Jump to content

Schön, dass Du hier bist! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Nero

Der Nachbarshund hat einfach zu gebissen

Empfohlene Beiträge

Eigentlich bin ich auf der Suche nach Leuten, denen gleiches passiert ist.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Jeanny, Dany`s Vorgängerin, wurde in unserem eigenen Garten vom Nachbarshund gebissen. Worauf möchtest Du denn hinaus?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo und erst einmal herzlich willkommen.

Was ist denn passiert? Und vor allem wie ?

Wäre recht interessant zu hören , wie es dazu kam

Liebe Grüsse

Steffi und Wuffs

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Huhu,

ein wenig mehr solltest Du schon schreiben.

kannten sich die Hunde? Verstehen sie sich sonst gut etc. pp...

Aus welcher Sitation heraus ist es passiert, z.B. Deiner an der Leine,

der andere nicht, beim spielen, beim vorbeigehen...

Also, leg mal los und erzähle die Geschichte.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo Nero,

mich würden auch mal die näheren Umstände des Vorfalls interessieren, dann kann ich Dir schreiben ob mir schon mal was ähnliches passiert ist.

Also mein Hund wurde schon gebissen, aber nicht einfach so sondern wegen meinem Verhalten und dem Verhalten des anderen Hundehalters.

Auch wenn ich die näheren Umstände noch nicht kenne, wage ich es dennoch Dir zu widersprechen, ich bin überzeugt davon das kein Hund "einfach so" zubeisst. Es gibt immer einen Grund, auch wenn wir Menschen ihn nicht auf den ersten Blick erkennen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo Nero, Herzlich Willkommen bei uns!

Wäre schön, wenn du unter der Rubrik *Sich besser kennen lernen* dich und deine Fellnase etwas vorstellst! ;)

Wie kommt es zu deiner Frage, ist etwas vorgefallen?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ganz ehrlich - jedem sollte wohl klar sein, dass man mit den Informationen (sind es überhaupt welche?) nun nicht das geringste anfangen kann.

Normalerweise, wenn nicht schon jemand geantwortet hätte, wäre dieses Thema kommentarlos gelöscht worden.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Sorry Leute.... ich bin bei dem Beitrag nur nicht weiter gekommen, weil ich unverhofft schnell weg mußte. Wollte aber meine Registrierung und den angefangenen Beitrag zu Ende führen.

----------------------------------------------------------------------------------------------

Also, nun zu meinem Nero:

Vor ein paar Wochen wurde er tatsächlich beim vorbei laufen angefallen.

Leider war ich nicht dabei, sondern unterwegs. Wurde aber benachrichtigt.

Mein Sohn (14) war mit ihm mit dem Radl unterwegs. Nero wird am 23. diesen Monats drei Jahre alt.

Wir radln relativ viel mit ihm, damit er seinen gescheiten Auslauf bekommt.

Ich muß dazu sagen, oft auch ohne Leine, ist einfach schon Gewohnheit. Und man kennt ihn hier im Dorf. Er ist einfach ein ganz lieber Kerl, ict noch nie aufgefallen, sei es bei Menschen oder bei Tieren. Und deswegen tut mir ja auch diese Erfahrung, die er da machen mußte so unsagbar leid für seinen tollen Charakter.

Nun, mein Sohn kam grad zurück und fuhr am Haus von den Nachbarn vorbei.sind vielleicht 5m Abstand. Der Nachbarshund stürzte ohne Ansage aus dem Haus und attakierte Nero.

Sein Frauchen war grad vom Einkauf zurück, ließ die Haustür offen, um das Auto auszuladen.

Nero hatte keine Chance, versuchte weg zu laufen, aber der andere wieder auf ihn drauf. Somit wehrte er sich dann auch, soweit ich gehört habe.

Toll, die zwei Hunde zerfleischen sich da auf der Strasse und mein Bub und die Besitzerin des anderen stehen daneben und schauen zu.

Die Besitzerin verbot meinem Sohn dazwischen zu gehen und sie tat es auch nicht.

Eine weitere beherzte Nachbarin, die das Drama sah, rannte aus ihrem Haus und brachte sie mit einem Stock auseinander.

Zum Abschluß brachte diese Frau es noch fertig, meinem total verunsichertem Sohn, der völlig fertig von dem geschehenen war, zu sagen: " Die Kosten werden von jedem selber übernommen, da Nero ja nicht angeleint war. "

Mein Nero hat geblutet, der Wahnsinn. Der ganze Hausaufgang voller Blut.

Ein Freund und meine Tochter waren schon beim Tierarzt im Wartezimmer, während mein Sohn den Hausaufgang wischte und ich alles erfuhr.

