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Hundeforum Der Hund
Lilli

Lilli ist krank

Empfohlene Beiträge

Hallo,

wir kommen gerade vom Tierarzt. :heul:

Lilli hat heute Abend ihr rechtes Auge nicht mehr aufgemacht und versucht mit ihrem Pfötchen daran zu reiben.

Der Tierarzt meinte es wäre eine schlimme Bindehautentzündung mit Follikelbildung?! :???

Dies wurde ausgekratzt. Lilli bekam aber eine Narkose und schläft seit 1,5 Stunden.

Auch bekommt sie eine Salbe 3xtgl. Nur frag`ich mich wie ich die in`s Auge machen soll. Die hält nämlich keine Ruhe :???:???:???:???:(:(

Habt Ihr da ein paar Tricks auf Lager?

Jedenfalls bin ich jetzt ziemlich fertig da ich ihr eine Narkose echt ersparen wollte!!!

Jedoch waren wir so sehr besorgt dass ihr Auge verletzt sein könnte...

So liegt die Kleine jetzt da...

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So liegt die Kleine jetzt da, sorry beim 1x wohl ne´n Fehler gemacht. Bin etwas durcheinander.

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Güße Anke

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Och die arme na dann Gute Besserung und lieber Vorsicht als Nachsicht die Narkose wird sie doch gut überstehn !!!Woher kommt den sowas ??

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(bearbeitet)

Ja, da sehen die Hunde immer erst mal arm aus. Aber keine Sorge, sie wird sich ausschlafen und es wird ihr dann gut gehen.

Leider weiß ich zum Einbringen der Salbe keinen anderen "Trick" als das Lilly sich das ruhig gefallen lassen sollte...tut mir leid! Evtl. die Salbe auf einen weichen Wattestab aufbringen, falls sie zu sehr zappelt. Bestimmt weiß jemand noch etwas Besseres.

Vielleicht habt ihr ja eine Übung, auf der ihr aufbauen könnt?

Nun mal tief durchatmen, gute Besserung, Gruß Tina

Achja; Follikel

Ansammlung von weißen Blutkörperchen (Lymphozyten) auf der Bindehaut. Herdförmige Anhäufung, die von Viren hervorgerufen wird.

Hier noch ein Link zu Augenerkrankungen

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Welche Salbe hast du Terramycin?

Du klemmst dir den Hund zwischen die Beine,mit einer Hand greifst du über den Fang und drehst den Kopf leicht in Richtung des gesunden Auges.

Dann kannst du die Salbe leicht von aussen nach innen auftragen.

Wenn das nicht klappt ,benutze einen sterilen Tupfer und mach etwas Salbe drauf ,dann den Tupfer von aussen nach innen ûber das Auge wischen;

Wenn die Entzündung abgeklungen ist kannst du Ephrasio Tropfen nehmen für die Nachbehandlung.

Gute Besserung für Lilli

L.G.

Wotan

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Danke an Euch,

@Wotan Die Salbe heißt Dexamytrex und enthält Gentamycin 5mg und 0,3 mg Dexamethason.

Danke Dir für den Tipp. Wahrscheinlich werde ich das mit dem sterilen Tupfer machen...

Grüße Anke

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Hast du Einweg-Handschuhe, so welche ausem Verbandskasten da?

Ich schneid da immer die einzelnen Finger ab, stülp mir den über den Zeigefinger, Salbe drauf, Hund streicheln und dann ratz fatz vorne ins Auge rein und dann schön verreiben.

Mit einem Paar Handschuhe hast du dann 10 *Behandlungen*, die du sterriel machen kannst! ;)

Knuddel deine Kleine mal und Gute Besserung!

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Och die arme Maus! :(

Das mit der Follikel-Bildung war doch vor kurzem noch Thema hier im Forum, ich glaube unter der Überschrift Bindehautentzündung. :Oo

Wünsche deiner Kleinen auf jeden Fall daß es ihr ganz schnell wieder gut geht.

