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Hundeforum Der Hund
Towanda

Ersthund aus dem Tierschutz: keine Rumänen für Singles? ;D

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Huhu! :winken:

Bisher hatte ich noch keinen eigenen Hund. Meine Eltern waren gegen Haustiere, stattdessen hab ich als Teenager im örtlichen Tierheim ausgeholfen, hatte da auch mit Angsthunden zu tun- u.a. mit einem übelst misshandelten Labrador-Mischlingshündin, die zu uns mit 2 gebrochenen Vorderläufen kam. Die hab ich langsam wieder an streicheln und ganz langsam an die Leine gewöhnt. Später konnte sie auch erfolgreich vermittelt werden.

Derzeit bin ich lediglich die Urlaubssitterin für eine Bordercollie-Mischlungshündin und einen Zwerg-Rauhhaar-Dackeldame.

Mir haben es Mischlinge aus Rümanien angetan. Als ich eines Tages "völlig unverbindlich" auf einer Seite eines dort tätigen Tierschutzvereins surfte, hab ich mich total in eine junge Hündin verguckt. Ich rief die zuständige Ansprechpartnerin an und erkundigte mich, was sie von Hundehaltung bei Berufstätigen hält. Sie meinte, viele Tierschützer seien der Meinung, dass ein Hund nicht so lange alleine sein sollte, sie sei aber der Meinung, wenn man in der Mittaspause mit dem Hund Gassi gehen könne, und sich abends und am Wochenende ausführlich mit dem Hund beschäftigt, halte sie das für machbar.

Inzwischen ist die Hündin vermittelt, was mich gefreut hat, und ich hab mich entschieden, näher an meine Arbeitsstelle zu ziehen, damit ich einen Hund halten kann. Zum 1. Juni hab ich eine Wohnung gefunden, in der ich mit Hund einziehen kann. Ich hab angegeben, dass ich einen Hund in Collie-Größe habe und in meinem Mietvertrag steht drin, dass ein Hund miteinzieht. ;)

Jetzt fehlt nur noch der Hund. Ich dachte, es sei eine gute Idee, mich schon mal vorher in den Tierheimen mit rumänischen Hunden in meiner Nähe vorzustellen, um zu sehen, wie die ticken. Das erste Tierheim hat mir gesagt, dass sie bei 2 mal 4 Stunden, die der Hund alleine sein muss, nicht gern vermitteln. Ich hatte vorher im Stau gestanden, war eh später als geplant da und hab gar nicht mehr genauer nachgehakt, ob das ein definitives Nein ist. Stattdessen hab ich mich höflich verabschieded- war vielleicht ein Fehler.

Heute war ich bei einem anderen Tierheim, das ebenfalls Hunde aus Rumänien vermittelt und da meinte man, die jungen Hunde aus Rümänien würden meist an Familien vermittelt werden, ich in meiner Situation würde keinen bekommen, gleichzeitig wurde mir ein älterer Hund nahe gelegt - also nicht für gleich, sondern als Beispiel, was man mir anbieten würde- angeblich eine Schäferhund- Mischlingshündin ( ich sah da eher Husky ), die ganz klare Regeln brauche, eindeutig was für Hundeerfahrene. Musste bei der Heimfahrt an meine Kollegin denken, die vom Tierheim ein Lab-Mix vermittelt bekommen hat, wohl eher ein Staffordmix im Lab-Kostüm. :wall:

Ich hab noch Zeit, vor Mitte Juni werd ich keinen Hund zu mir in den Umzugstress holen, aber ich hab den Eindruck, als würde ich mit den hiesigen Tierheimen meine Zeit verschwenden. Ich weiss, dass viele, die in einer anderen Lebenssituation sind, sich wahrscheinlich hämisch denken, ich sollte mir besser einen Hund von Steiff anschaffen, aber ich würde mich über Tipps freuen, wie ich am besten vorgehe.

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Ich würde als erstes meinen "Horizont" erweitern ;) Warum muß es denn ausgerechnet aus Rumänien sein? Es gibt auch aus Südeuropa und auch aus aderen Osteuropäischen Staaten eine Menge Hunde, die zu vermitteln sind, es gibt sogar auch nette Hunde deutscher Herkunft, die auf einen tollen Menschen warten. Es geht doch um den Hund an sich, nicht um das Land, wo er herkommt.

Dann würde ich mich evt mit verschiedenen Auslandorganistionen (auch aus nderen Ländern) auseinandersetzen und mich vielleicht als Pflegestelle mit möglicher Übernahme anbieten. Da muß man allerdings schon sehr gut hinschauen, denn es gibt auch da schwarze Schafe.

Ich habe schon von vielen Leuten gehört, die als deutschen Tierheimen keinen Hund bekommen, weil zu jung, zu alt, zu unerfahren, arbeitet, kein Garten /Garten nicht eingezäunt........ Vielleicht wollen gar nicht alle Hunde wirklich abgeben.....

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Es gibt auch genug Leute die ihren Hund abgeben müssen und ihm das Tierheim

ersparen wollen. Wie wäre es denn damit. Die würden dir auch viel über den Hund

erzählen können, gerade auch was das alleine bleiben angeht. Oder muß der Hund

unbedingt aus dem Rumänien sein? Warum?

Aus dem hiesigen TH würdest du auch keinen Hund bekommen, da nicht an berufstätige

Singles vermittelt wird. Ich bin auch ungeeignet :Oo

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Originalbeitrag

Aus dem hiesigen TH würdest du auch keinen Hund bekommen, da nicht an berufstätige

Singles vermittelt wird. Ich bin auch ungeeignet :Oo

Du darfst auch nicht zu Jung sein, keine Kinder haben, musst ein Haus mit Garten, natürlich Umzäunt, besitzen und 24/7 für deine Wuffels da sein :kaffee:

Verden hat da echt ne Meise.