Beim Arzt stellte sich dann heraus, das er ein Loch im Brustbereich hatte, das fest verbunden werden mußte. Schmerztabletten, Antibiotikum und fertig.

Im Nachhinein habe ich erfahren, das der andere als aggresiv gilt und dies nicht das erste Mal war.

Aber eigentlich bin ich immer noch total sauer, daß die Frau nicht eingegriffen hat und dann solch einen Spruch meinem Sohn gegenüber verlauten ließ.

Ich würde ihr so gerne die Rechnung unter die Nase halten. Die hat sich nicht mal bei mir entschuldigt oder mal nachgefragt. So nach dem Motto, wecke mal keine schlafenden Hunde.

Wie ich gehört habe, soll ihr Hund am Kopf genäht worden sein........

Liebe Grüße an Euch und nochmals sorry, wegen dem ersten Beitrag ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Kein Problem, hast Du ja mit dieser Schilderung wieder gut gemacht :D

Was nicht so ganz klar wird ist, ob Nero auf dem Fußweg war und der andere Hund vom Grundstück herunter lief um anzugreifen. In Ordnung ist es so oder so nicht, aber es könnte in Sachen Tierarzt Rechnung eine Rolle spielen.

Angeleint waren beide Hunde nicht, ist also schlimmstenfalls ein all für einen Anwalt. Ich würde eher erstmal das Gespräch mit der Frau suchen und klären, wie das in Zukunft laufen soll. Ist sie dazu nicht bereit, dann kannst Du den Vorfall beim Ordnungsamt melden und nach weiteren Leuten suchen, die ebenfalls bereits Probleme mit diesem Hund hatten. Wenn mehrere Anzeigen vorliegen, dann wird der Hund Leinen - und Maulkorbzwang bekommen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo Du,

das ist natürlich eine schreckliche und üble Geschichte, ein absoluter Alptraum.

Nero hatte keine Chance, versuchte weg zu laufen, aber der andere wieder auf ihn drauf. Somit wehrte er sich dann auch, soweit ich gehört habe

Das ist schon ein Zeichen dafür, das der Hund Eurer Nachbarn ein ausgesprochen schlechtes Sozialverhalten hat, denn üblicherweiße gehen sich selbst zwei rivalisierende Rüden aus dem weg sofern die Möglichkeit besteht. Dadurch das sowohl Euer Nero als auch der Nachbarshund ohne Leine war, hätte diese Möglichkeit ohne weiteres bestanden.

Natürlich tun mir in erster Linie Euer Sohn und auch Nero gleichermaßen leid, weil es wie gesagt ein Alptraum für beide war. Aber auch der Nachbarshund hat auf eine Art mein Mitgefühl, weil er wahrscheinlich seiner Lebtag keine sozialen Kontakte haben durfte. Sonst wäre er nicht so, behaupte ich jetzt einfach mal ganz stur. Und das wahrscheinlich nur weil die Halter des Hundes keinen Bock, keine Nerven und keine Zeit haben ihrem Hund das zu gewähren was er bräuchte. Pfui Teufel, ehrlich :(:heul:

Ich würde ihr so gerne die Rechnung unter die Nase halten.

Das solltest Du zweifellos tun, denn sie ist als Halterin des Hundes für ALLES verantwortlich was ihr Hund tut oder lässt. Wenn sie keine Haftpflicht hat ist das ihr Problem.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Aggressiver Nachbarshund

      Hallo Leute vielleicht hat ja jemand von euch ein Tipp für mich und zwar haben meine Nachbarn einen Beagle den sie leider total verzogen haben. Ich habe einen 1 1/2 jährigen Golden Retriever der hauptsächlich bei meinem Bruder und am Wochenende auch mal bei mir wohnt. Letztens ging ich gassi und hatte meinen Hund noch an der leine da wir noch in unserer Straße waren als plötzlich aus dem nichts der Beagle um die Ecke fegte und meinem an die Kehle ging. Sein Besitzer kam mit der Leine hinter her gelaufen und nahm ihn weg zum Glück ist nichts passiert. Soweit so gut, jetzt sind wir einen schmalen Weg zu unserem Haus entlang gelaufen, meiner an der Leine, die Besitzerin des Beagles stand an der Tür und unterhielt sich. Sammy und ich noch nicht mal an der Tür vorbei kommt der Beagle wieder um die Ecke gestürmt und schwups wieder an der Kehle. Mir hat’s dann echt gereicht und sagte ihr sie soll ihren Hund doch mal erziehen ja sie meinte dann, dass das nichts mit Erziehung zu tun sondern das ihr Beagle meinen Hund nun mal einfach nicht mag. Habt ihr irgendwelche Tipps für mich wie ich damit jetzt umgehen soll? Das wäre klasse Lg