LG Elke ;)

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Ooch, Mensch, das tut mir aber leid, die arme Lilli! :(

Candy hatte ja auch schon öfter diese Art von Augenentzündung, aber bis zum Ausschaben ist es bei uns GsD noch nicht gekommen.

Du mußt die Salbe auch nicht genau in den Lidsack auftragen, wenn Du sie irgendwie auf das Auge bekommst, kannst Du das auch danach ganz vorsichtig zudrücken, damit sich die Salbe verteilen kann.

Gute Besserung für Lilli, ich drücke die Daumen, dass sie die Narkose gut wegsteckt und bald wieder zwei gesunde Augen hat!

LG! :knuddel

Anja und Hundis

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(bearbeitet)

Hallo,

die Arme Kleine, drücke Lilli ganz doll und gute Besserung. :heul:

Ich hatte letztens zu einem vorhandenem Thema Bindehautenzündung geschrieben

bzw. es mal wieder nach oben gepostet,

weil Monty ja auch öfter eine angehende (nicht durch) Bindehautentzündung

hat. Ich habe ihm jetzt die Euphrasia Tropfen gekauft. Gestern

habe ich sie das erste Mal benutzt. Hatte auch einen kleinen Kampf mit

ihm, da er auch nicht still hält...

guck mal hier

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    • Die ersten Tage mit Lilli

