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Hundeforum Der Hund
kleinCobie

Prägung und Sozialisierung?

Empfohlene Beiträge

Hallo,

ich würde gerne mal von euch wissen, was für euch beim Hund Prägung und was Sozialisierung ist. Ich hatte darüber eine sehr interessante Diskussion. Es ist vor allem deshalb so interessant gewesen, weil viele darin keinen Unterschied sehen. Und der Satz kam: Auch ohne Prägung müsse der Retriever so wesensfest sein, dass er keine Verhaltensaufälligkeiten zeigt.

Und: Ohne Prägung zeigt sich die Verträglichkeit am besten.

Bei der Diskussion ging es zunächst im Wesensfestigkeit und wie diese zu beurteilen ist und wie diese beinflußt wird.

Gruß,

Ina

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Auch ohne Prägung müsse der Retriever so wesensfest sein, dass er keine Verhaltensaufälligkeiten zeigt.

Na das ist ja mal ne Weisheit :o:o:o Das halte ich für undenkbar.

Was ist für mich Prägung und Sozialsierung?

Prägung ist für mich das, was ein Hund zwischen der 3 und 14 Woche für Erfahrungen sammelt. Wenn in dieser Zeit zu wenig oder schlechte Einflüsse auf den Hund einprasseln wird er mit Sicherheit später mal auffällig werden.

Wird ein Hund in der Prägephase von allem ferngehalten, vielleicht aus Besorgnis, wird er in seinem späteren Leben auf alles schreckhaft reagieren. Seien es Autos, Kinder, alte Menschen mit Gehstock oder was auch immer. Alles eben was er während der Prägephase nicht kennenlernen durfte. Auch schlechte Behandlung durch den Menschen, zu frühes Trennen von der Mutter und den Geschwistern während dieser Zeit wird sich auf ewig in ihm festsetzen und Spuren hinterlassen.

Die daraus resultierenden Probleme sind nur noch mit einem erfahrenen Trainer oder Tierpsychologen in den Griff zu bekommen.

Soviel zur Prägung.

Soziallisierung beziehe ich auf den Umgang mit Artgenossen, wenn das fehlt wird ein Hund eventuell Schwierigkeiten mit den selben haben.

Zur Sozialisierung gehört für mich, das ein Welpe Kontakt zu Gleichaltrigen, aber auch zu älteren Hunden hat, möglichst viele verschiedene. Durch die vielen unterschiedlichen Zuchtmerkmale heutzutage haben nicht mehr alle Hunde die selbe Körpersprache, z.B wirkt ein Spitz, der immer die Rute oben trägt, immer dominant, obwohl er es vielleicht gar nicht ist. Das nur als Beispiel. Der Welpe muss die Möglichkeit haben die vielen unterschiedlichen Rassemerkmale kennen zu lernen, damit er lernt sie zu interprätieren.

Das ist für mich Sozialisierung.

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Auch ohne Prägung müsse der Retriever so wesensfest sein, dass er keine Verhaltensaufälligkeiten zeigt.

Was versteht man alles unter Verhaltensauffaelligkeit?

Na das ist ja mal ne Weisheit :o:o:o Das halte ich für undenkbar.

Warum denn? Es gibt doch so viele Hunde, die auch ohne menschlich geleitete Praegungsphase sich in Monaten bei neuen Besitzern einleben (Auslandhunde) ohne in meinen Augen Verhaltesauffaellig zu sein.

Prägung ist für mich das, was ein Hund zwischen der 3 und 14 Woche für Erfahrungen sammelt. Wenn in dieser Zeit zu wenig oder schlechte Einflüsse auf den Hund einprasseln wird er mit Sicherheit später mal auffällig werden.

Ich weiss da gibt es Studien, aber ebenso wuerde ich zu viele Einflusse, zu keiner Ruhe kommen dazuzaehlen. zB wenn ein Welpen mit dem neuen Heim schon ueberfordert ist, kann fuer mich die Aussenwelt noch was warten und man muss nicht die ganze neue Nachbarschaft gesehen haben vor der 14 Woche

Wird ein Hund in der Prägephase von allem ferngehalten, vielleicht aus Besorgnis, wird er in seinem späteren Leben auf alles schreckhaft reagieren. Seien es Autos, Kinder, alte Menschen mit Gehstock oder was auch immer. Alles eben was er während der Prägephase nicht kennenlernen durfte.

Siehe Auslandhunde, aengstliche Hunde, die lernen ihrem Hunderfuehrer zu vertrauen... mit guter Fuehrung ist in jedem Alter vieles moeglich.

Die daraus resultierenden Probleme sind nur noch mit einem erfahrenen Trainer oder Tierpsychologen in den Griff zu bekommen.

Kann Dir einfach nicht zustimmen, dass es zu Problemen fuehren muss

zB unsere Bauernhofhunde kamen ca 5mal im Jahr in ein Restaurant, 2mal im Jahr unter viele Leute, sie haben unter dem Tisch geschlafen, sind mit meinem Vater durchs getuemmel auf dem Viehmarkt gefolgt. Im alter von 2 Jahren erstmal Luftseilbahn gefahren auf einer Wanderung...Wenn ein Hund seinem Fuehrer vertraut, geht er mit diesem locker mit in neue Situationen, egal ob er sie von der 3-14 Lebenswoche schon mal angetroffen hat.

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Was versteht man alles unter Verhaltensauffaelligkeit?

