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Hundeforum Der Hund
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Habe ich Lolita zu früh erlöst?

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Hallo,

mir ist seit 2 Wochen ganz elend. Es wird nicht besser, es wird schlimmer.

Meine 13jährige Hündin wurde im Juli 2011 in der Tierklinik Lüneburg wegen cauda equina minimal-invasiv operiert. War auch erfolgreich. Ein paar Wochen später erhielt sie noch eine Cortison-Epiduralspritze an besagter Stelle, um noch besseren Heilungserfolg zu haben.

Am nächsten Morgen hatte sie starke motorische Störungen der Hinterbeine, daß sie erstmal nicht spazieren konnte, sie wäre sonst immer umgefallen. Die motorischen Störungen/ Lähmungserscheinungen verschwanden nie ganz, gingen aber soweit zurück, daß sie so zwischen 30-50 Minuten im Stück mit Gassi gehen konnte.

Nachdem ein anderer Hund (im Stehen, nicht im Spiel) sie plötzlich ansprang und sie umfiel, verschlechterte sich wieder ihr Zustand. Sie bekam wieder Rimadyl und die Spaziergänge fielen immer kürzer aus, die motorischen Störungen verstärkten sich.

Ein erneutes MRT in Lüneburg brachte kein Ergebnis, es gab auch keine weiteren Bahandlungsvorschläge...Ein kleiner weißer Fleck im Oberschenkel. Hm.

Laserdusche. Auch keine Besserung. Rimadyl auf 1.5 morgens und 1.5 abends erhöht, da sie wieder anfing, beim Aufstehenwollen aufzujaulen. Habe mir 4 Wochen Urlaub genommen, da ich dachte, daß es bald der Abschied kommt. Meine zweite Tierärztin gab mir Onsioq, was tatsächlich half. Sie hechelte und quickte nicht mehr. Erleichterung.

Nun begann aber ihr Gangbild immer torkeliger zu werden und sie kam nun oft - aber nicht immer - nicht mehr alleine hoch. Natürlich halfen wir. Sie rief uns, wenn ihre Lage misslich war. Dumm nur, wenn man gerade unter der Dusche oder auf dem Örtchen...

Groß und klein konnte sie noch von allein im Garten, sah gefährlich aus, aber sie fiel nie um. Danach hoppelte sie wieder ins Haus. Und Fressen konnte sie noch so begeistern. Und schmusen und rumalbern (im Liegen).

Als ich wieder zur Arbeit ging - 4.5 Std. war ich nur fort - berichteten meine Schwiegereltern, daß sie fürchterlich am ganzen Körper zitterte und stark hechelte. Das Gleiche am nächsten Tag.

Ich ließ die Tierärztin kommen - gleichzeitig Homeöpathin - sie sollte sich Lolita nur anschauen.

Püppi lag ganz friedlich in ihrem orthopädischen Hundebett und döste zufrieden, war ich doch an ihrer Seite. Auch diese Ärztin wie auch meine erste Ärztin meinte, daß es kein Hundeleben sei, nicht mehr richtig laufen zu können. Mein Mann sagte mir dies täglich und seine Panik, wenn Lolita wieder fast ihr Gleichgewicht verlor, zehrten sehr an meinen Nerven. Da ließ ich sie gehen. Und bereue dies so so so zutiefst. Denn vom Kopf her war sie so wach und klar und sie konnte sich ja noch bewegen. Im kleinen Radius, aber sie guckte nach mir im Garten, lag auch in der Sonne, wartete am Gartenzaun auf mich, kam jede Nacht zu mir ins Bett. Und ich war nur 4.5 Std tgl. fort, währenddessen meine Schwiegereltern bei ihr. Hat sie wirklich schon ein hundeunwürdiges Leben gehabt? Spaziergehen hatte sie eigentlich in den 4.5 Jahren nie so

begeistert, sie wurde auf dem Rückweg immer schneller...

Wenn ich nun lese, daß andere schreiben, daß ihr Hund es ihnen zeigt, wenn es Zeit ist zum Gehen...ich hatte nicht das Gefühl, daß Lolita todkrank war. Körperlich behindert, ja. Aber ist das für eine Hund ein Todesurteil??? Mein Schuldgefühl Lolita gegenüber ist abgrundtief und täglich verschlimmert es sich.