      Hallo! Wie vielleicht schon der ein oder andere im Tierschutz-Bereich gelesen hat, haben wir eine 1-jährige Hündin aus dem Tierheim adoptiert. Ich habe vorher viel gelesen, mich gut vorbereitet und mir über sehr viele Fragen im Vorfeld Gedanken gemacht. Ehrlich gesagt war ich überrascht, wie viele Situationen schon nach kurzer Zeit auf mich zukommen, bei denen ich trotz aller Vorbereitung keinen Schimmer habe, wie ich richtig reagiere oder was zutun ist. Ich wurde so nett und kompetent bei der Adoption beraten, dass ich meine offenen Fragen gerne hier stellen möchte.    1. Die Nähe: Lilli hat sich recht schnell auf mich fixiert. Das ist bestimmt gut, aber sie ist sehr unruhig, wenn ich den Raum verlasse. Sie kann sich nur ausruhen und entspannen, wenn ich in der Nähe bleibe und keine Anstalten mache, mich evtl. wegzubewegen. Sie wacht auch aus dem "Tiefschlaf" auf, wenn ich aufstehe. Wenn ich das Stockwerk wechsle um z.B. etwas zu holen, stellt sie sich unten an die Treppe und wartet auf mich. Sie ist ja erst wenige Tage hier und ich vermute, dass das ganz normal ist. Ich frage mich jedoch, wie ich sie in ihrer Sicherheit unterstützen kann, denn ich stelle es mir für sie auch sehr stressig vor, nicht zur Ruhe kommen zu können, wenn ich mich bewege. Mein Ansatz ist derzeit, regelmäßig und oft die Räume zu wechseln und mal hoch oder runter zu gehen, damit sie merkt, dass nichts dabei ist und auch kein Aufhebens darum gemacht wird.   Haltet ihr das für den richtigen Weg?   2. Die Treppe: Und wir so während der Planung: "Ja und dann kommt der Hund abends immer mit nach oben ins Schlafzimmer!" Tja, wir haben eine offene Treppe und haben offenbar maßlos unterschätzt, wie einschüchternd so eine wirken kann. Lilli kommt nicht mal in die Nähe der Treppe, obwohl sie ja noch keine schlechten Erfahrungen mit ihr gemacht hat (und vermutlich auch in Rumänien keine gekannt hat). 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Es sind so schon genug Sachen, an das sie sich gewöhnen muss (wie unsere lauten Kinder!).   3. Das Spiel: Ich habe schon jetzt das Gefühl, dass Lilli sich gerne etwas mehr auspowern würde. Manchmal springt sie wild im Garten herum und rennt einfach mal von links nach rechts, halber Radschlag, zurück, Purzelbaum, auf mich zu. Ich denke, sie will Action, aber ich bin offenbar nicht in der Lage, ihr die zu geben. Ich kann ihr sämtliches Spielzeug anbieten, sie schnüffelt nur daran und wirkt eher eingeschüchtert, wenn ich anfange, damit rumzuwedeln. Wir haben halt natürlich noch keine super-enge Bindung und ich bin ratlos, was ich ihr da zu diesem Zeitpunkt bieten kann, um sie ordentlich zu beschäftigen. Ich habe (aus einer irgendwas-muss-ich-doch-machen-Situation heraus) einen Futterbeutel mit Putenwurst gefüllt und ihn geworfen. Das findet sie super, rennt hin, trägt ihn auch, aber versteckt sich damit dann im Gebüsch, in der Hoffnung, sie kriegt ihn auch selber auf.   Macht es Sinn, das weiter zu verfolgen und zu üben, oder ist das noch zu früh?   4. Die Leckerlies: In meiner naiven Planung hatte ich fest vor, die Trockenfutterrationen (Wolfsblut) zum Spielen, Lernen und Konditionieren zu verwenden. Pustekuchen. Lilli findet Trockenfutter total blöd und es interessiert sie nicht die Bohne, wie viel das gekostet hat. Ich habe immerhin eine hochwertige Nassfuttersorte gefunden, die sie gut findet, so dass ich ihr nicht die Cäsar-Pampe geben muss, die sie aus dem Tierheim gewohnt ist. Aber als Leckerli ist das natürlich eher ungeeignet. Ich habe also im Zoofachgeschäft so ziemlich alle Leckerlies eingepackt, die irgendwie hochwertig und lecker aussahen (verdammt, hab ich viel Geld ausgegeben). Aber abgesehen von der oben angesprochenen Putenwurst zieht einfach gar nix das Interesse auf sich. Zuhause nascht sie aus Höflichkeit mal 1-2 von den gekauften Teilen, aber es ist nicht interessant genug, um mich im Blick zu behalten. Draußen würdigt sie die "Lecker"lies nicht mal eines Blickes. So kann man natürlich gar kein Verhalten ordentlich belohnen. Ich sag immer "Tooooll, Lilli, hier" und halte ihr das Leckerli unter die Nase, und sie: "Äh, nein, danke, lass mal stecken und streichle mich lieber."   Irgendwelche Tipps für wählerische Hunde?    5. Das Spazieren: Lilli ist ein Naturtalent an der Leine. Wir waren viel draußen (besonders viel, weil sie ja noch nicht stubenrein ist), so hat sie sich schnell an die nahen Wege gewöhnt und fühlt sich beim spazieren sichtlich wohl. Ich gebe ihr Zeit, stehen zu bleiben und zu erschnüffeln was gerade interessant ist. Aber schon, wenn sie anfängt Gras, Blätter oder Nüsse zu knabbern, stelle ich fest, dass ich nicht weiß, ob das in Ordnung geht. Ich habe das bisher laufen lassen, aber was ist mit giftigen Pflanzen? Und Nüsse.. ist das ungefährlich? Tja, da merkt man eben direkt mal hautnah, dass man keine Ahnung hat. Und dann sind da die anderen Hunde. Anfangs dachte ich, sie hätte Angst vor ihnen, weil sie aufgeregt reagiert und auch mal bellt. Ich bin den Begegnungen dann aus dem Weg gegangen. Mittlerweile frage ich mich, ob das gut ist.. vielleicht will sie ja gerne mit denen interagieren? Wie erkenne ich den Unterschied und wann und wie kann ich dazwischen gehen, wenn Lilli sich bedrängt fühlt?   