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Hundeforum Der Hund
ViVa1

Erst mal Apollo

Empfohlene Beiträge

Hallo,

ich hoffe das es nun mit den Bildern von Apollo klappt, wenn nicht :( .

Bis dann

Vivien

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So und nun die letzten beiden Bilder!

Hoffe das es auch wirklich klappt!!!!!

Bis dann

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Die Bilder sind leider sehr klein.

Ich hab sie mir auf deiner HP angesehen =)

Lg Birgit

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Und kein Gästebucheintrag gemacht???? :():D

Bis dann

Vivien

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Soweit man das auf den kleinen Bildern erkennen kann ist es wirklich ne super hübsche Fellnase!

Trägt er Geschirr? Irgendwie hat er nämlich auf manchen Bildern eine lustige "Frisur", sieht irgendwie aus wie eine Löwenmähne? Oder ist das Original? Ich hab sowas zuvor noch nicht gesehen....

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Und kein Gästebucheintrag gemacht???? :():D

Bis dann

Vivien

Da mußt du falsch geschaut haben ;)

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Setze mal bitte noch http:// vor Deinen Link im Profil!

Sonst wird man nicht weitergeleitet.

Super schöne Bilder auf Deiner HP.

LG Meike und Gioconda

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Ja da hab ich wohl wirklich falsch geschaut:)

Ja ich werde ich das gleich ma ändern.