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nachtrag: sie starb am 27.04. 2012.

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Das zu lesen tut mir echt leid für euch. Wie waren schon mal selber mir unser 13 jährigen Schäferhündin in der Situation und wussten nicht was wir machen sollten. Sowas ist immer sehr schwer zu entscheiden.

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Hallo,

ich habe deinen Beitrag gelesen.

Sehr traurig, was deiner Maus widerfahren ist. Fühl dich mal ganz lieb von mir gedrückt.

Es ist schwer zu sagen, ob die Situation wie du sie beschrieben hast für deinen Hund noch lebenswert war. Zum einen ist jeder Hund anderst und zum anderen kann man sich (zumindestens ich) nur ein Urteil bilden, wenn man die Lage selbst gesehen hat und somit beurteilen kann.

Zudem kommt noch hinzu, dass jeder Mensch eine andere Auffassung davon hat, bis zu welchem Punkt das Leben noch lebenswert ist.

Ich kann deine Bedenken verstehen und auch, dass du dir Vorwürfe machst.

Bitte verzweifele nicht an deiner Entscheidung, behalte deine Kleine in guter Erinnerung.

Vielleicht hilft es dir ja, mit anderen über deine Gedanken und Gefühle zu sprechen.

Ich kann deine unendliche Trauer im Moment verstehen und hoffe, dass auch du bald wieder zurück auf die "Sonnenseite" des Lebens findest.

Lg Lu(cky)

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Hallo,

ich kann gut mit Dir fühlen,bei meiner Hündin war es so ähnlich,aber mach Dich nicht verrückt,Du hast schon das richtige getan :kuss:

Es wird auch noch anhalten mit dem Schmerz,mein Mädchen mußte ich vor 2 Jahren gehen lassen und es tut mir heute noch weh :(

Nur denke immer dran,da wo sie jetzt ist,hat sie keine Schmerzen mehr und kann mit den anderen da oben wieder richtig toben.Freu Dich darüber und denk an die schönen Zeiten,die Du mit ihr hattest. :kuss:

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Erstmal tut es mir sehr leid für euch, das ist kein einfacher Schritt- gerad in eurem Fall nicht.

Ich kann deine Bedenken gut nachvollziehen und denke, dass jeder Tierhalter sich mindestens ein bisschen Vorwürfe macht oder zumindest hinterfragt, wenn er sein Tier euthanasieren lässt.

Schließlich ist es "unnatürlich" und vom Menschen herbeigeführt- wir bestimmen den Zeitpunkt, das ist kein schönes Gefühl- nie.

Auch wenn noch so viele TÄ einem sagen, dass das Tier gelitten oder kein lebenswertes Leben mehr hatte, wird immer mindestens ein Fünkchen Skepsis, ein Stückchen Vorwurf bleiben.

Nur können uns unsere Tiere nicht genau mitteilen, wann auch sie nicht mehr können und wollen- nicht immer ist es eindeutig (starke Schmerzen,kein Lebenswille mehr).

Euer Hund bekam starke Schmerzmittel und sehr wahrscheinlich hätte sich ihr Leiden recht schnell deutlich verschlimmert.

Die Beschreibung des Krankheitsverlaufs erinnert mich stark an einen Hund mit einem Tumor (der die Motorik beeinflusst), das würde auch erklären, weshalb es ihr auch nach der OP noch so schlecht ging.

Vielleicht habt ihr ihr so weitere und schlimmere Qualen erspart.

:kuss:

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Meine damalige Schäferhündin hatte ein ähnliches Krankheitsbild. Die Verschlechterung des Gangbildes kam immer Schubweise. Als sie nicht/ kaum mehr laufen konnte, haben wir ihr einen Hunderollwagen gebaut. Damit ist sie noch knapp ein Jahr durch die Gegend geflitzt. Selbst stundenlange Spaziergänge waren kein Problem. Ballspielen, Suchspiele u.a. waren alles Hobbys von ihr, die sie so problemlos ausführte.

Schwimmen konnte sie übrigens auch noch und liebte es.

Sie war so voller Lebensfreude, auch noch an dem Tag, als ich sie einschläfern ließ.

