben kann.Wer wo schläft usw.

lg Bj

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Für mich liest sich das so, dass der Zweithund ein ziemlicher Rüpel ist, der bis dato wenig oder kaum Erziehung erhalten hat.

Ja, und auch wenn es nur ein Gefühl ist, von dem ich nicht sagen kann, wo es herkommt, würde ich "massiv unsicher" ergänzen.

Ein kleiner Möchtegern-Macker, der unter lautem "Was bin ich doch ne coole Sau!" verbirgt, wie es ihm wirklich geht.

Wenn ich das richtig verstanden habe, hat er ja auch gerade erst (vor vier Tagen?) den Besitzer gewechselt?

Ansonsten schließe ich mich auch den letzten Postings an: Viel raus, viel machen, fordern, fördern, Selbstbewusstsein stärken über Übungen, die er gut kann.

Und drinnen Ruhe fordern und kein Stänkern erlauben, am besten für eine Weile schon im Ansatz unterbinden. Sie können draußen spielen, drinnen muss das (erstmal) nicht sein.

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