Da gibt es viele Möglichkeiten, z.B. das alte Menschen angebellt werden weil sie sich in gewissem Sinne "anders" bewegen oder einen Gehwagen benutzen. Oder ein Kind das noch nicht läuft sondern krabbelt.

Oder das Autos angebellt werden, das sind nur drei Möglichkeiten von vielen.

Warum denn? Es gibt doch so viele Hunde, die auch ohne menschlich geleitete Praegungsphase sich in Monaten bei neuen Besitzern einleben (Auslandhunde) ohne in meinen Augen Verhaltesauffaellig zu sein.

Das eine Prägungsphase unbedingt menschlich geleitet werden muss habe ich nicht behauptet, es kann trotzdem eine stattgefunden haben. Das sich Auslandshunde so schnell einleben ist m.M nach der Tatsache zu verdanken, das ein Hund ein sehr soziales Lebewesen mit hoher Anpassungsfähigkeit ist.

Ich weiss da gibt es Studien, aber ebenso wuerde ich zu viele Einflusse, zu keiner Ruhe kommen dazuzaehlen. zB wenn ein Welpen mit dem neuen Heim schon ueberfordert ist, kann fuer mich die Aussenwelt noch was warten und man muss nicht die ganze neue Nachbarschaft gesehen haben vor der 14 Woche

Es ist vollkommen richtig, zuviel darf es auf keinen Fall sein. Aber alles von einem Welpen fernzuhalten halte ich für einen groben Fehler. In Maßen, täglich 10 - 15 min. Kontakt zur Aussenwelt sind doch aber vertretbar. Länger habe ich meinen Hund als Welpe keinen starken Reizen ausgesetzt, zum pinkeln sind wir dann alle 2 Stunden auf eine 5. min. entfernte Wiese gegangen.

Siehe Auslandhunde, aengstliche Hunde, die lernen ihrem Hunderfuehrer zu vertrauen... mit guter Fuehrung ist in jedem Alter vieles moeglich.

Es ist sicher möglich, ich denke aber das es nie wieder so leicht ist einen Hund zu prägen wie zwischen der 3 - 14 Woche. Alles was später stattfindet ist mit wesentlich mehr Arbeit verbunden. Was man aber als Hundefreund sicher gerne macht.

Kann Dir einfach nicht zustimmen, dass es zu Problemen fuehren muss

Aber die Chancen dafür stehen gut, wenn in der Prägephase an einem Welpen rumgepfuscht wird.

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Wenn ein Hund seinem Fuehrer vertraut, geht er mit diesem locker mit in neue Situationen, egal ob er sie von der 3-14 Lebenswoche schon mal angetroffen hat.

Vertrauen ! Das ist, glaube ich, das Zauberwort!

LG Meike und Gio

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Vertrauen ! Das ist, glaube ich, das Zauberwort!

Vertrauen ist sicher unverzichtbar, egal ob es ein Welpe oder ein erwachsener Hund ist. Daran habe ich nicht den geringsten Zweifel.

Trotzdem kann es gewaltig nach hinten los gehen wenn ein Hund mit einer neuen Situation überrumpelt wird, Vertrauen hin oder her.

Und je weniger in der Prägephase gelernt wurde, umso schwieriger wird es später für den Hund.

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Hallo kleinCobie,

Prägung und Sozialisierung werden in der Biologie unterschiedlich definiert, hier in Kurzform.

Sozialisierung:

Ein Entwicklungsabschnitt, der die kontinuierliche Eingliederung von Jungtieren in einen Sozialverband charakterisiert. Junge Hunde müssen ca. zwischen der 3. und 16. Woche Kontakte mit Artgenossen haben, so lernen sie später deren Verhalten, die Kommunikationssignale u. a. richtig interpretieren um sich dementsprechend verhalten zu können usw. usf.

Prägung:

Prägungslernen ist ein einmaliger und meistens irreversibler Einbau spezifischer Erfahrung des Individuums in erbliche Verhaltensprogramme die in der Regel auch zeitlich begrenzt ist. Es wird angenommen, dass wahrscheinlich die Bindung des Säuglings/Welpen z. B. darauf beruht usw. usf.

Prägungs Beispiele:

Entenküken folgen nach dem Schlüpfen zu nächst jedem Objekt, wenn es mehrsilbige Lautfolgen produziert, deren Konfiguration spielt dabei keine Rolle, erst während einer sensiblen Phase nach (ca. 13 – 16 Tage) werden sie geprägt, danach folgen sie nur noch dem Objekt, das sie in der Prägungsphase angetroffen haben, egal wie es aussieht. Normalerweise den Eltern.

Maternale Prägung von Huftieren, deren neugeborene Laufsäuglinge werden geprägt in einer sensiblen Phase bei der Geburt.

Die Eingliederung von Herdenenschutzhunden in eine Herde.

LG Hans Georg

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Zu diesem Thema würde ich gerne mal wissen, ob ein zu viel - also Reizüberflutung in der Welpenphase nicht genauso ein Schuss nach hinten sein kann.

Dass also Welpen, die in einer sehr unruhigen Situation aufwachsen hypernervös werden können.

Hat dazu jemand Erfahrungen gemacht???

Cony

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Ich hab keine Erfahrungen mit reizüberfluteten Welpen, aber aus einem Seminar weiß ich das zuviele Einflüsse ín der Prägephase auch schlecht sind. Das kann auch dazu führen das der Hund später mal auf alles schreckhaft reagiert, weil es zu früh zuviel war.

Da sollte eben ein gesundes Maß gefunden werden. Zu viele Einflüsse sind schädlich, zu wenige aber auch.

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