4. Das Bellen: Wir haben viele Hunde in der Nachbarschaft. Abends reagiert Lilli darauf offenbar ganz besonders sensibel (auch im TV). Es hatte sich vorgestern schon verhalten angekündigt, gestern Abend ist sie dann richtig abgegangen und hat aufgeregt und laut Richtung Küchenfenster gebellt (in dieser Richtung ist der naheste große Nachbarshund). Ich war gestern richtig ratlos und verzweifelt, weil ich noch gar nicht weiß, wie ich diese Situation auflösen kann. Normalerweise bekomme ich Lillis Aufmerksamkeit, wenn ich mich vor sie stelle - aber keine Chance. Sie ist total fixiert auf das Küchenfenster und will sich auch nicht den Weg abschneiden lassen. Ich weiß dann nicht weiter, denn ich will sie nicht körperlich maßregeln und sie auch nicht einschüchtern. Sie ignoriert mich dann aber und steigert sich immer weiter hinein. Die Gardinen zuziehen hat auch nichts gebracht. Ich habe sie dann durch meine.. ich sag mal.. "körperliche Präsenz" in ihr Körbchen gedrängt. Also mich vor sie gestellt, damit sie mich nicht ignorieren kann und ihr immer wieder den Weg abgeschnitten, wenn sie an mir vorbei zum (bodentiefen) Küchenfenster wollte. Sie wusste letztlich auch ziemlich sicher, dass ich wollte, dass sie ins Körbchen geht, und hat sich dann daneben (!) gesetzt. Ich habe ihr die Decke unter dem Po weg gezogen, dann ging sie erst ins Körbchen. Dort kam sie dann auch langsam zur Ruhe! Ich bin aber soooo unsicher, ob das die richtige Vorgehensweise ist. Ich hoffe auf ein bisschen Feedback zu der Situation, denn ich befürchte, wir bekommen heute Abend die Fortsetzung.   7. Der Kindergarten: Bitte bitte fragt mich nicht, warum wir das nicht bis zum Ende durchdacht haben - keine Ahnung - vielleicht haben wir diesen Part bei der Planung weggelassen, weil uns unterbewusst klar war, dass es schwierig ist. Ich weiß es nicht, jedenfalls haben wir nun folgendes (völlig unvorhersehbares, hust) Problem: Die Kinder müssen jeden Tag zu Kindergarten und Schule gebracht werden und nachmittags wieder abgeholt. Ein paar Tage lang wird mein Mann das nun übernehmen, aber auf Dauer würde er einfach zu wenig arbeiten, um die Bring- und Abholzeiten einzuhalten. Ich muss es also früher oder später (und hier gilt, je früher desto besser) selber machen. Der Kindergarten liegt an einer vielbefahrenen Straße. Bis in die Nähe habe ich es mit Lilli schon geschafft, aber die ganze Straße entlang ist für sie noch zu viel. Sie ist noch sehr auf Dinge fixiert, die ihr unheimlich sind und ich kann ihre Aufmerksamkeit nicht wieder einfangen (und ein interessantes Leckerli hab ich ja auch nicht...). Zu Fuß hingehen wird also noch eine Weile dauern, denke ich.  Wir haben außerdem ein heißbeliebtes Lastenfahrrad, in das vorn 4 Kinder hineinpassen. Das langfristige Ziel ist, Lilli mit zwei Kindern darin fahren zu lassen, und der dritte fährt mit seinem eigenen Rad daneben. Das ist aber auch ganz schön viel verlangt. In dem Lastend ruckelt und rubbelt es und die Eindrücke an der vielbefahrenen Straße sind vermutlich auch nicht weniger einschüchternd. Ich habe damit begonnen, sie jeden Tag mal hinein zu setzen und ihr darin Leckerlies zu geben (ha ha ha), damit sie sich dran gewöhnt. Mein Eindruck ist, dass das noch länger dauern wird, als zu Fuß hinzugehen. Ein Auto haben wir auch. Ich fahre total ungern damit, weil Schule und Kita nicht weit sind und ich die Kinder gern an der frischen Luft hab. Morgen kommt der bestellte Anschnallgurt für Lilli an und wir können mit ihr Autofahren. Eine Option wäre also auch, mit dem Auto zur Kita zu fahren. Dann müsste Lilli jedoch im Auto warten, wenn ich die Kinder rein bringe - aber möglicher Weise ist das gar angenehmer als draußen vor der Tür zu warten.  Hach, ich bin ratlos, merke aber auch, dass es meinen Mann arg belastet, den Goodwill seines Arbeitgebers so auf die Probe zu stellen.    Was würdet ihr vorschlagen?   Ich freue mich wirklich sehr über Tipps zu dem einen oder anderen aufgeführten Punkt. Ich versuche, alles richtig zu machen und ich spüre, dass ich mir mit meinem Perfektionismus eine große Last auferlegt habe. Im Umgang mit meinen Kindern wusste ich immer sicher, wie ich reagiere und was ich ihnen vermitteln will - irgendwie dachte ich, das wäre mit Hund auch so. Ich hoffe sehr, ihr könnt mir helfen, Souveränität zu gewinnen.   Danke!