Das Krankheitsbild bringt halt eine immerwährende Verschlechterung mit sich. Es ist sehr schwer den "richtigen" Zeitpunkt zu wählen, gerade wenn der Hund große Lebensfreude zeigt (spielt, sich bewegt, wenn auch mit Hilfe, die Umgebung erkundet usw.), das Leben genießt und eigentlich bis auf Mobilitätseinschränkungen immernoch der Alte ist.

Ich weiß nicht, ob es den "richtigen" Zeitpunkt überhaupt gibt. Rusty jedenfalls hat mir nicht "gesagt", dass sie jetzt sterben möchte. Sie war bis zum Schluss aufmerksam und für jeden Spaß zu haben. Ich habe nach einem erneuten Schub "einfach" entschieden, dass es jetzt Zeit ist, weil ich wusste, dass irgendwann eine Phase kommen wird, wo große Schmerzen auftreten werden, die ich ihr ersparen wollte.

Jedenfalls kann ich es nachvollziehen ein schlechtes Gewissen zu haben und sich wie eine Mörderin zu fühlen. Mir wäre auch lieber gewesen, Rusty hätte mir gezeigt, dass es nun genug ist und ich sie gehen lassen soll. Hat sie aber nicht und ich wollte es nicht ausreizen, bis ihr Leid so groß ist, dass sie es mir zeigen muss.

Scheinbar hatte Lolita jedoch bereits große Schmerzen (Zittern, Hecheln). Dies blieb Rusty zum Glück erspart. Hätte Rusty Schmerzen gehabt, hätte ich sie erlöst. Man kann natürlich spekulieren, ob sich da noch etwas hätte machen lassen mit Medikamenten, oder ob es "nur" eine Phase war usw., aber das bringt ja nichts.

Ich kann auch nicht sagen, das war richtig oder das war falsch. Schmerzen muss Deine Maus jedenfalls jetzt nicht mehr erleiden und dafür ist sie Dir sicher dankbar, auch wenn sie es Dir nicht gezeigt hat.

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Hallo,

du stellst dir Fragen, auf die dir niemand antworten kann. Die Selbstvorwürfe bleiben - so zumindenst bei mirnoch heute. Vor über 12 Jahren ließ ich meine 1. Hündin mit fast 14 Jahren einschläfern. Ob es richtig war ... das frage ich mich auch heute öfters, weil es viel mehr Wissen um die Probleme alter Hunde gibt.

Letztlich aber, habe ich soo entschieden und es ist mir ein Trost ... das sie friedlich in meinen Armen einschlief und ich ihr viele möglichen Leiden und schmerzhafte Erfahrungen erspart habe. Die Vorstellung von einem "Hundehimmel" macht es leichter. Liebe Grü0e, Nana

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Ich kann dir leider deine Zweifel nicht nehmen,

ich mag auch nicht darüber urteilen, ob es die richtige oder falsche Entscheidung war, denn ich kenne diese Situation nicht.

Ich kann mir aber vorstellen, dass du in dem Moment aus deinem Bauch heraus, die Entscheidung getroffen hast, weil du sie als richtig empfunden hast.

Fühl dich ganz doll gedrückt und denk daran, dass deine Hündin jetzt ein Hund ohne Schmerzen ist und toben kann.

LG Lotte

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Hallo,

danke für eure Antworten.

Es ist nicht die Trauer, die mich so quält, zum Trauern ist gar kein Platz, weil mein Schudgefühl mich fast platzen läßt. Seit 10 Tagen esse ich nichts, ich bekomme es einfach nicht runter.

Sie war so eine tapfere Maus. Mit ihrer Behinderung kam sie besser klar als die Umwelt. Manches mal, wenn sie ihr Gleichgewicht suchte, schaute sie irritiert, aber nie resigniert.

Ich habe mir den ganzen April Urlaub genommen und konnte sie gut beobachten. Nachdem das Onsior 1xtgl. gut half, buddelte ich im Garten rum, was auch gut war, so bewegte sie sich regelmäßig, da sie öfters nachschauen kam. Natürlich mußte ich auch oft zu ihr, weil sie wieder um hilfe beim aufstehen rief. War das schöon Quälerei?

Lolita ist eine windhündin, aber hatte bewegungsmäßig eher das Gemüt eines gemütlichen Retrievers. Als sie noch spazieren ging, lief sie immer knapp hinter meinen Hacken, so daß ich sie kaum mitbekam, wenn ich alleine mit ihr ging. Bei uns lebt noch ein Galgorüde.

