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Hundeforum Der Hund
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Zweithund ist sehr dominant

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Ich vermute mal:

1) Die sind beide fast im selben Alter und müssen erst mal zu einander finden als Rudel.

Das sollten sie ganz alleine austragen.

Warum ?

Es wird der Tag kommen da sind sie alleine und tragen dann ihren Zwist aus.

Das könnte dann nicht so schön sein.

2) Wenn ich das richtig gelesen habe wurde der 2.Rüde schon mit 6 Monaten Kastriert.

Das könnte zu früh gewesen sein und der Hund ist in der Entwickelung stehen geblieben.

Das heist er wird nie Erwachsen und bleibt auf der Stufe eines ca 6 Monate alten Hundes.

Ich sehe darin auch den Abgabegrund.

Meine Tipps:

Arbeitet an Eurer Konsequenz.

Schaut ob ihr einen wirklich guten Hundetrainer findet der euch unterstützen kann.

Gruß

Michael und die Wuffelbande

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ER geht regelmässig den Ersthund grob an, zieht ihm ihm Fell zwickt in in die Beine und Pfoten , bis unser Ersthund auffiepst, trotzdem hört der Zweithund einfach nicht auf. Unser Ersthund sieht zur Zeit richtig fertig und entkräftet aus und will eigentlich seine Ruhe und möchte auch nicht mit dem Zweithund spielen innerhalb der Wohnung.

ganz ehrlich (meine Meinung)

die beiden Hunde werden sich Ihr Leben lang nur unter deiner DEckelung dulden

da hast Du ja schon Tipps bekommen ;)

Originalbeitrag

Draussen ist es völlig anders da rennen und spielen sie super zusammen.

ja sie können dann einfach Ihren Konflikt besser austragen und Du kannst nicht so dazwischen gehen wie im Haus

auch werden da dann die Tipps wie Grundgehorsam erhöhen und einen an die Schlepp nehmen kommen ... sofern Du da mal Ruhe willst ;)

Wenn die beiden Hunde zusammen passen würden dann wäre RUHE und Du würdest merken wie angenehm Zweihundehaltung ist.

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Meine Hündin ist mit 7 Monaten kastriert worden und verhält sichwie ein normal Erwachsener Hund.

lg Bj

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Meine Hündin ist mit 7 Monaten kastriert worden und verhält sichwie ein normal Erwachsener Hund.

lg Bj

Wenn ich es Richtig verstanden habe dann ist das Ereichen der Geschlechtsreife ein sehr wichtiger Aspekt bei der Kastration und der späteren Entwicklung.

Hündin ist mit ca 6 Mon. das erste mal Läufig.

Rüde liegt bei ca 10 Mon mit Geschlechtsreife.

Gruß

Michael und die Wuffelbande

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Meine Hündin war mit 13 Monaten das erste Mal läufig. ;)

Ich glaube nicht, dass man generell sagen kann, dass die Kastration "Schuld" ist, außerdem ist das ja nun nicht mehr zu ändern ;)

In Puncto Auslastung würde ich neben moderater körperlicher Bewegung vor allem auf "geistige Arbeit" setzen. Suchspiele, Mantrailing, Fährten.... Nebenbei schon auch Fahrradfahren, aber nicht extrem, es könnte passieren, dass der Hund dadurch nur noch hibbeliger wird. Geistige Arbeit ermüdet mehr und nachhaltiger.

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Ich meinte es auch nicht generell sondern nur als Denkansatz.

Als unser Großer mit 10 Monaten Kastriert wurde hatte unsere Tierarzt uns darauf hingewiesen das es durch die Kastration dazu kommen könnte das der Hund nie Erwachsen wird und wir Zeitlebens einen Kindskopf an unserer Seite hätten.

Da wir den Hund ja auch nicht kennen bewegen wir uns ja auch nur im Feld der Vermutungen.

Gruß

Michael und die Wuffelbande

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ganz ehrlich (meine Meinung)

die beiden Hunde werden sich Ihr Leben lang nur unter deiner DEckelung dulden

da hast Du ja schon Tipps bekommen ;)

Wenn die beiden Hunde zusammen passen würden dann wäre RUHE und Du würdest merken wie angenehm Zweihundehaltung ist.

Ich glaube nicht, dass man das nach vier Tagen (!) sagen kann.

Ein bisschen Zeit braucht es wohl, bis sich alles eingependelt hat, die ersten Tage würde ich da nicht überbewerten und daraus die Zukunft ableiten.

Lasst den Neuen auch erstmal ankommen.

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Die Frage um welchen Nordischen es sich handelt fänd ich auch wichtig.

Die Huskies bspw die ich kenne "spielen" derart rüpelig (auch genau dieses Beine wegziehen im vollen Lauf, oder Nackenfell über die Ohren ziehen..) untereinander, das einem gelegentlich die Spucke wegbleibt.

Und dabei machen die Geräusche (Knurren, Grollen) als wollten die sich zerfleischen.

Wenn meiner auf diese Weise einen anderen (nicht Sib) anspielt, kneifen die den Schwanz ein und denken, er wolle sie fressen.

Das kann also erstmal für den nordischen in eurem Haushalt tatsächlich nur Spiel sein. Muss nicht sein, aber möglich.

Nun ist es aber so, das auch der rüpeligste Hund irgendwann erkennen kann/muss, dass sein Gegenüber nen anderen "Dialekt" spricht und nicht so auf das rüpelige abfährt. Lernt er das nicht von selbst, zeigt er sich in dieser Situation also derart sozial inkompetent, werde ich ihm gerne die Spielregeln erklären.

Normalerweise tendiere ich dazu Meinungsverschiedenheiten bei den eigenen Hunden, die stabil innerhalb ihrer Gruppe leben, zu ignorieren solange die sich nicht in Beschädigungskämpfe verwickeln. Schaffen die es aber nicht eine dauerhafte Rangordnung festzulegen untereinander, werde ich eingreifen und den "Dummies" sagen, wie ichs gerne hätte (das ist immer die schlechtere Lösung!).

Wir haben mit unseren heutigen Hunden eine reine Sympathiehaltung. Die müssen lernen sich zu dulden. Können sie das nicht, weil die charakterlich vlt nicht zusammen passen, muss ich Regeln aufstellen. Schaffe ich es nicht die durchzusetzen, sollte man einen Hund wieder abschaffen. Gibt sonst nur schiefe Schuhe.

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Nur zur aufklärung:

Der Zweithund ist (schon) seit ca. 10 Tagen dort.

Die Probleme erst so richtig seit 4 Tagen.

Der erste Hund ist ein Husky-Mix

Der neue ein malamut-Mix

(steht aber auch im Eröffnungspost :D )

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Ich glaube jetzt nicht, dass diese beiden Hunde später miteinander Probleme haben müssen.

Beide sind noch sehr jung. Der Zweithund einfach unerzogen. Wenn Du da jetzt eine Richtlinie einbringst, dann klappt das auch mit Beiden.

Den einen an die Schleppleine nehmen - Warum denn das?

Wenn beide draußen miteinander toben und fair miteinander umgehen, dann ist für mich das so völlig in Ordnung.

Was das Gehorsamkeitstraining anbelangt - natürlich mit jedem Einzelnen üben. Das sollte nach einem gemeinsamen Spiel erfolgen: ein Hund wartet im Auto, der andere wird 20 - 30 Minuten trainiert.

Ich sehe jetzt nicht wirklich einen Abgabegrund. Das Problem lässt sich beheben, wenn Ihr konsequent und klar in Eurer Führung bleibt!

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