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Hundeforum Der Hund
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Was tun bei Wildschweinbegegnungen?

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Es gibt kein "kein Gebiet für Wildschweine"...

Die Biester sind genügsam, schlau und Allesfresser. Bis vor ein paar Jahren war der Nord-Ostsee-Kanal noch eine Grenze für deren Ausbreitung, und alles was doch mal rüberschwamm endete im Kochtopf... nun ja, das ist wohl ein paar mal zu oft nicht gelungen, und nun sind die Schweinis auch ganz im Norden ;)

SIE SIND ÜBERALL!!!!

:D

Allerdings: sie sind auch nicht überall zu sehen. Im Gegenteil, man sieht sie eher selten, da sie doch in den meisten Gegenden den Menschen meiden. Und mit der super-Nase und den super-Ohren ist das auch kein Problem für sie. Vermutlich wissen sie schon, dass du kommst wenn du dein Haus verlässt, Sylke ;)

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Originalbeitrag

... überlege manchmal schon auf einsamen Spaziergängen, auf welchen Baum ich mich flüchten könnte. Nicht ganz so einfach in einem Wald, wo überwiegend Buchen mit glatten, dicken und hohen Stämmen stehen....

Den Tip auf einen Baum zuklettern habe ich bei nem Spazier näher unter die Lupe genommen.

Wir haben überwiegend Buchen, aber auch Nadelbäume.

Und jetzt mal ehrlich: wer kommt denn da rauf???

Wann war man als erwachsener Mensch denn überhaupt das letzte Mal auf einem Baum?

Ich hätte so meine Mühe damit, und sehe mich trotz fortgeschrittenen Alters als durchaus sportlich an (wehe es schreibt jetzt jemand was anderes :motz::D )

Aber in Panik und Angst - auch Angst um den Hund - mal eben so schnell auf nen Baum klettern...

Hat das mal jemand von euch gemacht in letzter Zeit, es sind auch Antworten ohne Wildschwein zulässig :D

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Hihi, na ich bin ja noch gar nicht so alt, aber meine letzte Kirschenernte auf einem Baum ist auch schon min. 10 Jahre her.

In sofern :Oo

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Hier, ich

Allerdings nicht die Art Baum, die man in den Wäldern so findet - 15 bis 20 m Stamm und dann oben Äste :D

Das waren nette Randbäume mit Ästen bis unten, bzw einmal ein schief umgefallener, in den man schön reinklettern konnte.

Der Hund allerdings war nicht oben :D

Wäre auch nicht mein Tipp bei Wildschweinbegegnungen ;) Wer kommt schon 20 m astlosen Stamm hoch ohne Steigeiesen. :think:

MacGuyver eventuell

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Na die Chance das man in eine Situation kommt in der sich ein Wildschwein gedrungen fühlt sich zu verteidigen seh ich doch als SEHR gering an. Die sind schliesslich nicht taub und ne gute Nase haben sie auch. Und sonstige Situationen lassen sich einfach mit Ruhe bewaren und um-/zurückgehen locker umschiffen. In der Ruhe liegt die Kraft *g*.

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Vermutlich wissen sie schon, dass du kommst wenn du dein Haus verlässt, Sylke ;)

Achso ist das :klatsch::klatsch::klatsch:

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Leider gibt es bei uns Menschen die die Wildscheine füttern.

Also ich weiß,das ich vor 2 Jahren nicht mehr um 23 Uhr in m eine Haustür kam.

Wir haben nämlich noch ihre begehrte Futtersorte für den Winter vor der Tür.

Eicheln.

Eine Stunde wartete ich fast im eingezäunten Müllplatz.Im Hausflur hängt die Tel.Nr. vom Jäger.

Übrigens werfen die Schweine das ganze Jahr,da genügend Futter vorhanden ist und selten im Wohngebiet geschoßen werden darf.

Es kann auch sein das die Bache nicht mehr am Leben ist und somit die Frischlinge alleine unterwegs sind.Hatten wir hier auch schon.

Durch die Anfreundung mit dem Jäger..lach komm ich immer an wirklich frisches Wild.

Ansonst würde ich immer versuchen wirklich Ruhe zu bewahren und den Rückzug antreten.Das Problem haben meist nicht die Menschen,eher die Hunde.

Der Geruch ähnelt einem Maggigeruch und meist im Vorfeld mit richtigem Wind zuerschnuppern.

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Ich blätter hier grad durch ältere Threads - und meine Fantasie geht mit mir durch: ich, wie ich versuche, einen stillen, geordneten Rückzug anzutreten oder einen Hochsitz raufzuklettern - mit nem knurrenden Zwergpudel links und nem kreischenden zappelnden Terrier rechts im Arm....... :zunge:

Alternativ (kommt net vor, da Jagdhund im Wald net ohne Leine): mein Großer, wie er die Wildsau stellt, ich dahinter mit´m Püdeli im Arm, in Gedanken am Zurückziehen, aber festgewurzelt zusehend, wie Hundchen (dank glücklicherweise mangelnder Erfahrung im Jagdwesen) von der Wildsau zerlegt wird.....

:o

Kann nur hoffen, daß uns nie so ein Viech begegnet, wenn ich einen der Terrier an der Leine hab..... Aber bei uns gibt´s entweder mehr Rehwild als Schweine, oder die sind recht deeskalierend und verschwinden rechtzeitig, denn Schweine hab ich bei uns noch nicht gesehen.

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Das passt ja gerade:

Wir heute früh am Rapsfeld vorbei.

Man sieht da ganz viele Tunnel, die hineinführen mit plattgetretenem Raps und Gras. Mein Hund schnuffelt da im Vorbeigehen, macht aber nie Anstalten, reinzurennen.

Nachbars Collie macht ihren "Mäusefangsprung". Nur war da keine Maus, sondern ne Wildsau.

Die hat gegrunzt und ist weiter ins Rapsfeld gewetzt. ;)

Das war ein Schreck! :)

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Oh Mei, Wildschweine... Die gibts bei uns seeehr viel!

Als ich ... So ca 13? war, hatte ich immer drei große Hunde im Gepäck.

Der Waldweg verläuft parallel zum Zaun des angrenzenden Wildwalds, dazwischen liegen ca 3-5 Meter, je nach Stelle.

Mit 13 wusste ich auch noch nicht, dass Wildschweine auf Hunde losgehen.

An einem Tag dann ging ich diesen Waldweg entlang und kurz vor mir tauchte eine riesige Wildsau auf, die panisch auf und ab rannte, immer am Zaun entlang, parallel zum Spazierweg. Ihre Frischlinge waren nämlich dummerweise auf der anderen Seite des Zauns, wie auch immer das passiert ist. :o :o

Heidernei, "Schwein" gehabt, dass das gut ging. Ich weiß auch gar nicht, ob ich die Hunde angeleint hatte oder sie erst einfangen musste. Aber auf alle Fälle kam ich problemlos an der aufgeregten Sau vorbei; sie interessierte sich gar nicht besonders für uns. Heute wäre mir wohl das Herz in die Hose gerutscht, damals fand ich es erstmal interessant :D

Ein paar Meter weiter bin ich dann auf die Jäger getroffen und habe ihnen von dem Schwein berichtet; sie wollten sich dann irgendwie darum kümmern...

LG

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