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Hundeforum Der Hund
EmLi

Und wo stecken wir den ELO hin?

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In meinem Rassehundbuch findet man auch die ELO's (wenngleich ohne FCI-Anerkennung) in der Rubrik "Spitze und Hund vom Urtyp" - und da gehören sie ja dank ihrer Vorfahren auch irgendwie hin!

Klein-Emma hat das jedenfalls richtig erkannt: Sie spielt in der Welpenspielgruppe ausschliesslich mit "Wotan"(dem Wolfsspitz).

Habe zwei tolle "Fellnasen" (Mutter und Tochter) dieser "Markenbezeichnung" und bin mehr als glücklich mit ihnen. Bei der Mama treffen alle Lobpreisungen auf diese Rasse zu - bei dem Welpen ist eine gute Tendenz zu vermelden - aber noch ist da nicht "aller Tage Abend"... Doch ich arbeite daran!

Natuerlich kenne ich auch einige (wenige) sehr lebhafte und jagdfreudige Exemplare. Aber bei jeder Rasse findet man ja Vertreter, auf die die Beschreibung nicht so recht passt.

Gibt es hier im Forum noch mehr ELO Besitzer und was habt ihr fuer Erfahrungen mit dieser Neuzuechtung?

EmLi

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Am besten packen wir den ELO unter Mischlinge... :-) Da gehören sie auf Grund ihres Mischmaschs auch irgendwie hin...:-)

Rasse verbietet sich quasi von selbst...

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Elo sind eine Rasse und keine Mischlinge !!! ..

wenn wir davon ausgehen is jeder Rassehund ein Mischling tz ..

und ja hier gibts noch Elobesitzer *winke* mein kleiner Wusel ist wohl eher von der aufgwweckten und ein wenig Jagdfreudigen Sorte ^^

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Originalbeitrag

Am besten packen wir den ELO unter Mischlinge... :-) Da gehören sie auf Grund ihres Mischmaschs auch irgendwie hin...:-)

Rasse verbietet sich quasi von selbst...

Naja, ... und wie war das mit den Eurasiern ;):)

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@ Uli: streng genommen das gleiche ;-)

@inuki-chan: doch sind sie, sie sind der Versuch, eine eierlegende Wollmilchsau zu züchten, mit nordischem "niedlichem" Aussehen, OHNE Jagdtrieb! und mit Pupsen nach Rosenduft.... und nein, nicht jede Rasse ist eine Kreuzung, es soll auch welche geben,die durch Selektion entstanden sind, ob autochthon durch regionale Abgrenzung oder gezielte Selektion durch Anforderung an deren Zweck.... aber das dauert ja zu lange und bringt nicht schnell genug Geld... und es gibt halt Abnehmer... Wenn der Elo mal eine Züchtung wäre, die eine Aufgabe zu erfüllen hätte, wäre es ja noch zu ertragen.... aber so... wird sich halt ein Großstadthund gebastelt... ;-( deswegen Mischling.... und ein Hund vom Urtyp ist er nun mal überhaupt nicht... Wie wär's mit der Kategorie Modezucht?... wäre zu mindestens ehrlicher als sich mit dem Prädikat Urtyp zu schmücken...

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Habe bisher mit einem Elo gearbeitet, der an einer Autoimmunkrankheit litt. Diese wurde von einer Tierärztin, die auch naturheilkundig ist, "geheilt", obwohl die Schulmediziner hier in der Gegend den Hund schon aufgegeben hatten.

Es ist ein ruhiger, angenehmer Hund, der relativ leicht zu führen ist.

Was ich damit sagen möchte... Die Bemühungen, eine gesunde Rasse zu erschaffen, ist auch hier leider gescheitert.

LG Anja

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Hallo,

ich wusste gar nicht, das der Elo gar nicht FCI anerkannt ist, der Name Elo ist nur geschützt.. mehr nicht, jedoch bildet sich schon nach und nach ein gewisser Standard.

Ich bin aber auch der Meinung das die Elos nicht in die Kategorie Hunde vom Urtyp gehören, da sie ja kein URTYP sind.

Sie werden ja erst seit ende der 1980er Jahre gezüchtet. Man sollte wirklich eine Kathegorie aufmachen. Nicht FCI anerkannte Rassen, denn da gibt es ja auch sehr viele. Mir fallen da der Bolonka Zwetna, die Altdeutschen Hütehunde ein und es gibt noch sooo viele. :)

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Warum haben einige Leute heute Probleme mit neuen Hunderassen? Ich verstehe nicht, dass es vor hundert Jahren ok war neue Rassen zu züchten. Da hat sich auch niemand an einem FCI gestört. In der Agrarwirtschaft gab es Rasseweiterentwicklungen, da stört sich niemand daran. Wie bei den Doodles habe ich kein Problem damit, solange die Hunde gesund sind und verantwortungsvoll gezüchtet werden.

Heute braucht die Mmehrheit der Menschheit keine Rattenfänger oder Jagdhunde, heute werden Familienhunde verlangt, die wenig haaren und für Allergiker kein Problem sind. Warum nicht neue Rassen entwickeln?

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Rasse bedeutet für meine Verständnisse, dass ich 2 Hunde einer Rasse miteinander verpaare und es splittet sich der Wurf nicht in die Ursprungsrassen auf, sondern ist "homogen".

Beim Elo ist das m.E. der Fall, verpaare ich 2 Elos, habe ich einen Wurf Elos - da taucht nicht plötzlich ein erkennbarer Schäfieinschlag auf oder so.

Bei den ganzen Doodel-Rassen ist das (noch) nicht der Fall. Da kommt in der 2. Generation ne bunte Mischung bei rum, manche ok, wieder andere entsprechen mehr den Ursprungsrassen.

Korrigiert mich, wenn ich mich irre ;-)

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Das sollte man dann erst mal klären, was das Wort "Rasse" heißt.

http://de.wikipedia.org/wiki/Rasse_(Z%C3%BCchtung)

Rassen sind gezielter Selektion durch den Menschen um bestimmte Zuchtziele zu verfolgen.

Es kann durchaus möglich sein, dass in 20 Jahren die ganzen Pudelkreuzungen so durchgezüchtet sind, dass sie als Rasse anerkannt sind, was aber nicht heißt, dass sie dann vom FCI als Hunderasse anerkannt werden muss.

Den ELO erkennt man mittlerweile :)

War neulich bei meiner Freundin. Im Nachbarsgarten sprang ein junger Langhaar-ELO rum. Ich total begeistert. Sie: "Woher kennst du denn diese Hunderasse????"

Ich hoffe, dass ich den mir mal noch näher (auch fototechnich) ansehen darf/kann. Durch den Gartenzaun war er schon ein absolutes "Goldstüückchen".

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