Bis dann

Vivien

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    • Drei Tage mit Apollo

      Eine Freundin von mir hat einen ziemlich großen Besitz in Rumänien an der Donau. Ich durfte dort wieder einmal einige Tage verbringen.   Das Haus und die Nebengebäude werden nur Frühjahr bis Herbst ab und zu genutzt, im Sommer arbeiten über mehrere Wochen Künstler dort. Ganzjährig gibt es ein Hausmeisterehepaar im Küchenhaus.   Vor zwei Jahren nun wechselte das Hausmeisterehepaar und es gab plötzlich keinen Hund mehr. Im Herbst dann kam ein Schäferhundwelpe - Apollo -  von einer guten Zucht auf das Grundstück in die Obhut der Hausmeister. Ich wurde gefragt, wie sie ihn behandeln sollten, es sollte kein Kettenhund werden. Ich bestand auf: viel frei laufen lassen, möglichst immer dabei haben, nachts als Welpen nicht wegsperren, sondern im Haus halten.   Meine Hoffnung war, dass das Ehepaar eine gute Beziehung zu ihm entwickelt. 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Nun, ich hörte auf zu rufen, stellte mich an das Tor und dachte, dass ich hier nun erstmal wachen würde, dass niemand das Tor offen stehen lässt und er hier auf die Strasse entwischt. Irgendwann kam er zurück zu mir in die Nähe, ich drehte mich um und schaute immer in die andere Richtung (wie ich es mit meinen pubertierenden Hunden immer gemacht habe) und beschäftigte mich an den Bäumen, im Gras, sammelte Früchte auf, etc.. Aus den Augenwinkeln sah ich, wie er sich doch einmal näherte. ich guckte weiterhin weg- und siehe da, plötzlich lehnte er sich an mein Bein!!! Ich hab dann ihn erstmal wieder durchgeknuddelt, gekrault etc und dabei langsam meine Leine um seinen Hals und seinen Brustkorb geschlungen. Immer in der Angst, dass er mich auch beißen könnte. Er wollte geknuddelt werden. Irgendwann musste ich mich ja aber auch wieder mit ihm zurück bewegen. Er wollte nicht. Da habe ich ihn vorsichtig geschleppt, fast getragen! Und er hat es sich ohne Proteste gefallen lassen!!! Alle zwei Meter absetzen, heftiges Knuddeln, enormes Loben. Weiter. Unglaublich - ich glaube, jeder andere Hund hätte mich gebissen. Zurück bei seinem Käfig hatten wir ja nun noch immer kein Halsband, draußen konnte ich nichts machen, also habe ich ihn auf die Balustrade gehoben und einfach reingeschubst und das Gitter geschlossen und dann von außen meine verknotete Leine wieder gelöst, während er sich kneten ließ.   Als nächstes habe ich das Halsbandproblem gelöst, ein zweites vom Besucherhund mit verwendet, zwei Leinen angebracht und auf gings. Türe auf....... Hund will nicht raus. Lässt sich nicht überreden. Bis ich, draußen stehend, wieder in die entgegengesetzte Richtung geschaut habe, da springt er plötzlich ohne zu zögern über die Mauer. Und so blieb das auch - wenn man ihn direkt anschaute, tat er nie, was jetzt der nächste Schritt gewesen wäre, erst, wenn man sich abwendete.   Wir gingen dann spazieren. Jetzt weiß ich, was kreiseln ist. Es macht einen verrückt. So schnell kann man die Leinen gar nicht wieder entdrehen, wie er sich damit fast stranguliert, ich hatte schon selbst einen Drehschwindel, weil ich mich so oft mitdrehen musste. Puh! Ich ging langsam in eine Richtung, er wollte nicht, ich gab dem nach bis er wieder nicht mehr in eine Richtung wollte, irgendwie kamen wir aber vorwärts. Irgendwann war auch er so kaputt, dass er freiwillig in seinen Käfig sprang.   Zweiter Spaziergang. Er kam ohne Probleme mit mir mit. Weniger kreiseln. Keinerlei Interesse an Leckerlies. Nur am Knuddeln.   Der zweite Tag: Erster Spaziergang weniger Kreiseln, wir kamen dahin, wo ich hin wollte. Kamen Autos, drehte er enorm auf. Ebenso bei den Herden, wenn sie sich näherten. Der zweite Spaziergang noch besser. Auf dem Rückweg begegneten wir Jaques,einem Tervueren, dem Besucherhund, mit dem er sich schon im Jahr davor mehrfach geprügelt hatte. Alle dachten damals noch, wie schön es wäre, wenn die beiden Sommerfreunde sein könnten..... Es hatte geheißen, Jaques macht gar nichts. Ich blieb also stehen, Apollo fest im Griff. Was macht Jaques? Läuft direkt zu uns hin und steht 20 cm vor uns. Apollo geht ihn geifernd an und Jaques steigt ein. Er wurde dann von seinem Halter eingesammelt und wir hatten zwei zum Glück unversehrte, nur vollgesabberte und ein wenig gerupfte Hunde. Da hatte ich dann auch eine andere Seite von Apollo kennengelernt.   Der dritte Tag: Spaziergänge wurden immer leichter. Es war den Künstlern dort klar geworden, dass die Konstruktion der Türe zum Zwinger keine dauerhafte Lösung bleiben konnte und es wurde eine neue gebaut an anderer Stelle, ohne hinderliche Mauer. So hatte ich Apollo 4 Stunden an der Leine, da sein Käfig offen war. Am Anfang gingen wir einen langen Spaziergang, dann setzte ich mich auch einmal auf einen Stuhl im Park. Er war anstrengend, drehte sich immer wieder um meinen Stuhl. Schließlich setzte er sich doch - o Wunder - und irgendwann lag er ruhig neben mir. Es hielt nicht sehr lange, aber immerhin. Irgendwann hatte er keine Lust mehr und sprang mir mit einem Satz auf den Schoss. Das war das einzige Mal, dass ich ungehalten war, auch weil ich mich erschrocken hatte und ihn einfach wieder runterschmiss. Er kroch dann halb auf meinen Schoß und fing an, mit einer enorm Zartheit mich anzukauen, die Hände, die Arme. Ich hatte noch nicht mal einen Schrammen. Das war eine Situation, für die ich den Zergel mitgenommen hatte, ich hatte aber zu dem Zeitpunkt keine Energie mehr, nun zu zergeln. Also ging ich wieder langsam mit ihm über das Grundstück, in den Park. Bis wir die neue Türe einweihen konnten.   Damit war meine Zeit mit Apollo zu Ende. Dieser Hund hat mich enorm berührt. Ich vermisse ihn.   Was bleibt nun für ihn?   Er hat die Türe. Man muss nun nicht mehr drei Drähte entwirren und über eine Mauer klettern. Und es besteht wirklich die Hoffnung, dass man mit ihm - wenn auch nur mit Leine - spazierengeht. Das Hausmeisterehepaar wird dies ganz sicher nicht tun. Es wird aber eine Laufleine vor dem Haus installiert, an die er tagsüber kommen soll, dass er so zumindest Kontakt halten kann zu den Menschen, die dort leben. Und zu Besuchern. Denn wenn eines allen dort deutlich geworden ist: Er braucht und vermisst den Kontakt zu Menschen, er will angefasst werden, gekrault werde. Und ist dem Menschen gegenüber in keiner Weise agressiv.   Was für ein wunderbarer Hund!    

      in Hundeerziehung & Probleme

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    • Einige Gene werden erst nach dem Tode aktiv

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