      in Der erste Hund

    • Krank, Einschläferung?

      Hallöchen, ich komme wegen einem traurigen Grund zu euch ins Forum. Leider denke ich über die Einschläferung meines Hundes nach. Dieses werde ich auch morgen mit dem Tierarzt besprechen ohne Hund. Aber zur Krankheitsgeschichte.   Es wurde dieses Jahr nasale Aspergillose bei meinem Puma festgestellt. Wir haben mit Tabletten 2-3 mal probiert, den Pilz so in den Griff zu bekommen. Leider kam er bei der letzten Behandlung mitten drin wieder. Der Pilz hat wohl schon seine Nase so weit zerstört, da er nicht mehr riechen kann. Die Aspergillose ist auch auf sein verbliebendes Auge übergegriffen worauf er blind wurde. Auf dem Auge ist es nun auch passiert, das die Linse nach hinten gekippt ist und ab und an Entzündungen hat (dazu gleich mehr). Er kann durch die Wucherung des Pilzes durch das eine Nasenloch kaum bis garnicht atmen. Da die Wucherung sich bis zum Eingang der Nase ausgebreitet hat und auch mit Mitteln schwer bis kaum noch zurückgeht. Wie weit es auf die andere Seite ist, weis ich nicht. Aus dem anderem Nasenloch schleimt er mit vermehrt Blut, sodass es kein klarer Auslfluss mehr ist. Des öfteren versucht er durch die Nase zu atmen aber muss dann durch das Maul atmen da nicht genug Luft reinkommt. Das Auge ist seit wenigen Wochen so das seine Linse nach Hinten gekippt ist (das hatte er auch mit seinem grauen star gehabt). Manchmal vergrößert sich sein Auge und ist leicht entzündet, das ich mit Tropfen behandel. Nun hat er aber schön an einigen Stellen noch Entzündungen der Haut an Gelenken gehabt. Zwischen Pfoten, Generell Gelenkbeugen. Ab und an hat er wochenlange Phasen wo er wohl eine anfangende Demenz zeigt. Er läuft Nachts unruhig herum, will nicht angefasst werden und ist kaum ansprechbar. Nach wochenlanger Pause fängt es wieder an seit 2 Tagen. Was ihn und auch besonders mich belastet, da ich arbeite und zum teil nachts nur 2 Stunden schlaf gekriegt habe.   Er hat seit dem er 11 Wochen alt ist seinen Grauen Star gehabt. Das Auge wurde vor ca. 4,5 Jahren entfernt, da die Linse nach Hinten gekippt ist. Er hatte mehrere Ops gehabt, Bronchiosen und auch Not-Ops gehabt. Magen-Darm Empfindlich bis wir auf Barf umgestiegen sind vor 1  Jahr.   Nun komme ich zum schweren Teil. Ich möchte ihm keine Schmerzen mehr zumuten und ich denke irgendwann ist auch mal Schluss mit Op´s und dergleichen. Diese Op würde sehr schmerzhaft sein, da die Nasedecke abgenommen werden müsste um die Nase richtig rauszuräumen zusätzlich das Auge entfernen zu lassen. Zudem ist das sehr, sehr teuer und cih kann mir das nicht leisten... Auch die jetzigen Behandlungen haben alles finanzielle aufgefressen und habe auch so keine Möglichkeiten mehr. Aber ich habe auch Angst das er Schmerzen bekommt. Der Pilz kann sich zum Hirn oder anderen Organe ausweiten und besonders am Hirn. Wenn er dahinkommt kann man nichts mehr tun und es kommt beim Hund zu ausfällen (manchmal denke ich das er schon damit probleme hat besonders nachts, kann das sein?) und das Auge sich dann entzündet bzw die Linse zerbricht und eine massive Entzündung in Kraft tritt. Ich möchte ihm das alles ersparen und überlege ob ich ihn im Januar einschläfern lasse. Um noch eine schöne Zeit zu haben und sie ihm hoffentlich Schön zu machen und mich verabschieden zu können. Ich will es lieber einen Tag zu früh tun als einen Tag zu spät und er Schmerzen hat.... Ist das gerechtfertigt? Wäre es für ihn wirklich besser? Würde der Tierarzt das tun? (spreche morgen mit ihm)   Würde mich um Tipps freuen und Hilfe. Grüße