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Hund hat gebissen

      Hallo zusammen.. Mein Mann und unsere Kinder (10j/6j/10m) haben einen labbi-mix.. Die Hündin kam mit 12 Wochen zu uns und ist mittlerweile 2 Jahre. Der Alltag,  die Spaziergänge und alles was dazugehört läuft reibungslos.. mit Artgenossen haben wir auch keine Probleme. Sie ist sehr aufgeschlossen und wirklich lieb.. Unser 6 jähriger und Emma (Die Hündin) hatten von Anfang an immer das innigste Verhältnis.. jeden morgen wenn er aufsteht setzt er sich auf die Couch, Emma legt sich zu ihm und dann wird erstmal gekuschelt ..  Gestern genauso .. Ich war in der Küche um die schulbrote zu schmieren und hörte Emma aus dem Wohnzimmer so knurrende Geräusche machen wie sie zum Beispiel auch macht, wenn sie mit ihrem Ball Spiel.. Kurz darauf wildes Geschrei von unserem Sohn.. als ich ins Wohnzimmer kam lief ihm Blut übers Gesicht und schnell war zu erkennen das er gebissen wurde .. im Gesicht.. (wir waren direkt Beim Arzt .. tetanus und die Wunde wurde gesäubert musste auch nichts geklebt oä. Werden) ... Wir können uns nicht erklären warum Emma das gemacht hat und haben keine Ahnung was wir tun sollen .. Unser Sohn hat jetzt panische Angst vor ihr ..  Hat jemand eine Idee oder einen Tipp was man tun kann?  Vielen Dank im voraus  LG Denise 

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Vernachlässigung Nachbarshund ... zum K....

      Hallo liebe Mitglieder,   ich muss mich bei euch einmal ein bisschen ausk****. Es hat zwar direkt mit Hunden zutun, wusste aber nicht, in welche Kategorie es gehört, also findet es jetzt hier im Kummerkasten Platz.   Meine direkte Nachbarin hat seit zwei Monaten wieder einen Hund. Wir hatten gehofft, dass sie nach dem Tod ihres letzten Hundes keinen mehr nimmt/will. Ihre Geschichte mit Hunden ist vorbelastet, sie kümmert sich nie ausreichend um sie. Zwei ihrer ehemaligen Hunde sind dann ausgerissen und wurden überfahren, einer starb dabei und ein anderer wurde schwer verletzt. Das war ihr immer komplett egal, es wurde den Hunden keine Träne nachgeweint und schnell für Ersatz gesorgt. Ihre letzte Hündin hatte sie jetzt jahrelang und diese war zum Schluss schon taub und blind. Dennoch hatte sie nie ein schönes Leben. Auch im hohen Alter (blind und taub) wurde sie den ganzen Tag alleine in den Garten gesperrt, auch bei minus 15 Grad und Schneesturm. Es gab kein Lob, keine Streicheleinheiten, keine Spaziergänge, kein gar nichts. Sie hat ihr das Fressen hingestellt und Wasser gegeben, das war alles der Zuneigung.   Ja, das zur Vorgeschichte. Jetzt haben wir gehofft, dass sie sich keinen Hund mehr nimmt, weil sie sie ja eh irgendwie nicht gut behandelt und für was hat man dann einen Hund. Ja, naja... Hoffen kann man vieles... Sie hat einen kleinen Labradorwelpen bekommen. Der kleine Racker ist echt süß. Und jetzt geht das Spiel wieder von vorne los. Als sie ihn bekommen hatte, war er sicher so um die 3 Monate. Von da an war er mindestens 11 Stunden am Tag alleine in einem abgegrenzten Gebiet im Garten, so eine Art selbstgebauter Zwinger. Jeden Tag fristet er nun sein armseliges Leben in diesem Zwinger, hat keinen Kontakt zu anderen Menschen oder Tieren. Und das als keleiner Welpe. Wenn sie dann nach 11 Stunden mal nach Hause kommt, wird er nicht begrüßt, gestreichelt, gelobt... sondern dann arbeitet sie eben dahin und er bellt sie an, weil er sie begrüßen will, winselt, weil er den ganzen Tag alleine war, und es lässt sie komplett kalt. "Hör auf damit!" "Nein, hab ich gesagt!" Mehr hört man nicht. Der Hund bekommt nie Lob - für nichts. Ab und zu ringt sie sich auf, dass sie mit ihm am Abend eine kleine Runde dreht (das ist auch immer nur anfangs der Fall bei ihren Hunden) und da wird er an der kurzen Leine beifuß gehalten. Kein Hundekontakt, kein gar nichts. Ab und zu, wenn er nicht gleich auf sie hört (ist halt noch ein Welpe) wird er körperlich gezüchtigt. Denn dann hört man ihn jaulen oder quietschen. Entweder packt sie ihn am Genick, schüttelt ihn oder keine Ahnung, was sie mit dem armen Kerl macht. Ich sehe das alles nicht, höre es aber über den Heckenzaun.   Mir kommt so das K**** . Wieso hat man denn dann einen Hund? Zu einer anderen nachbarin hat sie gesagt, sie kann eben nicht ohne Hunde sein. Toll - aber die Hunde können auf sie verzichten!   Ich habe schon an das ortsansässige Tierheim geschrieben, die meinten aber nur, wenn er Futter und Wasser hat, dann wird man nichts machen können... Das ist ein Baby, Herr Gott nochmal ... wie kann man es so leiden lassen? Der wird doch komplett vernachlässigt, eingesperrt, ignoriert und das jeden Tag stundenlang... Mir bricht da als Hundehalterin das Herz!!    