Mit den Rollis war mach ich mir auch solche vorwürfe, daß ich nicht darauf kam. Irgendwie war ich der Meinung, daß sie nur für völlig gelähmte Hunde gebaut sind, nicht als Gehhilfe. Aber erst NACH ihrem Tod habe ich mich informiert, in der verzweifelten Suche, ob meine Tat gerechtfertigt war.

Aber wenn ich dann lese, wieviele über die körperliche Behinderungen ihrer hunde hinweggegangen sind und solche Alternativen suchten und fanden - das zerreisst mich, weil ich doofe Kuh mich nicht VOR ihrem Tod darüber informierte. Nur ganz gelähmt mit den Hinterbeinen - da hätte ich wirklich von Erlösung gesprochen, da ich mir einen Windhund mit seinen langen Beinen nicht im Haus robbend vorstellen kann. Und ich arbeite ja halbtags, meinen Schwiegereltern hätte ich dies nicht zumuten mögen.

Das Zittern und Hecheln deute ich jetzt eher als Panik, weil ich nach 4 Wochen Urlaub nicht um sie herum war. sie war leider so auf mich fixiert, daß sie auch jammerte, wenn mein Mann oder Schwiegereltern auf sie aufpaßten. Bis 2 Monaten vor ihrem Tod kam sie mit zur Arbeit. Aber das autofahren tat ihr nicht mehr so gut, da die dumme Nuß sich nicht hinsetzte, sondern wackelig im Auto stand.

Die motorische Störung bekam sie nach der Epiduralspritze, die Hunden mit Cauda OHNE Operation auf die Beine helfen soll. Hätten wir nicht machen brauchen, aber ich DOOFE dachte: doppelt hält besser...:-((( Tumor o.ä. hätte man ja auf dem 2. MRT im Nov.. bemerken müssen.

Die erste Ärztin (jung und wirklich sehr nett) hätte Lolli auch schon vor meinem Urlaub eingeschläfert. Ich fragte nur, ob sie meint, daß Lolli Schmerzen trotz Tablette hätte. Sie verneinte dies.Halt nur der Satz:ein Hund, der nicht richtig laufen kann lebt nicht hundegerecht.

Das reichte mir damals und Lolli blieb am Leben. die 2. Ärztin hat den Ruf, nicht gleich zur Todesspritze zu greifen, irgendwie haben mich ihre Worte - die die gleichen wie bei der 1. Ärztin war - betroffener gemacht. Ich hatte wirklich immer Panik, Lollis Leiden vor lauter Klammern nicht wirklich sehen zu können und diesmal kippte ich um. Auf Kosten von Pü´s Leben.

Sie lag da so selig dösend zwischen uns. vorher noch mit Begeisterung ein Leberwurstbrot verschlungen. Währenddessen bekam sie die Betäubungsspritze unter die Haut (ich wollte sie nicht in den Muskel, das tut weh). Die Spritze bemerkte sie gar nicht. Dann legte sie ihr schmales Köpchen so ahnungslos wieder so hin wie vorher beim Dösen, schlief ein und dann...

An Püppi kann ich es nicht mehr gut machen ( da wird´s mir wieder so abgrundtief elend), aber ich habe ja noch einen Galgorüden (9) und einen Kater (10), ich hoffe, bei denen werde ich mich nicht beeinflussen lassen.

Ich habe schon eine Mixhündin und zwei katzen einschläfern müssen, somit kenne ich das Einschläfern. Bei keinem hatte ich das Entsetzen, zu früh das Leben beendet zu haben.

Und diese Unmöglichkeit, Lolli zurückzuholen...

Ach ich weiß, das ist so dumm was ich alles so schreibe, weil - es ist ja zu spät. Aber mein ganzer Körper kribbelt, ich kann seit 10 Tagen nichts mehr essen und komm nicht gegen an.

Ich wollte mir nur Luft machen - weil der Druck und das Zerreissen ganz tief drin wird ehrlich gesagt unerträglicher. Ich bin 43 Jahre alt und und wühle in diesem Gefühlschaos, obwohl mir mein Verstand ständig sagt: bringst nichts, mach es das nächste mal wieder besser.

Ach, ich weiß einfach nicht.

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