Es gibt so viele (deutsche) Hunde die von Privat abgegeben werden müssen , weil die Besitzer krank geworden sind etc. und sich ein tolles Zuhause für ihren Schnuff wünschen und ihnen das Tierheim ersparen wollen.

Muss es immer ein Tier aus dem Ausland sein?

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OriginalbeitragMuss es immer ein Tier aus dem Ausland sein?

Warum nicht? Den meisten Hunden in Deutschland geht es gut, im Vergleich zu dem Tierelend, welches in Rumänien, Spanien, Ungarn etc. herrscht.

Ich denke aber auch, dass du auch anderen Hunden eine Chance geben soltest. Denn auch diese haben eine Chance verdient.

Nicht alle Tierheime vermitteln tatsächlich an Singles, die berufstätig sind. Ich selber bin langjähriger, überzeugter Single, berufstätig, deren Familie mehr als 200km entfernt wohnt. Trotzdem habe ich einen Hund aus dem Tierschutz.

Du bist leider einfach an die Falschen geraten.

Schau doch mal hier:

www.hundehilfe-grenzenlos.de

http://www.freundeskreis-bp.de/

http://www.casa-cainelui.com/

Wie die aber arbeiten, kann ich dir leider nicht sagen.

Anbei möchte ich dir nochmal sagen, dass es oftmals Unterschiede bei den Hunden aus verschiedenen Ländern gibt. So gibt es in Spanien viele Touristen, die die Straßenhunde füttern. Dort haben also die Hunde einen Vorteil, die sich schnell an den Menschen binden und dabei möglichst "süß" aussehen.

In Rumänien gibt es so gut wie keinen Tourismus. Aufgrund des Stellenwerts der Hunden müssen sie dort um Futter zu bekommen, viel durchsetzungsfähiger und vorsichtiger sein, als in Spanien.

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:kaffee: Ob es für die Hunde besser ist 24 Std. am Tag in einem Zwinger im Tierheim zu sitzen :???

Das wage ich doch zu bezweifeln. Wenn es nicht gerade ein Welpe ist, der natürlich noch oft raus muss, sehe ich das nicht als schlimm an wenn ein Hund mehrere Stunden allein in seinem Zuhause wartet. Da wird er, wenn er sich dort wohlfühlt, ohnehin die Zeit verschlafen und dann die Anwesenheit und Aufmerksamkeit seiner Bezugsperson geniesen.

Von was sollen den die "armen Tierheimhunde" ernährt werden, wenn man eigentlich nicht an Berufstätige abgeben will. Rentner sind zu alt - kein Hund- andere wieder zu jung - kein Hund. Das wird meiner Meinung nach oftmals stark übertrieben. :motz:

Wollen wir hoffen, das es dabei nur um das Tierwohl geht. :winken:

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Was mich etwas irritiert, ist die Frage, nach welchen Kriterien sucht ihr eure HUnde ?

Für mich war wichtig, dass er zu mir passte!

Da ich kein Hundesport mehr machen wollte (etwas Bewegungseingeschränkt) und Katzen und Enkelkinder im Haushalt habe usw , usw, habe ich danach meinen Hund gesucht.

Er sollte zu mir und meinem Leben passen.

Da suche ich doch nicht nach dem Land, wo er her kommt ,aus.

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Originalbeitrag

Er sollte zu mir und meinem Leben passen.

Da suche ich doch nicht nach dem Land, wo er her kommt ,aus.

Manche haben aber keine genauen Vorstellungen, da sie weder Katzen, noch Kinder haben, die Arbeitszeit variabel ist und/oder sie einen Hundesitter haben.

Da passen dann viele Hunde hin und dann kann man sich auch das Land aus dem er kommen soll aussuchen.

Ich würde das aber auch nicht so machen, sondern würde im Tierschutzverein meines vertrauens nach einem Hund schauen.

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Nicht aufgeben! Nicht jeder Verein/jedes Tierheim ist so streng. Ich persönlich hätte auch Probleme, einen Hund in eine Umgebung zu vermitteln, wo er den ganzen Tag allein zuhause ist - aber mit Gassirunde zwischendurch wäre es für mich akzeptabel - wenn der Hund es mitmacht.

Originalbeitrag

:kaffee: Ob es für die Hunde besser ist 24 Std. am Tag in einem Zwinger im Tierheim zu sitzen :???

Emotional gesehen nein. Du darfst aber zwei Dinge dabei nicht vergessen:

1. Nur besser als 24 Stunden im Zwinger reicht nicht. Man hat die Verantwortung für ein Lebenwesen übernommen und ist verpfllichtet, ein wirklich gutes und passendes Zuhause zu finden. Sonst ist es Hunderettung ohne Sinn und Verstand.

2. Gerade Hunde, die lange ohne Bezugsperson auskommen mussten, klammern sich u. U. sehr stark in den Menschen, der sie aufgenommen hat. Es kommt durchaus vor, dass diese Hunde starke Verlustängste entwickeln und sehr schlecht allein bleiben können. Das muss man dabei unbedingt bedenken!

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(bearbeitet)

Nachtrag: Die Vorliebe für Hunde aus einem bestimmten Land verstehe ich. Mir liegen die Italiener besonders am Herzen, obwohl das vermutlich auch Quatsch ist.

Eigentlich ist es ja egal, hauptsache eine arme Socke bekommt eine Chance. Vedient haben sie´s eh alle.

Andererseits ist es auch nicht verkehrt, sich bei der Auswahl zu beschränken, sonst wird man bei der Masse an Hunden bekloppt.

Ich finde es übrigens vorbildlich, dass du die Hundehaltung in der neuen Wohnung bereits geregelt hast. :)

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