      in Kummerkasten

    • Hund hat anderen Hund gebissen

      Hallo zusammen,   ich hoffe ihr könnt mir helfen. Ich habe seit vier Tagen eine knapp dreijährige Französischen Bulldogge (unkastrierter Rüde) daheim. Er ist wirklich ein sehr lieber (und sehr fauler) Hund. Will nur gestreichelt werden und schlafen. Auch erwachsenen Menschen gegenüber absolut kein Problem. Die Vorbesitzerin hat ihn abgeben müssen weil sie vier Kinder hat (plus noch etliche Nachbarskinder die ständig ein und ausgingen) und der Hund einfach nicht mehr zur Ruhe gekommen ist und ständig hyperaktiv durch die Gegend gerannt ist und gebellt hat. Sie hatte uns erzählt, dass er in der Vergangenheit wohl mal von einem Rottweiler gebissen wurde, seitdem mag er keine anderen Hunde.  Heute sind wir mit ihm an der Schleppleine Gassi gegangen, als wir einen anderen Hund gesehen haben (unangeleint ohne Halsband die Besitzerin dahinter) er hat den Kamm gestellt und hat sich angespannt (Lauerstellung), kein Knurren, kein Bellen, kein Zähnefletschen. Ich hatte ihn vorher schon kürzer genommen mit der Leine da ich eben von der Vorbesitzerin wusste, dass er andere Hunde nicht mag. Der/die Hund/Hündin (konnte ich leider nicht sehen, war ein Golden Retriever mit längerem Fell) kam näher an uns ran (zeigte kein Aggressionsverhalten war nur neugierig) ich habe ihn dann etwas lockerer gelassen, da ich gelesen hatte dass oft eine Leinenaggression dahinter steckt aber wenn man sie zusammen lässt schnuppern die nur. Naja alle außer er... Er ist auf ihn/sie zugerannt und hat sie/ihn anscheinend ins Bein gebissen (konnte ich nicht wirklich sehen, nur dass unserer auf sie zugestürmt ist grummelnd) Der andere Hund hat sich dann verteidigt und hat unseren gebissen (nichts schlimmes, die einzige Verletzung bei unserem ist ein Kratzer am Ohr der etwas geblutet hat)    Man muss zu unserem noch sagen; er ist leider sehr verzogen worden, wir arbeiten momentan noch dran, dass er auch ohne Leckerli seine Kommandos macht, er markiert ständig, auch wenn seine Blase komplett leer ist hebt er noch das Bein und will markieren.   Bei manchen Hunden reagiert er gar nicht. Wenn in der Nachbarschaft ein Hund bellt interessiert es ihn nicht (bellt nicht mit). Manchmal fixiert er andere Hunde nur aber man kann mit ihm ohne großes Theater weitergehen.    Letztens stand mein Freund unten mit ihm und hat sich mit der Nachbarin unterhalten, sie hat einen alten Mops. Er hat sie zwar nicht zusammengelassen und ist am Anfang nur sehr langsam mit ihm hingegangen aber da hat er auch nichts gemacht. (Außer einmal wie die Hündin ihm näher kommen wollte, da wollte er hinspringen)   Uns sieht er (denke ich) als Rudelführer an, er hat am Anfang versucht uns zu bespringen da haben wir ihm aber sehr schnell und unmissverständlich klar gemacht dass er das vergessen kann. Wir haben ihn unterworfen (steinigt mich oder nicht, aber in der Natur läuft das nicht anders und nein wir haben ihn nicht in die Kehle gebissen ^^)    Ich hoffe ihr könnt mir helfen   Vielen lieben Dank schon mal  