      in Hundekrankheiten

    • Kleine Bully Krank :(

      Hallo Leute,   ich habe eine Französische Bulldogge zurzeit 4 Monate´.   Seit letzter Woche Freitag haben ´wir das Problem das sie ganz ´schnell und kurz atmet. Schnupfen ihre Nase läuft andauernd sie hat kein Appetit habe alles mögliche an essen versucht und ab und zu husten /  würgen. Natürlich war ich mit ihr sofort beim Tierarzt und die meinten halt das es eine Infektion sein kann und hat 2 Spritzen bekommen und Antibiotika. Es wurde nicht besser also mussten wir 2 Tage danach wieder zum TA und sie sollte dann über Nacht dort bleiben. Danach durfte ich sie am nächsten Tag abholen jetzt sind es Tage her ich gebe ihr ihre Medikamente aber es bringt alles nichts Sie hat ein Nahrungsergänzungsmittel und 3 Antibiotika. Heute hat sie ganz wenig gegessen und wenig getrunken. sie schläft circa 22 stunden. Wenn sie mal wach ist dann ist sie auch sehr schlapp. Zum TA konnte ich heute noch nicht. ich inhaliere sie auch  mal am tag doch eine Besserung sehe ich nicht. Hat einer von euch damit Erfahrung. ich würde mich über antworten freuen. Dankeschön schon mal 

      in Hundekrankheiten

    • Wenn das geliebte Tier alt und krank wird

      Ein Artikel in unserer Kirchenzeitung des Theologen und Tierethikers Christoph Ammann über Tod und Loslassen  bei Tieren  ---> Klick

      in Aktuelles & Wissenschaft

    • Altersschwäche oder doch krank? Woran erkenne ich das?

      Jede Altersphase eines Hundes hat ihren eigenen Charme - aber auch eigene Probleme.   Wenn Hunde älter werden, beobachten wir sie oft mit Argusaugen, jede Kleinigkeit wirft die Frage auf: Wird mein Hund nun alt, ist das normal - oder ist das ein Anzeichen für eine Krankheit? Was kann ich tun, was sollte ich tun?   Vielleicht können eure Erfahrungen dazu beitragen, dem ein oder anderen Hundehalter etwas von der Unsicherheit zu nehmen, die das fortschreitende Alter des eigenen Hundes mit sich bringt.   Zum Einstieg mal in Absprache mit Lexx ein Beitrag von ihr aus einem anderen Thread,        

      in Hunde im Alter


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