      in Aggressionsverhalten

    • Hund hat Kind gebissen

      Hallo!   Ich bin neu hier und muss mich leider gleich mit einem Problem an Euch wenden. Was genau ich mir jetzt mit diesem Thread genau erhoffe, weiß ich selbst nicht. Vielleicht ein paar andere Sichtweisen gezeigt bekommen, oder ein paar Tipps und Anregungen. Wir haben zwei Hunde: Barney, Shar Pei-Rüde, 6 Jahre alt, als Welpe bekommen. Hera, Shar Pei-Labby-Mix, 4 Jahre alt, kastriert, Ende 2015 aus dem Tierschutz übernommen.   Hera ist ein absoluter Familienhund, immer dabei und beobachtend, Fremden gegenüber anfangs skeptisch, aber nach einem kurzen Beschnuppern (wir halten sie am Halsband) ihrerseits kein Problem, auch bei Kindern nicht (wir haben selbst zwei). Wenn ihr im Haus zu viel Trubel ist, kommt sie grundsätzlich zu mir und signalisiert mir, dass sie nach draußen und ihre Ruhe haben möchte. Sie hat einen sehr ausgeprägten Beschützerinstinkt, beim kleinsten Geräusch, das hier nicht hingehört, schlägt sie an. Hier hatten wir dann im Januar 2016 dann auch einen Vorfall: ein Bekannter, den Hera bis dahin noch nie gesehen hatte, kam ohne Vorwarnung auf unser Grundstück und hat laut gerufen und mit den Armen gefuchtelt. Das fand Hera nicht ganz so spaßig und hat ihm ins Bein gebissen. Hier mache ich dem Hund keinerlei Vorwürfe, wer sich hier falsch verhalten hatte, ist klar. Wir waren nach diesem Vorfall auch bei einem Hundetrainer, da Hera anfangs eine totale Leinenpöblerin war: alles anbellen, anknurren, man hätte meinen können, wir hätten einen Löwen an der Leine. Hier wurden beide Dinge angesprochen und seitdem wird Besuch nur am Hoftor mit Hund an Leine oder Halsband empfangen und beschnuppert, das Leinenproblem ist mittlerweile auch keins mehr.   Von Freitag auf Samstag hatte unsere Tochter eine Freundin zu Besuch, Hera kennt sie bereits. Das Mädchen (8 Jahre alt) wurde beschnuppert und begrüßt, Hera hat sich dann zu den beiden ins Zimmer gelegt und sich streicheln und knuddeln lassen. Auch am Samstag war alles problemlos, nur das Mädchen lief ständig hinter dem Hund her und wollte ihn streicheln. Hera kam irgendwann wieder zu mir, gab mir ihr Signal "Ich will raus" und sie durfte in den Garten. Den Kindern habe ich gesagt, dass sie erst raus können, wenn der Hund dann im Haus ist, dem Besuchskind habe ich auch nochmal direkt gesagt "Geh bitte nicht nach draußen". Tja, gesagt, getan... Ich bin kurz auf die Toilette und schon höre ich einen Schrei: das Mädchen ist nach draußen und muss Hera geweckt haben, die am Gartenhaus schlief. Das Resultat: eine 5cm lange Bisswunde auf der Stirn und ein Loch in der Wange, wir haben den Notarzt gerufen, der das Kind in die Kinderklinik gebracht hat, wo sie am Samstagnachmittag operiert werden musste, weil die Wunde auf der Stirn zu tief war.   Wir stehen immer noch unter Schock, die Eltern des Mädchens verlangen, dass wir den Hund einschläfern lassen. Am Samstag stand zwar kurz im Raum, dass Hera ins Tierheim kommt, da der genaue Unfallvorhergang erst völlig unklar war. Sie bleibt aber definitiv hier. Heute habe ich bereits eine Hundetrainerin kontaktiert, die auf Verhaltenstraining usw. spezialisiert ist, nächste Woche haben wir den ersten Termin bei ihr. Tja, ansonsten sind wir ratlos. Das einzige was uns noch einfällt: Maulkorb oder den Hund konsequent bei Besuch wegsperren. Oder habt Ihr noch Tipps und Ideen?   Ich danke Euch schon jetzt für Eure Antworten!! :-)

      Liebe Grüße, Gretel129    

      in Aggressionsverhalten


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.